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Finanzielle Repression: Was gerade passiert ist VERRÜCKT

Finanzielle Repression ist zurück und sie könnte massive Auswirkungen auf Dein Vermögen haben. Was passiert, wenn Staaten ihre hohen Schulden nicht mehr allein durch Wirtschaftswachstum in den Griff bekommen? Eine Möglichkeit: Inflation höher halten als die Zinsen. In diesem Podcast schauen wir uns an, welche Signale der US-Anleihemarkt aktuell sendet und warum die Entwicklungen für Aktien, Gold, Bitcoin und andere Sachwerte relevant sein könnten. Du erfährst: → Was finanzielle Repression eigentlich bedeutet → Warum die Entwicklung der US-Staatsanleihen gerade so wichtig ist → Was hinter den Anleiherückkäufen des US-Finanzministeriums steckt → Warum eine faktische Zinsobergrenze für die Märkte entscheidend sein könnte → Welche Rolle Swap-Lines und internationale Kapitalströme spielen → Warum ein schwächerer US-Dollar für Sachwerte interessant sein kann → Was das für Cash, Aktien, Gold und Bitcoin bedeuten könnte → Warum mögliche Rücksetzer langfristig interessante Chancen bieten können Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur: „Wie viel Rendite bekomme ich auf mein Geld?“ Sondern: „Wie viel Kaufkraft behält mein Geld tatsächlich?“ Denn wenn Inflation dauerhaft höher ist als die Verzinsung, kann vermeintlich „sicheres“ Geld real immer weniger wert sein. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du willst sehen, wie ich mein eigenes Geld tatsächlich anlege und welche Ergebnisse damit in der Praxis möglich sind? Im Echtgeld-Experiment dokumentieren wir transparent, wie echtes Kapital an der Börse eingesetzt wird – inklusive der Entwicklung und der tatsächlichen Ergebnisse. 👉 Hier geht's zum Echtgeld-Experiment: https://www.jensrabe.de/echtgeldkonto-strategie/?utm_source=podcast&utm_medium=organic&utm_campaign=20260828 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ #FinanzielleRepression #Inflation #Aktien #Gold #Bitcoin #Vermögensaufbau #Börse #Investieren

Speaker 0: Finanzielle Repression, das ist etwas was viele von uns schon mal gehört haben.

Speaker 0: Aber was keiner so richtig versteht?

Speaker 0: Was ist denn das überhaupt?

Speaker 0: Und die Kurzformen, wenn du dir also nicht das ganze Video anschauen kannst, der Start greift aktiv in den Zinsmarkt ein und wird über zu niedrige Zinsen und mit Hilfe der Inflation seine Schulden quasi weginflationieren.

Speaker 0: So benachteiligt sind Sparer bevorteilt sind alle die feste Assets.

Speaker 0: Jetzt kannst du im Grunde genommen das Video ausmachen.

Speaker 0: oder aber du sagst, ich verstehe es immer noch nicht ganz.

Speaker 0: Ich gucke mir mal an was der Jens da jetzt zu sorgen hat und vielleicht kann ich mir da etwas herausnehmen?

Speaker 0: Und wenn du verstehst was gerade passiert ist am Markt dann wirst du in den nächsten Wochen extreme Gelegenheiten haben und extrem viel Geld verdienen können.

Speaker 0: Du musst die Zusammenhänge verstehen weil das was jetzt passiert in den letzten Wochen wird nicht linear verlaufen Sondern es wird Schwankungen geben, aber diese Schwankung werden sie in sich haben und die kannst du extrem gut nutzen.

Speaker 0: Also schauen wir uns mal an was ist passiert?

Speaker 0: Ich nehme dieses Video heute auf am zwanzigsten august ein donnerstag Und hier siehst Du den Zins der Den dreisjährigen zins der amerikaner.

Speaker 0: das heißt also wenn Die amerikane Staatsanleihen ausgeben Dreißigjährige zehnjährige und so weiter dann müssen Sie halt zinsen dafür sollen muss jedes land machen.

Speaker 0: So, wir wissen alle.

Speaker 0: Die Verschuldung der Staaten ist extrem groß und wenn wir uns mal einen langfristigen Chart anschauen dieser Zinsen.

Speaker 0: Das können wir hier einmal gemeinsam machen dann sehen wir Wir hatten zwar schon deutlich höhere Zinsens aber das war in den achtziger Jahren Und aktuell haben wir so Zinssen wie wir das zuletzt gesehen haben im Jahr zwei tausend sechs im Jahr zweitausend sieben also vor der Finanzkrise.

Speaker 0: Und das ist übrigens auch der Grund, warum jetzt ganz viel sagen oder kommt jetzt demnächst nicht zwingen.

Speaker 0: Ganz im Gegenteil wir werden es gleich sehen.

Speaker 0: aber wir sehen die Zinsen sind jetzt hier seit dem Corona Tief wo wir noch unter einem Prozent fahren sind also jetzt extrem angestiegen auf über fünf Prozent.

Speaker 0: so und jetzt ist folgendes passiert nämlich gestern hat die amerikanische Regierung, nämlich diesmal nicht die Federal Reserve.

Speaker 0: Also die Notenbank, sondern die amerikanische Regierung ganz genau gesagt das Finanzministerium unter Scott Bassand.

Speaker 0: Die haben gestern etwas verkündet, nämlich dass sie die Rückkäufe, die eigenen Rückkäufen von Staatsanleihen Verdoppeln werden und zwar von zwei auf vier Milliarden.

Speaker 0: Das klingt das nicht sehr, sehr viel ne?

Speaker 0: Vier Milliarden also für dich und mich wäre es okay Aber im Finanzbereich bei dieser Verschuldung ist es eigentlich nicht viel.

Speaker 0: Es geht aber um was ganz anderes nämlich Welches Signal wird hier an die Märkte ausgesandt?

Speaker 0: wer das versteht darauf kommt es an.

Speaker 0: wer das verstanden hat der wird in den nächsten Wochen monaten vielleicht sogar ja extrem viel Geld verdienen können.

Speaker 0: denn Was ist passiert?

Speaker 0: Also Nummer eins Die Zinsen sind bis auf ein Hochgegangen von fünf Komma drei Prozent ungefähr für dreißigjährige Staatsanleihen.

Speaker 0: Wir hatten schon mal hier, das war im Mai so ungefähr fünf Kommas bei.

Speaker 0: jetzt sind wir hier noch Mal darüber gegangen bis auf fünf Kommadreien.

Speaker 0: und Sobald wir Jetzt Auf Dieser Fünf Kommadrei Warn kommt die amerikanische Regierung Und Greift Einen Sagt hey wir Verdoppeln Unsere Rückkäufe.

Speaker 0: Jetzt sind daraufhin die Zinsen sofort gestern gefallen, da sind also gestern um um hundred ochzig brösespunkte zurückgegangen was extrem viel ist und sind jetzt wieder zurück bei ungefähr fünf Komma.

Speaker 0: eins neuen immer noch sehr hoch.

Speaker 0: aber damit hat der amerikanische finanzminister ein signal gesendet sagt fünf Kommadreie Mehr lassen wir nicht zu.

Speaker 0: Was jetzt der Staat macht, ist etwas was sehr viele immer schon angekündigt haben nämlich dieses sogenannte finanzielle Repressionen.

Speaker 0: wo man aber immer gesagt hat wird es der Staat überhaupt machen?

Speaker 0: und ja er macht das jetzt denn was macht er?

Speaker 0: Er greift aktiv in die Zinsen ein und zwar in die langen Zins.

Speaker 0: So kurzfristige Zins werden über die sogenannten Fed-Found-Trades gemacht.

Speaker 0: Das heißt, die amerikanischen Notenbank in Europa ist das eben die EZB, in Japan die Bank of Japan und so weiter können den kurzfristigen Zins, sage ich mal bestimmen.

Speaker 0: also wenn sie die Zinsen erhöhen gehen die kurzfristige Zins hoch oder wenn die Zinzen senken dann gehen die Kurzfristigen zinsen runter.

Speaker 0: aber dieser kurzfristiger Zinssatz ist eben nicht dass was Anleger bekommen wenn Sie dem Amerikanern In dem Fall in dem amerikanischen Staat für fünf oder zehn Jahre Geld leihen, sondern das ist das was du für ganz kurz laufende Staatsanleihen bekommst.

Speaker 0: Oder aber wie sich Banken ganz ganz kurzfristig Geld lehnen können und Das Problem sind halt immer die etwas längerfristige Grenzen weil Du finanzierst ja auch deine Baufinanzierung nicht auf zwei Monate Sondern auf zehn jahre auf fünf zehn jahrer zwanzig Amerika sehr oft auf dreißig.

Speaker 0: so Staatsanleihen ist es auch ganz gut, wenn man die längerfristig ausgeben kann.

Speaker 0: Weil dann weiß man okay ich muss jetzt zehn, zwanzig, dreißig Jahre nur Zinsen zahlen bevor ich die Läufer schildert wieder zurückzahlen muss.

Speaker 0: Aber zurzeit geht das nicht weil die Zins sind einfach viel zu hoch sind.

Speaker 0: Das heißt sie müssen die Zinse runterbringen und das machen Sie jetzt indem Sie ganz aktiv eingreifen und sagen bis fünf Nummer drei lassen wir zu und mehr lassen wir jetzt einfach nicht zu Und das ist sogenannte finanzielle Repression.

Speaker 0: Was ist finanzieller Repression?

Speaker 0: Finanzielle repression ist eins, dass man sagt wir haben auf der einen Seite eine Inflation Das heißt gelder die du auf dem Die du die du zum Beispiel auch ein sportbuch hast werden weginflationiert über den kaufkraftverlusten.

Speaker 0: Auf der anderen seite könnte man sagen okay wenn ja aber die zinsen immer höher sind als die inflation Dann hätte ich ja einen inflationsausgleich.

Speaker 0: und Wenn es so wäre, wenn das Staat nicht eingreifen würde in dem Falle der amerikanische Staat dann könnte das sogar funktionieren.

Speaker 0: Das heißt du könntest dein Geld auf den Sparbuch lassen Du würdest mehr Zinsen bekommen als die Inflation und hättest am Ende sogar einen realen Kaufkraft gewinnen.

Speaker 0: Damit kriegst aber die Schulden nicht weg!

Speaker 0: Schulden kriegste nur weg als Staat wenn du sie weginflationieren kannst weil du kannst sie nicht zurückzahlen.

Speaker 0: Und dazu musst du eins machen nämlich diese finanzielle Repression anwenden.

Speaker 0: und finanzieller Repression funktioniert so, in dem du sagst dass die Zinsen, die du bekommst bzw.

Speaker 0: die der Staat zahlen muss geringer sind als die Inflation.

Speaker 0: weil was passiert wenn die inflation höher ist als die Zimsen?

Speaker 0: Die Schulden werden nominal immer weniger wert.

Speaker 0: Das heißt, es spielt keine große Rolle mehr wie hoch die Schulden sind.

Speaker 0: Weil sie immer weniger wert werden.

Speaker 0: Das können wir aus den Zeiten großer Inflationen.

Speaker 0: Da das eine Million schulden, aber wenn das Brot eine Million gekostet hat, was soll's?

Speaker 0: War kein Problem!

Speaker 0: Und das genau macht der Staat jetzt auch hier und greift jetzt hier entsprechend ein.

Speaker 0: Daraus ergeben sich ein paar ganz spannende Dinge.

Speaker 0: Ich will dir aber bevor ich dir die Folgensorge und wie du das nutzen kannst ganz kurz noch zwei Dinge zeigen, nämlich dass das was wir gerade sehen bei den Amerikanern aus Sicht der Amerikaner unglaublich schlau ist.

Speaker 0: Also die machen momentan Dinge die unglaublich Schlau sind und die die meisten Börsianer vor allem die privaten Börsen nicht verstehen weil sie denken alle oh KI ist so teuer und es bricht alles zusammen und wir haben diese hohen Schulden usw.

Speaker 0: Das ist aber überhaupt nicht das Problem.

Speaker 0: Schauen wir uns mal Folgendes an.

Speaker 0: Das erste, wir gehen mal noch ein bisschen zurück.

Speaker 0: Sehen wir hier während des Konfliktes jetzt im Iran sind natürlich auch viele arabische Partner der Amerikaner unter Druck gekommen und anderen die Vereinigten Arabischen Emiraten Dubai, Abu Dhabi usw.

Speaker 0: Und klar weil sie können weniger Öl exportieren.

Speaker 0: Straße von Hummus ist geschlossen ist immer noch nicht so richtig auf also haben die Verluste.

Speaker 0: Jetzt besitzen die aber relativ viele US-Staatsanleihen.

Speaker 0: Das könnten sie ja sagen, hey wir verkaufen einfach ein paar Staatsanleihen damit wir genügend Geld wieder einnehmen.

Speaker 0: Wollen das die Amerikaner?

Speaker 0: Nein das wollen die Amerikkanern natürlich nicht!

Speaker 0: Also sind Sie denen zu Hilfe gehalten haben gesagt Hey pass mal auf ihr müsst überhaupt nichts verkaufen.

Speaker 0: Wir geben euch Geld.

Speaker 0: Swap Lines nennt man das.

Speaker 0: Die haben eine Swap Line bekommen das heißt die können sich quasi jetzt fachlich nicht hundert Prozent korrekt aber so wie man es jeder versteht.

Speaker 0: Die können sich jetzt sehr günstig konnten die sich Geld bei den Amerikanern leihen.

Speaker 0: Ist auch relativ einfach, gerade die UAE hat ihre eigene Werbung an den US-Dollar gekoppelt.

Speaker 0: Das heißt also, sie wurden nicht gezwungen amerikanische Staatsanleihen zu verkaufen.

Speaker 0: Die Saudis wurden auch nicht gezwungen amerikanischen Staatsanleihen zu verkauen.

Speaker 0: Jetzt kommt es noch besser.

Speaker 0: vor ein paar Tagen hat man das Gleiche nochmal gemacht mit den Japanern denn guckt mal hier Gehen wir mal hierhin.

Speaker 0: Vor einigen Tagen, das seht ihr hier am Chart ist plötzlich der Yen wie verrückt nach oben geschossen gegenüber dem US-Dollar!

Speaker 0: Wenn wir uns einen langfristigen Chart anschauen dann sehen wir dass der YEN hier seit ungefähr zwei tausend und elf fünfzig Prozent verloren hat gegenüber dem dollar, das heißt der jen wird immer billiger Und es wollen die japaner nicht.

Speaker 0: Es ist immer gut wenn die währung bis sich ein bisschen abschwächt aber sie darf sich nicht zu stark abschwächen.

Speaker 0: also Intervenieren die Japaner.

Speaker 0: Wenn Sie aber intervenieren brauchen sie us-dollar das heißt sie müssen Jens kaufen und dafür brauchen sie US Dollar.

Speaker 0: wo nehmen sie die her?

Speaker 0: Naja, sie müssten amerikanische Staatsanleihen verkaufen.

Speaker 0: Und damit das nicht passiert haben die Amerikaner gesagt hey Brüder und Schwestern in der Sonne wir helfen euch Wir machen euch mit euch gemeinsam diese Intervention.

Speaker 0: Das heißt ihr müsst nicht so viel Geld ausgeben und deswegen haben die amerikaner gemeinsam mit dem Japaner dafür gesorgt dass der Dollar teurer geworden ist gegenüber dem Yen.

Speaker 0: So, d.h.

Speaker 0: das haben wir hier gesehen im Ende Juli.

Speaker 0: Jetzt haben wir gestern das gesehen, dass die amerikanische Bank, dass der amerikanischen Regierung eingreift in den langfristigen Zinsmarkt und damit wissen wir, dass das im Grunde genannt die langfristige Zinsen jetzt gedeckelt sind.

Speaker 0: Weil man wird jetzt den Dollar runterbringen.

Speaker 0: Man hat das schon im ersten Jahr der Trump-Administration gebracht.

Speaker 0: Kann ich euch auch noch mal zeigen hier?

Speaker 0: Also wir wissen, dass mit dem Amtsantritt von Donald Trump – das war im Januar, twenty-fünfundzwanzig.

Speaker 0: Trump möchte als Präsident einen tieferen US-Dollar haben.

Speaker 0: Es hat viele Vorteile für die Amerikaner einen tieferen US Dollar zu haben weil es Liquidität ins System bringt.

Speaker 0: und dann sieht man der ist schon mal ganz gut gefallen.

Speaker 0: Der ist ja von hundert und zehn dollar Index ist er runtergefallen auf sechs neunzig.

Speaker 0: Dann ging's jetzt wieder hoch knapp über hundert.

Speaker 0: Fehlausbruch nach oben.

Speaker 0: Jetzt gehts schon wieder runter.

Speaker 0: Und wenn wir das gesehen haben gleich gestern hier Nachdem das passiert ist, ist auch der Dollar sogar unter die neunundneunziger Marge gefallen und man kann davon ausgehen dass er jetzt auf den nächsten Monate weiter nach unten fallen wird vielleicht sogar das nächste Jahr.

Speaker 0: Und wenn der Dollar an Wert verliert okay dann ist das eine gute Phase für einige andere Assets.

Speaker 0: und im Grunde genommen hat gestern US-Regierung den Händlern gesagt Passt mal auf.

Speaker 0: Nummer eins, wir lassen die Zinsen nicht über einen bestimmten Punkt ansteigen und das kann man so ein bisschen vergleichen mit einer Aktion von Mario Draghi.

Speaker 0: Wer sich noch an ihn erinnert?

Speaker 0: Mario Dragi war der Chef der Europäischen Zentralbank und als in der Euro-Krise so stark gefallen ist durch die damals sehr hoch verschulden Südländer, mittlerweile ist ja die Verschuldung eher in der Mitte Europas angekommen.

Speaker 0: Aber durch die damals extrem verschuldeten Südlander hat Mario Draghi damals einen sehr berühmten Satz gesagt nämlich whatever it takes und das war der Tiefpunkt des Euros.

Speaker 0: von da an ging es gleich auf und so was ähnliches hat gestern der amerikanische Staat gemacht, der amerikanische Finanzminister gemacht, den man gesagt hat Leute, fünf Komma drei mehr geht nicht.

Speaker 0: ok hier ist jetzt Schluss.

Speaker 0: Und jetzt wissen die Trader, Sie können vielleicht noch ein bisschen dagegen kämpfen.

Speaker 0: Aber du kämpfst nicht gegen die US-Regierung oder gegen die FET.

Speaker 0: Jetzt wissen sie okay da ist jetzt die Obergrenze!

Speaker 0: So das bedeutet Du kannst ab sofort wieder Bonds kaufen.

Speaker 0: und zum zweiten bedeutet dass gewisse Assets steigen.

Speaker 0: und diese Assets schauen wir uns jetzt an denn das hat man sofort gestern gesehen was gestern angestiegen ist.

Speaker 0: Wir fangen mal hier an mit einem etwas sehr offensichtlichen nämlich mit Gold.

Speaker 0: Wenn ihr noch mal, euch jetzt spult man ganz kurz zurück schaut euch mal den Dollar an.

Speaker 0: Sobald der Dollar anfängt, das ganze Jahr ist der Dollar gefallen.

Speaker 0: Was passiert mit Gold?

Speaker 0: Gold geht durch die Decke.

Speaker 0: Danach wird gold schwächer weil der dollar wieder stärker wird.

Speaker 0: Jetzt wird der Dollar wieder schwäischer heißt gold steigt wieder an und dementsprechend ist gold gestern schon mal hier fast vierenhalb prozent angestiegen auf fast viertausend.

Speaker 0: fünfhundert dollar wieder liegt jetzt ganz kurz darunter.

Speaker 0: Und jetzt dürfte der weg wieder frei sein in richtung keine ahnung.

Speaker 0: fünftausend vielleicht.

Speaker 0: manche sagen zehn tausend ich weiß nicht aber definitiv ist der Boden beim gold drin.

Speaker 0: gute sache.

Speaker 0: Zweiter Punkt, extrem gut gelaufen.

Speaker 0: gestern plötzlich der Bitcoin.

Speaker 0: Der hier ist eine lange, lange Bodenbildungsphase gemacht hat gestern unter großem Volumen über siebzig tausend geschossen.

Speaker 0: Wir wissen wir waren hier bei hundertzwanzig sind dann runtergefallen auf knapp unter sechzig.

Speaker 0: jetzt sind wir schon wieder bei siebzig und bitcoin profitiert natürlich auch wenn der dollar Schwäscher wird.

Speaker 0: So, das heißt wir haben ja schon mal zwei Sachen die jetzt in demnächst wahrscheinlich wieder besser laufen werden nämlich Gold wird besser laufen, sehen wir wahrscheinlich dann entsprechend mit Krypto wird besser laufen Besonders nicht alles nicht der ganze Altcoin Müll Aber wahrscheinlich Bitcoin wird besser Laufen Seriums gestern von neun Prozent gestiegen oder so.

Speaker 0: Also das wird alles ganz gut laufen Und es werden natürlich auch Aktien laufen.

Speaker 0: Der RSP, der Gleichgewichte der S&P-Fundert ist gestern auch auf ein neues Allzeit-Hoch gestiegen.

Speaker 0: Das heißt, wir wissen okay die Amerikaner bereiten uns Händler jetzt quasi den Boden.

Speaker 0: Wir müssen nur mitmachen!

Speaker 0: Wir dürfen diesen ganzen Quatsch der von außen kommt nicht glauben.

Speaker 0: und nochmal für alle die sagen ja aber Inflation und die Federal Reserve also das Fett wird doch jetzt die Zinsen hin.

Speaker 0: Nein werden sie nicht.

Speaker 0: Der neue Fettpräsident Kevin Warsh Halt jetzt demnächst ein Auftritt, einen Chexen holt und dann im September ist.

Speaker 0: die nächste ist die nächsten Sitzung.

Speaker 0: Und viele denken da wird es aufgrund der angestiegenen Inflation, Ölpreise usw.

Speaker 0: sofort wird jetzt wird das die Fett die Zinsen rein?

Speaker 0: Nein sie werden die Zinzen nicht erhöhen!

Speaker 0: Woher ich das weiß?

Speaker 0: Ich weiß natürlich nicht und passieren kann theoretisch alles aber wir müssen nur mal hier schauen, Pudymarket Wir schauen uns die fettentscheidungen im September an und momentan keine Änderung, seventy- zwei Prozent.

Speaker 0: Es gibt auch keine Senkungsfantasien momentan Aber das angehoben wird, sieht der Markt relativ unwahrscheinlich.

Speaker 0: und jetzt gehen wir mal weiter.

Speaker 0: Im Oktober keine Änderung, im Dezember keine Änderungen, es sind schon acht Prozent bei Faltenzinsen.

Speaker 0: Und wenn wir in den Januar, dann sind wir schon hier bei einen Sechzig Prozent keine Veränderung und schon fünfzehn Prozent sogar neunzehnt Prozent dass die Zinsen fallen so kann sich alles noch ein bisschen verändern.

Speaker 0: aber Fakt ist auf jeden Fall eins du hast Jetzt ein grobes Makro-Bild für die nächsten Monate, an dem du dich orientieren kannst.

Speaker 0: Was könnte passieren?

Speaker 0: Und das ist jetzt auch das was wahrscheinlich viele sagen.

Speaker 0: dann siehst ihr hat er doch nicht bestimmt.

Speaker 0: und so weiter.

Speaker 0: Es gibt eine Art Spezialkonto bei der Fett.

Speaker 0: Das ist wie so ein Chirukonto.

Speaker 0: okay und dieses Konto ist zurzeit sehr sehr leer Und die Fett wird das wahrscheinlich jetzt nutzen und erst mal da Geld auffüllen.

Speaker 0: Das ist so ein Notkonto, wie ein Kondekurent kritisiert der Fett.

Speaker 0: Weil sie das erstmal ein bisschen auffühlen wird könnte es sein dass ein bisschen Liquidität bis in den September hinein nochmal rausgeht aus dem Markt.

Speaker 0: Und das würde jetzt Gold wieder ein bisschen zurückbringen, Bitcoin wieder ein Bisschen drücken.

Speaker 0: vielleicht die Aktien merken auch wieder ein bischen zurückkommen aber All das sind Kaufgelegenheiten und es würde Sinn machen an dieser Stelle zu kaufen.

Speaker 0: Was kaufst du?

Speaker 0: Naja, paar Sachen habe ich gesagt was kaufest bei den Aktiemärkten.

Speaker 0: Das sage ich unseren Kunden okay also wir machen das natürlich bei uns viel viel ausführlicher begleiten dass jede Woche... Ich wollte früher noch weit bevor ich dieses Video hier aufgenommen habe unsere Kunden informiert hab schon gesagt hey Wir machen jetzt diese Trades, dass sie dann eine ganz klare Handlungsidee haben.

Speaker 0: Was ich mit meinem Geld mache... Übrigens wenn ihr mal wissen wollt was ich mit meinen Geld mache schaut mal unten bitte in die Videobeschreibung.

Speaker 0: wir haben ja vor über drei Jahren ein Ech-Geld-Experiment gestartet aktuell allzeit hoch und dreißig Prozent Performance im Jahr haben wir da gemacht.

Speaker 0: Dreißig prozent!

Speaker 0: Die Märkte liefen gut aber haben dreißzig Prozent gemacht.

Speaker 0: Wir haben vielleicht zwölf gemacht oder dreizehn.

Speaker 0: Und wir haben dreißig Prozent pro Jahr gemacht, okay?

Speaker 0: Also wenn ihr das mal euch anschauen wollt mit Kontoauszügen und so weiter und sofort guckt, da einfach mal in die Videobeschreibung rein.

Speaker 0: So!

Speaker 0: Das Ding ist also viel... Wir werden viele Lärm erleben in den nächsten Wochen aber die große Zielrichtung, die ist klar.

Speaker 0: Jetzt kommt es eben einfach darauf an dass du dich von dem Lärmen nicht ablenken lässt.

Speaker 0: Es kann sein, du kaufst heute und wirst bis sofort im Minus.

Speaker 0: Okay?!

Speaker 0: vielleicht bis zu vierzehn Tage, ein Monat zwei Monate im Minus.

Speaker 0: Aber du musst auf einen Jahr schauen!

Speaker 0: Du musst auf zwei Jahre schauen.

Speaker 0: und da glaube ich, glaub ich ist nicht wissen.

Speaker 0: aber es gibt wie ich glaube jetzt versucht habe dir gut so auflernen viele viele Gründe die dafür sprechen dass wir jetzt in so einem wirklichen man könnte fast schon sagen Goldilocks-Szenario sind.

Speaker 0: das heißt die kurzfristigen Zinsen werden fallen Die Fett wird die Zinses senken.

Speaker 0: also d.h.

Speaker 0: die Zinzen werden sinken sind stabil, die werden vielleicht nicht unbedingt fallen aber sie werden auch nicht mehr steigen und damit wird die Zinsstrukturkurve steiler.

Speaker 0: Das ist gut für die Banken das wäre viel viel gut.

Speaker 0: also sehr sehr coole Sachen jetzt kommen und deswegen viel Erfolg beim Geld verdienen.

Speaker 0: und wir sehen uns wieder bei dem nächsten Video.

Speaker 0: und bis dahin liebe Grüße.

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