Die Neobroker-Revolution und Gewinne aus Wacken-Matsch
Börsen-Podcast
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über die steigenden Nvidia-Preise, den ökonomischen D-Day und den Milliarden-Coup von Alibaba.
Außerdem geht es um Seagate Technology, Sandisk, Micron Technology, Western Digital, Rocket Lab, Ford, General Motors, J.B. Hunt Transport, Cleveland-Cliffs, Nucor, Steel Dynamics, Century Aluminum, Infineon, SUSS MicroTec, Wacker Chemie, thyssenkrupp, SoftBank, KKR, Live Nation Entertainment, CTS Eventim, Robinhood Markets, Interactive Brokers.
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Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
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Speaker 1: Das sind die Finanzthemen des Tages.
Speaker 1: Wir sprechen über die steigenden NVIDIA-Preise, den ökonomischen DJ und den Milliardenkupp von Alibaba!
Speaker 1: Im Thema des Tages dreht sich alles um die Konzerne, die die europäische Festivallandschaft kontrollieren – in der Triple A Idee geht es um die Neobroker-Revolution, die einen neuen Weg in die finanzielle Freiheit ebnet.
Speaker 1: Alles auf
Speaker 0: Aktien?
Speaker 0: Der tägliche Börsen-Shot.
Speaker 0: Es begrüßen euch Daniel Eckert
Speaker 1: und Lehröthien aus der Weltwirtschaftsreaktion.
Speaker 1: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar, die Moderatoren und der Verlaghaften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Speaker 1: Blick auf die Märkte!
Speaker 0: Gute Laune hätte der Wall Street gestern gut getan.
Speaker 0: Der Dow Jones selber, der hat zwar knapp Null Komma drei Prozent zugelegt.
Speaker 0: Der SP Fünfhundert, der gab ihr doch schon ab und zwar Nullkomma zwei Prozent.
Speaker 0: und der Nestec ein Hundert Index.
Speaker 0: Der verlor sogar Null Komma acht Prozent.
Speaker 0: die Regel des Tages.
Speaker 0: Die kann man so formulieren je mehr Technologie in einem Index steckt desto tiefer war das Minus.
Speaker 1: Auslöser waren Medienberichte über NVIDIA.
Speaker 1: Der Konzern legt ja am Morgen mit vor seine Zahlen vor und gestern war da schon durchgesickert, dass viele Großkunden wohl in Zukunft tiefer in die Tasche greifen müssen, denn die KI-Chips sollen um mehr als fünfzehn Prozent teurer werden.
Speaker 0: Eigentlich könnte man sagen.
Speaker 0: das ist eine gute Nachricht für NVIDI-Aktionäre.
Speaker 0: Wer die Preise erhöhen kann ohne Kunden zu verlieren, der hat definitiv eine starke Position.
Speaker 0: Der Markt hat die Nachricht aber gestern anders bewertet.
Speaker 0: wenn die Chips von NVIDIA teurer werden dann steigen ja auch die Kosten bei allen die diese Chips einbauen bei den Cloud Anbieter und bei KI Startups und bei jedem Rechenzentrum das gerade entsteht.
Speaker 1: Genau, da liegt auch der Wunderpunkt.
Speaker 1: Die Kunden zahlen diese Preise im Moment noch weil sie es sich leisten können aber sobald die Budgets enger werden könnte aus der Preismacht von NVIDIA schnell ein Bremsklotz für die eigene Nachfrage werden.
Speaker 1: Die Aktie verlor drei Prozent und zog auch den ganzen Chipsektor mit nach unten.
Speaker 0: Für dieses Minus, da gab es aber auch noch einen zweiten Grund.
Speaker 0: In Texas wächst nämlich der politische Widerstand gegen Rechenzentren.
Speaker 0: Gouverneur Craig Abbott hat die Genehmigung neuer KI-Rechenzentern in seine Bundesstadt vorerst gestoppt und er hat der Branche gleich noch die Schuld dafür gegeben – die Unternehmen hätten sich so wird Abbott nach dem Nachrichtenportal Axios zitiert ihr eigenes Grab geschaufelt!
Speaker 1: So einen Satz aus Texas, also dem Bundesstaat der bisher ja wirklich jedem Rechenzentrum so ein bisschen den roten Teppich ausgerollt hat mit billigem Strom viel Fläche und wenig Bürokratie.
Speaker 1: Wenn ein republikanischer Gouverneur den Ausbau jetzt bremst, berührt das natürlich direkt die Akzeptanz in der Bevölkerung.
Speaker 1: In vielen Gemeinden sind steigende Strompreise und der hohe Wasserverbrauch längst zu zentralen Wahlkampfthemen geworden.
Speaker 0: Zu den Verlierern des Tages gehörte aber auch Rocket Lab mit einem Minus von sechs Prozent.
Speaker 0: Grund war da Elon Musk, der angekündigt hat, dass SpaceX ab dem vierten Quartal kommenden Jahres seine KI-Satelliten mit Nvidia Chips ins All bringt.
Speaker 0: und das Geschäfts-.
Speaker 1: Das zweite große Thema war gestern aber natürlich noch die Geopolitik.
Speaker 1: US-Finanzminister Scott Besant hat eine Art ökonomischen D-Day gegen den Iran ausgerufen, so hat er das tatsächlich genannt – D-day.
Speaker 1: Er droht jedem Land jetzt wirtschaftliche Strafen an, dass weiterhin Geschäfte mit Tehran macht.
Speaker 1: Fast sechs Monate nach dem Krieg soll der Iran nun vollständig vom Weltmarkt abgeschnitten werden!
Speaker 0: Der Durchschausbemerkenswert ist, wie der Ölmarkt darauf reagiert hat.
Speaker 0: Nämlich gar nicht in die Richtung, die man eigentlich erwarten würde.
Speaker 0: Die US-Sorte WTI verbeligte sich um zwei Komma zwei Prozent und ging bei eighty fünf Dollar elf aus dem Handel.
Speaker 0: Eskalation im Nahen Osten unter Ölpreis fällt.
Speaker 0: Das dürfte vor allen Dingen daran liegen dass diese Risikoprämie längst in den Kursen steckt.
Speaker 1: Da gab es gestern natürlich noch ein drittes Thema, nämlich Kanada.
Speaker 1: Donald Trump hat ja seinem Nachbarland da neue Strafzölle aufgebrummt.
Speaker 1: Kanada hat das allerdings direkt gekonntat und an der Börse ließ sich da gestern wirklich gut mitverfolgen wer bei so einem Zoll auf welcher Seite steht?
Speaker 1: für Lauren haben die Autobauer Ford und General Motors weil ihre Lieferketten quer über die Grenzen verlaufen.
Speaker 1: Autoteile wandeln in der Produktion mehrfach zwischen den Ländern hin und her bevor sie dann im fertigen Wagen landen.
Speaker 1: und weil genau diesen Grenz übertritten kann der Zoll halt erneut fällig werden.
Speaker 0: Deutlich nachgegeben hat auch der Logistikkonzern JB Hunt Transport.
Speaker 0: weniger Handel zwischen den beiden Ländern bedeutet schlicht weniger Fracht.
Speaker 0: Auf der Gewinnerseite standen dafür zunächst die US Stahl- und Aluminiumhersteller, Cleveland Cliffs sprang zeitweise um mehr als sieben Prozent nach oben weil teure Importe die heimische Konkurrenz aus dem Markt drängen könnten und das ist dann eben nicht mehr so der Fall.
Speaker 0: Die Aktie, diese gewinne dann aber wieder komplett abgegeben und bei NuCore Steel Dynamics und Century Aluminium sah es durchaus ähnlich aus.
Speaker 1: Werfen wir noch einen schnellen Blick nach Deutschland.
Speaker 1: Der DAX-Schloss bei ... Es ist ein Miniminus von ... Unter der Oberfläche sah es ähnlich aus wie in New York, in Phinien verlor... Bei den Nebenwerten lief da für die Gegenbewegung das Geldflos in Bereiche, die wenig mit KI zu tun haben.
Speaker 1: Vorne lag da Wacker Chemie mit einem Plus von mehr als vier Prozent und auch Tyssenkrupp war wieder mal gefragt, und notierte knapp zwei Prozent höher in der Nähe eines Mehrjahreshochs.
Speaker 0: Zum Schluss dann noch nach Asien ein Blick... Denn auch in China, da tritt sich irgendwie alles um KI.
Speaker 0: Alibaba hat überraschend zehn Milliarden Dollar frisch aus Eigenkapital eingesammelt die größte Kapitalerhöhung seit Jahren.
Speaker 0: das Geld soll natürlich in KI Rechenzentrum fließen Chips und die Weiterentwicklung von neuen eigenen Sprachmodellen.
Speaker 0: Die Börse hat darauf aber skeptisch reagiert.
Speaker 0: Die Alibarbe Aktie ist dies zeitweise um zehn Prozent eingebrochen weil Investoren eine Verwässerung fürchten die enormen Kosten des KI-Wettrüstens sehen.
Speaker 0: Und da half es dann auch wenig das Vorstandschef Eddie Wu und Aufsichtsratschef Joseph Tsai selbst Alibaba Aktien gekauft
Speaker 1: haben.".
Speaker 1: Ihr merkt es vielleicht schon, da lässt sich gerade wirklich ein Muster erkennen.
Speaker 1: Nvidia erhöht die Preise, Alibaba holt sich zehn Milliarden über neue Aktien und Softbank plant eine Anleihe für Privatanleger über eine Billionjenn umgerechnet sechs Komma drei Milliarden Dollar.
Speaker 1: Das wäre die größte Emission, die je ein Unternehmen in Japan aufgelegt hat.
Speaker 1: Und das Geld dient dazu die eigenen Zusagen an Open AI zu finanzieren.
Speaker 1: Drei Konzerne also die den KI-Ausbau auf drei verschiedene Wege bezahlen Über dem Preis über Eigenkapital und Überschulden ja und alle drei wurden dafür gestern abgestraft.
Speaker 0: Ja, alle guten Dinge sind drei manchmal auch aller Schlechten.
Speaker 0: aber ich mache jetzt ganz schnell und fröhlich die Termine.
Speaker 0: das Statistikbundesamt das legt heute Details zum Protoinlandsprodukt im zweiten Quartal vor.
Speaker 0: aus München kommt am vormittag der Ivo-Geschäftsklima Index für auch August.
Speaker 0: bei Volkswagen beginnt die Serie der Betriebsversammlung zum neuen Sparpaket.
Speaker 0: Und Zahlen gibt es dann, wie bereits erwähnt von DZ Bank und von der Dekerbank – beide sind das Halbjahreszahlen.
Speaker 0: Vom Dharma-Farmkonzern gibt es Zahlen zum zweiten Quartal Das
Speaker 1: Thema des Tages.
Speaker 0: Eine europäische Festivalstudiounterleitung des Forschers Mathieu Barrera hat das mal durchgezählt, mehr als einhundertfünfzig europäischer Festivals gehören am Ende nur vier Konzernen.
Speaker 0: Live Nation, CTS Eventim der Anschutz Entertainment Group AEG und Superstruct.
Speaker 0: Die vier Unternehmen haben ihr Monopol in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut.
Speaker 1: Naja, nun mal so zum Vergleich.
Speaker 1: Superstruck kamen in den Jahr-Zwischen-Jährigen im Jahr-zweifel auch noch auf die Festival-Festivals.
Speaker 1: Im Jahr-zu-Zweifeln war es schon in den Jahreszeiten der Erdbeeren.
Speaker 1: Die Evente im Wuchs und selben Zeitraum von zweiundvierzig auf einundfünfzig?
Speaker 1: Ja!
Speaker 1: Corona hat den Marktsturm reif geschossen, danach wurde eingekauft.
Speaker 1: Unsere Kollegen Felix Pasternak und Marlon Jung Johann von Business Insider haben sich die Zahlen genauer angeschaut.
Speaker 1: Und bevor wir darüber sprechen muss ich natürlich jetzt einmal wissen ob du eigentlich ein Festivellfan bist.
Speaker 1: Lieber Eckhardt, warst Du schonmal auf dem Wacken?
Speaker 0: Der Eckert im Sacko, im Schlamm von Warten.
Speaker 0: Das wäre ein Bild oder?
Speaker 0: Aber nein!
Speaker 0: Nein ich muss gestehen.
Speaker 0: Ich war noch nicht da.
Speaker 0: Na
Speaker 1: gut schade.
Speaker 1: Ich komme aus einem kleinen niedersächsischen Dorf an einer Grenze von Breben und bin damit auch in der Nähe von Schiessel aufgewachsen.
Speaker 1: Es ist ja der Ort, an dem das Hurricane Festival stattfindet aber irgendwie habe ich es bis heute nicht hingeschafft.
Speaker 0: Aber vielleicht nährst du dich dem Thema einmal über Aktien Und es stellt sich natürlich wie bei Triple A immer die Frage, ob und wenn ja wo man da als Anleger mitverdienen kann.
Speaker 0: Fangen wir erstmal mit den schlechten Nachrichten an.
Speaker 0: AEG gehört dem US-Milliardär Philipp Anschutz und ist komplett in privater Hand.
Speaker 0: Da kommt man also als Anläger überhaupt nicht rein!
Speaker 1: Superstruck gehört seit dem Jahr zum KKR.
Speaker 1: Ihr wisst es wahrscheinlich einer der größten Finanzinvestoren in der Welt.
Speaker 1: Die kaufen ganz unternehmen, bauen sie ein paar Jahre um und verkaufen sie dann wieder.
Speaker 1: Weltweit verwalten sich fast eine Achtundert Milliarden Dollar.
Speaker 1: für Namen im Portfolio wie Wacken, Parookaville und rund achtzig weitere Festivals haben sie rund eins Komma drei Milliarden Euro hingelegt.
Speaker 0: Das heißt aber auch, wer Waken im Depot haben will, der kauft eine KKR-Aktion und bekommt dann Krankenhäuser, Kraftwerke und Kreditfonds obendrauf.
Speaker 0: Als Festivalinvestment taugt das nicht so wirklich!
Speaker 0: Und die DEAG, die früher mal ein ganzes Konzertimperium an der Frankfurter Börse war – ja, die ist in den Jahren des Jahrhunderts freibildlich wieder abgetreten.
Speaker 1: Ja, bleiben also genau zwei Aktien über die Anleger an dieser Konzentration mitverdienen können.
Speaker 1: Das ist zum einen Live-Nation in New York und zum anderen CTS Eventim im MDAX.
Speaker 1: Und jetzt kommt aber der große Denkfehler den fast alle machen!
Speaker 1: Man denkt hier immer viele Festivals, viele Tickets hier gewinnen – aber so funktioniert das nicht.
Speaker 0: Stimmt, Festival kann nämlich ein ziemlich mieses Geschäft sein.
Speaker 0: Eventim hat vergangener Woche ja erst halbjahres Zahlen vorgelegt und das Segment Life Entertainment, alles was auf der Bühne passiert Das machte Euro umsatz, hängen geblieben sind davon.
Speaker 0: Zweiundfünfzig neun Millionen Euro operativer Gewinn!
Speaker 0: Es ist also eine Marge von gerade mal fünf Prozent.
Speaker 1: Fünf Prozent für Regen?
Speaker 1: Gagen, Zäune, Dixie-Kloos und das Risiko dass der Headliner doch nochmal zwei Tage vorher absagt.
Speaker 1: Das ist wirklich nicht viel.
Speaker 1: und deshalb muss man auf das zweite Segment schauen – das Ticketing!
Speaker 1: Da setzt die Eventen im selben halb Jahr nur vierhundert dreiundsießig Millionen Euro um also weniger als die Hälfte.
Speaker 1: übrig blieben aber einhundert zwanzig Komma.
Speaker 1: fünf Millionen Marge.
Speaker 1: sechsunddreißig Prozent zwar weniger als in den Vorjahren Aber immer knapp ein Drittel des Umsatzes bringt gut dreiviertel Des Gewinns.
Speaker 1: ein
Speaker 0: Anleger sollten sich das definitiv merken, dass Festival ist die Bühne.
Speaker 0: Verdient wird an der Kasse davor und deshalb kaufen die Konzerne überhaupt Festivals nicht wegen der Musik sondern wegen des Kassenhäusins.
Speaker 0: Genau da liegt auch das Risiko.
Speaker 0: Im April hat eine Jury in New York nämlich Live Nation und die Tochter Ticketmaster verurteilt.
Speaker 0: Der Vorwurf lautet auf illegales Monopol bei Ticketing.
Speaker 0: Dreiunddreißig Bundesstaaten fordern nun eine Zerschlagung des Konzerns.
Speaker 1: Bei Eventim ist das Modell dasselbe nur der Kontinent ein anderer.
Speaker 1: und das merkt man der Aktie auch an, sie hat seit Jahresbeginn rund zwanzig Prozent verloren und notiert gerade etwa bei so sechzig Euro.
Speaker 1: es liegt vor allem auch daran, dass die Ticketing-Marge von vierzig Komma Einprozent auf diese Sechsund Dreißig Prozent gefallen ist.
Speaker 1: wir haben eben gesagt fällt sich weiter dann ist Eventim am Ende einen ganz normaler Veranstalter.
Speaker 0: Zumindest wird er keine Verstaatlichung gefordert wie bei den Wohnungskunzern.
Speaker 0: Aber was heißt das jetzt für euch?
Speaker 0: Ja, kauft bitte keine Aktien nur weil ihr Festivals liebt!
Speaker 0: Das ist nämlich der häufige Fehler man kommt von der Marke her Man war selber da und daraus wird dann eine Investmentchese.
Speaker 0: Nur zahlt euch das Festival allein eben am Ende keine Dividende.
Speaker 1: Ja, wenn ihr euch also entscheiden müsst ob ihr zweihundert Euro in Eventim-Aktien oder zweihundert Euro für ein Festivalwochenende mit euren Freunden ausgibt ja dann fahrt hin.
Speaker 1: Ob euch jetzt einen Wochenende im Match mit Dosenravioli glücklicher Macht als Eventim Aktien?
Speaker 1: Das müsst ihr selbst wissen.
Speaker 1: das sei mal dahingestellt!
Speaker 1: Im Zweifel ist das Erlebnis aber mehr wert als die Eventim Aktion je Wert werden kann.
Speaker 0: Sag mal Lea, hast du die Bilder von diesen World Humanoid?
Speaker 0: Robot Games in Picking gesehen.
Speaker 0: Die neuesten Roboter-Modelle, die Sprinten, Fußballspielen, Boxens, Synchroentouren und so weiter und so...
Speaker 1: Ja, habe ich.
Speaker 1: Ich hab tatsächlich Sprint-Wettbewerbe gesehen von den Robotern und da war am Ende dieser Sprintlaufbahn, waren so Matten aufgebaut und ein Roboter ist da reingelaufen, ist dann in Flammen aufgegangen und dann kam eine Mitarbeiterin, weil ich lethargisch und hat einfach ohne eine Mine zuverziehen das Ding gelöscht und ist wieder weggegangen.
Speaker 1: Das hat mich sehr unterhalten muss ich sagen!
Speaker 0: Ja, mich haben diese Blechkameraden irgendwie besonders begeistert die so mit dem Schwert und Schild wie mittelallige Ritter irgendwie aufgetreten sind.
Speaker 0: Aber diese Blechenameraden können zwischenzeitlich schon einiges und es ist überhaupt faszinierend welche enormen Fortschritte die künstliche Intelligenz gemacht hat in den letzten Jahren.
Speaker 0: ja und diese enormen fortschritten der Technik das liegt irgendwie auf der Hand Die wollen wir natürlich auch in der Geldanlage einsetzen.
Speaker 1: Ja, bei Robin Hood und Bitpanda gibt es ja seit einiger Zeit schon die Möglichkeit über KI-Assistenten unautomatisierte Workflows an der Börse tätig zu werden.
Speaker 1: Und wir dürfen es euch jetzt hier als Erster verraten ab heute gibt es auch bei Scalable Capital ein neues Tool das sogar noch einen Schritt weitergeht!
Speaker 0: Bei Scalible Capital könnt ihr mit einem einzigen Prompt in JetGPT, Claude oder Croc eine Strategie oder Analyse eurer Wahl in Auftrag geben.
Speaker 0: Der München Neoburger, der eröffnet als erste Bank in Europa das Depot für einen großen KI-Assistenten und das Prinzip ist einfach ihr verbindet euren persönlichen Chatbot einmalig mit eurem Depot.
Speaker 0: danach läuft alles über das Chatfenster genau das was ihr ohnehin jeden Tag nutzt!
Speaker 1: Egenständig Traden kann er im Dialog aber nicht.
Speaker 1: Er bereitet Order, Sparpläne und Löschungen nur als Entwurf vor.
Speaker 1: Jede Transaktion müsst ihr am Ende noch mal aktiv
Speaker 1: freigeben.".
Speaker 0: Was Scalable unter Agentic Investing startet geht dennoch weit über das bisherige Chatbot-Modell hinaus – die KI analysiert euer Depot tiefgehend und bereite Traits auf Zuruf vor!
Speaker 0: Wer sie vollautomatisch im Hintergrund handeln lassen will, der braucht allerdings einen Technisches Zusatz-Setup am eigenen Rechner.
Speaker 0: Erst mit diesem Schritt wird aus dem Analysten ein Agent, der weitgehend selbstständig kaufen und verkaufen kann.
Speaker 1: Die KI hat Zugriff auf Aktien, ETFs und Derivate.
Speaker 1: Auf Echtzeitkurse, historische Daten und Nachrichten.
Speaker 1: Damit wird erstmals die Benutzeroberfläche eines Brokers potenziell überflüssig.
Speaker 1: Agente Investing ist der größte technologische Sprung in der Finanze Technologie seit dem Internet Banking – hat uns Scalable Gründer und Co-Chef Eric Pazzo weiter zugesagt.
Speaker 0: Du hast es am Anfang erwähnt, liebe Lea.
Speaker 0: In den USA gibt's schon Ähnliches!
Speaker 0: Im Mai hat der US-Broker Robin Hood Werkzeuge vorgestellt mit denen KI-Agenten auf Kundenkonten zugreifen können.
Speaker 0: Interactive Brokers zog Anfang Juni mit einer direkten Anbindung an Klood nach.
Speaker 0: JetGPT, Gemini und Croc sollen folgen...
Speaker 1: Im Idealfall kann so jeder Anleger sein eigenes Family-Office bekommen, das rund um die Uhr für ihn arbeitet.
Speaker 1: So hat es Devin Ryan, Fintech-Analyst beim US-Finanzhaus Citizens formuliert.
Speaker 0: Ryan rechnet damit, dass die Zahl der Transaktion durch Agenten mindestens sich verzehnfachen könnte.
Speaker 0: Ein Privatanleger, der heute zweimal im Monat handelt würde dann künftig zwanzigmal am Tag ordern!
Speaker 0: Auf manchen Plattformen so seine Prognose werde bis Ende kommenden Jahres die Mehrheit aller Traits von Agenten stammen.
Speaker 1: Technisch setzt Scalable auf das sogenannte Model Context Protocol, kurz MCP.
Speaker 1: Der von Anthropik entwickelte Standard ist inzwischen so etwas für die USB-Schnittstelle der KI Welt.
Speaker 1: Jeder gängige KI-Assistent kann sich darüber mit externen Diensten verbinden.
Speaker 0: Es kommt ein kleiner Haken.
Speaker 0: Nach Porzowalts Einschätzung reichen die kostenlose Version der Assistenten für anspruchsvollere Strategien nicht aus, besser funktioniere das Ganze mit den Abo-Modellen etwa der Dreiundzwanzig Euro Version von JGPT oder der achtzehn Euro Variante von Claude.
Speaker 1: Ja, so oder so regulatorisch ist das Neuland.
Speaker 1: Ein Wertpapierdienstleister muss vor jedem Geschäft Kosteninformation und Basisinformationsblätter liefern.
Speaker 1: Deshalb steht der Agent standardmäßig auf Null ohne Zustimmung dafür im Depot gar nichts.
Speaker 1: Ihr müsst ihn aktiv freischalten, dass per zwei Faktor-Autentifizierung gestätigen und die Freigabe auch regelmäßig erneuer.
Speaker 0: In der App gibt es außerdem einen Kill Switch mit dem sich der Zugang sofort Kappen lässt.
Speaker 0: Geld überversen darf die KI auch nicht und Stammdaten ändern selbstverständlich ebenfalls nicht, Zahlungen bleiben euch als Kunden
Speaker 0: vorbehalten.".
Speaker 1: Bistellang entschieden Banken und Broker darüber welche Werkzeuge Anleger überhaupt benutzen konnten?
Speaker 0: Wolltet
Speaker 1: ihr einen Trailing Stop Loss oder eine bestimmte Portfolioanalyse?
Speaker 1: musst du da anbieter diese Funktion erstmal in seiner App einbauen?
Speaker 1: mit KI dreht sich dieses Prinzip jetzt einmal um
Speaker 0: Und Strategien, für die man früher aufwändige Börsensoftware oder Programmierkenntnisse brauchte, gehen künftig mit dem Agenten.
Speaker 0: Ein Portfolio das jeden Morgen die größten Vortragsverlierer kauft?
Speaker 0: Oder eine Momentumstrategie nach dem Vorbild des Quantedge-Fonds Renaissance Technologies?
Speaker 0: Das geht jetzt alles!
Speaker 1: Besonders bei Derivaten, die sieben größten Emittenten bieten rund neunhunderttausend Produkte an für den einzelnen schon wählter Mängern nichts wirklich zu überblicken.
Speaker 1: Die KI kann implizite Volatilitäten systematisch vergleichen und damit sichtbar machen wie diese Papiere Risiken bepreisen.
Speaker 0: Scalable teilt sich die Kunden also künftig mit der KI und erhofft sich davon mehr Geschäft.
Speaker 0: Agente Trading brauche niedrige Kosten sagt potzoweit.
Speaker 0: deshalb sei ein Neo Broker im Vorteil, erst bei niedrigeren Gebühren rechnen sich Strategien die häufig ausgeführt werden.
Speaker 1: Ein Risiko entsteht allerdings mit der Verbreitung.
Speaker 1: wenn zehntausende Agenten auf dieselben Daten und dieselben Signale zugreifen reagieren sie in Stressphase natürlich identisch und verstärken damit genau die Bewegung die Sie eigentlich ja ausnutzen sollen.
Speaker 0: Ja ob es wirklich so kommt da fehlen bisher die Erfahrungswerte ist immer noch ein recht junges Phänomen.
Speaker 0: deshalb wissen wir auch noch nicht künstliche Intelligenz in der Geldanlage wirklich bessere Performance bringt, zumindest langfristig.
Speaker 0: Oder ob es besseres Risikomanagement möglich macht?
Speaker 0: Nichts davon können wir heute schon sagen!
Speaker 1: Das war alles auf Aktien.
Speaker 1: Wir freuen uns immer über euer Feedback, deshalb schickt uns eine Mail an AAAatworld.de oder hinterlasst uns eine Bewertung!
Speaker 1: Es ist nicht mehr lange hin bis in Berlin endlich unser Alles auf Aktien sammelt stattfindet.
Speaker 1: Hunderte von euch haben sich schon Tickets gekauft und wir können es wirklich kaum erwarten euch alle da vor Ort kennenzulernen.
Speaker 1: Wir haben aber noch ein paar Tickets für euch reserviert die wir gerne an euch verlosen wollen falls ihr also dabei sein wollt.
Speaker 1: Schreibt uns eine E-mail an AAA at world.de unbegründet, warum ihr unbedingt dabei sein solltet.
Speaker 1: Wir flosen die Gewinner dann kommende Woche aus also genau einen Monat vor dem Event und bis dahin können wir nur sagen viel Erfolg!
Speaker 0: Hört also da unbedingt rein, aber vorher abonniert uns.
Speaker 0: Sprecht über uns und empfehlt uns euren
Speaker 1: Freunden!