Präzedenz evil - Meta vergleicht sich aus der Schlinge
Meta hat es geschafft: Die 29 Bundesstaaten, die eigentlich zwischen 200 Milliarden und 1,2 Billionen(!) Dollar von Meta haben wollten, werden nicht einmal das Ende des Prozesses erleben – denn es gibt einen Vergleich, der verhindert, dass Meta als schuldig gilt. Aber vielleicht war das auch ihr einziger Weg, tatsächlich Veränderungen herbeizuführen? Andererseits konnte Meta sich die Regeln laut Zentrum für Digitalrechte so einfach selbst schreiben - und so richtig ändern am Problem wird sich erstmal nicht so viel.
Alles zum großen Prozess in diesem kleinen Soloausflug von Haken dran. Schönes Wochenende!
➡️ Das Zentrum für Digitalrechte - “Der Vergleich, den Meta selbst mitgeschrieben hat“: https://digitalrechte.de/news/der-vergleich-den-meta-selbst-mitgeschrieben-hat
➡️ Mike Masnicks Artikel über den Fall: https://www.techdirt.com/2026/08/26/meta-just-paid-nearly-17-billion-to-make-sure-it-gets-to-write-the-kid-safety-rules-for-every-other-social-media-platform/
Speaker 0: Hallo zusammen zu dieser kleinen Solo-Ausgabe von Haken dran.
Speaker 0: Ihr habt es ja vielleicht in den letzten Episoden mitbekommen, ich befinde mich noch im Urlaub bzw.
Speaker 0: wenn ihr das hier hört bin ich einmal am letzten Urlaubstag.
Speaker 0: Das heißt ab nächste Woche wird alles wieder normal.
Speaker 0: wir haben wieder regulär Gäste Ballern und so durch die Nachrichten.
Speaker 0: Vielen Dank dass ihr die letzten zwei Wochen so turbulent mit mir durchgehalten habt Und ich dass irgendwie alle unter einen Hut gekriegt habe.
Speaker 0: Ich möchte mit euch heute relativ monothematisch über eine Geschichte sprechen, die ihr mit Sicherheit auch schon mitbekommen habt.
Speaker 0: Die aber meines Erachtens ist noch nicht von allen Seiten richtig beleuchtet wurde wie sie eigentlich beleuchtete werden muss.
Speaker 0: und zwar geht es um den Prozess den eigentlich neunundzwanzig federführend aber vier Bundstaaten gegen das Unternehmen Meta geführt haben.
Speaker 0: Ich habe das sicherlich auch mitbekommen, vor allem wenn ihr diesen Podcast regelmäßig hört.
Speaker 0: Dass die Bundesstaaten Meter nachweisen wollten dass sie im Bereich Jugendschutz so wenig getan haben und vor allem das Gefühl hatten, dass Meta in ihrer Eigenverantwortlichkeit in den letzten Jahren nicht so zuverlässig gearbeitet hat wie man es von ihnen erwartet hätte und haben es deswegen geschafft in dem verhältnismäßig unternehmensfreundlichen USA ein prozess anzustrengen der meter am ende relativ teuer zu kosten gekommen hätte.
Speaker 0: sagt man das so naja es ist relativ teurer geworden.
Speaker 0: für meta der streitwert anfangs waren eins kommer zwei billonen dollar.
Speaker 0: dass ist der marktwert des unternehmensmeter.
Speaker 0: in den letzten tagen hatte sich dann die Summe auf dies wohl hinauslaufen könnte in Form von Schadenersatz oder Schmerzensgeld, oder Strafe ist glaube ich der richtigen Begriff.
Speaker 0: Auf so ungefähr zweihundert Milliarden Dollar runter dezimiert oder herausgestellt dass das wohl der Betrag wäre auf den es hinauslauchen könnte.
Speaker 0: Es kam alles ganz anders aber der Reihe nach.
Speaker 0: Ich fange trotzdem der Reihe nach aber von hinten an, bevor wir noch ein paar Details aufdecken, die im Rahmen dieses Prozesses rausgekommen sind.
Speaker 0: Bevor wir zu diesem Ende gekommen sind.
Speaker 0: Denn dieses Verfahren ist vorläufig mit einem Vergleich zu Ende gegangen.
Speaker 0: Meta hat sich mit insgesamt zweiundfünfzig Staatsanwälten, Generalstaatsanwelten aus Bundesstaaten, Territorien und dem District of Columbia also Washington darauf geeinigt gegen die Zahlung eines Betrages von siebzehn Komma eins Milliarden Dollar Oder je nach Perspektive, Meter selber spricht von fast... Fast... ...Achzehn Milliarden Dollar.
Speaker 0: Das Gericht selber spricht vom Sechzehnt Komma Acht Milliarden Dollar also irgendwo da.
Speaker 0: wer will denn schon eine Milliarde irgendwie da jetzt ja wieder genau sein einzustellen.
Speaker 0: und dieses Einstellen dieses Prozesses so viel kann ich schon mal vorweg schicken bedeutet eben auch das Meter de facto damit nicht als schuldig deklariert ist.
Speaker 0: Meter hat offenbar nichts versäumt, zumindest ist hier kein Fehlverhaltenmeters gerichtlich festgestellt worden sondern dieser Prozess ist einfach so beendet worden.
Speaker 0: Wir werden nachher mal noch so ein bisschen genauer darauf schauen, was das eigentlich bedeuten könnte und was da drin steckt.
Speaker 0: Aber ich möchte vorher auf diesen Vergleich nochmal eingehen, denn dieser Vergleich ist eben nicht nur so zustande gekommen dass ein gewisser Betrag gezahlt wurde, irgendwas zwischen sechzehn Komma achtundachzehn Milliarden Dollar Sondern dass sich Meter bereit erklärt einen paar Dinge an seinen Netzwerken für Jugendliche zu verändern.
Speaker 0: Und das gehen wir jetzt mit der Reihe nach durch.
Speaker 0: und zwar gehört dazu Meta feststellen wird, ob Menschen unter achtzehn ihre Netzwerke Instagram und Facebook nutzen.
Speaker 0: Diese Bestimmungen die ich jetzt gleich vorlesen werde werden für zehn Jahre gelten aber nur die ersten fünf jahre von einem außergerichtlichen Schiedsmenschen beobachtet oder beurteilt.
Speaker 0: das heißt es wird eine Person geben die die ersten fünfe jahrelang voraus schaut einen Kontrolleur ob meta sich an diese zugesicherten Veränderungen hält oder eben nicht welche Konsequenzen das mit sich bringt, wenn sie sich zum Beispiel nicht oder nicht richtig daran halten.
Speaker 0: Das ist gar nicht belegt bislang noch nicht festgelegt.
Speaker 0: aber Meta sagt halt auch sobald der Controller weg ist werden wir uns fünf Jahre lang trotzdem weiterhin daran halten.
Speaker 0: dazu haben Sie sich jedenfalls verpflichtet.
Speaker 0: Dazu zu den Veränderungen gehören ein Zeitlimit von zwei Stunden dass Jugendlichen auferlegt wird.
Speaker 0: das heißt die können diese Apps nur zwei Stunden am Tag nutzen.
Speaker 0: Und das betrifft auch und das finde ich interessant, wenn sie feststellen dass jemand mehrere Konten hat.
Speaker 0: Denn Meta hat auch zugesichert, dass mehrere Kontengemeinsam auf einen Account sozusagen zusammengeführt werden oder zusammenlaufen so dass Meta eben hier nicht ausgetrickst werden kann.
Speaker 0: Wie auch immer Sie das machen wollen, ich könnte mir auch vorstellen, dass es nicht ganz unproblematisch ist weil das ja im Zweifel auch dafür gilt, wenn ein sechzehnjähriger einen Fußballverein Account hat und mit diesem Fußballvereinen Account eine Story postet.
Speaker 0: Dann könnte es sein dass das eben genauso mit in dieses Zeitaland mitläuft.
Speaker 0: Es gilt also pro Person wie das am Ende festgestellt werden möchte was jetzt alles eine Person ist oder wenn dieser Fußballvereine Account von oder Football in dem Fall vermutlich eher von mehreren Jugendlichen gepflegt wird.
Speaker 0: Ich könnte mir vorstellen, dass es da noch mal knirscht wenn der eine mit dem Football-Verein Account die Zeitlimits aller anderen Jugendlichen mit aufbraucht.
Speaker 0: Weiß ich nicht vielleicht ist das auch ganz gerätgebunden aber auch das wäre ausdricksbar.
Speaker 0: Es gilt auf jeden Fall kumulativ für Facebook und Instagram.
Speaker 0: Das heißt auch die Zeit die junge Menschen bei Facebook nutzen zieht ihnen Zeit die sie für Instagram übrig haben am Ende ab.
Speaker 0: Und wie gesagt, zwei Stunden am Tag älterliche Erlaubnis aber vorbehalten.
Speaker 0: Das heißt Eltern können dieses Zeitlimit für ihre Kinder aufheben.
Speaker 0: Dann wird es weiterhin eine Nachtmodus geben.
Speaker 0: also die Apps können von Menschen unter achtzehn zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens nicht genutzt werden können zumindest was das Beiträge veröffentlichen dass Feed lesen die Stories Explore oder Reels betrifft.
Speaker 0: Ihr werdet gleich feststellen da gibt es ein paar Lücken die offenbar bei denen diese Begrenzung hier nicht gelten und vielleicht ist es auch gar nicht so verkehrt, aber da schauen wir gleich drauf.
Speaker 0: Dann wird es einen sogenannten Schulmodus geben also zwischen acht und fünfzehn Uhr wird es keine Prüfnachrichten geben für Menschen unter achtzehn oder Menschen die ein sogenanntin Account haben.
Speaker 0: Es gibt eine Ausnahme unserer Prüf Nachrichten, die direkt Nachrichten und Warnmeldung zur Sicherheit des Kontos oder der persönlichen Sicherheit betreffen.
Speaker 0: Das heißt de facto gibt es einfach nur keine Prüschbenachrichtigungen mit Empfehlungen Post sie jemand veröffentlicht hat oder Dinge, die jemand bei den Jugendlichen selbst gemacht hat.
Speaker 0: Also kommentiert hat, geliked hat oder Follow-Anfragen gestellt hat.
Speaker 0: Dann werden Jugendliche nach fünfzehn Minuten ununterbrochener Bildschirmzeit auf Facebook oder Instagram regelmäßig eine Hinweise erhalten und dann auch nochmal wenn ihre Gesamtnutzungszeit am Tag sechzigundneunzig Minuten erreicht.
Speaker 0: das heißt Sie werden jede Viertelstunde daran erinnert dass sie immer noch das Netzwerk nutzen.
Speaker 0: Das ist natürlich gut gemeint, aber ich weiß nicht wer von euch sich schon mal ein Zeitlimit auf ein soziales Netzwerk gelegt hat am Telefon.
Speaker 0: Der wird relativ schnell in die Muscle-Memory übernommen das einfach zu ignorieren und diesen Hinweis auszublenden.
Speaker 0: Zumindest geht es mir so und ich glaube dass wir hier genauso werden.
Speaker 0: man gewöhnt sich relativ schnell an diese Warnmeldung und kann sie dann relativ gut ignorieren.
Speaker 0: Jugendlicher können einen, jetzt zitiere ich Meta, können eine nicht algorithmischen Feed festlegen als Standard, wenn sie das möchten.
Speaker 0: An dieser Option werden Sie regelmäßig erinnert und Eltern können die Standardeinstellung für ihre Kinder anpassen.
Speaker 0: heißt Eltern können sagen dass Kinder einen nicht algorithmischen Feed haben.
Speaker 0: jetzt wissen wir auch und es wird gleich nochmal wichtig so viel verspreche ich schon mal Das defaults matter.
Speaker 0: Darüber haben wir schon so oft gesprochen.
Speaker 0: Die Standard-Einstellung ist das Wichtigste und die Formulierung ist hier, Jugendliche können einen nicht algorithmischen Feed einstellen.
Speaker 0: als Standard festlegen heißt also standardmäßig haben Jugendliche weiterhin einen algorithmischen Feed etwas dass viele Menschen als Kernursache der Probleme für junge Menschen in sozialen Medien und ehrlicherweise für alle Menschen identifiziert haben.
Speaker 0: Also weiß ich nicht, ob das hier nicht am Ende so diese reingemogelte Lösung ist mit der Meta sich hier am Ende einen schlanken Fuß machen kann.
Speaker 0: Weil sie zwar durchaus einige Veränderungen mit sich bringen aber das Kernsystem, das Kernproblem des Netzwerkes nämlich einen algorithmischen Endlos-Feed, der einfach für alle Leute gilt und Sie am Ende glücksspielmäßig – das habe auch schon mal gesagt, dass es ja eher die Assoziation, die ich habe als Rauschgift zum Beispiel Daran bindet zu hoffen, dass das nächste Video noch geiler ist als das letzte.
Speaker 0: Das wird damit eben nicht aufgelöst und ich persönlich glaube, dass hier eigentlich der Knackpunkt für junge Menschen oder generell für alle Menschen und Sicherheit auf den Plattformen gewesen wäre.
Speaker 0: aber egal!
Speaker 0: Dann gibt es weiterhin die Steuerung der automatischen Wiedergabe.
Speaker 0: also Jugendliche können die automatische Wiedergabedeaktivieren Die Falls Matter.
Speaker 0: Standardmäßig bleibt das Autoplay für Videos an.
Speaker 0: Dann müssten sie eine bewusste Aktion ausführen wie ein Tippen oder einen Wischen, um mehr zu sehen.
Speaker 0: Eltern können auch hier die Standard-Einstellung für ihre Kinder ändern.
Speaker 0: also hier hat Meta es auch geschafft die Standard Einstellung weitgehend so zu belassen wie sie gerade ist nur mit einer weiteren Einstellungsmöglichkeit.
Speaker 0: dann ein interessanten Punkt ausgeblendete Likes.
Speaker 0: Jugendliche sehen standardmäßig weder die Anzahl der Likes noch der Reaktion auf Beiträge weder bei ihren eigenen noch bei denen anderer.
Speaker 0: Auch hier steckt das Wort standardmäßig drin was bedeutet Offensichtlich lässt sich auch das deaktivieren oder verändern und Sie werden für Teenager Account einen Filter einschli- oder eine Deaktivierung von Filtern einstellen, dass es nicht mehr die Möglichkeit gibt Gesichtsfilter zu nutzen.
Speaker 0: Die aussehen wie Schönheitsoperationen oder extremes Makeup.
Speaker 0: Das wird so nicht mehr für junge Menschen nutzbar sein was vermutlich ne sehr gute Idee und auch eine längst überfällige Idee ist.
Speaker 0: Und dann hat Meta aber noch ein bisschen was über den Inhalt gesagt, das kennen wir schon dass sie diese PG-III Richtlinie nutzen die man aus den Filmen in den USA kennt, dass sie auch weiterhin dieser Inhaltsstandards beibehalten werden also nicht weiter nicht weiter besser als jetzt gerade und dass auch der Kontakt durch Erwachsene Personen, mit denen sie nicht vernetzt sind weiterhin nicht möglich ist.
Speaker 0: Das ist eine Veränderung bei den wir wissen das Meta sie viele Jahre lang nicht bringen wollte und dass das zu problematischen Interaktionen zwischen Jugendlichen oder Erwachsenen geführt hat.
Speaker 0: Das hat Meta vor einiger Zeit nachgebessert und Sie schreiben hier auch, dass sie das so beibereiten werden Was auch sonst.
Speaker 0: So, und dann spricht Meter aber noch über die Art und Weise wie sie das Alter überprüfen wollen.
Speaker 0: Woher wollen Sie denn eigentlich wissen welche Accounts zu Teenage angehören?
Speaker 0: Und da ist die Formulierung Erstaunlich, denn sie lautet wir arbeiten intensiv daran minderjährige Konten in unseren Apps aufzuspüren und zu entfernen.
Speaker 0: Und im Rahmen unserer Vereinbarung investieren wir in noch leistungsfähiger Technologien.
Speaker 0: Außerdem verbessern wir die Technologie mit der wir konnten identifizieren deren Inhalte aber möglicherweise zwischen drei zehn und siebzehn Jahren alt sind damit wir sich stellen können dass diese Konten für Jugendliche konzipierte Bereiche geleitet werden Ausgelassene Texteile.
Speaker 0: später wird es aber dann interessant, weil sie sagen um zu gewährleisten dass Jugendliche über die vielen von ihnen genutzten Apps hinweg durchgängig geschützt sind müssen Appstores den Entwicklern verifizierte Altersangaben zur Verfügung stellen.
Speaker 0: Also Sie spielen hier sozusagen die Die Verantwortung zurück an die Betreiber der App Stores an Google und Apple.
Speaker 0: es ist eine position die wir von den sozialen medien jetzt schon länger beobachten dass sie sagen am ende wollen wir damit gar nichts zu tun haben sondern darum sollen sich doch bitte diejenigen kümmern die unsere apps zur verfügung stellen was Nur so mittelgut funktioniert, weil viele dieser Apps eben zum Beispiel auch über den Browser aufrufbar sind.
Speaker 0: Über ein Laptop-Aufruf bar sind und so weiter usw.
Speaker 0: Generell ist Altersverifikation in AppStores ein relativ einfacher Weg der aber am Ende bedeutet dass man am Ende für jeden App Download de facto einen Personal ausweisen nutzen muss oder sich irgendwie anderweitig altersmäßig verifizieren muss.
Speaker 0: das heißt die anonyme Nutzung von sozialen Netzwerken wird dadurch massiv erschwert Und ich weiß nicht ob... Oder warum?
Speaker 0: Ja vielleicht doch Kann man gleich nochmal darüber sprechen, aber ich finde es bemerkenswert.
Speaker 0: das Meter ist geschafft hat sich hier so aus der Affäre zu ziehen mit der Zahlung von eben sechzehn bis achtzehn Milliarden Dollar und diesen genannten Veränderungen die eben am Ende nicht so aussehen.
Speaker 0: Dass die komplette Nutzungserfahrung für Jugendliche tatsächlich eine andere wird, sondern dass die Nutzungserfahrungen am Ende relativ ähnlich bleibt nur mit der Einschränkung.
Speaker 0: Das man eben nachts weniger nutzen kann und das Teenager Accounts in den Einschränkungen, die wir gerade schon kennen noch ein bisschen schärfer als solche wahrgenommen werden.
Speaker 0: ich Ich finde es ein bisschen interessant, ich werde aber jetzt gleich noch auf die Rahmenbedingungen dieses Vergleichs zu sprechen kommen.
Speaker 0: Weil dann wird das noch ein bisschen interessanter.
Speaker 0: Denn dieser Betrag den Meta hier zahlen muss, den wird Meta über zehn Jahre hinweg bezahlen.
Speaker 0: Das heißt sie zahlen nur ungefähr eine Million Dollar pro Jahr.
Speaker 0: Was interessant ist der Meta macht ungefähr sechszehn Milliarden Gewinn im Jahr.
Speaker 0: Heißt für Meta ist das eine verhältnismäßig kleine Strafzahlung kombiniert mit Veränderungen an ihren Netzwerken, die de facto nichts am USP verändern.
Speaker 0: Die aber jetzt so aussehen als würde Meta hier reagieren in eine Richtung, in der sie sich sowieso schon längst verändert haben und wie Markus Becketal zum Beispiel im Zentrum für Digitalrecht schreibt.
Speaker 0: Am Ende auch sich möglicherweise selber geschrieben haben könnten.
Speaker 0: denn alle diese Veränderung über die hier Meta am Ende spricht sind wie gesagt keine maßgeblichen Veränderungen der Idee von Instagram.
Speaker 0: Und das halte ich für ein Problem, es geht aber noch... Es gibt noch ein zweites Problem denn diese Summe die Meta hier bezahlt über zehn Jahre hinweg Die muss Meta nicht in jedem Fall vollständig zahlen sondern sie müssen erst mal nur siebzig Prozent der Versicherungssumme zahlen.
Speaker 0: Es sei denn TikTok und YouTube erklären sich ebenfalls bereit in ihren Apps für minderjährige Nutzerinnen standardmäßig eine Nutzungsbeschränkung von einer Stunde pro Tag festzulegen Während META ein Zeitlimit von zwei Stunden pro Tag festgelegt hat.
Speaker 0: Ich weiß nicht, wie sie diesen Vergleiche ausgehandelt haben mit zwei und fünfzig Staatsanwälten übrigens auf der anderen Seite aber am Ende sagen Sie hey wir müssen das nur komplett zahlen wenn wir weiterhin einen Wettbewerbsvorteil bekommen in einem Rahmen der sowieso passieren wird.
Speaker 0: denn wir können davon ausgehen dass TikTok im YouTube ähnliche Konsequenzen bekommen werden seitens der Bundesstaaten in den USA Tiktok vielleicht ein bisschen weniger, denn das ist so ein bisschen das Lieblingsunternehmen der amerikanischen Regierung.
Speaker 0: Aber trotzdem müssen wir davon ausgehen dass es auch da irgendwelche Veränderungen geben wird die aber im Vergleich zu dem was Meta hier bekommen hat eben schlechter sind.
Speaker 0: Das ist mir absolut schleiherhaft.
Speaker 0: in dem fall muss Meta die restlichen fünf mal drei milliardendollar zahlen sonst nicht So.
Speaker 0: ich Lass das ja auf einmal stehen.
Speaker 0: könnt euch den Rest dabei denken?
Speaker 0: Weiterhin hat Meta aber jetzt schon angekündigt, um TikTok und YouTube dazu zu bewegen mitzumachen eine große Werbekampagne mit vollseitigen Anzeigen in der Washington Post Los Angeles Times und New York Times zu schalten.
Speaker 0: Mit einem offenen Brief an TikTok und Youtube, indem sie einladen dabei mitzummachen junge Menschen bei der Nutzung der sozialen Netzwerke zu unterstützen.
Speaker 0: Also entweder übersehe ich was oder es ist ja wir werden komplett für dumm gehalten.
Speaker 0: Ich weiß auch nicht so, ich werde gleich mal noch ein bisschen auf Stimmen anderer Seiten dazukommen und darüber sprechen wie andere Leute diese Veränderung eigentlich sehen.
Speaker 0: aber ich finde dass am Ende dieser ganze Prozess der vorher als große Big Tobacco-Prozess gehandelt wurde und bei dem viele Leute gesagt haben das könnte jetzt die tatsächliche Veränderungen bringen Am ende nur dazu geführt haben Das Meter eben ohne Schuldspruch und ohne erklärtes Fehlverhalten sich irgendwie aus der Affäre ziehen konnte und jetzt sogar noch ein kleines Freilos bekommen hat.
Speaker 0: Weil meine erste Beobachtung war, die wir auch in letzter Zeit in diesem Podcast schon öfter festgestellt haben dass die Unternehmen die gerade große Strafzahlungen im sich gegenüber gestellt sehen das Unternehmen die möglicherweise sogar befürchten damit Präzedenzen zu schaffen präzidenzfälle also Prozesse dessen Urteil und dessen Ausgang am Ende zur Folge haben könnte, dass es eben dutzende hunderte Tausende weitere Prozessen in diese Richtung gibt die sich immer wieder auf diesen einen Urteilspruch beziehen können.
Speaker 0: Wir kennen davon einige Beispiele vor allem im amerikanischen Rechtssystem.
Speaker 0: wir haben auch über den Fall Anthropic gesprochen mit den Urhebern hinter Büchern also Verlagen usw.. eben auch solche Vergleichszahlungen herausgestellt haben, um eben keine Präzidenz zu schaffen und damit eben auch zu verhindern dass sie einmal vor Gericht als schuldig gelten.
Speaker 0: Dass diese Unternehmen sich damit hier jetzt gerade komplett aus der Affäre ziehen können denn wir haben auch darüber gesprochen das zum Beispiel alle möglichen Schulkreise oder beschulbehördlichen Kreise in den USA ähnliche Klagen anstrengen könnten, dass wir hier über ein Verfahren von vier Bundesstaaten gesprochen haben bei dem wir wussten dass es der Beginn ist insgesamt neunundzwanzig Bundesstaaten klagen wollten.
Speaker 0: Der Vergleich wird aber mit zwei und fünfzig Bundesstaatmitterritorien und Distrikten eben gefunden, heißt Meta hat es hier geschafft zu verhindern dass die Konsequenz sein wird das sie sich noch viel viel häufiger Verfahren und Prozessen herumschlagen müssen, weil alle Bundesstaaten erst mal nicht klagen können.
Speaker 0: Weil es keinen Schuldspruch gibt ist kein Präzidenzfall hier geschaffen wurde.
Speaker 0: Wir haben so eine kleine Ausnahme, weil es gab den Fall New Mexico bei dem Meta ja zu einer Verhältnismäßig hohen Strafzahlung bereits verurteilt wurde aber Dennoch wir haben hier den Sachverhalt das Meter sich aus der Affäre gezogen hat und für sechzehn Milliarden Dollar oder achtzehn für sie natürlich trotzdem nicht ganz schmerzfreie, aber verhältnismäßig kleine Summe im Vergleich zu dem was zur Verfügung gestanden hätte.
Speaker 0: eben verhindert hat das da noch mehr passiert.
Speaker 0: Bloß keine Prräzidenz schaffen!
Speaker 0: Das ist hier die Maßnahme oder die Maxime an die man sich hält und eine die eben auch in Zukunft wahrscheinlich Schule machen wird und immer wieder von Bedeutung sein wird.
Speaker 0: Es gibt ein paar Leute, die sehen das anders oder haben andere Perspektiven drauf.
Speaker 0: Saschaup-Hallenberg zum Beispiel glaubt dass es eine Implodierung oder eine Explosion.
Speaker 0: heißt es Implosion?
Speaker 0: Naja ihr werdet das in mir in den Kommentaren oder im Discord wahrscheinlich gerade schon beantwortet haben.
Speaker 0: Eine Implusion, Explosion der Discours Business von Meta mitbringen weil die Algoschleuder damit entkernt wird.
Speaker 0: ich weiß nicht ob ich diese diese eben gehört wie mein meine Perspektive darauf ist, ob ich das mitgehen würde.
Speaker 0: Markus Becketal den ich eben schon mal zitiert habe vom Zentrum für die Digitalrechte der ja auch öfter hier im Podcast zu hören ist und er sagt Für Meta ist es ein Portokasseprozess.
Speaker 0: Das ist eine Entscheidung Die am Ende Meta sich selber ausgesucht hat.
Speaker 0: also sie konnten sich sozusagen selber zusammenbauen welche Maßnahmen Sie jetzt am ende treffen Welche am Ende auch ne standardmäßige Entscheidungen mit sich bringen.
Speaker 0: dass würde ich, glaube ich so als Einschätzung mitgehen.
Speaker 0: Aber Markus Becketal sagt auch vor Europa stellt sich damit eine grundsätzliche Frage soll Jugendschutz bedeuten das Kinder und Eltern lernen eine riskant gestaltet Plattform richtig einzustellen oder muss eine Plattform für alle anders gestaltet sein?
Speaker 0: Und auch diese Frage ist, glaube Ich genau die richtige und der wir uns stellen müssen weil Ihr wisst, ich bin kein großer Fan von einem pauschalen Verbot von sozialen Netzwerken für junge Menschen.
Speaker 0: Und wir sehen auch dass diese Maßnahmen die Meta hier trifft ja viele Kommunikationswege bei Instagram zum Beispiel ausblendet.
Speaker 0: also Die Direktnachrichten sind nicht von diesen Maßnahmen betroffen.
Speaker 0: Auch die Brust Nachrichten Von direkten Nachrichten sind davon nicht betroffen.
Speaker 0: Also Meta versucht ihr schon sich als kommunikationsinfrastruktur irgendwie aufrecht zu erhalten oder richtig zu erhalten und Ich glaube das ist auch vermutlich ein für junge Menschen gangbarer Weg.
Speaker 0: Es ist aber nicht der Weg, der diese Plattform am Ende tatsächlich zu einem sicheren Ort macht und wir können eben nicht von Erwachsenen und Eltern überall und durch die gesamte Gesellschaft vor allem nicht bei zwei bis drei Milliarden Nutzer in den weltweit erwarten dass sie sich alle mit all diesen Einstellungsmöglichkeiten auseinandersetzen.
Speaker 0: das Aufgabe der Plattformen, einen standardmäßig sicheren Ort zu sein.
Speaker 0: Meinetwegen und darüber können wir diskutieren sogar mit abschaltbaren Sicherheitsmaßnahmen wenn man das Gefühl hat okay mein fünfzehnjähriges Kind ist extrem sicher, extrem aware und weiß genau was es da tut finde ich kann mir easy drüber sprechen halte ich für unproblematisch aber das standardmäßig erstmal auf der weniger sicheren Variante zu halten.
Speaker 0: Das ist auch nicht etwas, was mich
Speaker 0: überzeugt.".
Speaker 0: Und dann gibt es noch eine Stimme von dem Blogger Mike Messnick über den wir auch schon öfter hier gesprochen haben, den wir häufiger schon zitiert haben, der eine sehr interessante Beobachtung hat weil er sagt Der Sinn und Zweck dieser Einigung dieses Vergleiches besteht darin, dass alle Beteiligten genau wissen das keine Regierung diese Funktionsänderungen vorschreiben könnten ohne gegen den ersten Verfassungszusatz zu verstoßen.
Speaker 0: Aber jetzt da es sich um eine Einigung handelt müssen Gerichte möglicherweise prüfen ob diese Entscheidungen die Meter hier eigentlich frei und eigenständig treffen könnte plötzlich zu einer staatlichen Maßnahme geworden sind.
Speaker 0: heißt also hätte das Ganze als Urteil festgelegt hätte man nach Messnicks Lesart, möglicherweise sogar gar keine Handhabe gehabt weil vielleicht das ein Verstoß gegen den ersten Verfassungszusatz ist.
Speaker 0: die Art und Weise wie diese Plattformen gestaltet werden.
Speaker 0: Ich bin zu wenig im amerikanischen Rechtssystem dann doch drin um einzuschätzen ob Jugendschutz tatsächlich eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung ist.
Speaker 0: aber Messnik sagt Dadurch werden junge Menschen in ihrer Fähigkeit eingeschränkt, ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung.
Speaker 0: Auf Zugang zu Informationen Kunst Kultur Vereinigungsfreiheit und die Bildung von Gemeinschaften sowie das Spielen auszuüben Und ich finde diese Beobachtungen erst mal sehr spannend kann dass am Ende nicht einschätzen ob das tatsächlich so der Fall ist.
Speaker 0: aber finde die Beobachtung sehr spannend, weil das sagt dass am Ende sogar auch die Bundesstaaten davon profitieren.
Speaker 0: Dass es hier nicht zu einer tatsächlichen Verurteilung gekommen ist, die am ende eben vielleicht mehr Geldstrafe mit sich gebracht hätte aber vielleicht weniger regulatorische Veränderungen der Plattform.
Speaker 0: Messig sagt auch, dass es ein wichtiger Aspekt sei, dass Meta ja schon länger nach einer regulatorischen Vereinahmung sucht um Gesetze zur Kindesicherheit durch den Kongress zu bekommen, um sich eben nicht selber hier damit einbringen zu müssen.
Speaker 0: Damit sie eben selber nicht diese Entscheidung treffen müssen wie möglicherweise gegen die Nutzungsfreundlichkeit ihrer Plattform verstoßen könnten Finde ich alles sehr interessant.
Speaker 0: Ich packe euch den Text von Mike Messnick mal in die Show notes, wenn ihr möchtet.
Speaker 0: wie gesagt Mike Messnik ist jemand der sehr häufig sehr stark auf Meinungsfreiheit und section to thirty Konsequenzen schaut.
Speaker 0: das ist vielleicht so als Rahmenbedingungen oder Hintergrund für seinen Take ganz gut zu wissen, aber ich finde eine zweite Lesart bei so einem Thema ist ja in der Regel gar nicht so tof.
Speaker 0: Ich packe euch genauso auch den Text von Markus Beckedahl und dem Zentrum für Digitalrechte mit Indy Schornholz.
Speaker 0: Auch der hilft ein bisschen sich seine Meinung noch anzureichern wenn ihr das möchtet.
Speaker 0: Übrigens hat jemand bei Blue Sky geschrieben inspiriert von mir wie schön es sich doch anfühlen müsste.
Speaker 0: Cyberjochen war das!
Speaker 0: Wie schön es sich doch anfühlen müsste, wenn man ein Link ist und in die Schaunauts gepackt wird.
Speaker 0: Also ihr beiden Mike und Markus ich mach das nur für euch!
Speaker 0: So ich will noch zwei Dinge zu diesem Prozess sagen, die interessant sind bevor er nämlich zu diesen vorläufigen Ende gekommen ist denn Adam Osary hat noch ausgesagt der Instagram Chef Und Adam Osari wurde gefragt ob er eigentlich wusste dass seine MitarbeiterInnen Informationen vor ihm verheimlicht haben was eine Information ist die durch den Medien weitgehend bekannt war.
Speaker 0: schon, darüber haben wir schon mal gesprochen.
Speaker 0: Er selber sagt aber er hätte davon noch nichts bislang gehört und wusste das alles nicht.
Speaker 0: ob man das hier zu glauben darf oder nicht kann man jetzt einfach mal so dahin stehen Aber finde interessant dass ja damit dann konfrontiert wird das offenbar bei Metastrukturen herrschen die verhindern das junge Mann das Vorsitz im Vorgesetz so heißt es verantwortliche Positionen nicht alles wissen was möglicherweise Veränderungen in der Blattwurm mit sich bringt, zumindest wenn man das so glauben kann.
Speaker 0: So und da war es anderes, was ich sehr interessant aus diesem Prozess finde und die Zeit hat genau diesen Punkt auch nochmal herausgestellt.
Speaker 0: Und zwar wurde Adam Osary auf die Funktion Mach eine Pause angesprochen und wer die Funktion nicht kennt Das liegt daran, dass sie standardmäßig deaktiviert ist.
Speaker 0: Sie ist vor allem für Teen-Accounts auch standardmäßig deactiviert.
Speaker 0: aber eine Möglichkeit... ...dass man nach zum Beispiel alle fünfzehn Minuten erinnert euch.
Speaker 0: Ich habe vor zehn Minuten darüber gesprochen.
Speaker 0: Alle fünfzehnten Minuten zum Beispiel daran erinnern wird eine Pause einzulegen beim Scrollen und Adam Osseri hatte das damals in einem Blockeintrag als großen Erfolg gefeiert weil er gesagt hat, dass neunzig Prozent der Jugendlichen die diese Funktion aktiviert haben diese dann auch eingeschaltet lassen.
Speaker 0: Das ist erst mal ein Erfolg, würde ich sagen.
Speaker 0: Es wird aber interessant dadurch wenn man dann hört wie Adam Osary jetzt vor Gericht ausgesagt hat diese Funktion nur von etwa eins Komma acht Prozent aller Jugendlichen überhaupt aktiviert wurde Womit wir einen ziemlich starken Beweis dafür haben.
Speaker 0: das defaults matter.
Speaker 0: Ich kann das nicht oft genug sagen.
Speaker 0: die Standardfunktion ist am Ende die wichtigste Entscheidung Die man treffen kann um junge Menschen alle menschen auf einer Plattform entsprechend zu schützen Und ich möchte das hier einfach nochmal so hinstellen.
Speaker 0: So, das war es bis hierhin für heute.
Speaker 0: ein kleiner Überblick über diesen Prozess darüber wie Meter sich aus der Affäre verglichen hat warum es keinen Präzidenzfall gibt.
Speaker 0: Ich hoffe es hat euch ein bisschen geholfen.
Speaker 0: Wenn ja schreibt gerne mal in die Kommentare oder bei Discord auf www.hacknann.org Oder auf Campfire FM.
Speaker 0: Und wir haben ja, ich möchte einen kleinen Hinweis noch geben.
Speaker 0: Ich habe im letzten Jahr auch aus dem Urlaub durchgesendet und für mich ist das kein Problem.
Speaker 0: Für mich ist es schön.
Speaker 0: Ich bleibe so auf dem Laufenden.
Speaker 0: Ich muss nicht zurückkommen.
Speaker 0: Nicht irgendwie durch die ganzen Nachrichten der zwei Wochen wühlen.
Speaker 0: macht euch bitte keine Sorgen mir geht es gut Und ich werde jetzt gleich mich wieder auf meine Liege legen und dann einfach nicht mehr darüber nachdenken.
Speaker 0: Aber, ich habe im letzten Jahr relativ unvorsichtig einfach ein Foto von meiner Aufnahmesituation veröffentlicht und hab da eine große Lektion gelernt weil der Discord... Ich liebe die Leute dort alle, ne?
Speaker 0: Alle schlau.
Speaker 0: Alle lustig haben aber innerhalb von wirklich unter drei Minuten herausgefunden wo ich mich exakt befunden habe was interessant war weil es ein kleines italienisches Dorfer an dem es nicht einmal frei verfügbares Internet gegeben hat.
Speaker 0: Deswegen war ich in diesem Jahr etwas vorsichtiger möchte euch aber die Chance des Geogessings Spiels nicht nehmen und werde deswegen am morgigen Samstag einen Bild von meinem Ort hier wo ich aufnehme also hier ist ein Fenster aus diesen Fenstern ein Foto machen Und werde euch die Möglichkeit geben zu erraten, wo ich mich befinde.
Speaker 0: Das werdet ihr dann im Discord finden oder bei Campfire werdet es schon schaffen dieses Foto zu finden und könnt dann gemeinsam raten mithilfe von o sind wo ich mich denn eigentlich aufgehalten habe in diesen zwei Wochen, um diesem Podcast für euch aufzunehmen.
Speaker 0: So am Montag geht's wieder ganz normal von zu Hause aus dem kühlen Deutschland weiter dann mit Nicole Dijkmann all den Informationen die sich sonst so in den letzten Tagen angersammelt haben.
Speaker 0: Dann werden wir auch darüber sprechen dass es neues von Operation Bluebird und im neuen Twitter gibt.
Speaker 0: Die älteren unter euch werden sich daran erinnern.
Speaker 0: Wir haben das hier bei Haken dran begleitet Und ich wünsche euch jetzt ein ganz wundervolles Wochenende.
Speaker 0: haltet durch, habt viel Spaß.
Speaker 0: Wir wünschen... So, wir hören uns am Montag.
Speaker 0: Tschüss!