Handelsblatt Economic Challenges - Podcast über Wirtschaft, Konjunktur, Geopolitik und Welthandel
Im Podcast Handelsblatt Economic Challenges diskutieren Professor Bert Rürup, der Chefökonom des Handelsblatts, und Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, aktuelle nationale wie globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen und deren Folgen. Handelsblatt Economic Challenges finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Jeden Freitag Bert Rürup, Handelsblatt-Chefökonom, im Gespräch mit Michael Hüther, dem Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die strukturellen Ursachen der deutschen Wachstumsschwäche. Rürup benennt drei Grundprobleme. Die konjunkturellen Aussichten seien zwar nicht so düster wie vielerorts beschrieben, aber wirklich gut seien sie nicht. Der demografische Alterungsschub durch den Abgang der Babyboomer wirkt als Wachstumsbremse und das jahrzehntealte Exportmodell stößt an seine Grenzen – unter dem Druck von Trumps Zollpolitik und dem Aufstieg Chinas zur hochinnovativen Industriemacht.
Hüther sieht dagegen erste Stabilisierungszeichen: Das dritte Quartal in Folge zeige robustes Wachstum von rund 0,3 Prozent, der innereuropäische Handel kompensiere teilweise die Rückgänge des Handels mit den USA und China. Die eigentliche Frage, so Hüther, sei jedoch, mit welchem wirtschaftspolitischen Konzept Deutschland und Europa auf die neuen Herausforderungen antworten – von der Resilienz bei kritischen Rohstoffen bis zum Umbau der Stahlindustrie.
Einigkeit herrscht in einem Punkt: Die Zukunft liege nicht in nationalen Lösungen. „Wir müssen uns von der Kategorie des Nationalökonomischen lösen. Die Antwort liegt in Europa“, so Rürup. Der intraregionale Handel in Europa macht 63 Prozent des gesamten Außenhandels aus. Dieses Stärkeargument wird Rürup und Hüther zufolge jedoch politisch zu wenig genutzt.
Im Zentrum steht auch die Frage, ob der Euro zur globalen Leitwährung aufsteigen könnte. Der Trump-Schock und die Schwächung des Dollars befeuern die Debatte. Hüther sieht eine historische Chance für den Euro als Reservewährung und plädiert für ein sicheres europäisches Anlageprodukt, möglicherweise in Form von Eurobonds. Rürup schließt sich dem Gedanken an. Er wundert sich, dass ausgerechnet Deutschland, das Land mit der größten Außenhandelsabhängigkeit, diesen Weg so beharrlich blockiert.
Moderiert von Bert Rürup und Michael Hüther
Produziert von Leonard Dumke
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In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland. Rürup benennt vier strukturelle Belastungen: den demografischen Wandel, das unter Druck geratene Exportmodell, den Rückstand bei Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und der schwindende Vorsprung der deutschen Automobilindustrie. „Die Zukunft erfüllt alle Kriterien, schlechter zu sein als die Vergangenheit“, sagt Rürup.
Hüther mahnt zur Differenzierung. Im klassischen Industriebereich stehe Deutschland nicht schlechter da als andere, der Rückstand konzentriere sich auf die Digitalwirtschaft. Beim Beschäftigungsabbau sieht er drei Antriebsfaktoren: Konjunkturschwäche, strukturellen Wandel durch Klima- und KI-Transformation sowie den Abbau des „Labor Hoarding“, also das Halten von Arbeitskräften unabhängig von der Auslastung.
Beim Vergleich mit den USA hält Hüther dagegen: Deutsche Unternehmen investierten im ersten Halbjahr 2026 rund 65 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum – von einem Investitionssog in die USA könne keine Rede sein. Zugleich warnt er vor der Schuldenpolitik von US-Finanzminister Scott Bessent, die die Unabhängigkeit der Federal Reserve unter Druck setze.
Rürups Pessimismus bleibt am Ende bestehen – Hüther setzt auf Vorlaufindikatoren und konjunkturelle Robustheit. Wer recht behält, wollen beide in der nächsten Folge klären.
Moderiert von Bert Rürup und Michael Hüther
Produziert von Lukas Teppler
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Deutschland stagniert. Die gesamtwirtschaftliche Leistung liegt faktisch auf dem Niveau von 2019, das zarte Wachstum speist sich vor allem aus staatlichen Sondervermögen und der Verteidigungsfinanzierung.
Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup ist pessimistisch: „Das Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft hat seine besten Jahre gesehen.“ Michael Hüther, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft, widerspricht kaum – stellt aber fest, dass die Wertschöpfung in der Industrie trotz sinkender Produktion stabil geblieben ist.
Die entscheidende Frage: Ist das ein vorübergehendes Phänomen oder ein dauerhafter Strukturbruch? Darüber sprechen Rürup und Hüther im Podcast.
Moderiert von Bert Rürup und Michael Hüther
Produziert von Leonard Dumke
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In dieser Folge von Economic Challenges stellen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, eine strukturelle Leerstelle im deutschen Wachstumsmodell heraus: Das milliardenschwere Investitionsprogramm der Bundesregierung werde seine Wirkung verfehlen, wenn die nötige Arbeitskräftebasis fehlt. Dass Deutschland jeden seiner Wachstumsschübe historisch mit massiver Zuwanderung flankiert hat, ist für beide unstrittig – umso problematischer ist die aktuelle Entwicklung: Die Nettozuwanderung ist von 663.000 Personen im Jahr 2023 auf rund 235.000 im Jahr 2025 gefallen. Wo qualifizierte Zuwanderung nicht in ausreichendem Maß verfügbar ist, bleibt nach Einschätzung beider Ökonomen nur ein weiterer Stellhebel: „Das Arbeitszeitvolumen muss flexibilisiert werden – andere Optionen gibt es nicht“, sagt Rürup. Hüther ergänzt, dass eine bessere Kombination von Kapital und Arbeit zugleich Produktivitätsspielräume erschließe.
Irritierend finden beide, dass weder Union noch SPD dieses Thema öffentlich ansprechen. Im Zentrum dieser Folge steht die Frage, wie eine alternde Gesellschaft mit schrumpfender Erwerbsbevölkerung ihr Wachstumspotenzial sichern kann – und warum die Politik vor der Antwort zurückschreckt.
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In der letzten Folge vor der Sommerpause ziehen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Bilanz: Das Wachstumspaket der Bundesregierung ist in ihrer Einschätzung kein großer Wurf, aber mehr als nichts – vor allem ein politisches Stabilisierungssignal der Koalition. „Ein großer Wurf wäre ein anderer“ sei eine wohlfeile Kritik, sagt Hüther und erinnert daran, dass die Agenda 2010 bei ihrer Vorstellung ähnlich verhalten aufgenommen wurde.
Die eigentliche Debatte beginnt danach: „Bislang war es ja immer so, dass ein Konjunkturaufschwung vom Außenhandel kam“, sagt Rürup. „Und ich glaube, die Regierung hat erkannt, dass das nicht mehr so ist.“ Damit entfällt das klassische Konjunkturmuster, das die Bundesrepublik über Jahrzehnte getragen hat.
Hüther sieht zwei zentrale Handlungsfelder: einen flexibleren Arbeitsmarkt und eine verlässliche Klimapolitik für die Industrie. Beim Arbeitsmarkt plädiert er für eine eigene Kommission, die Kündigungsschutz, Befristungsrecht und Wochenarbeitszeit neu justiert. Rürup ergänzt, dass die Bevölkerungsalterung nicht nur die Sozialkassen belaste, sondern die veritabelste Wachstumsbremse überhaupt sei – und dass qualifizierte Zuwanderung das einzige Gegenmittel ist, das politisch aber weitgehend tabuisiert bleibt.
Den schärfsten Befund liefert Hüther zum Schluss: Dekarbonisierung, Rohstoff-Resilienz und der Rüstungshochlauf führen zusammen zu einer „Verstaatlichung des Strukturwandels“. Wenn Automobilzulieferer in die Rüstungsbranche wechseln, dann könne die Politik ihre Verantwortung nicht länger hinter Marktlogik verstecken. „Das muss jedenfalls mal durchdrungen werden“, fordert Hüther.
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Das Wachstumspaket enthält nach Einschätzung der beiden Ökonomen keine falschen Maßnahmen – aber zu wenige mutige. Richtig und überfällig in ihren Augen: die Arbeitsmarktreformen, die Abschreibungsverbesserungen und die Außenhandelsinstrumente. Unbeantwortet bleiben ihrer Ansicht nach aber zwei Megathemen: die demografische Alterung und das erodierte deutsche Exportmodell. Auch die hohen Energiekosten würden nicht angegangen. Bert Rürup gibt die Note „noch gut“.
Beide Ökonomen fordern weitere Schritte. Michael Hüther fordert als weitere Schritte Superabschreibungen, um die Investitionsschwäche direkt zu adressieren, eine Streckung der Kosten des Netzausbaus und die Arbeitszeit auf Jahresbasis zu sehen statt auf Wochenbasis.
Optimstisch stimmt beide der Stil der Vorlage: „Der Spirit ist anders. Man hat ja auch nicht nächtelang getagt", sagt Hüther. "Das war offensichtlich gut vorbereitet. Regierungsarbeit ist ja auch Technik, also ganz schlichtes Abstimmen.“
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Alan Greenspan, fast 19 Jahre Chairman der US-Notenbank Fed, ist am 22. Juni im Alter von 100 Jahren gestorben. In dieser Folge von Economic Challenges nehmen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, seinen Tod zum Anlass, die Entwicklung der Geldpolitik der vergangenen Jahrzehnte kritisch zu bilanzieren – von der Geldmengensteuerung nach Milton Friedman über das Inflation-Targeting bis zum Quantitative Easing.
Hüther erinnert daran, dass Greenspan die Aufgaben der Geldpolitik entscheidend erweiterte: Nach dem Schwarzen Montag 1987 – dem größten Tagesverlust der New Yorker Börse – griff er stabilisierend ein und begründete damit den sogenannten „Greenspan Put“, die Erwartung, dass die Notenbank Finanzmärkte in Krisen stützt. „Wie jede Versicherung hat das dann auch einen Moral Hazard“, sagt Hüther. Am Ende, so sein Urteil, sei auch Greenspans Credo des nachträglichen „Mopping up“ geplatzter Blasen gescheitert – mit hohen volkswirtschaftlichen Kosten.
Rürup stellt eine provokante These in den Raum: Inflation sei heute weniger ein monetäres als ein strukturelles Problem. Der Ölpreis, nicht der Leitzins, sei zum entscheidenden Preistreiber geworden. „Preisniveaustabilität kann nicht mehr allein durch die Geldpolitik gewährleistet werden“, sagt er. Hüther widerspricht zwar dem Befund in dieser Absolutheit, teilt aber die Diagnose, dass drei Megatrends – demografische Alterung, Dekarbonisierung und Deglobalisierung – das Wachstum schwächen und den Inflationsdruck strukturell erhöhen. In einer solchen Stagflationsperspektive sei eine Notenbank „besonders herausgefordert“.
Im Zentrum steht die Frage, ob das klassische Konzept der unabhängigen Zentralbank als alleinige Hüterin der Geldwertstabilität noch zeitgemäß ist. Hüther plädiert dafür, die Unabhängigkeit als hohes Gut zu bewahren – fordert aber eine stärkere Verzahnung von Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik. Rürup geht weiter und fragt, ob nationale Institutionen mit dieser Aufgabe nicht schlicht überfordert sind.
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Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, analysieren den China-Schock 2.0: Zwei Jahrzehnte nach dem WTO-Beitritt Chinas am 11. Dezember 2001 sind chinesische Unternehmen in der Chemie-, Automobil- und anderen Schlüsselbranchen zu Weltmarktführern geworden – und verdrängen deutsche Konzerne aus ihren Positionen.
Der Kern des Problems liege laut Hüther nicht allein im technologischen Aufstieg Chinas, sondern auch in den staatlichen Subventionen und der Unterbewertung des Yuan. „Die preisliche Wettbewerbsfähigkeit Chinas ist eine politische“, sagt Hüther. Für ihn ist klar: Selbst wenn Deutschland alle wirtschaftspolitischen Hausaufgaben erledigt, reicht das nicht aus.
Rürup schärft den Befund: Deutschland stecke in einer Multikrise: „Das traditionelle Geschäftsmodell bricht zusammen, der Alterungsschub hat eingesetzt und die demokratischen Parteien verlieren an Stärke.“ Hinzu komme eine systemische Asymmetrie – Demokratien konkurrierten mit einer gelenkten Wirtschaft, die sich marktwirtschaftlich gebe, es aber nicht sei. „In diesem tripolaren Feld wird man mit rein marktwirtschaftlichen Lösungen definitiv nicht weiterkommen“, so Rürup.
Welche Antworten sich die beiden Ökonomen von der EU wünschen, und warum Hüther für eine doppelte Strategie gegenüber China plädiert, das hören Sie im Podcast.
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Am Mittwoch hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Gewerkschaften und Arbeitgeber zum Reformgipfel ins Kanzleramt eingeladen. In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, ob und wie dieser Gipfel heute überhaupt geeignet ist, die dringend nötigen wirtschafts- und sozialpolitischen Reformen in Deutschland anzustoßen.
Die beiden Ökonomen halten den Gipfel zwar nicht für gelungen, verweisen jedoch auf das „Bündnis für Arbeit" von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD). Das damalige Bündnis scheiterte, habe jedoch letztlich den Weg für die Agenda 2010 geebnet. Könnte also ein gescheiterter Reformengipfel den Weg zu einer großen Reformenagenda ebnen?
„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich gelegentlich", sagt Hüther im Podcast. Denn im Gegensatz zu damals fehle heute eine klare politische Führung. Statt konkrete Reformvorschläge vorzulegen, stelle die Regierung Fragen, die bereits seit Jahren bekannt seien. „Ich finde diesen Fragenkatalog irgendwie schon fast beleidigend", sagt Rürup.
Er kritisiert vor allem die fehlende strategische Perspektive. Die Diskussion blende zentrale Veränderungen der Weltwirtschaft aus: den Aufstieg Chinas zum industriellen Konkurrenten, die zunehmenden geopolitischen Spannungen und die Erosion des exportgetriebenen deutschen Wachstumsmodells. „Das traditionelle Geschäftsmodell des exportgetriebenen Wachstums ist nicht zuletzt durch Trump kaputt gemacht worden“, warnt er.
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In dieser Folge von Economic Challenges nehmen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, das Frühjahrsgutachten des Sachverständigenrates unter die Lupe. Im Mittelpunkt steht die Warnung vor einem kräftigen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge infolge von Alterung, schwachem Wachstum und steigenden Ausgaben in Renten-, Gesundheits- und Pflegeversicherung.
Beide Ökonomen halten die Analyse grundsätzlich für zutreffend. Dennoch bleibt bei Rürup Ernüchterung zurück: „Es gibt kein neues Argument.“ Das Gutachten beschreibe bekannte Herausforderungen und bekannte Reformoptionen, liefere aber kaum neue Impulse für die wirtschaftspolitische Debatte. Besonders kritisch sieht er, dass Fragen diskutiert werden, die parallel bereits in Regierungskommissionen beraten werden.
Hüther verweist darauf, dass steigende Sozialabgaben längst zu einem Wachstumsproblem geworden seien. Höhere Arbeitskosten belasteten Beschäftigung, Investitionen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Gleichzeitig vermisst auch er neue Ideen, etwa zur Organisation des Gesundheitswesens oder zur langfristigen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme.
Im Zentrum der Diskussion steht schließlich die Frage, ob die Debatte zu stark auf Finanzierungslücken und Beitragssätze fokussiert. Aus Sicht beider Gesprächspartner wäre ein anderer Ansatz produktiver: Wie können Sozialversicherungssysteme dazu beitragen, die Folgen des demografisch bedingten Rückgangs des Erwerbspersonenpotenzials abzufedern? Rürups Fazit fällt entsprechend deutlich aus: „Innovative Fragen werden leider nicht oder nur unzureichend diskutiert. Deswegen: So richtig überzeugt hat mich dieses Gutachten nicht.“
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