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Lieblingsfolge: Star Trek IV: The Voyage Home (Teil 17)

Discovery Panel - DISCOVER STAR TREK

Star Trek IV – The Voyage Home, Teil 17: 400 Tonnen Wal, ein beleidigter Spock & klingonischer Gegenwind!

Kirk will nur schnell zurück ins 23. Jahrhundert, aber Gillian Taylor denkt sich: schöne Zeitreise, ich komme mit. Also hebt die getarnte Bounty aus dem Golden Gate Park ab, wirbelt Jogger:innen um, sucht Wale auf einer viel zu groben Frequenz und steuert mit fragwürdiger Physik Richtung Beringsee. Ganz normaler Dienstag in San Francisco, nur mit mehr Buckelwal und weniger funktionierender Kausalität.

In dieser Folge rechnen wir uns durch Scottys berühmte 400 Tonnen, erklären, warum 401 Megahertz gleichzeitig erstaunlich gut und absolut unbrauchbar ist, schauen auf das Presidio als zukünftigen Sitz der Sternenflotte und erleben McCoy in Höchstform, wenn er Spock mit einem einzigen Satz liebevoll diagnostiziert. Dazu: Transporter-Horror, Full Impulse als atmosphärischer Scheibenvernichter und die Frage, ob Star Trek gerade aus einem alten Militärposten eine Zukunft baut, die endlich etwas gelernt hat.

Illustration zur Discovery-Panel-Folge Star Trek IV The Voyage Home Teil 17 mit Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Sulu vor San Francisco, Walen und der Bounty

Diese Folge fragt: Wie findet man Wale, wenn die Frequenz nur ungefähr stimmt? Wie viel Wasser braucht ein Buckelwal im Frachtraum? Und wie höflich kann McCoy sagen: „Spock, du siehst aus, als hättest du ein Problem“?

Worum geht’s diesmal?

  • Gillian Taylor schmuggelt sich per Umarmung in die Zukunft.
  • Die Bounty startet aus dem Golden Gate Park und macht aus Jogger:innen Forschungsobjekte der Strömungsmechanik.
  • Das Presidio wird vom Militärort zum Starfleet-Versprechen.
  • 401 MHz klingt richtig, hilft aber nur begrenzt beim Walfinden.
  • Scottys 400 Tonnen sind erstaunlich plausibel, wenn man Wasserverdrängung ernst nimmt.
  • Spock hat ein Zeitreiseproblem, weil Beschleunigung plötzlich keine Konstante mehr ist. Frechheit.

#StarTrekIV #TheVoyageHome #GeorgeAndGracie #StarTrekPodcast #DiscoveryPanel #Spock #McCoy #Scotty #Kirk #SanFrancisco #Presidio #Buckelwale


Kontaktiert uns:

Speaker 0: Heute eine kleine Reise von Bonn nach Wales.

Speaker 1: Wales ist nun wirklich gar kein Ort, an dem wir irgendwie sein können.

Speaker 1: Wir könnten in San Francisco sein.

Speaker 1: Wir können eventuell schon in Alaska sein.

Speaker 1: Wer weiß ja schon so genau?

Speaker 1: Wer

Speaker 0: weiß da schonso genau!

Speaker 1: Aber

Speaker 0: Wales...

Speaker 1: Niemand weiß wo Wales sind.

Speaker 0: Oder vielleicht doch Fragezeichen, ob wir so weit noch kommen in dieser Besprechung.

Speaker 0: Das wisst ihr nur wenn Ihr die nun folgende Besprechungen bis zu Ihrem bitteren Ende verfolgt.

Speaker 0: Reisen soweit.

Speaker 0: wir können mal gucken wie weit wir heute kommen.

Speaker 0: Wir besprechen Star Trek.

Speaker 0: vier in hundert fünfzig teilen heute teil siebzig von hundertfünfzig auf den panel heute.

Speaker 0: Und Sebastian sonntag ja mal gucken ob das noch so viele werden.

Speaker 0: Ich habe

Speaker 1: sich gesagt ich war es fühlt sich an die siebzehn.

Speaker 0: Ja ich fühle mich auch manchmal wie siebzeit aber wäre gerne sieb zehn.

Speaker 0: naja dass ist Das Leben ist einfach... Ich bin mir gar

Speaker 1: nicht so sicher, bei beidem ehrlich gesagt.

Speaker 0: Schön, schön dass wir hier wieder zusammen finden, also wir finden getrennt zueinander zusammen.

Speaker 0: jetzt wo wir so lange zusammen rumgehangen haben fühlt sich das fast komisch an.

Speaker 0: unsere fettkontagebücher habt ihr ja möglicherweise gehört.

Speaker 0: werden euch das interessiert aber falls euch das nicht interessiert haben wir gedacht machen wir jetzt hier mal bevor begleich auch noch mit gleich mal nicht next oder über nächste Woche nochmal zurückschauen auf die Fettkorn.

Speaker 0: Wir haben noch mal einen kurzen Zwischenstopp hier.

Speaker 1: Hast du den Film nochmal gesehen?

Speaker 0: Ich sehe den Film andauernd in verschiedensten Interaktionen, also das Witzige ist jedes Mal wenn wir dann halt die Wahlfolge weiter besprechen... Mach ich den Film wieder an und gucke dann, wo hab ich aufgehört?

Speaker 0: so.

Speaker 0: Und meistens guck ich da immer ein grob von da, wo wir aufgehörten haben und guckt dann weiter.

Speaker 0: und ich weiß ja eigentlich dass wir also das letzte mal sind.

Speaker 0: wir wirklich ich glaube so schnell waren wir noch nie.

Speaker 0: Also viel haben wir noch nicht besprochen.

Speaker 0: Wir waren ja fast fünf Minuten glaub ich, die wir besprochen haben.

Speaker 0: Das war Rekordverdächtig aber auch wenn ich weiß wahrscheinlich maximal fünf Minuten besprechen werden, wobei auch heute bin ich mir nicht ganz sicher.

Speaker 0: Also da könnte vielleicht noch mehr drin sein.

Speaker 0: Das wirst du uns vielleicht gleich jetzt hinwas mitgeben.

Speaker 0: Guck' ich immer zu viel!

Speaker 0: Ich bleib immer dran hängen, weißte?

Speaker 0: Ich schalte dann ein und hab in dieser Medizin-Szene eingeschaltet, die Verfolgungsjagd raus aus dem Krankenhaus... Dann weißt ihr eigentlich okay, kommt hier so ein bisschen die Jagd nach den Wahlen.

Speaker 0: Ich bleibe immer an diesem Film hängen.

Speaker 0: Obwohl ich ihn ja schon tausendmal gesehen habe, und obwohl auch diese Szene natürlich schon Tausend mal gesehen haben ... Und sie mir eigentlich gar nicht mehr angucken müsste, weil ich ja jedes Mal zu weit gucke so.

Speaker 0: Aber gut, das ist ... Ja.

Speaker 0: –

Speaker 1: Ich bin wirklich sehr gespannt mit wie viel Sternen du im Endeffekt diesen Film bewerten wirst.

Speaker 1: Wir sind jetzt irgendwann am Ende?

Speaker 1: Dieser Film wird im November-Fürzig Jahre alt.

Speaker 1: Im November-Zw.A.

Speaker 1: wenn ihr das hier irgendwie ... Ja, da könnte doch das Ende sein.

Speaker 1: Da müssen wir eigentlich zu Ende besprochen haben.

Speaker 0: Ja, ich höre da aber auch so ein bisschen Kritik aus unserer Community.

Speaker 0: also auch mit Blick auf die letzte Folge wenn sich das hier mal gerade schon einmal einfließen lassen kann die Bisservesterin merkt er an Puh!

Speaker 0: Ich muss mich erstmal vor dem wilden Ritt erholen.

Speaker 0: ja fünf Minuten Ausrufe zeichnen warum fangt ihr es plötzlich an so zu hetzen?

Speaker 0: Wollt ihr zum November vierzig Jahre Geburtstag etwa fertig sein?

Speaker 0: gut Ding will Weile haben.

Speaker 0: ja

Speaker 1: Ich würde auf gar keinen Fall hetzen.

Speaker 1: liebe Grüße.

Speaker 1: Auf gar keinen fall.

Speaker 1: ich möchte einfach noch viele viele folgen bis dahin sprechen.

Speaker 1: also wir haben auch ein bisschen zeit bis november.

Speaker 0: Wir haben ein bisschen Zeit.

Speaker 0: tatsächlich, es ist ja jetzt so dass um mal kurz einen ausblick vielleicht zu wagen wie dieser podcast hier in der zukunft weiter geht es ja so das stranger words vor uns liegt.

Speaker 0: Es wird uns im Juli erreichen, da werden wir noch mal zehn Folgen bisschen was mit neuem Star Trek zu tun haben und dann ist erstmal ungewiss wann wir weiter neue Star Trek sehen werden.

Speaker 0: Und die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch dass das nicht vor nächstem Jahr sein wird und vielleicht ja auch erst Mitte des nächsten Jahres.

Speaker 0: wer weiß das schon so genau?

Speaker 0: Ja, aber es wird auf jeden Fall eine Lücke entstehen und die können wir natürlich auch mit multiplen Wahlfolgen füllen.

Speaker 0: Wenn wir jetzt in Zukunft immer ein Auge haben werden auf eure, die von euch hochgewoteten Lieblings folgen, die ihr auf DiscoveryPanel.de auf unserer neuen Webseite falls ihr da noch nicht gewesen seid geht er dringend vorbei!

Speaker 0: Die ihr da quasi für dir voten könnt und wir besprechen dann das was ihr bestimmt.

Speaker 0: Das ist ja ein Communityprojekt.

Speaker 0: hier

Speaker 1: Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist das allerdings noch nicht klar, aber wenn ihr das gerade hört dann könnt ihr schon sehen welche Folge wir denn da als erste Community Wunschfolge besprechen werden.

Speaker 1: dass ich bin ganz gespannt, was da passieren wird.

Speaker 1: Auf jeden Fall wir haben danach noch relativ viel Zeit nach Station Worlds.

Speaker 1: Da haben wir noch Zeit für Star Trek Scout Staffel zwei wo Leute natürlich sagen, es ist gar nicht Staffel Zwei aber wir haben's einfach zum Staffel II erklärt weil das ist ein komplett neuer Handlungsort.

Speaker 1: Das ist eine komplett neue Handlung und sehr, sehr gespannt.

Speaker 0: Also fast eine ganze neue Serie ja?

Speaker 1: Ja genau!

Speaker 1: Und wir haben Zeit für Lieblingsfolgen und wer weiß wenn wir mit Star Trek IV fertig sind vielleicht machen wir irgendwann auch Star Trek V. Ich weiß, das ist ein Community Wunsch seit Jahren.

Speaker 0: Und es ist ja tatsächlich so ich weiß nicht genau.

Speaker 0: also wir haben die Vorgabe bekommen von ganz oben dass wir die Filme nicht mit ins Voting reingepackt haben.

Speaker 0: Also ihr könnt nicht für die Filmer abstimmen und uns wurde gesagt die Filmen dürfen wir Freihand quasi behandeln.

Speaker 0: also sprich wir werden sie chronologisch einfach.

Speaker 1: So viel ist das gesetzt, so viel ist Spock.

Speaker 1: Spock hat uns

Speaker 0: das gesagt von ganz oben kam es.

Speaker 0: Also soweit oben dass man gar nicht hochgucken

Speaker 1: kann.

Speaker 1: Es ist ja auch die reise von Spock und Riker.

Speaker 0: Es ist auch die kreise von spock und riker selten zusammen

Speaker 1: Aber es geht nur um die beiden im endeffekt in den film.

Speaker 0: Was haben die

Speaker 1: Leute noch über den letzten Folgen?

Speaker 0: Auch in dem Ausschnitt, den wir heute besprechen werden.

Speaker 0: So, was haben die Leuten noch so geschrieben?

Speaker 0: Severin hat nochmal die Links zu den animierten Star

Speaker 1: Trek Videos,

Speaker 0: die beim letzten Mal irgendwie nicht durchgekommen sind und nochmal reingepackt.

Speaker 0: Also wenn ihr euch da noch ein bisschen Star Trek Retro-Feeling holen wollt dann schaut mal in die Kommentare rein.

Speaker 0: Dann haben wir Anubald zum Beispiel und die, der schreibt wird das erste Mal hier in der Kommentarspalte.

Speaker 0: Hab euren Podcast erst durch eure Prodigy-Besprechungen gefunden.

Speaker 0: Das finde ich tatsächlich einigermaßen bemerkenswert.

Speaker 1: Das ist kurios!

Speaker 0: Weil der Sülter hier zu nix anbietet, Klammeraufglammer zu.

Speaker 0: Ach

Speaker 1: so!

Speaker 1: Schöne Grüße an

Speaker 0: Björn.

Speaker 0: Guck mal, wer hat eine Marktlücke entdeckt?

Speaker 1: Alles was Björn nicht anbietet, das ist unsere

Speaker 0: magliche Zeit.

Speaker 0: Ich bin dann auf euer Opus Magnum zu Startschweig vier gestoßen und habe jetzt endlich alles nachgehört so dass kommentieren auch Sinn macht.

Speaker 0: danke bis hierhin Macht mir immer Freude euch zuzuhören muss jetzt immer grinsen wenn ich wieder fünf einschalte und Sebastian's Stimme dort höre.

Speaker 0: ja ich muss auch mal grinsend.

Speaker 0: zum Inhalt Thema Nierenwachstum.

Speaker 0: da sind wir ja letzte Woche letzte Woche letztes Mal gewesen.

Speaker 0: oder glaubts ja ganz am Schluss die Szene wo Eine Pille, eine Pille der Dame verabreicht hat das am Anfang und Ende sagt sie dann ist es mir eine Niere gewachsen.

Speaker 0: Wow crazy da hast du ja so ein bisschen was versucht zu erklären.

Speaker 0: wir haben tatsächlich auf der Fettkunde auch noch ein ganz interessantes Gespräch zugeführt aber das würde jetzt hierzu weit für

Speaker 1: einen Arzt

Speaker 0: genau ja.

Speaker 0: also eigentlich wäre der perfekt um all das was wir vielleicht falsch gesagt haben dann noch richtig zurück können.

Speaker 1: Ein persönlicher Gespräch hat er mich mehr oder weniger bestätigt, indem wir sich mit meiner schlechten Recherche herausgefunden haben.

Speaker 0: Ja, mehr nur weniger genau!

Speaker 0: hat schon mal erfolgreich als embryonieren gebaut.

Speaker 0: Deshalb ist das Nachwachsenlassen theoretisch kein Problem, wenn man den richtigen epigenetischen Schalter drückt.

Speaker 0: es ist wahrscheinlich gar nicht nötig das ganze Organ zu ersetzen sondern nur die defekten Bereiche zu reparieren.

Speaker 0: Das könnte auch schneller gehen.

Speaker 0: aber selbst schnell wachsende menschliche Tumorzellen können sich nur ca.

Speaker 0: alle achtzehn Stunden einmal teilen.

Speaker 0: in einer halben Stunde Ist da also noch nicht viel gewonnen.

Speaker 0: Aber wer weiß was da im drehundert Jahr noch alles möglich sein wird.

Speaker 0: Ähm, Tim hat uns geschrieben.

Speaker 0: Endlich wieder Wale.

Speaker 1: Hey!

Speaker 1: Endlich wie der Wale!

Speaker 0: Runter steht in Klammern Proudlies sent from Internet Explorer.

Speaker 0: Da bin ich mir nicht ganz sicher.

Speaker 0: aber egal Internet Explorer ist ja nicht irgendwann gestorben.

Speaker 0: Der von Andreas angesprochene neue Humanismus von Spock ist ja nur folgerichtig, dass durch Star Trek II, III und IV durchgehende Thema am Ende von Star Trek III konfrontiert.

Speaker 0: Spock ja Körg.

Speaker 0: Und will wissen warum er ihm geholfen hat?

Speaker 0: Ich stelle mir das so vor, dass Spock die Antwort zu Denken gegeben hat und die Erfahrung nun eben Teil seiner neuen Persönlichkeit ist.

Speaker 0: also da spielt er darauf an, dass wir uns gefragt haben Warum denn Spock jetzt plötzlich Feuer und Flamme isst und bei der Rettungsaktion mitmachen will die vielleicht erstmal gar nicht so richtig in sein Konzept von, wir haben hier Wichtigeres zu tun.

Speaker 0: Erstmal das Universum retten bevor wir an irgendwelche Leute im Krankenhaus denken.

Speaker 1: Ja, maybe.

Speaker 0: Finde ich auf jeden Fall nochmal eine ganz schöne Unterstützung.

Speaker 0: Das ist vielleicht auch hier das Ende einer langen Reise... ... haben diese Woche Sportfreundstelle.

Speaker 0: Die haben ja gerade so eine Medienpräsenz, ähm... ...

Speaker 1: dreißig Jahre ne?

Speaker 1: Ja

Speaker 0: und es gibt ja diese Doku die man sich angucken kann da bin ich mir nicht ganz sicher aber es gibt auf jeden Fall so ein Podcast der grade gehypt wird von unter eins live oder eins live weit hingemacht ähm.. Und irgendwie kriegt ihr andauernd in meine Timeline gespült.

Speaker 1: Ich bin mittlerweile übrigens ein bisschen skeptisch was gehypte Podcasts angeht, weil ich den Udo Lindenberg-Podcast gehört

Speaker 0: und er war

Speaker 1: ziemlich schlecht ehrlich gesagt.

Speaker 0: Da hab' ich anderes gehört!

Speaker 1: Ja?

Speaker 1: Ich hör das auch aus dem Medienbrauch.

Speaker 1: schon höre ich das supergeil... ...und ich habe aber jetzt mehrere User gehört die ihn auch alle schlecht finden.

Speaker 1: Der ist völlig unkritisch und inszeniert eine Suche.

Speaker 1: Ich finde es geil, also erinnerst du dich noch... Entschuldigung, wir haben gerade ein bisschen über Podcast reden.

Speaker 1: Wir wollten eigentlich über Star Trek IV reden.

Speaker 1: Aber erinnerste dich noch an diesen Döner Papers-Podcast?

Speaker 1: Ja!

Speaker 1: Da inszenierte sie ja so die Suche, die Recherche nach dem Typen der des Döners Dingstar gemalt hat.

Speaker 1: So dieses Papier quasi.

Speaker 0: Also genau diese

Speaker 1: Figur.

Speaker 1: Genau.

Speaker 1: Und in den Udo Lindenberg-Podgast inszenieren Sie die Suchen auch Udo Und ich denke so, seid ihr erst Frage?

Speaker 1: Naja.

Speaker 1: Also er ist im Hotel Atlantik ganz oben.

Speaker 1: Das wisst ihr doch!

Speaker 1: Warum glaubt ihr das hier den suchen

Speaker 1: müsst?!

Speaker 1: Das ist wirklich ein sehr künstlich gebauter schlechter Podcast.

Speaker 1: Muss ich jetzt einfach mal eine Nicht-Empfehlung aussprechen...

Speaker 0: Ich möchte mich auch in aller Form entschuldigen bei überhaupt das Gegenteil weil das worüber ich mit Menschen in meinem Umfeld gesprochen habe ist ein Hörbuch von Benjamin von Stuckrad Barre Über Udo Lindenberg und das wurde mir empfohlen.

Speaker 1: Trotzdem lieben wir rechtliche Produktionen?

Speaker 1: Ja, wirklich!

Speaker 1: Und natürlich möchte man die Leute nicht persönlich kritisieren aber ich finde den Podcast wirklich missloggen leider.

Speaker 0: Habe ich nicht gehört gleich nichts zu sagen wobei ich sagen muss dass also Dönerpaper war natürlich Döderpapers Der natürlich auch inszeniert so, ne?

Speaker 0: Und das ist natürlich so ein klassisches Ding.

Speaker 0: Ich meine es war ja auch hier elf Leben, zwölf Freunde.

Speaker 0: wie hieß er denn noch gleich die Suche nach Uli Hönes.

Speaker 0: Es ist irgendwie auch ganz spannend wenn du so einen Thema durchziehst und du dann so bisschen mitfiebern kannst.

Speaker 0: Passierts oder passierts nicht.

Speaker 0: aber bei Döner Papers fand ich das wurde alles so mit einem Zwing an den Auge gemacht.

Speaker 0: Natürlich willst du am Ende wissen ob sie's herausfinden oder nicht Aber irgendwas auch egal weil... Ich bin mir nicht sicher wie du ihn findest, ist mir eigentlich aber auch egal.

Speaker 0: Ich finde den nämlich tatsächlich ziemlich gelungen weil er so eine Mischung... Dönerpapers?

Speaker 0: Ja genau!

Speaker 1: Super Dönerspapers.

Speaker 0: Weil der so eine Mission ist aus Entertainment sich nicht selbst ganz ernst nehmen einer ganz tollen Host.

Speaker 0: also ich finde die wirklich ganz herausragend gut und wahnsinnig authentisch.

Speaker 0: und da reingeflochten in diese lockere entertainige ... coole, chattige Atmosphäre ist dann halt irgendwie die Geschichte der... ... türkischen Einwanderer aus den Sechstiger, Siebziger, Achtziger Jahren so.

Speaker 0: Und das finde ich wirklich der... Es war nicht bei uns, nicht bei euch.

Speaker 0: Das finde ich herausragend gut gelungen.

Speaker 0: Das hat mir großen Spaß gemacht aber ich weiß was du meinst wenn es dann natürlich so künstlich irgendwie... Und da wusste man ja tatsächlich am Anfang, also keine Ahnung.

Speaker 0: Mir war es ehrlich gesagt nicht so wahnsinnig wichtig ob sie den Typen jetzt finden oder nicht weil am Anfang hatte herrlich schon das Gefühl Es ist eine schwierige Suche und vielleicht versandet sie auch spätestens als ihr dann irgendwann sagen Das ist schon mal ne Recherche dazu gegeben hat die irgendwie ohne Ergebnis ausgegangen ist.

Speaker 0: Da fand ich's nicht so wichtig aber ich fands irgendwie amisant.

Speaker 1: Ja, schon.

Speaker 1: Ich will jetzt auch nicht zu böse sein aber irgendwie hatte ich das Gefühl dieser Ullinberg Podcast musste halt erscheinen weil Ullinnenberg Achtzig geworden ist und dann hat man irgendwie geguckt ja was funktioniert denn Podcast?

Speaker 1: Ach so eine Recherche!

Speaker 1: Dann machen wir das doch.

Speaker 0: Das ist echt totaler Quatsch weil da liegen die Themen oder die Geschichten eigentlich absolut auf dem Tisch.

Speaker 0: dieses Leben...

Speaker 1: Die haben sie auch erzählt.

Speaker 1: Sie waren sehr unkritisch.

Speaker 1: Das ist natürlich bei Udo Littenberger jetzt auch nicht völlig umkompliziert, da völlig unkritisch zu sein.

Speaker 1: Na ja, anyway!

Speaker 1: Gut,

Speaker 0: lassen wir das an dieser Stelle?

Speaker 0: Das war doch unser kleiner Medien-Tipp und Nicht-Tip für... ... für diese Folge.

Speaker 0: Und wir können auch The Pit noch mal erwähnen, weil wir über den Elzige gesprochen haben und weil du andauend darüber sprichst... ...und weil die Bisserbesserin auch nochmal sagt, the pit großartig man vergisst zu atmen quasi das Gegenprogramm zu eurem Wahlpodcast der paradoxerweise ja auch großartiges!

Speaker 1: Schön, schön dass ihr so sagt.

Speaker 1: Ja The Pit ich guck weiterhin gerne.

Speaker 1: Ich bin jetzt bei vierzehn Uhr in der zweiten Staffel.

Speaker 1: Toll.

Speaker 0: Es gibt noch einen längeren Kommentar von Doris, die Rettungsassie im Ehrenamt ist und nochmal die Medizin betrachtet.

Speaker 0: Im Wandel der Jahrhunderte schaut da gerne mal rein so es geht um vier Säfte leere und all solche bis hin zur Steinzeit wo auch schon den Schädel gebohrt worden ist.

Speaker 0: Ich habe

Speaker 1: mich sehr sehr gern gelesen genau vor allen Dingen das Leute dann wirklich dass man irgendwelche Funde ... hat's bei denen dann wirklich Leuten in der Steinzeit schon ein Schädel gebohrt worden ist.

Speaker 1: Völlig

Speaker 0: abgefahren, absolut!

Speaker 0: Vor allen Dingen musste ich da mal überlegen... Ich meine wahrscheinlich gab es ja schon irgendwie eine Art von Narkosemitteln, ne?

Speaker 0: Wenn man da irgendwelche Kräuter sich zusammengesucht hatte oder so.

Speaker 0: Aber da gab

Speaker 1: es einen Stock auf den Konzettbeißen.

Speaker 0: Ja und auch das.

Speaker 0: Hi-ya-ya ya ya ya!

Speaker 0: Also schaut da gerne nochmal rein, da ist auch noch vieles Erleuchtenes mitbei Und ich würde vorschlagen... Wir gehen jetzt einfach mehr im Medias-Rais und bevor wir hier zu lange rumlabern, gehen wir zurück auf die Suche nach unseren beiden Buckelwahlen.

Speaker 1: So!

Speaker 1: Denn in der letzten Folge waren wir ja... ich mach mal kurz diesen Anknüpfung.

Speaker 0: Was bisher geschah?

Speaker 1: In der letzten Frage waren wir quasi ausschließlich im Krankenhaus.

Speaker 0: Ja.

Speaker 1: Und wir haben sehr oft überlegt wie diese Zukunftsmedizin wohl auch auf die Medizin von Nassau-Axie oder auf unsere Medizin gucken würde Und wie Zukunftsmedizin denn wohl aussehen könnte?

Speaker 1: Ja.

Speaker 1: McCoy stolpert dabei durch ein Medizinsystem, das aus seiner Sicht halt irgendwo zwischen sehr grober Handwerkskunst und wie er dann später sagt spanische Inquisitionen.

Speaker 1: Check-offs, Kopftrauma, epidurales Hematom, Bohrlöcher, ihr erinnert euch ne?

Speaker 1: Und nebenbei haben wir über Image Therapie gesprochen, über Krebsbehandlungen mit Image Therapy was... ... man nicht machen sollte.

Speaker 1: Also, nicht ausschließlich.

Speaker 1: Ja, Spocks!

Speaker 1: Bist du?

Speaker 1: Dann sind wir noch weitergegangen in Spocks ethischer Weiterentwicklung nach seiner Wiedergeburt... ... wozu wir ja auch diesen Kommentar im Feedback hatten.

Speaker 1: und dann über McCreuss legendäre Nierenprille.

Speaker 1: Auch darüber haben wir eben schon gesprochen also im Grunde über die Frage ob Fortschritt irgendwann bedeutet das auch unsere Räutigmedizin halt aussieht wie Adelas für uns jetzt nur halt mit WLAN.

Speaker 0: Adelas mit Wlan.

Speaker 0: Ja finde ich schön Das werden wir sehen.

Speaker 0: Wir wären vielleicht noch dabei sein.

Speaker 1: In dreihundert Jahren?

Speaker 1: I doubt it!

Speaker 0: In dreihundert Jahren ähnlich, aber ich könnte mir vorstellen dass vielleicht unsere Medizin auch in dreißig Jahren schon aussieht wie einer das mit WLAN.

Speaker 0: Wer weiß?

Speaker 0: Möglich

Speaker 1: möglich.

Speaker 1: Auch wenn es dann kein WLAN mehr gibt wahrscheinlich.

Speaker 1: Dann arbeiten wir irgendwie anders.

Speaker 1: So am Ende landen Kirk McCoy und Taylor in Arztkitteln und Check-off im Patientenhemd wieder im Park.

Speaker 1: Und zwar vor der getahnten Bounty.

Speaker 0: So.

Speaker 0: Das immer wieder

Speaker 1: Und als allererstes, McCoy und Check-off gehen schon mal an Bord.

Speaker 1: Ist dir aufgefallen wie?

Speaker 0: Nee vor allen Dingen... Ich musste rein einmal darüber nachdenken weil wir jetzt gleich sowieso nochmal über das Beamen sprechen müssen.

Speaker 0: Weil wir haben gestern, äh gestern ich sage immer gestern Wir haben letzte Folge ja auch schon kurz über die die Tücken und Fragen die sich so beim Beamen auftun gesprochen und ich glaube da müssen wir noch ein bisschen tiefer rein.

Speaker 1: Ja kommt gleich.

Speaker 0: Aber Ich bin mir gerade gar nicht so ganz sicher, weil als du jetzt gerade gesagt hast.

Speaker 0: Du hast eine völlig recht die lassen sich ja vor die Bounty beamen und ich sehe wie sie da alle auftauchen.

Speaker 0: Wahrscheinlich gehen die zu Fuß rein oder?

Speaker 1: Ja, wir gehen über die Treppe.

Speaker 1: Man fragt dann aber offensichtlich hoch fährt.

Speaker 1: Dann wird das nicht mehr betreppelt.

Speaker 0: Weil man hätte es sich auch in die bountie hineinbeamen können.

Speaker 1: Gut, ich kann jetzt noch verstehen dass ihr vielleicht irgendwie so diesen Nahdistance beamer nutzen wollen damit Sie auch wirklich exakt an die richtige stelle.

Speaker 1: gut Das kann man sich irgendwie noch schön reden.

Speaker 1: Aber dass Merkel und Chekhov über die Treppe gehen.

Speaker 1: Gut, Merkel möchte nicht gebieten werden aber trotzdem.

Speaker 1: Warum kann Körg denn auch über die treppe gehen?

Speaker 1: Böse Vermutung!

Speaker 1: Wollten sie etwa eine Situation erschaffen der Jillian sich irgendwie an Bord schmuggeln kann?

Speaker 0: Nein, nein.

Speaker 0: Ich meine wie gesagt da müssen wir sowieso noch drüber sprechen.

Speaker 0: Auch über die Frage warum wenn Sie dann jetzt an BORD ist... Herzlich willkommen hier ist ein Quartier.

Speaker 0: also ich mein man hätte egal.

Speaker 0: Dann kommen wir dann gleich so,

Speaker 1: da sind wir ja noch lange

Speaker 0: nicht.

Speaker 1: Kirk Faktrillion erst mal wo die Wale sein könnten und sie sagt dass ihr es ihnen zeigen kann wenn es eine Karte an Bord

Speaker 0: gibt.

Speaker 0: Ja erinnert euch auf die Karten.

Speaker 0: das sind so Dinger aus Papier die man auseinander falten kann.

Speaker 1: Also vor ein paar Minuten hat sich vermutet dass die wale schon in Alaska sein können.

Speaker 1: Das war zwar kappes aber okay Wird später auch vielleicht noch mal eine Rolle spielen.

Speaker 1: Wer weiß das schon

Speaker 0: so genau?

Speaker 1: Jetzt sagt sie auf jeden Fall, dass die den Standort der Wahl auf einer Karte zeigen

Speaker 0: kann.

Speaker 1: Machen wir hier jetzt mal den Reality Check.

Speaker 1: Könnte Sie das wirklich?

Speaker 0: Also keine Ahnung... Sie

Speaker 1: könnte eine Karte sein.

Speaker 1: Guck mal da!

Speaker 0: Da ist Bro.

Speaker 0: Ja, es ist halt schwierig.

Speaker 0: Weil wir erfahren ja dann in zwei Sätzen darauf, dass sie einen Radio-Transponder haben aber den wird sie wohl nicht ohne Hilfsmittel empfangen können.

Speaker 0: oder wir unterschätzen Sie hier grob?

Speaker 1: Aber das sagt sie auch nicht!

Speaker 1: Sie will es Ihnen auf einer Karte zeigen.

Speaker 1: Jetzt gehen wir mal davon aus, dass diese Wale so ungefähr vor zwölf Stunden freigelassen worden ist.

Speaker 1: Machen

Speaker 0: wir das jetzt

Speaker 0: wieder?!

Speaker 1: Also wenn George und Gracie vor etwa zwölft stunden freigelaßen wurden... Werden Sie bei normaler Wander- oder Reisegeschwindigkeit vermutlich irgendwo im Bereich von vielleicht fünf, drei bis achtzig Meilen entfernt?

Speaker 1: Also grob fünf, fünfzig bis hundert, dreißig Kilometer.

Speaker 0: Wander oder Reisengeschwindigkeit von Menschen oder was auch immer?

Speaker 0: Von Wahlen!

Speaker 0: Von Wahren also die typische Wahlwander Geschwindigkeit.

Speaker 1: Ja das ist eine Wahlwänderung so nennt man das halt mal.

Speaker 0: Ich kenne nur Wählerwanderungen aber egal...

Speaker 1: Auch die gibt es ja, aber nicht mehr zu den gelben.

Speaker 1: Keine lokale Bezüge, keine lokale bezüge.

Speaker 0: Schön!

Speaker 0: Das ist das erste Mal... Nur ein ganz kurzer Ausdruck, dass ich tatsächlich Teile eines FDP-Parteitags im Livestream mir angeschaut habe.

Speaker 0: Aber da

Speaker 1: ist nur

Speaker 0: so nebenher.

Speaker 0: Wenn

Speaker 1: die Leute das hier im Jahr zwanzig dreißig hören, dann wissen sie gar nicht mehr was die FDP mal war?

Speaker 1: Wozu dieser Parteipartag

Speaker 0: beigetragen hat?

Speaker 0: Egal, weiter geht's.

Speaker 1: Buckelwale wandern also über riesige Strecken für Migration werden da oft.

Speaker 1: in diesen Quellen die ich gelesen habe... Also NRAA zum Beispiel steht dann drei bis sieben Miles

Speaker 0: per Hour.

Speaker 1: das National Geographic sagt drei bis fünf.

Speaker 1: naja okay also nicht besonders schnell aber Sie können extrem lang schwimmen.

Speaker 0: Ja, also Sie können die schlafen nicht auch.

Speaker 0: Hat man das nicht irgendwann mal schlaflich nicht auch während des Schwimmens?

Speaker 0: Also können sich so eine eine eines machen der Fine aber der Finen sind ja auch warte so eine Hirnhälfte abschalten und die andere schwimmt weiter.

Speaker 1: Das weiß ich nicht genau.

Speaker 1: Aber wir können jetzt auch vorstellen dass sie sich zwölf stundenlang wirklich durchschwimmen könnten.

Speaker 1: ja Also Jillian müsste nicht wissen die sind exakt bei koordinate x. sie Müsste er sagen können wenn sie nach ihrer freiläsung ihrem natürlich Migrations- und Fluchtkurs folgen Dann müssten sie ungefähr in diesen Korridor sein.

Speaker 1: Das wäre dann glaubwürdig, weil sie die Tiere erkennen.

Speaker 1: Die kann den Zustand irgendwie einschätzen... ...die weiß wahrscheinlich den Freilichungsort wobei es nicht ganz klar aber... Man kann sich vorstellen, dass die denken, naja, die werden wahrscheinlich direkt vor dem Citation Institute rausgelassen worden.

Speaker 1: Weil warum nicht?

Speaker 1: Da sind ja offensichtlich Wale.

Speaker 0: Ja genau und wie sollen sie das auch anders machen?

Speaker 0: also wir haben ja auch schon darüber gesprochen, wie schwer es ist zwei Buckelwale zu transportieren.

Speaker 0: Also schon für ein Raumschiff.

Speaker 0: so wie soll das irgendwas anderes als einen Raumschiffs schaffen.

Speaker 1: Das ist eh problematisch aber gut okay Sie weiß vermutlich auch wohin Buckelwal in dieser Jahreszeit vor Kalifornien ziehen bzw.

Speaker 1: wo sie gute Chancen auf offenes Wasser haben.

Speaker 0: Jetzt

Speaker 1: haben wir hier noch eine Sonder-Situation.

Speaker 1: Gracie ist schwanger, mit Schwangerschaft wird Juliens Einschätzung sogar eher plausibler weil Gracie wäre vermutlich nicht im Wir Ballern.

Speaker 1: jetzt maximal nach Norden.

Speaker 1: Modus

Speaker 0: ne?

Speaker 1: Weil so schwangere Buckelvallweibchen haben hohe energetische Kosten.

Speaker 1: Sie müssen halt dann überlegen wie sie Migration Fastenphasen und Fötusentwicklung zusammenbringen.

Speaker 1: Also die Wale fasten während sie schwimmen, also zumindest während Sie so migrieren, also während sie so lange Strecken zurücklegen.

Speaker 1: und das gleichzeitig muss Gracie ja so ein Fötuss in sich entwickeln.

Speaker 1: So dafür braucht es auch sehr viel Energie.

Speaker 1: Für Buckelwale heißt das dass sie in Geburtsphasen eher in wärmeren Gefielen bleiben.

Speaker 0: Ergibt Sinn.

Speaker 0: Da braucht man ja auch allein für sein quasi weniger Energie, weil im kalten Wasser verbraucht wird.

Speaker 0: Verbraucht hat einfach mehr Energie als Mensch, als Wahl, als Lebewesen das irgendwie die Körperwärme hochhalten muss.

Speaker 1: Also Gracie würde wahrscheinlich energieeffizient und eher konstant und nicht unnötig hektisch schwimmen und je näher sie an Geburt oder halt auch fortgeschrittene Drächtigkeit wäre desto weniger wären völlig Erratisches Hochgeschwindigkeitsverhalten zu erwarten.

Speaker 1: Ja, richtig!

Speaker 1: Außerdem würde George vermutlich bei ihr bleiben... Also es ist jetzt nicht so dass die wie bei Disney lebenslang irgendwie zusammen sind?

Speaker 1: Nein!

Speaker 1: Oh komm!

Speaker 1: Aber im Film zumindest sind die beiden ja als Paar beziehungsweise enges Duo gesetzt und biologisch reicht schon das Begleit hier das Tempo der langsameren belasteten Partnerin schon mitgehen würde.

Speaker 0: Ja okay verstehe ich.

Speaker 1: Also es kann schon sein, dass sie irgendwann verlässt aber jetzt ist er erst mal am Start.

Speaker 0: Ja

Speaker 1: also Julien kennt ja nicht nur Buckelwahl allgemein sondern vor allen Dingen George & Gracie.

Speaker 1: wenn die weiß wo sie freigelassen wurden in welchem Zustand sie waren welche Richtung offenes Wasser bietet welche Küstenströmung Gefahrenzonen da liegen?

Speaker 1: Die ist ja immerhin Meeresbiologin in San Francisco dann würdest du wohl ein bisschen wissen wie's damit den Küsten strömungen und so was aussieht.

Speaker 1: Und wie Gracie sich Hochschwang wahrscheinlich verhält.

Speaker 1: Dann glaube ich, dass der Satz... Ich kann dir auf der Karte zeigen wo sie ist.

Speaker 1: Tatsächlich gar nicht so implausibel ist!

Speaker 1: Also ziemlich sinnvolles Gebiet zumindest können die eingrenzen.

Speaker 0: Und wenn sie eine Karte hat, dann kann man sich auch so ne schöne Szene vorstellen.

Speaker 0: irgendwie wo sie dann halt weiß ich nicht... ...die Karte ausklappt und sagt ihr pass auf das sind so zu finautische Seemahlen wie auch immer.

Speaker 0: und hier in das Gebiet.

Speaker 0: Sie werden wohl nach Norden da sitzt sie herum und wahrscheinlich sind sie dann so in dem Bereich oder macht sie großen kringel sehe ich ein.

Speaker 0: hätte man also wirklich würde ich abkaufen ja

Speaker 1: Das hätte funktioniert.

Speaker 1: Man muss allerdings natürlich hier bisschen Wasser an den Wein kippen.

Speaker 1: Es wäre Never Ever Alaska.

Speaker 0: Ja, gut aber den Punkt hat man ja in der letzten Folge schon gemacht.

Speaker 0: da hat sich nichts dran geändert.

Speaker 1: Aber Kirk will diese Szene nicht bzw.

Speaker 1: niemand will diese Szenen nicht, aber Kirk will sie offensichtlich auch nicht weil Kirk will die Funkfrequenz

Speaker 0: und zwar recht rabiat.

Speaker 0: also er macht so ein bisschen auf Nice Guy aber auch auf Resolutes.

Speaker 0: wir brauchen dich nicht mehr.

Speaker 0: toll dass du danke für alles was du getan hast dann toll das es dich gibt.

Speaker 0: aber hau ab jetzt und gib mir die Frequenz

Speaker 1: Genau.

Speaker 1: Weil er sagt ja auch, naja unsere nächste Station ist das XXIII Jahrhundert da hast du nun gar nix verloren und Taylor so Ja aber ich hab hier niemanden.

Speaker 1: also dann zurück in die Zukunft.

Speaker 1: Kirk will sich auf jeden Fall nicht darauf einlassen.

Speaker 1: Da ist er mal ganz zuverlässig und sagt irgendwie ja hier, Zeitlinie

Speaker 1: usw.,

Speaker 1: du hast da nichts zu noch an und so.

Speaker 1: Und oberste

Speaker 0: Direktive?

Speaker 0: Also ich meine die ist was schon irgendwie weit nach außen geborgen.

Speaker 0: aber jemanden aus dem anderen Jahrhundert mit ihr in die Zukunft zu nehmen... Schwierig!

Speaker 0: Ja genau das ist schon schwierig.

Speaker 1: Also fragt ihr sie erneut nach der Funkfrequenz und Taylor sagt Kirk es sei

Speaker 0: Ja.

Speaker 1: Was denn?

Speaker 1: Erstmal ist das eine sinnvolle Angabe.

Speaker 0: Das Frequenzband wäre wahrscheinlich noch ganz sinnvoll gewesen, aber weiß ich nicht.

Speaker 0: oder das Frequenzband wird vielleicht auch bestimmt durch die Anzahl der Nummern... Ich weiß es nicht!

Speaker 0: Ich kenne mich tatsächlich nicht so richtig aus mit Funktechnik.

Speaker 1: Ich habe ne gute Nachricht und ne schlechte.

Speaker 1: Okay.

Speaker 1: Ich geb dir erstmal die Gute.

Speaker 1: Ja bitte Es ist grundsätzlich eine sehr, sehr sinnvolle Angabe.

Speaker 1: Weil tatsächlich reale Tier- und Umwelttelemetrie in diesem Bereich arbeitet.

Speaker 1: Vor allem das sogenannte Aregos System, dass seit den späteren siebziger Jahren für Satelliten Tracking von Tieren und Bohien und Forschungsplattformen genutzt wird.

Speaker 1: Das sendet – du hast gerade schon gesagt, welche Frequenzbereich es ist?

Speaker 1: Der ORF-Bereich ist es!

Speaker 1: Und zwar um vierhundert Eins Megahertz.

Speaker 1: Klassisch etwa bei vierhundert, eins Komma Sechs Fünf Null Megaherts.

Speaker 0: sie mein an.

Speaker 0: Ja

Speaker 1: Bei bei Wahlen passt das besonders gut weil die tragen dann so ein Sender.

Speaker 1: der Sender kann unter Wasser kaum sinnvoll funken aber wenn er wahl hat auftaucht dass immer wieder muss sendet ja kurze Signale an Satelliten.

Speaker 1: Die Position wird da nicht einfach per Da ist der Wahlradar gefunden sondern halt über die Dopplerverschiebung und die Kennung des Senders berechnet.

Speaker 1: also die Drehbuchzahl ist jetzt nicht zufällig.

Speaker 1: technisches Gebrabbel.

Speaker 1: Das liegt erstaunlich nah an echter Wildlife-Telemetrie.

Speaker 1: Das ist die gute Nachricht!

Speaker 0: Okay, und über Satelliten?

Speaker 0: Wie schaffen die das denn eine UHF-Frequenz zu... egal?

Speaker 1: Das weiß ich nicht.

Speaker 1: Das wird übrigens vermutet dass genau dieses Argosystem auch noch bei Temigen irgendwo zu worden ist.

Speaker 1: Aha

Speaker 0: okay

Speaker 1: Das weiß ich jetzt nicht genau.

Speaker 1: Ich habe es nicht hundertprozentig rausgefunden, aber das wird vermutet weil auch da immer wieder gesagt worden ist ja der Man kann das quasi man kann hier quasi nur orten wenn er auftaucht.

Speaker 0: Ja, ich verstehe.

Speaker 0: Ja Naja, ich hab auch irgendwie eine mich dunkel mal irgendwas in einer Sendung über der Sortierbeobachtungen und auch Satelliten gehört zu haben.

Speaker 0: Aber leider ist davon alles wieder weg.

Speaker 0: Aber es gibt auf jeden Fall so Systeme und es werden wirklich Tiere weltweit verfolgt.

Speaker 0: Das finde ich echt ganz spannend, ne?

Speaker 0: Genau.

Speaker 0: Also auch Vögel zum Beispiel.

Speaker 0: Da erinnere ich mich noch gerade daran... Was ich immer dachte das aber über die Zugstrecken von Vögeln gar nicht so viel bekannt ist wie ich gedacht hätte also dass das gar nicht ganz klar ist wie und wann die wohin ziehen.

Speaker 1: Kennst du die Geschichte, wie man es zum ersten Mal herausgefunden hat?

Speaker 1: Dass tatsächlich Vögel in den Süden fliegen nach Afrika.

Speaker 1: Nee!

Speaker 1: Es ist mal ein Vogel hier angekommen mit einem Speer drin

Speaker 0: im Vogel...

Speaker 1: ...im Vogel und dadurch hat man erst rausgefunden dass der nach Afriker geflogen

Speaker 0: ist.

Speaker 0: Crazy shit, wer hat das denn mit Speer wieder zurück hierher

Speaker 0: geschafft?!

Speaker 1: Das weiß ich auch nicht genau.

Speaker 1: aber da gibt's sogar Fotos von diesem Vogel mit dem Speer drinnen und daran hat man dann gemerkt, dass Vögels tatsächlich nach Afrikas fliegen.

Speaker 1: Krass!

Speaker 0: Okay, schöne Geschichte.

Speaker 0: Also nicht für den Vogel, aber...

Speaker 1: Ja gut.

Speaker 1: Stimmt also

Speaker 0: ja.

Speaker 0: Gut.

Speaker 0: Ihr hattest

Speaker 1: wahrscheinlich noch nicht mehr geschafft.

Speaker 1: So ich habe jetzt endlich meine schlechte Nachricht noch für dich.

Speaker 0: Gerne und ich mag schlechte nachrichten!

Speaker 1: Als konkrete Angabe ist vierhundert-eins-Mägelherz absolut unbrauchbar Weil der Bereich rund um vierhundert eines Megahertz ist riesig.

Speaker 1: Und Argos arbeitet nicht einfach irgendwo dort, sondern sehr eng um eine bestimmte Frequenz.

Speaker 1: etwa vierhundert eins Komma sechs fünf Null Megahertz

Speaker 0: Verstehen.

Speaker 0: okay

Speaker 1: wenn man in so einem ultrahochfrequenzbereich Wenn man da irgendwie so ganz leicht So ein Drehregler an so einem alten radio hat oder sowas dann merkt Man schon dass zu null Komma Eins megahertz unterschied.

Speaker 1: das

Speaker 0: kann die welt sein ja

Speaker 1: der höchst halt gar nichts mehr.

Speaker 1: Also du hast ein paar Toleranzen im Kilo-Herzbereich, aber nicht im Megaherzbereich.

Speaker 1: Jillian nennt also grob die richtige Gegend, aber keine Adresse.

Speaker 1: da ist es so wie wenn wir beide sagen lasst mal treffen wo denn in Köln?

Speaker 0: Okay bis gleich!

Speaker 1: Viel Spaß!

Speaker 1: Für echtes Tracking bräuchte Kirk mindestens die genauen Frequenz mit Nachkommersstellen.

Speaker 1: Er bräucht eine Senderkennung, Modulationen, Senderintervallen und Empfangsysteme.

Speaker 1: Reality check also.

Speaker 1: wissenschaftlich ist das alles gut gemeint was hier gesagt wird technisch viel zu grob.

Speaker 0: Jetzt könnte man natürlich sagen die bountie hat vielleicht noch etwas.

Speaker 0: Advanced Technik am start und dann kann man sagen bei vierhundert eins mega hats geht mir jetzt mal in die Details.

Speaker 0: kennung und irgendwas was sich zwischen hier der Bay Area und Alaska nebeneinander bewegt und immer wieder auftaucht müssen an zwei Wale sein.

Speaker 0: Aber das kann Jillian ja nicht wissen.

Speaker 0: Also sie fängt ja an mit den Vierhundert-Eins megaherz.

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: also man hätte es sehr leicht lösen können wenn man wenn Jillian einfach gesagt hätte vierhundert

Speaker 0: eins kümmer

Speaker 1: sechs fünf Null.

Speaker 1: Das hätte für Ura dass ich gereicht um dann alles richtig einzustellen.

Speaker 0: Ja Schade aber gut Glas ist halb vorn und halb leer.

Speaker 1: So Körg dankt ihr trotzdem für alles Und befiehlt ein Hochgebiet zu werden.

Speaker 1: aber Taylor springt in seine Arme gerade als er einen Bord gebieten wird

Speaker 0: Und wird mitgebeben natürlich.

Speaker 1: Weil die Treppe halt wirklich nicht ausgeglappt bleiben konnte in den dreißig Sekunden, das ist nicht möglich.

Speaker 0: Ja und weil natürlich ... Das wissen wir auch aus anderen Star Trek Folgen dass wenn jemand in einen Beamstrahl reinkommt dann ist dem Beameding völlig egal was für Moleküle da reproduziert werden.

Speaker 0: alles was drin ist kommt halt auch mit und zwar auch komplett.

Speaker 0: Also es ist jetzt nicht so, dass dann irgendwie ein Arm abfällt und liegen bleibt.

Speaker 0: Es wird einfach alles mitgebeamt wie so ein Magnet fällt.

Speaker 1: Ja, du wolltest ja schon in der letzten Folge über diese Szene sprechen und jetzt wolltest es schon die ganze Zeit.

Speaker 1: Die

Speaker 0: hat

Speaker 1: sie offensichtlich angetan.

Speaker 1: Absolut!

Speaker 0: Ich frag mich einfach wie das mit dem Beam funktioniert also ob das nicht wirklich dann... Also ich stelle mir immer vor dass dann halt ein Individuum gescannt wird.

Speaker 0: Das wird dann in seine Einzelteile zerlegt und wird dann wieder identisch aufgebaut so.

Speaker 0: Und wir wissen ja auch, dass das alles mögliche was sich da noch irgendwie in diesem individuum befindet also stichwort irgendwelche weiß ich nicht wiehren krankheiten was auch immer da schon mitgeblieben worden ist luft.

Speaker 0: Alles wird hier offensichtlich dann mitgebiemt.

Speaker 0: und dann ist ja eh so die frage wo?

Speaker 0: wie er kennt diese dieser diese diese technik?

Speaker 0: Wo fängt der körperanwörter auf?

Speaker 0: was gehört zum körper?

Speaker 0: was gehört nichts umkörper?

Speaker 0: Wo mache ich ja quasi die Grenze?

Speaker 0: Welche Moleküle nehme ich mit, welche lasse ich da.

Speaker 0: Die Luft zwischen den Haaren ist, kommt die noch mit oder nicht... Also die Grenzen verstehe ich mir einigermaßen schwierig vor.

Speaker 0: und wenn dann noch so einer Jillian da reinspringt, ...dann finde ich es noch schwieriger, dann am Ende irgendwie wirklich die...die Grenzen des Gebiemten zu erfassen.

Speaker 0: So also frag' ich mich schon wie geht das und warum kann man dann einfach reinspringen?

Speaker 0: Also noch mal, wenn es so wie eine Dusche wäre quasi ja.

Speaker 0: Du hast halt von oben einen Beamstrahl der runterfließt und alles was drin steht.

Speaker 0: dann wird einfach grob das Volumen des Körpers von oben und dann wird ein Beamstrail aufgemacht und dann kommen die duschmässig raus, die beamstrahlen und fallen runter.

Speaker 0: Dann könnte man sich ja schon vorstellen, dass wenn da jetzt jemand reinspringt.

Speaker 0: Also er würde dann in der Dusche mit nass werden.

Speaker 0: Aber so wie Gillian da rein springt, würde sie halt nur drei Vierteln nasswerden und dann der Rest müsste runterfallen.

Speaker 1: Ich hatte vor zwei Folgen als die da schreiend geblieben wurden ist eine Schreise fortgesetzt hat.

Speaker 1: Da hab ich ja schon ein bisschen drüber gesprochen.

Speaker 1: Jetzt bin ich noch mal ein bisschen tiefer eingetaucht.

Speaker 1: Ja!

Speaker 1: Ich habe vor allen Dingen nach Quellen gesucht, die genau diese Szene behandeln.

Speaker 1: Es gibt Diskussionen exakt dazu, etwa bei Sci-Fi Stack Exchange.

Speaker 1: Da wird genau gefragt ob Trillion und Kirk nicht hätten zusammenfussionieren müssen weil sich während des Beams an ihn hängt.

Speaker 1: dann entsteht Killian und Spock muss entscheiden wann er den töten muss.

Speaker 1: ich schweife ab Das ist eine reine Fan-Diskussion keine offizielle technische Quelle.

Speaker 1: Wenig offizieller ist das Star-Track.com die Szene als einen der markanten Transporter Momente beschreibt, aber auch da ist erstmal nicht viel zu holen.

Speaker 1: Also müssen wir mit Tracklogik und echter Physik dran gehen.

Speaker 1: Erstmal Tracklogic ja?

Speaker 0: Okay!

Speaker 1: Also nach etablierter Tracklogick beginnt ein Transport mit Zielkoordinaten dann so Targeting Scanners und ein Transporter Lock.

Speaker 0: Dann

Speaker 1: wird das Objekt, was da gelockt worden ist in einen subatomaren Metastream zerlegt.

Speaker 1: In den Musterpuffer übertragen weitergeleitet.

Speaker 1: und genau da liegt dann das Problem.

Speaker 1: Wenn Scotty wirklich nur Körg gelockte hat... ...und Körgg bereits als Muster erfasst ist,... ...dann ist Jillian eigentlich nicht Teil dieses Musters.

Speaker 1: Dann dürfte sie sich einfach per Körperkontakt mitgenommen werden.

Speaker 1: Der Transport ist ja kein Aufzug bei dem man nur schnellen Fuß in die Tür stellt oder

Speaker 0: so.

Speaker 0: Und es ist auch beim Aufzug recht schwierig?

Speaker 1: Ja!

Speaker 1: Auch da ist es schwierig, aber dann könnte man sich zumindest vorstellen.

Speaker 1: Dann schläfst du an die Füße in die Tür und laufst wieder rein, dann bist du plötzlich doch mit drin!

Speaker 1: Die einzig halbwegs plausible Trägerklärung wäre der Transporter beamt nicht Körg als abstrakte Person sondern einen räumlichen Transporterbereich um Körgg herum.

Speaker 1: Und das hatten wir in der letzten Folge schon so wenig angerissen... Das muss der Transporter ja ohnehin tun.

Speaker 1: sonst gibt es ständig Probleme mit Kleidung.

Speaker 1: Mit Ausrüstung, mit Dreck, mit Luft, mit Bodenkontakt, mit Kommunikator, mit Nassem Haar... allem was gerade irgendwie am Körper hängt.

Speaker 0: Ja aber das bedeutet natürlich auch dass irgendeiner misst ... der sonst irgendwie so da in der Luft rumfliegt, halt auch mitgebieben wird.

Speaker 0: Also wenn dann Vogel irgendwie vorbeifliegt... Wenn eine Biene oder eine Hummel über deinen Kopf schwirrt... Exakt!

Speaker 0: Dann müsste das ja im Prinzip alles mitkommen?

Speaker 0: Oder wird es dann einfach rausgerechnet?

Speaker 0: Der Computer erkennt A hier Vogel stelle ich nicht wieder her brauchen wir nicht mehr.

Speaker 0: aber hier Regenschirm Alles klar den stellen wir wiederher.

Speaker 1: Wir haben teilweise Szenen im alten Star Trek, in denen Transporter mehrere Personen transportieren.

Speaker 1: In dem die Leute sagen ja vier zum Beam, dreizehn Beam oder so wenn sie genau genug zusammenstehen.

Speaker 1: wir haben aber auch Szene, in den einfach wahrlos mehrere Personen, wenn sie eng genug zusammen stehen, zusammengebiemt werden.

Speaker 1: Memory Alpha sagt frühere Transporterplattformen das wären sogar explizit zwei bis drei Personen auf einem großen Pet und in den Dreiundzwanzig Jahrhundert gibt es mehrere unabhängige Pets.

Speaker 1: also Mehr Personentransport ist kein Problem.

Speaker 0: So,

Speaker 1: das Problem ist jetzt wie du gerade im Prinzip beschrieben hast Jillian's Timing.

Speaker 1: wenn Jillian vor Abschluss der Mustererfassung in Kirks Transporter Volumen springt dann ist kein problem.

Speaker 1: Dann kann der Computer sie als zusätzliche zusammenhängende Masse erkennen den Lock erweitern und Sie als zweites Muss an denselben Transporter Vorgang übernehmen.

Speaker 1: Das wäre in der Tracklogik okay Weil spätestens seit dem späten, dreiundzwanzig Jahrhundert sind Transporter auch nicht mehr komplett star.

Speaker 1: Also Personen können während der Dematerialisierung und Rematerialisierung sogar begrenzt sprechen oder schreien oder sich bewegen und Transporter hatten Schutzmechanismen gegen externe Einflüsse und so, also das gab es dann alles.

Speaker 1: schon ist etabliert ja auch bei Tross aber wenn er Vorgang schon soweit fortgeschritten ist dass Kirks Muster stabil im Buffer liegt Dann müsste Jillian entweder draußen bleiben Schwer verletzt werden oder einen Transporter-Unfall auslösen.

Speaker 1: Also, Musterpufferfehler, falsche Materie im Transport, TuVix, Thomas Riker...Anyway!

Speaker 1: Irgendwie sowas.

Speaker 1: Die Szene funktioniert nur wenn wir annehmen dass der Beamprozess in diesem Moment noch offen genug war um sie sauber mit sein zu scannen.

Speaker 0: Ja und wenn wir angehen das die Transporter so arbeiten wie du es gerade beschrieben hast?

Speaker 1: Das war jetzt Trecklogik.

Speaker 1: Real physikalisch wird's endlicherweise noch schwieriger.

Speaker 1: Ein Mensch besteht aus ungefähr zehn hoch sieben und zwanzig Atomen.

Speaker 0: Das sind viele?

Speaker 1: Ja, das sind viele!

Speaker 1: Ich möchte diesen Nullen auch nicht zählen.

Speaker 1: Es sind wahrscheinlich siebenundzwanzig oder achtundzwzig.

Speaker 1: Nee es sind siebenzwanziger glaube ich.

Speaker 1: Um ihn wirklich zu bieben müsste man also Positionen Zustand Bindungen Gehirnstrukturen unfassbar präzise erfassen.

Speaker 1: Das Problem ist Quantenmechanik.

Speaker 1: Die macht einen perfekten Scan ja zusätzlich problematisch, wenn man Quantenzuständer nicht beliebig exakt auslesen oder kopieren kann.

Speaker 1: Weil das Auslesen selbst ja schon den Quantenzusstand der Quanten ändert.

Speaker 1: Und falls Materie wirklich in Energie umgewandelt würde... weil das muss ja passieren ne?

Speaker 1: Du hast ja ein Energietransfer quasi!

Speaker 1: Dann legen wir bei einem Achtzig Kilogramm Menschen bei etwa sieben mal zehn hoch achtzehn Joule hohe Energie.

Speaker 1: und um das mal eine Relation zu setzen Das entspricht grob, tausend siebenhundert Megaton TNT.

Speaker 1: Hiroshima lag bei etwa fünfzehn Kiloton.

Speaker 1: Okay also wir reden von ungefähr von über hunderttausend Hiroshima Bomben.

Speaker 1: was die Energie wäre

Speaker 0: Das ist schon crazy, ja.

Speaker 0: Ja aber gut dass das energetisch das größte Problem ist, das hat man glaube ich irgendwie weiß nicht ob es in einer der Wahlfolgen war, da hast du auch mal gesprochen, dass wir da eigentlich eine mittelgroße Sonne für bräuchten oder so was?

Speaker 1: Genau also mit den Tulern sagt unsere Sonne die würde schon reichen oder die gesamte Energie die in einem Jahr auf der Erde verbraucht wird oder sowas, das ist halt schwierig.

Speaker 1: Aber damit sind wir hier bei der realen Real Physik, man kann sich beam nämlich grob oft... zwei Arten vorstellen.

Speaker 1: Erstens, Materie zu Energietransport, dann würde Körg wirklich in Energie umgeweitet werden.

Speaker 1: das ist das was ich gerade beschrieben habe.

Speaker 1: Das ist die brutalste Variante.

Speaker 1: sie erklärt sehr schönes Leuchten

Speaker 0: aber

Speaker 1: sie erzeugt halt sofort dieses Energieproblem.

Speaker 1: Es gibt aber noch eine andere Methode in der Real Physik die so theoretisiert wird nämlich Informationsteleportation.

Speaker 1: Dann würden nicht Kirks Materie reisen Also in Energie umgewandelt werden, auf der anderen Seite wieder in Materie umgewandelt werden.

Speaker 1: Sondern sein vollständiger Bauplan!

Speaker 1: Also Atome, Moleküle, neuronale Zustände, Erinnerungen... das was man bewusst sein nennt also Qualia.

Speaker 1: Das Problem ist in der Quantenphysik kann man unbekannte Quantenzustände nicht perfekt kopieren.

Speaker 1: Da gibt es das sogenannte No Cloning Theorem.

Speaker 0: Also ich stelle es mir dann auch wirklich irgendwann beliebig komplex vor, also Bauplan kannst du ja noch irgendwie von mir aus denken.

Speaker 0: Wenn's jetzt wirklich um Zellen geht?

Speaker 0: Wir haben ja unseren Bauplan quasi in jeder Zelle auch hinterlegt.

Speaker 0: da kann man vielleicht irgendwann... Weiß ich nicht, dass das vielleicht irgendwann mit Computern auslesbar ist und dann vielleicht auch noch die Zustände, Alterszustände, was auch immer von Zellen irgendwie mit berücksichtigt werden können.

Speaker 0: Das kann man sich ja noch irgendwie vorstellen aber es wird ja beliebig unwahrscheinlich wenn ich jetzt... Also habe ich den gleichen Gedanken noch?

Speaker 0: Den ich vor dem Beam hatte, auch nach dem Beam?

Speaker 1: Ja schwierig.

Speaker 1: Quantenteleportation gibt's, die existiert, aber sie teleportiert halt Quantenzustände Und sie teleportiert nicht menschen.

Speaker 0: Wie zurzeit halt einfach nichts Menschen teleportiert, ja.

Speaker 1: Der ursprüngliche Zustand wird bei Quantenteleportation auch nicht einfach als Sicherheitskopie behalten damit man dann irgendwie zu Not noch darauf zurückfallen könnte.

Speaker 1: Also für Jillian heißt das wenn ihr Muster nicht vor Beginn Teil des Protokolls ist kann sie nicht durch Körperkontakt nachträglich mitreißen.

Speaker 1: die ist kein Anhang in der E-Mail.

Speaker 1: Zu

Speaker 0: groß konnte nicht versendet werden.

Speaker 1: Da habe ich noch etwas Schönes gefunden, der Physiker Lawrence Krauss hat beim Transporter genau dieses Problem stark gemacht.

Speaker 1: also er hat gesagt entweder müsste man die Atome wirklich bewegen oder man müsste unfassbare Informationsmengen übertragen und beides führt zu massiven Schwierigkeiten mit Energie, mit Datenrate, mit Kanten und Schärfen mit Identität.

Speaker 1: Identität hatten wir ja noch nicht angesprochen, philosophisches Problem ist das sowieso Und Lawrence Krauss schreibt deswegen, naja.

Speaker 1: Deswegen gibt es die Heisenberg Kompensatoren.

Speaker 1: Das ist ... Die kompensieren all diese Unschärfen und deswegen gibt's das so.

Speaker 1: Mhm.

Speaker 1: Michael Okuda war mal auf einer Convention oder wurde er gefragt?

Speaker 0: Statuecke Insider...

Speaker 1: Genau, Michael Okudo hat den Transporter im Prinzip für TNG entwickelt.

Speaker 1: Alles mögliche technische gezeichnet auch für Tng und sowas.

Speaker 1: Ja!

Speaker 1: hat es dann die Frage bekommen, ja also Herr Okuda.

Speaker 1: Wie funktionieren denn diese Heißenberg Kompensatoren?

Speaker 1: Was glaubst du was er geantwortet hat?

Speaker 1: Weißt der Geier?

Speaker 1: Er hat Wort wirklich diese Frage gestellt bekommen.

Speaker 1: Herr Okula wie funktionieren die Heißenerkompensaturen?

Speaker 0: Ja wahrscheinlich kann ich darauf nichts antworten weil sie einfach die Krücke sind, die alles andere erklären soll.

Speaker 0: ne

Speaker 1: Seine direkte Antwort war Sie funktionieren sehr gut.

Speaker 0: Das ist schon eine geile Antwort.

Speaker 0: Das ist eine richtig gute Antwort, ja.

Speaker 1: Geil!

Speaker 1: Also übersetzt heißt das wir wissen dass die Quantenmechanik uns aus dem Maschinenraum werfen würde aber wir haben da so ein blickendes Gerät an die Wand geklebt... Das löst

Speaker 0: alle Probleme und

Speaker 1: es

Speaker 0: war ziemlich gut.

Speaker 0: Ja, ist geil!

Speaker 1: Wenn Scotty bereits Kirk als fertiges Muster erfasst hat dann ist Juliens Sprung physikalisch richtiger Unsinn.

Speaker 1: Wenn der Transporter noch ein offenes Tiervolume scannt, könnte sie im letzten Moment hineingeraten.

Speaker 1: Entscheidet dann aber nicht das die Kürk umarmt sondern dass ihr eben schnell genug in diesem Bereich springt den der Transporter noch als mitzunehmen interpretiert.

Speaker 1: Real Physik sagt sowieso eher nein Star Trek.

Speaker 1: Physikt sagt naja mit heißem Kompensator dynamischem Feld und sehr viel Glück vielleicht.

Speaker 0: Aber es hat ja funktioniert.

Speaker 0: Man muss da auch einfach mal so... Wie heißt das?

Speaker 0: Zehn gerade sein lassen.

Speaker 0: Nee, zehn ist

Speaker 1: gerade... Zehn

Speaker 0: vorne sein lassen!

Speaker 0: So sagt doch.

Speaker 0: Keinen immer.

Speaker 1: Das heißt wir sind jetzt auf der Bounty und da bleiben wir auch.

Speaker 1: für diese Folge möchte ich schon mal sagen.

Speaker 1: Ach was

Speaker 0: alles klar.

Speaker 1: Auf der Bountie kommen Kirk und Taylor auf die Brücke grade als Scotty Spock anruft um ihm zu sagen bis er bereit ist.

Speaker 1: Also seid ihr Fettkorn?

Speaker 1: Er sagt dann M-Rede Spock Let's go find George and Gracie.

Speaker 1: Ich habe es ganz schlecht nachgemacht, aber...

Speaker 0: Ja, aber er irgendwie auch!

Speaker 0: Es klingt irgendwie nicht mehr authentisch.

Speaker 0: jetzt plötzlich.

Speaker 1: James, du uns betont schottische Akzente?

Speaker 1: Ich finde es wirklich schön weil wir Martin Quinn kennengelernt haben auf der FETCON, der ja wirklich echtes Schottes spricht.

Speaker 0: Und der den Scotty spielt in Stranger Worlds, also den jungen Scotty, den erstaunlich jungen Scotti.

Speaker 1: Aber ich finde immer noch, dass James du das wirklich im Rahmen davon ist, dass er irrsche Abstandung gut macht.

Speaker 0: Auf jeden Fall besser als du.

Speaker 1: Ja auf jeden Fall bessert sich.

Speaker 1: Ready Spock!

Speaker 1: Zulu nimmt sich ein Moment Zeit um sich wieder in die Steuerkonsolene Bounty zu gewöhnen weil er sich jetzt so sehr an den Newie gewöhnt hat.

Speaker 1: Kennst du diese Leute, die aus dem Urlaub kommen und sagen, ich muss erst mal wieder Deutsch lernen?

Speaker 1: So ist Sulu.

Speaker 0: Ja voll!

Speaker 0: Aber ich kenne das Gefühl... Also er hat Hubschrauber geflogen ganz so weile und das ist jetzt irgendwie sein.

Speaker 0: Ich kenne es schon.

Speaker 0: also wenn ich jetzt irgendwie Sommer fähre nicht bin mehr drei vier Wochen im Radio gewesen und stehe dann wieder vor den Mischpult.

Speaker 0: Das ist wie Fahrradfahren

Speaker 1: tatsächlich,

Speaker 0: das geht schon irgendwie aber es fühlt sich dann plötzlich nochmal kurz neu an.

Speaker 0: Ah ja, okay so war das.

Speaker 0: Und dann guck ich meinem Körper zu wie der das regelt und bin intellektuell noch nicht ganz da.

Speaker 1: Also was ich solo gebe ist dass es hier in Bird of Prey ist und nicht die Enterprise.

Speaker 1: aber wenn's die Enterprise gewesen wäre, hätte ich gesagt also... Ja

Speaker 0: komm' on!

Speaker 0: Das stimmt allerdings, ja.

Speaker 1: Kirk beschuldigt Taylor ihn ausgetrickst zu haben, aber Taylor sagt, dass Kirk sie brauchen wird und dann sagt er naja gut, dann setzt sich hin.

Speaker 0: Das ist ja schon irgendwie bemerkenswert.

Speaker 0: Wir haben so viele Violations gegen alles Mögliche, aber jetzt nehmen wir die auch noch mit.

Speaker 0: Es hätte durchaus die Möglichkeit gegeben zu sagen, naja gut, wir haben sie einmal reingebiemt... Lass uns sie wieder raus beamen!

Speaker 0: Ja, genau.

Speaker 1: Aber ich bin immer gefragt, wenn das nicht eine Option.

Speaker 1: Sie einfach wieder rausbeamten?

Speaker 1: Absolut,

Speaker 0: ja.

Speaker 0: Aber sie hat so viel Überzeugungskraft in diesem Einsatz du brauchst mich dass Kirk einfach nicht mehr nein sagen kann.

Speaker 0: den Moment

Speaker 1: Na ja,

Speaker 0: dann

Speaker 1: befielte auf jeden Fall Sulu und Check-off abzuhauen.

Speaker 1: Die noch verhüllte Bounty hebt also vom Golden Gate Park ab gerade zum paar Jogger vorbei rennen und

Speaker 0: von Staub

Speaker 1: und Wind umgewieht werden.

Speaker 0: Also alles zusammen sollen abhauen nicht die beiden aber gut, das haben wir

Speaker 1: gehört.

Speaker 1: Ja genau, also die Bounty sind

Speaker 0: abheben.

Speaker 1: Sie sollen abhauen!

Speaker 1: Erst mal für die Jogger ist es ja ganz gut, dass klingonische Schiffe nicht Verraketen mit gezielten Explosionen starten.

Speaker 0: Ja stimmt das hätte schon auch irgendwie böse enden können.

Speaker 1: Ich mir diese fürchterliche Explosion jetzt gerade wieder angucke von Jeff Bezos neuem Penis-Schiff.

Speaker 0: Jedes Mal wenn ich den da drunter lese, dass Blue Origin die Konkurrenz sein soll.

Speaker 0: hier zu Elon Musk Und ihr maske gerade irgendwie mit seinen Raumschiffen, dass das private Raumfahrt dominiert und die jetzt dahinter herkommen wollen.

Speaker 0: Dann denke ich immer so ja okay aber wenn halt wirklich alles explodiert was ihr irgendwo hinstellt also entweder am Boden oder fünf Minuten später dann wird es irgendwie nix.

Speaker 1: Ja gut das hat sich auch mal gefreut wenn wieder ein neues Schiff irgendwie... Rackete explodiert

Speaker 0: ist.

Speaker 0: Musk hat ja immer gesagt, er macht das bewusst.

Speaker 0: Der labert

Speaker 1: nur Scheiße!

Speaker 1: Der laberte nur scheiße weil es ein... Boah!

Speaker 1: Entschuldigung ich fährt's wetter.

Speaker 1: Er kann absolut nichts.

Speaker 0: Diese Figur ist echt spannend.

Speaker 0: Ich habe gerade angefangen die Open AI Story zu hören im Podcast Produktion vom Deutschlandfunk und Ich bin noch nicht weit genug, um sagen zu können wie gut oder schlecht das ist.

Speaker 0: Aber ich finde sie erst mal gut produziert und da war er ja maßgeblich beteiligt am Anfang und da jetzt irgendwie nochmal reinzuhören und die Positionen zu hören, die er damals vertreten hat zusammen mit Old Man.

Speaker 0: Das ist schon bemerkenswert.

Speaker 0: Was das alles für ein Turn gemacht hat und was er auch für also ideologisch für einen Turn gemacht oder ... Oder, was er für den Aussetzer da damals hatte.

Speaker 0: Ich hab keine Ahnung, ne?

Speaker 0: Also die kommen ja wirklich aus einer ganz anderen Ecke mit Open AI als in der sie dann irgendwie gelandet sind beziehungsweise... Als in der Elon Musk jetzt mittlerweile sehr deutlich gelandete ist.

Speaker 0: Es ist schon crazy!

Speaker 1: Enteignern ist das Stichwort

Speaker 0: Ja Absolut absolut

Speaker 1: So, was passiert hier jetzt für Sikalesch wenn so ein klingonisches Schiff startet?

Speaker 1: Also die startet mit Impulsantrieb.

Speaker 1: Ganz leichtem Impuls-Antrieb dazu später mehr.

Speaker 1: ich hoffe dass es wirklich sehr leichter ist und nutzt dazu tendenziell Antigravitationslogik.

Speaker 1: also sie kontrolliert ihr Gewicht und ihre Beschleunigung über Felder.

Speaker 1: Sie suggeriert quasi der Welt das sie gar nicht viel wiegt und das Gravitation bei ihr nicht greift würde ich auch gerne Funktioniert bei mir nicht.

Speaker 1: Bei der Bounty aber schon

Speaker 0: unter Wasser an die Unterwasser

Speaker 1: und dabei zwingt sie dann also einen sehr, sehr großen Körper durch eine sehr dünne Aber verdammt steuerische Masse.

Speaker 1: Luft.

Speaker 1: Luft hat Masse und Trägheit.

Speaker 1: Also wenn das Schiff steigt wird die luft über unter und neben dem rum verdrängt beschleunigt und verwirbelt Und die jogger und der golden gate Park bekommen für ein paar sekunden Eine lektion.

Speaker 1: Strömungsmechanik

Speaker 0: Ja

Speaker 1: und die lektion bekommst du jetzt auch.

Speaker 1: wie schön.

Speaker 1: Wenn die Bounty vom Boden wegsteigt, entsteht es unter ihr erst mal ein Bereich mit erhöhtem Druck.

Speaker 1: Was heißt Druck?

Speaker 1: Luftmoleküle stoßen häufiger und stärker gegen eine Fläche – in diesem Fall den Boden.

Speaker 1: Da kann die Luft aber nicht rein!

Speaker 1: Deswegen sucht sich die Luft einen seitlichen Weg aus ihrer Bedouille.

Speaker 1: Und diese seitlich rausgetriebene Luft reißt Staubtrockenes, Krasstand und kleine Partikel mit.

Speaker 1: fachlich nennt man das Entrainment Das was wir da sehen.

Speaker 0: Okay,

Speaker 1: das Problem bei diesem Entrainment ist wenn der Staub trockenes Gras Sand und so weiter isst dann hat es ja noch eine andere Wirkung.

Speaker 1: die Luft wird daran abgebremst.

Speaker 1: Also Luft stößt auf Gras und Sand und sowas und wird dabei abgebremsen.

Speaker 1: das alles dadurch dass sie vorher mit dem Druck irgendwie daraus musste.

Speaker 1: Heißt auch dass unterschiedlich schnell Luftschichten aufeinandertreffen weil die nicht abgebrenzen werden und die die abbremsen die stoßen dann aufeinander.

Speaker 1: Genau an der Stelle entstehen Wirbel.

Speaker 1: Also Staub steigt auf, Blätter fliegen und so weiter.

Speaker 1: Und das ist das was wir im Endeffekt sehen.

Speaker 1: da wird einfach Zeugs aufgewirbelt weil unterschiedlich schnelle Luftströme quasi dagegen einander stoßen.

Speaker 1: Da brauchen wir tatsächlich überhaupt keinen Antrieb, da brauchen wir auch keine Explosionen für, da braucht man kein Verbrennerantrieb.

Speaker 1: es hat alles die baut hier nicht.

Speaker 1: Da braucht man einfach nur Luftvertragung.

Speaker 1: Versuch einen riesen

Speaker 0: Teil vor allen Dingen dann ja?

Speaker 0: Ja

Speaker 1: genau!

Speaker 1: weil es so riesig

Speaker 0: ist.

Speaker 0: Dann

Speaker 1: hebt sich die Bounty in den Himmel über San Francisco und macht sich auf dem Weg, und spannend hier ist das erste Bild, dass man sieht.

Speaker 1: Hast du darauf geachtet was man da sieht?

Speaker 0: Man überfliegt eine Stadt auf jeden Fall und es sieht also ein bisschen nach Rheinhaus-Bebauung.

Speaker 0: Also es sieht jetzt nicht nach Top City aus, also nach Hochhäusern oder so...

Speaker 1: Es ist aber original zu San Francisco!

Speaker 1: Und das Bild, was man da sieht ist die Bounty schon über den Pazifik oder zumindest über der Westküste.

Speaker 1: Ungefähr über dem San Francisco Zoo.

Speaker 1: also die ist sicherlich nicht über dem Golden Gate Park.

Speaker 1: Das klappt von der Perspektive nicht?

Speaker 1: Ja!

Speaker 1: Aber man sieht als man sieht den Golden Gate parkt trotzdem nicht weil er dann irgendwie schon schräg unter der Bounty wäre.

Speaker 1: Das ist auch

Speaker 0: logisch.

Speaker 1: Man sieht sehr gut den Presidiopark.

Speaker 1: Das is der Park oben direkt an der Golden Gate Bridge Und da gibt's noch ein riesiges Gebäude, das nur das Presidio genannt wird.

Speaker 1: Und ich würd kurz bisschen über diesen Park reden weil der ist spannend.

Speaker 1: Weil da wurde erstmal in diesem Presidium schon Vertigo von Hitchcock gedreht oder auch The Game.

Speaker 1: also da wurden immer ganz viele ganz viele Klassiker hintergedreht worden.

Speaker 0: Warum

Speaker 1: ist es für uns relevant?

Speaker 1: Weil der Presidopark der Sitz der Sternflotte ist.

Speaker 1: Ach was

Speaker 0: wirklich!

Speaker 0: Also da wo Boothby Gerdnad und so ja...

Speaker 1: Nee, das ist die Sternflotten Akademie.

Speaker 1: Die ist auf der anderen Seite der Brücke.

Speaker 0: Ah okay!

Speaker 0: Alles klar.

Speaker 1: Aber das hier ist jetzt der Sternflotte, der Presidiopark und das ist historisch ziemlich großartig weil das Presidio selbst schon immer ein Machtort war.

Speaker 1: also das war natürlich auch lange dieses Gebiet der Olone.

Speaker 1: Das hatten wir schon bei den Mission Districts, als man darüber gesprochen

Speaker 0: hat.

Speaker 1: Und dann kommen siebzehnundsechsechs Spanien ausgerechnet in dem Jahr an der Ostküste die USA ihre Unabhängigkeit erklären geht Im Westen Spanien, quasi an das andere Ende des Kontinents und baut dann Militärposten in die Bucht.

Speaker 1: Und dieser Militäreposten heißt El Presidio de San Francisco.

Speaker 1: Außenposten imperialer Kontrolle – das sind Vor- und Soldaten, dann hier die Mission de Lourdes über die wir gesprochen haben, Mission District….

Speaker 1: Wir haben Colonialemacht, wir haben Besitzansprüche... Wenn du heute auf die Homepage des National Park Service vom Presidiopark gehst Dann steht an Nüchtern Spanien nahm siebzehntsexten-siebzig das Gebiet am Golden Gate.

Speaker 1: Vormal in Besitz.

Speaker 1: der richtete dort eine militäre Schnausel aus.

Speaker 0: Was schon echt krasses, ey!

Speaker 0: Es ist so... Ey was haben die Menschen damals gesagt?

Speaker 0: Von

Speaker 0: wem?!

Speaker 1: Bis heute übrigens nicht.

Speaker 1: Das ist exakt der Satz, den er steht.

Speaker 1: So dann wechselt aber später die Flagge nach Spanier kommt Mexico Nach dem mexikanischen amerikanischen Krieg benimmt die US Army.

Speaker 1: Das Präsidio bleibt als ein Militärgelände über Generationen, weil das auch so ein guter Ort ist.

Speaker 1: Weil du vom Präsido aus natürlich in San Francisco Bay gucken kannst aber auch auf den Pacific Raum.

Speaker 0: Das heißt du bist höher und kannst von rechts nach links alles überblicken quasi?

Speaker 1: Genau ja!

Speaker 1: Das heißt Küstenverteidigung, Expansion, Militäerverwaltung später auch Kriege im Pacificraum.

Speaker 1: Zweihundert neunzehn Jahre lang ist das Gelände militärisch genutzt ... bis es tatsächlich erst... ... ja, richtig.

Speaker 1: Genau!

Speaker 1: Das ist die Behörde, die das dann vermeint.

Speaker 1: Danach beginnt die absurde aber sehr, sehr schöne Verwandlung nämlich aus einem Militärposten wird dann ein öffentlicher Park.

Speaker 1: und wir haben Kulturorte Wir haben Wohnungen, wir haben Büros, wir habe Wege Aussichtspunkte Ein Nachholungsgebiet mit Blick auf den Pazifik und San Francisco.

Speaker 1: Belgier ichermaßen

Speaker 0: Schön.

Speaker 1: Und wenn man hier mal sieht, was Star Trek eigentlich tut wird es fast schon wieder ein bisschen romantisch.

Speaker 1: Die nehmen einen realen Ort der vor Kolonisierung Militärmacht in Grenzsicherung steht und schreiben ihn eine Zukunft um, in der es dann im Aufbruch zu den Sternen geht.

Speaker 1: Jetzt muss ich natürlich sagen natürlich bleibt die Sterne platzende militärisch organisierte Struktur Aber ihr Selbstbild ist ja ein anderes, das Forschung Diplomatie Rettung Begegnungen

Speaker 0: weniger Kolonialismus auf jeden Fall.

Speaker 1: Genau mit Fasern okay aber idealerweise nicht.

Speaker 1: als erstes Argument.

Speaker 0: Ja

Speaker 1: ich glaube dass lennart niemals diesen Schwenk über den präsidio Nicht unabsichtlich eingebaut hat weil eigentlich braucht man ihn nicht schwenken einfach nur einmal über die Stadt rüber und

Speaker 0: Also das von der Filmlogik her ist auch völlig ausgereicht, wenn die der nächste Schnitt schon über mehr gewesen wäre so.

Speaker 1: Ja unabhängig davon dass sie Richtung San Francisco Bay schwenken was auch filmlogisch keinen richtigen

Speaker 0: Sinn ergibt.

Speaker 1: Gut.

Speaker 1: So als sich die Stromversorgenden einpendelt und stabilisiert befiehlt Kirk Uhra auf der Frequenz, die Jillian ihm gegeben hat nach den Wahlen zu suchen.

Speaker 1: Und als sie die richtige Höhe erreicht haben befiehrt Kirk volle Impulskraft die sie nach Schätzungen von Sulu in zwölf Minuten zur Beringsee bringen sollen.

Speaker 1: Nach dem, was wir uns in den letzten Folgen so erarbeitet haben ist hier alles falsch!

Speaker 0: Oh Jesus und das kurz vor Schluss?

Speaker 0: Jetzt bin ich gespannt wie wir das wieder ins Lot bringen.

Speaker 1: Gar nicht also.

Speaker 1: erstens kann man mit der reinen Übersichtsfrequenz keinen Wahl finden.

Speaker 1: Punkt.

Speaker 1: Zweitens können die Wale definitiv nicht in Alaska sein sei denn Sie haben sich vorher gebeamt aber dann Hätten ein ganz anderes Film eigentlich.

Speaker 1: Drittens, Kurt befiehlt Full Impulse

Speaker 0: Power.

Speaker 0: Ja?

Speaker 1: Wow!

Speaker 1: Also in der TNG-Zone... Ich habe im Technical Manual der Enterprise gelesen und es gibt ja auch eins der Voyager.

Speaker 1: Laut beiden Handbüchern ist Full Impulspower eine Viertelichtgeschwindigkeit also knapp seventy fünftausend Kilometer pro Sekunde.

Speaker 0: Zwei zwölf Minuten ist auf jeden Fall.

Speaker 1: Wenn die im vollen Impuls über San Francisco starten, dann hat ehrlicherweise auch San Francisco keine Scheiben mehr oder die Andreas-Spalte reißt auf oder so?

Speaker 1: Also das ist... Dann isst die Stadt platt.

Speaker 0: Ja.

Speaker 1: Gut es ist achtzig Jahre vor TNG, neunzig Jahre von Weitscher.

Speaker 1: also geben wir mal davon aus dass Full Impulse nicht dasselbe ist.

Speaker 1: Trotzdem ist die Meldung wahrscheinlich quatsch.

Speaker 1: Auch wenn sie überschalt fliegen und das bräuchten Sie bei zwölfe Minuten bis zur Beringsee wird in San Francisco ganz schön was aufgewirbelt Wahrscheinlich auch einige Scheiben, die daraus fliegen.

Speaker 0: Auch nicht?

Speaker 0: Wenn sie hoch genug wären.

Speaker 0: also wenn Sie weiß ich nicht...

Speaker 1: Sie sind Zehntausend Fuß hoch.

Speaker 1: das ist nicht genug ehrlich gesagt.

Speaker 1: Schwierig!

Speaker 1: Sebastian Ich habe noch ein bisschen was vorbereitet aber wir sind jetzt knapp bei einer Stunde Wale.

Speaker 0: Ja also ich würde fast davon sprechen dass für die stunde möglicherweise schon über Schritt nahmen.

Speaker 1: ja Dann würde ich sagen Weil jetzt gleich geht's um Wahlbecken, es geht um Wahlgrößen und es geht auch um Wahlsichtungen.

Speaker 0: Es gibt ja noch eine richtige Verfolgungsjagd, also es gibt ja richtig Action jetzt.

Speaker 0: Also das wird spannend und so... Ich weiß gar nicht ob ich das jetzt noch aushalten würde.

Speaker 1: Dann würd' ich sagen verschieben wir dass auf die nächste schöne Stunde Wale!

Speaker 0: Und sie wird besonders schön?

Speaker 0: Genau wie diese schöne Stunde besonders schön war.

Speaker 1: Das hat mir auch sehr viel Freude gemacht.

Speaker 0: Ich habe wieder viel gelernt, lieber Andi und bin sehr gespannt auf das was in der nächsten... ich hab so das Gefühl, dass wir vielleicht noch mal ein bisschen Zeitgut machen

Speaker 1: können.

Speaker 1: Ja, ich glaube auch!

Speaker 1: Die Action-Parts sind schnell erzählt.

Speaker 1: Wenn wir nicht hier ganz viel reden und ganz viel Quatsch reden dann muss man da schon etwas mehr rein.

Speaker 0: Absolut ja.

Speaker 0: Bevor wir jetzt Schluss machen, möchte ich nochmal auf die neue Webseite, die wir haben hinweisen und darauf dass ihr da nicht nur bestimmen könnt was wir hier besprechen an Lieblingsfolgen sondern auch das der Teil dieser Community werden könnte.

Speaker 0: Und das sind verschiedenen Stufen und es ist auch je nach Stufe da die Möglichkeit gibt, dass ihr denn hier in unserem wunderschönen Podcast

Speaker 1: auftaucht!

Speaker 1: Genau, die Rengetardi gerade Gomaganda und Moopsie haben mit ihrer monatlichen Unterstützung auch das Recht auf einen Vorlesennamen erworben.

Speaker 1: Und die lesen wir am Ende jeder Folge vor – und ich würde sagen los geht's!

Speaker 0: Axel S

Speaker 1: Belana

Speaker 0: Der rote Ritter

Speaker 1: Garak Schneidermeister und Zerstörer des Vertrauens Lutz Mathe B aus B an der S

Speaker 0: Nach der Fettkorn ist vor der Magikon

Speaker 1: Timo.

Speaker 0: Vorlese, Name,

Speaker 1: Kontextbewusst.

Speaker 0: Vielen Dank für eure Unterstützung und bis zur nächsten Folge!

Speaker 1: Bis denn tschüss!

Speaker 0: Ja Mensch das war erstaunlich wenig.

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