Mbappé macht’s wie Messi – doch Frankreichs Erfolgsformel reicht tiefer
Frankreich besiegt Marokko und steht im WM-Halbfinale – mal wieder mit Kylian Mbappé als entscheidendem Mann. Doch die geniale Offensive ist nur eine Zutat in Frankreichs ausgeklügelter Erfolgsformel. Außerdem: Nach dem Aus von Marokko ist kein Team aus Afrika mehr bei dieser WM dabei. Warum strukturelle Probleme den Fußball auf dem Kontinent ausbremsen.
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Speaker 1: Der Kicker WM Daily wird präsentiert von Anhäuser Busch Badt, dem offiziellen Bierpartner der FIFA-Weltmeisterschaft.
Speaker 1: Wer soll diese Franzosen noch aufhalten?
Speaker 1: Im Laufe des Spiels gegen Marokko konnte man kurz auf die Idee kommen dass die Antwort auf Frage vielleicht Bono heißen könnte Doch selbst der marokkanische Starkeeper konnte den französischen Sturm am Ende nicht aufhalten.
Speaker 1: Aber was macht Frankreich neben den offensiven Einzelkünstlern so stark?
Speaker 1: Das klären wir heute und schauen auch auf Marokko, und auf den afrikanischen Fußball ganz generell!
Speaker 1: Denn mit dem Aus der Marokkaner ist nun kein afriikanisches Land mehr bei der Weltmeisterschaft vertreten – Zeit für eine kleine Bilanz würde ich sagen.
Speaker 1: Und damit herzlich willkommen zum Kicker-WM Daily am Freitagmorgen.
Speaker 1: Wir starten in gewohnter Manier mit dem Nacht-Update.
Speaker 1: England muss im WM Viertelfinale gegen Norwegen möglicherweise auf Marc Gehi verzichten, der Innenverteidiger klagt über muskuläre Probleme laut BBC möglicherweise über eine Oberschenkelzerrung.
Speaker 1: Auch Mittelfeldspieler Declan Rice hat wegen einer Magen-Darmerkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert.
Speaker 1: Das englische Team hat bereits Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet – es läuft auf ein Rennen gegen die Zeit hinaus!
Speaker 1: Anpfiff in Miami ist morgen um drei Uhr.
Speaker 1: Erling Haaland hat indirekt Kritik an den teilweise langen VRR-Checks während der WM geübt.
Speaker 1: Kilian Mbappé hatte ja gegen Marokko einen Elfmeter verschossen, dazu gleich natürlich mehr.
Speaker 1: Dabei hat es durch einen VRR Check allerdings mehrere Minuten Verzögerung gegeben.
Speaker 1: Erling Haland postete dazu auf Snapchat – fünf Minuten darauf warten zu müssen um ein Elfmetern zu schießen ist viel zu lange!
Speaker 1: Und es gibt noch ein kleines Update zu Kilian Mbappé.
Speaker 1: Der Starstürmer musste ja gegen Marokko mit Knöchelproblemen ausgewechselt werden, nach dem Spiel gab's dann allerdings schnell Entwarnung.
Speaker 1: Frankreich Coach, die dir de chance sagte Es sind gerade viele Spiele da passiert sowas!
Speaker 1: Es ist nichts Ernstes.
Speaker 1: Ja und jetzt haben wir schon viel so bisschen um das Spiel herum geredet.
Speaker 1: Jetzt wollen wir noch mit jemandem sprechen der im Stadion dabei war Und das trifft in diesem Fall auf Kickerreporter Frank Linkisch zu.
Speaker 1: Hi, Frank!
Speaker 1: Ja,
Speaker 0: allen Respekt den man vor der französischen Offensive natürlich haben muss.
Speaker 0: Es war das zu wenig Ich finde als Fazit zum Marokko kann man sagen Die sind in der erweiterten Weltspitze angekommen die haben nach ihrem vierten Platz vor vier Jahren jetzt hier wieder des Viertelfinale erreicht sind die beste afrikanische Mannschaft Aber für mehr um dann die drei-vier Top Nation dieser Welt zu besieben Für mehr Reichzeit nicht Zumal ihn mit Saibari Der künftige Bayernspieler heute ein wichtiger Mann gefiltert.
Speaker 0: es konnten sie glaube ich auch nicht kompensieren.
Speaker 0: Und am Ende müssen wir einfach sagen, die Franzosen haben wie schon gegen Paraguay sehr diszipliniert geduldig kontrolliert gespielt.
Speaker 0: Haben auf ihre Chancen gewartet, haben sie am Ende genutzt und haben völlig verdient gewonnen.
Speaker 1: Ja, über den afrikanischen Fußball geht's hier im Laufe der Folge auch noch.
Speaker 1: Also könnt ihr euch schon mal drauf freuen!
Speaker 1: Aber zurück zum Spiel... Ein Papier hat ja du hast es schon gesagt in der achtundzwanzigsten Minute einen Elfmeter verschossen und diesen Faux-Pas dann in der sechzigsten Minute mit einem Traumtor wieder ausgeglichen.
Speaker 1: das ist ja irgendwie auch eine Qualität.
Speaker 1: oder gibt sie auch einen anderen Spieler der das bei der WM schon ein zwei Mal so gemacht hat?
Speaker 0: Ja Lionel Messi auch er hat schon elf Meter hier verschossen Die Tore gemacht.
Speaker 0: Also die zwei liefern sich schon ein beeindruckendes
Speaker 1: Fettrennen,
Speaker 0: bei dem er aber auf Erling Harland und Harry Kane noch mitmischen.
Speaker 0: Ja das ist wie du schon gesagt hast eine natürlich herausstechende Qualität.
Speaker 0: Er hat diesen Elfmeter relativ schwach geschossen.
Speaker 0: Das hat aber auch ewig gedauert bis er ihn ausführen durfte.
Speaker 0: Wir haben schon gewitzelt ob jetzt das Hydration Break ist vor dem Elfmetern.
Speaker 0: Das wäre ne ganz neue Qualität gewesen da noch schnell den Werbelblock einzuschieben war es natürlich nicht.
Speaker 0: Er hat trotzdem lange gedauert, er hat es nicht gut gemacht und er hat das abschütteln können.
Speaker 0: Und ist mal wieder hier von der FIFA und auch vom Kicker zum Spieler des Spiels gewählt worden.
Speaker 0: Weil was zählt am Ende, wer die Spiele entscheidet?
Speaker 0: Der hat sein achtes Tor gemacht, der hat das zweite vorbereitet.
Speaker 0: also glaube ich war man nicht diskutieren.
Speaker 1: Es war bereits das zwanzigste WM-Tor für Mbappé und der ist gerade mal siebenundzwanzig Jahre alt.
Speaker 1: wirklich der Wahnsinn!
Speaker 1: Und Usman Dembélé hat dann nur sechs Minuten später, in der sechsunsechzigsten Minute den Deckel drauf gemacht.
Speaker 1: Auch wirklich ein tolles Tor!
Speaker 1: Aber über die geniale Offensivreihe der Franzosen haben wir jetzt ja schon oft gesprochen... Was macht Le Bleu denn neben der starken Offensive so gut?
Speaker 0: Ja, das ist schon noch mehr ganz andere Qualität und es sieht defensiver.
Speaker 0: Das hat die Mannschaft unter dir der Schan ja auch oft in den vergangenen Jahren ausgezeichnet.
Speaker 0: Die ist ja oft so ein bisschen vorgeworfen worden auf vielleicht ziehvorsichtig zu spielen dieses Offensivpotenzial gar nicht zur Nutze.
Speaker 0: Und ich finde sie sind so ein Stück weit zu diesem Stil zurückgekehrt aber mit einer besseren Mischung.
Speaker 0: Die stehen hinten unglaublich statt hier.
Speaker 0: Die haben halt wieder bis auf die Schlussphase.
Speaker 0: dann da haben Sie eins zwei drei Chancen noch zugelassen aber eigentlich achtzig Minuten lang gar nichts wie schon gegen Karakoy.
Speaker 0: Sie haben jetzt in der KO-Phase noch gar keinen Tor bekommen, die stehen brutal gut hinten.
Speaker 0: Sie lassen wenig zu.
Speaker 0: warum?
Speaker 0: Weil sie Spielkontrollieren, weil sie viel Ballbesitz haben, weil sich gut stehen eine Weltklasse-Truppe dann neunzig Minuten aus dem Spiel zu nehmen.
Speaker 0: Das kannst du fast nicht machen und irgendwann machst du den Fehler, irgendwann bist du nicht mehr so aufmerksam und dann stechen die Franzosen zu!
Speaker 1: Eine überragende Defensive und die Offensive bedarf keiner weiteren Beschreibung.
Speaker 1: einfach auch genial.
Speaker 1: Würdest du denn sagen, wenn man diese Faktoren zusammennimmt?
Speaker 1: Also ist der logische Schluss eigentlich das Frankreich der Top-Favorit auf dem Titel ist?
Speaker 0: Ich habe glaube ich an dieser Stelle schriftlich im Kicker und in den Videotalks schon öfter gesagt dass sie für mich eigentlich der top Favorit sind.
Speaker 0: Wobei ich schon sagen muss... sollten sich die Favoriten jetzt im Viertelfinale durchsetzen, neben Frankreich.
Speaker 0: Dann hätten wir Halbfinals Spanien-Frankreich Argentinien England und da würde ich keine Wetten abschließen.
Speaker 0: Das ist für mich dann alles völlig offen.
Speaker 0: Da wird viel auf die Tagesform ankommen.
Speaker 0: Und bei den Franzosen darf man auch nicht vergessen Die haben zuletzt gegen die Spanier nicht gut ausgesehen Die haben bei der EM vor zwei Jahren das halbfinale verloren.
Speaker 0: Sie lagen letztes Jahr in der Nation's League glaube ich fünf Vereins hinten wurde dann am Ende nochmal eng mit fünf vier ihres Spiel.
Speaker 0: Das Einzige, was ich wirklich sagen würde wenn es zu diesem Halbfinale kommt der Sieger ist für mich favorit im Endspiel.
Speaker 1: Okay Frank danke dass du heute die Rede und Antwort gestanden hast.
Speaker 1: und dann bis ganz bald und einen guten Heimweg!
Speaker 0: Ja danke dir Freddy.
Speaker 0: ja ich habe noch eine Stunde zum Fahren über Nacht hier dann in der Gegend am Meer an der Küste und morgen geht's dann endgültig ins Quartier zurück.
Speaker 1: Sehr schön Dann machs gut.
Speaker 1: Frankreich schmeißt also wie schon vor vier Jahren Marokko raus und steht im Halbfinale, damit ist kein afrikanisches Team mehr im Wettbewerb.
Speaker 1: Grund genug einmal Bilanz zu ziehen und zum Glück haben wir beim Kicker einen echten Experten für den afriikanischen Fußball.
Speaker 1: Martin Rosa Moin Martin
Speaker 2: Servus
Speaker 1: Martin, neun der zehn afrikanischen WM-Teilnehmer haben es aus der Gruppenphase in die Runde der letzten zweiunddreißig geschafft.
Speaker 1: Das ist erst mal sehr stark!
Speaker 1: Der Sprung ins Achtelfinale gelangt dann aber nur noch zwei Teams und im Viertelfinalle war schließlich auch für Marokko Schluss.
Speaker 1: Angenommen du wärst der Präsident des CAF also der Afrikanische Fußballkonfideration Würdest Du mit dieser Bilanz zufrieden sein oder bleibt da so ein bisschen das Gefühl dass sogar noch mehr drin gewesen wäre?
Speaker 2: Ja, sehr erst mal Kaffpräsident.
Speaker 2: Als das wirklich nicht bezeichnen wollte dann wäre ich nämlich Teil des Problems.
Speaker 2: wie bei so vielen Fußballverbänden gibt es da einige Probleme.
Speaker 2: aber wenn man jetzt auf alle Teams schaut ja muss man ein geteiltes Fazit ziehen, muss man eine geteilte Bilanz ziehen dass einige überrascht haben wie natürlich Cap Verde der Liebling Aller Aber auch die DR Kongo oder Ägypten waren positive Erscheinungen.
Speaker 2: Und natürlich, Marokko kann man auch nennen.
Speaker 2: Aber es gab auch zu viele Teams die noch unter ihren Möglichkeiten geblieben sind und ja das vor allem nicht aus sportlichen Gründen sondern glaube ich vor allem aus Gründen was im Hintergrund alles passiert ist auf Grund für alte der Verbandsstrukturen.
Speaker 2: also ich kann ja mal zwei ganz kurze Beispiele dazu nennen.
Speaker 2: gerne bei Senegalis ist zum Beispiel so dass der Verband wirklich katastrophale Arbeit bei dieser WM geleistet hat.
Speaker 2: Die Delegation war viel zu groß Es waren so viele Funktionäre wie Spieler dabei und es gab danach Berichte, dass sich der Verband lieber darauf konzentriert hat, Dinner für die ganzen Funktionären zu organisieren anstatt eben ordentliche Spielvorbereitungen.
Speaker 2: Der zweite Videoanalys ist zum Beispiel erst im zweiten Gruppenspiel angereist.
Speaker 2: also da sehr viel im Hintergrund schief gelaufen.
Speaker 2: bei der Elfenmeinküste Ähnliches.
Speaker 2: auch da war's so das ich danach die Gerichte gehäuft haben, dass zb die Mannschaft sehr unzufrieden war mit der medizinischen Versorgung eigene Kosten, andere Ärzte einfliegen zu lassen weil man sich eben so schlecht betreut gefühlt hat.
Speaker 2: Wo?
Speaker 2: Und da sind einfach sehr viele Gründe wo ich sage ja man hat sich selber ins Bein geschossen weil man nicht professionell genug agiert hat und dementsprechend wäre für einige Teams gerade mit Auge auf Senegal in die Elfenbeinküste deutlich mehr drin gewesen.
Speaker 1: Ja und das war ja dann auch teilweise wirklich knapp.
Speaker 1: Senegal hat er sogar mit zwei Null gegen Belgien geführt, ist da noch ausgeschieden.
Speaker 1: Ägypten hat zwei Nulle gegen Argentinien gefühlt, ist dann noch aus geschieden.
Speaker 1: Und vor dem Turnier hatten viele v.a.
Speaker 1: die beiden Afrika Cup-Finalisten Marokko und Senegal als Geheimfavoriten auf dem Zettel weil Senegal jetzt schon ein bisschen Einblick gegeben.
Speaker 1: was braucht es denn bei den beiden Nationen um auch bei der Weltmeisterschaft wirklich ganz oben angreifen zu können?
Speaker 1: Vielleicht in sportlicher Hinsicht?
Speaker 2: Ja, das ist das Potenzial Riesiges bei beiden Mannschaften.
Speaker 2: Das muss man glaube ich keinem erzählen.
Speaker 2: Ich würde auch mal die These in den Raum stellen dass Senegal den Franzosen bei dieser WM Die schlimmste Halbzeit bereitet hat.
Speaker 2: im Auftragsspiel Senegal Frankreich Erster Halbzer war Senegal ja wahrscheinlich sogar bessere Mannschaft und hatte die Franzosen wahrscheinlich näher an der Niederlage als alle Gegner danach.
Speaker 2: Und dementsprechend würde ich auch sagen, ja das was ich gerade schon ein bisschen angerissen habe beim Senegal ist es tatsächlich die Organisation aber auch des professionelle Innerhalb der Mannschaft.
Speaker 2: Das heißt Es gab sehr viele Probleme darin, dass die Hierarchie nicht klar war.
Speaker 2: Im Spieler wie Khalidou Kullibali der eigentlich in die Jahre gekommen war aber noch Kapitän der Mannschaft war wollte unbedingt mit zur WM obwohl er nicht fit war hat dann direkt gegen Torre verschuldet in der Gruppenphase.
Speaker 2: also da geht es für mich eher darum das die Organisation professioneller wird, weil das die Talente im Senegal unglaublich sind.
Speaker 2: Das sieht jeder der auch die Jugendturniere in Afrika verfolgt wo sie bei U-septien Africa Cups etc.
Speaker 2: immer ins Finale kommen und immer vorne mit dabei sind.
Speaker 2: also da schiebt doch eine starke neue Generation nach.
Speaker 2: Und bei Marokko glaube ich, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit.
Speaker 2: Jetzt steht die HeimwM-二-tausenddreißig an.
Speaker 2: Darauf zielt alles ab, darauf ist alles ausgerichtet und da muss gar nicht so viel geändert werden das sind eher Details.
Speaker 2: und dass man vielleicht auch ein bisschen mehr Glück hat als bei dieser WM weil jetzt hat im entscheidenden Moment fällt dir mit Ismail Saibari ein entscheidendes Puzzlestück weg.
Speaker 2: davor ist schon der Abwehrchef vor der WM verletzt gewesen.
Speaker 2: Es sei Zuli, der Stammspieler über links außen auch verletzt ausgefallen.
Speaker 2: Also da waren einfach Sachen... Da muss schon alles zusammenkommen.
Speaker 2: natürlich, dass man auch im WM-Titel mitspielen kann aber Marokko ist da auf dem richtigen Weg und hat die Zeichen der Zeit erkannt.
Speaker 1: Wow starke Statement!
Speaker 1: Also, in den vergangenen Jahren muss man auf jeden Fall bei der Heimwehr immer auf einem Zettel haben deiner Meinung nach.
Speaker 2: Auf jeden Fall, auf jeden fall.
Speaker 2: Aber sehen egal auch wenn die Organisation professioneller wird ne?
Speaker 1: Okay bis mehr Bescheid Martin.
Speaker 1: danke für diese wirklich super spannenden Eindrücke.
Speaker 1: mal wieder und dann Bis ganz bald, mach's gut.
Speaker 2: Danke dir!
Speaker 1: Und jetzt wollen wir natürlich noch schauen was der heutige Tag so mit sich bringt und das ist vor allem eins Das Duell von Spanien gegen Belgien.
Speaker 1: darin wird dann ja entschieden wer gegen Frankreich im Halbfinale Ja ich denke man kann sagen Ran muss Mit im Stadion dabei sein wird.
Speaker 1: Kicker Reporter Jim Decker und er hat uns zum Spiel vorab eine kurze Einschätzung geschickt
Speaker 3: Keine Frage.
Speaker 3: Spanien ist der Favorit im letzten WM Viertelfinale, das an der Westküste stattfindet.
Speaker 3: aber kann Belgien dem Europameister vielleicht ein Wein stellen?
Speaker 3: Das Turnier jedenfalls verlagert sich jetzt weg von Kalifornien.
Speaker 3: die Zeit hier war wirklich ja ein großes Fußballfest.
Speaker 3: Jetzt geht es in Richtung finalort und da ist eben auch die frage wer bleibt denn dann übrig?
Speaker 3: wer zieht ins halbfinale ein?
Speaker 3: entweder die spania die sehr sehr stark auftraten auf La Miniamal und auch den Genesenen Nico Williams zählen können oder doch vielleicht die Belgier, die nach einem ziemlich schlechten Turnierstaat sich reingekämpft haben.
Speaker 3: Kevin De Bruyne und Romilo Locacco, die Allstars zuletzt sogar auf die Bank verbannt haben und da schon deutlich dynamischer spielten – das kann man so sagen!
Speaker 3: Sie hatten ja unter anderem in Ziertel dann nach dem skandalumwobenden Vorfall um die Aussetzung der Sperre von Folarin Barlogunen die USA rausgeworfen.
Speaker 3: Also das eine Team ist ohnehin in Form, dass andere vielleicht so ein bisschen entkommen.
Speaker 3: Trotzdem natürlich keine Frage.
Speaker 3: Alles andere als ein Weiterkampf von Spanien wäre eine absolute Sensation.
Speaker 3: Ob das vielleicht trotzdem so kommt bei diesem Turnier?
Speaker 3: Wer weiß!
Speaker 3: Wir werden es sehen...in Los Angeles.
Speaker 1: Ja, vielen Dank Jim!
Speaker 1: Dann schauen wir mal ob Belgien es wirklich schafft diesen spanischen Abwehr-Riegel irgendwie zu knacken.
Speaker 1: Denn Spanien hat bis jetzt ja noch kein einziges Gegentor bei dieser WM kassiert.
Speaker 1: und apropos Abwehrriegel da möchte ich jetzt nochmal den Bogen zum Anfang der Folge spannen.
Speaker 1: Bono hat ja heute Mal wieder einen Elfmeter gehalten und wie so sage ich mal wieder Es ist wirklich unfassbar Von neun Elfmetern, die bis jetzt gegen ihn bei Weltmeisterschaften gegeben wurden haben nur zwei den Weg ins Tor gefunden.
Speaker 1: Vier Elfmeter hat er dabei gehalten drei weitere wurden irgendwie andersweitig verschossen.
Speaker 1: also was für eine unfassbare Quote.
Speaker 1: und auch ganz allgemein Irgendwie immer bei großen Turnieren, wenn er gebraucht wird ist er zur Stelle.
Speaker 1: Für mich so ein bisschen der neue Ochoa.
Speaker 1: und jetzt würde mich interessieren wer ist denn für euch so eine richtige WM-Legende?
Speaker 1: Schreibt's mal in die Kommentare!
Speaker 1: Und jetzt bitte nicht Messi oder Ronaldo reinschreiben.
Speaker 1: wir suchen hier wirklich die Ansang-Heroes muss auch gar nicht von dieser WM sein.
Speaker 1: völlig egal.
Speaker 1: ich bin sehr gespannt und ich fordere ja auch den morgigen Daily Host heraus das is Kilian Max Kili.
Speaker 1: Ich bin mal sehr gespannt wen du daraus host.
Speaker 1: In dem Sinne schaltet morgen auch unbedingt wieder einen, abonniert den Podcast um die Folge nicht zu verpassen.
Speaker 1: Und jetzt wünsche ich euch erstmal einen schönen Freitag und ein guten Start ins Wochenende!
Speaker 1: Ciao.