Geld im Urlaub / How to Kreditkarte / Leitzinserhöhung Immobilienkredite #364
Urlaub, Kartenzahlung und Leitzins. Das sind die Themen der neuen Schwungmasse Podcastfolge.
(01:58) Let's talk about Wie viel Budget gehört eigentlich zum Urlaub dazu? Alicia und Swetlana sprechen über ihre persönlichen Strategien, finanzielle Puffer und Ausgaben, die für sie einfach dazugehören.
(11:37) Deep Dive Gemeinsam mit Ute König-Stemmler, Head of Business Development Central Europe bei Visa, geht es um Debit- und Kreditkarten, modernes Bezahlverhalten und die Frage, worauf es bei der Kartenwahl ankommt.
(37:36) Community Corner Welche Auswirkungen hat die aktuelle Leitzinsentwicklung auf Immobilienkredite? Swetlana ordnet die wichtigsten Zusammenhänge verständlich ein.
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Ute König-Stemmler auf LinkedIn Visa Studie Deutsche Bundesbank Studie
Speaker 2: Wir hören das ja immer wieder, wenn die EZB was macht oder auch nicht.
Speaker 2: Na geht es
Speaker 1: Veränderung?
Speaker 0: Mein Urlaub!
Speaker 0: Yes!
Speaker 0: Es geht bald los... Und für mich bedeutet das auch in einer Woche vorher immer noch so ein bisschen extra Shopping.
Speaker 1: Wenn ich pünktlich zurückzahle und wenn ich
Speaker 0: ein langes
Speaker 1: gutes Nutzungsprofil über Jahre habe, kann es vielleicht sogar positiv einen Zahlen in das Thema Bonität jeder fünfte mittlerweile geht nicht mehr in Geschäfte, wenn keine Karte akzeptiert wird.
Speaker 2: Hier teilen wir persönliche Geldmomente besprechen Alltagsthemen aus finanzieller Perspektive, beantworten Fragen aus der Community und versorgen dich mit neuen Wissensimpulsen- und Karriere-Tipps.
Speaker 0: Dieser Podcast wird unterstützt von Komnirekt!
Speaker 0: Es ist Urlaubs-Saison auch im Team Finanz-Heldinnen – darüber haben Svetlana und ich im heutigen Let's Talk Award gesprochen.
Speaker 0: Wie viel Budget planen wir zusätzlich ein?
Speaker 0: Wofür geben wir vor der Reise Geld aus und wie haushalten wir vor
Speaker 0: Ort?!
Speaker 0: Passend dazu spreche ich im DeepDive mit Ute Stemmler König von Visa über Girodebit und Kreditkarten.
Speaker 0: Ute verantwortet bei Visa in Zentraleuropa die Geschäftsentwicklung mit Finanzpartnern, und teilt in unserem Gespräch Insights über das Zahlungsverhalten in Deutschland – und Tipps rund um die Kredit-Karte!
Speaker 0: Von der Auswahl bis zum sicheren Einsatz im Alltag.
Speaker 0: Svetlana beantwortet abschließend in der Community Corner die Frage, inwiefern sich die Leitzhinserhöhung im Juni auf Immobilienkredite auswerten
Speaker 1: kann.
Speaker 0: Los geht's!
Speaker 0: Viel Spaß mit der Folge!
Speaker 0: Let´s talk about.
Speaker 0: Hallo Svetlanah!
Speaker 2: Hello Alicia
Speaker 0: Weißt du was bevor steht?
Speaker 2: Ich ahne es bestimmt etwas Schönes oder?
Speaker 0: Ja mein Urlaub!
Speaker 1: Ich freu mich.
Speaker 0: Yes Es geht bald los Und für mich bedeutet das auch in einer Woche vorher immer noch so ein bisschen Extra-Shopping.
Speaker 0: Ja, pass auf!
Speaker 0: Natürlich nur notwendige Sachen also finde ich notwendig weil man zum Beispiel in die Drogerie geht und Sonnencreme kauft.
Speaker 0: Ist
Speaker 2: mittlerweile teuer ne?
Speaker 2: Also die guten Kosten über zehn Euro oder irgendwie so... Ich habe letztens auch... Ja,
Speaker 0: neun, neuneinzig hab' ich auch gekauft.
Speaker 0: Ja, ich mache auch vorher eine kleine Studie.
Speaker 0: Ich gucke mir dann die Testberichte an und dann gibt es ja auch quasi die Noname-Marken, die schneiden sehr gut ab.
Speaker 0: teilweise also die kaufe ich hier auch.
Speaker 0: und ja Body Lodge bzw.
Speaker 0: After Sun.
Speaker 0: aber das bedeutet für mich im Drogerie Einkauf erst mal Geld ausgeben bevor's denn in den Urlaub geht und da geht man ja dann auch Geld aus.
Speaker 2: Aber meine Bauchschuhen seien im Urlaub!
Speaker 0: Das sind schöne Ausgaben und worauf ich mich auch freue nochmal so durch den Buchladen zu stöbern.
Speaker 0: Ich mag das total vom Urlaub noch mal ein bisschen zu gucken, was gibt es irgendwie an neuen Büchern?
Speaker 0: Vielleicht eine Zeitschrift kaufen, sowas kaufe ich ja nie wirklich!
Speaker 0: Das ist ne Ausgabe die habe ich einfach das Jahr über gar nicht und für einen Urlaub kauf' ich mir dann vielleicht meine Zeitschaft.
Speaker 0: Das ist so ne richtige Urlaubsausgabe von mich Und genau darauf freue ich mich, dass sind jetzt noch so die letzten urlaubsvorbereitenden Maßnahmen.
Speaker 0: Und da wir ja hier über Geld sprechen, wollte ich mal fragen wie das bei dir aussieht.
Speaker 0: Wofür du dann vielleicht Bezug auf Urlaub mehr oder auch weniger Geld ausgestattet?
Speaker 0: sonst?
Speaker 2: Also... Ich plane zuzüglich der Kosten für meinen Urlaub also die Unterbringung an Reise und so weiter.
Speaker 2: Plan' ich meistens schon immer noch mal ein Viertel davon zusätzlich mit ein.
Speaker 2: Also daher plan' ich mir Urlaubsgeld, als ich es jetzt erst einmal für die Bezahlung des Urlaubseins brauche.
Speaker 2: Einfach aus dem Grund weil... Ich liebe es zum Beispiel wenn ich einkaufen gehe, gehe ich sehr oft auch im Urlaub shoppen, weil es da oft einfach schön ist!
Speaker 2: Also ich bin gar nicht diejenige der jetzt groß hier permanent in Hamburg unterwegs ist oder so.
Speaker 2: das ist gar nicht so meins.
Speaker 2: aber beim Urlaub lieb' ich das.
Speaker 2: Oder ich liebe es halt auch gerne im Urlaub irgendwie essen zu gehen so ein bisschen ja.
Speaker 2: So die kulinarische Seite des Landes, das Ort ist der Gegend irgendwie auf Märkte
Speaker 0: zu gehen
Speaker 2: auch oft dass genau auch hier da flexibel zu sein das ausprobieren und ich habe früher die Erfahrung gemacht dass das oft mein urlaubsbudget total gequest hat dass sich eigentlich ich hab dann mit dem kalkuliert was der urlaub kostet und unterbringung und anreise Dann wird man, ich will das Geist sagen, verführt.
Speaker 2: Mittlerweile ist es so, wo ich sage, dass es für mich das Land kennenlernen, ein bisschen das Erlebbar machen und ein bisschen greifbar machen.
Speaker 2: Und seitdem ich das mit Einkalkuliere geht's mir viel besser!
Speaker 2: Und wenn ich mahnt... Manchmal kanns ja auch sein, dass du sehr günstig unterwegs bist oder es nicht so deins, du findest da nicht sowas umso geiler, dann geht man noch mit dem Puffer, kommt man dann wieder und kann nochmal sagen, euch vorne mal einen Wochenende weg?
Speaker 2: Super.
Speaker 2: Aber da plane ich also sozusagen für die Lebeausgaben, für die Lebezeiten vor Ort, einfach nochmal wirklich genügend Puffer ein und du?
Speaker 0: Ja auch, wobei es ein bisschen darauf ankommt, wo ich hinreise.
Speaker 0: Also es gibt ja auch Länder... wo jetzt gerade die Lebenshaltungskosten ja deutlich günstiger sind als hier in Deutschland.
Speaker 0: Also da macht ja Einkaufen richtig Spaß, also jetzt nicht shoppingmäßig sondern Lebensmittel-Einkauf weil das alles viel günstig ist und auch noch richtig gut schmeckt.
Speaker 0: oder auch Essen gehen.
Speaker 0: Also jetzt grade in den Südostasiatischen Ländern...
Speaker 2: Ja!
Speaker 2: Da
Speaker 0: ist das Essengehen wirklich deutlich günsterer als hier.
Speaker 0: Und natürlich wenn ich in Italien Spanien Frankreich Urlaub mache dann sind wieder auf einem ähnlichen Level oder es ist auch teurer.
Speaker 0: Also deswegen, da kannst du ein bisschen drauf an wo man hinreist und dafür ja kalkuliere ich dann auch mehr oder weniger variables Budget noch mit ein.
Speaker 0: Und jetzt dieses Jahr sind wir in Kroatien im Urlaub und haben aber auch viel Selbstverpflegung und da sind aber die Supermarkt-Einkäufe auch günstiger als hier.
Speaker 0: Aber wie du schon gesagt hast gehört irgendwie dazu so diese Kulinarek mit zu genießen vor Ort und wir werden auf jeden Fall auch mehr essen gehen als hier, wenn wir zu Hause wären.
Speaker 0: Also ich finde das dann auch für mich so eine richtige Urlaubsausgabe.
Speaker 2: Ja, das genieße ich auch wirklich sehr!
Speaker 2: Und bin auch immer dankbar dass sich mir das leisten kann.
Speaker 2: und selbst wenn dann so ein Gelato irgendwie in Euro mehr kostet, dann möchte ich gerade in der kurzen Zeit dem Urlaub mir da nicht die ganz großen Gedanken drum machen.
Speaker 2: Nein, ich habe das.
Speaker 2: Aber die Regel
Speaker 2: z.B.,
Speaker 2: die weiche ich gar nicht auf, egal wo ich hinfahre – die gibt es immer für mich, die Vierundzwanzig-Gruzein.
Speaker 2: Da freue ich mich... Egal
Speaker 0: wo du hinreißt!
Speaker 2: Ja, freu ich mich sonst wenn's überbleibt.
Speaker 2: Das ist ja auch so zum Beispiel….
Speaker 2: Ich überzahl' ja auch bei uns immer eher die Stadtwerke als ein bisschen mehr als ich müsste und freue mich, bin viel entspannt das gesamte Jahr, wenn's irgendeine Erhöhung gibt, weil ich dachte also ne?
Speaker 2: Und ich habe glaube ich seit Weiß ich nicht wieviel Jahren.
Speaker 2: Keine Rückzahl, also ich musste nie was zurück, also nachzahlen oder eher Rückzahlung bekommen so.
Speaker 2: Ich liebe dieses Gefühl!
Speaker 2: Also da kann man natürlich jetzt sagen es gereden ja jetzt nicht über tausende von Euro's das sind dann halt Ja aber vielleicht auch ein kleinerer im kleineren hundertbereich wo ich sage okay was ich hätte dass natürlich auch anlegen können Aber da sage ich meine Rendite Da bin ich sonst zufrieden und ich sag' Das schafft mir viel mehr.
Speaker 2: Einfach so puffer und so ein mega gutes Gefühl.
Speaker 2: Ich hab immer das Gefühl, ich habe dann richtig geil gehaushaltet, obwohl ich einfach nur geil budgetiert hab.
Speaker 2: aber es ist egal... ...ich hol mir dann immer mehr so einen kleinen Freudensablauf für mich selbst ab.
Speaker 2: Das finde ich super!
Speaker 0: Ja total!
Speaker 0: Okay wenn du das im Urlaub auch so hast?
Speaker 0: Ist ja auch schön auf jeden Fall.
Speaker 0: oder man gibt's halt tendenziell eher noch aus Wenn man sie schon einbudgetiert hat.
Speaker 0: Das kann
Speaker 2: auch mal sein, aber auch nur wenn mir... Da will ich sagen da bin ich jetzt nicht ohne Ende verschwenderisch, dann muss es auch so sein und ich sage das sehe ich jetzt.
Speaker 2: nur weil ich das Geld noch habe und ich zum Beispiel dass Essen nicht so begeistern finde und auch sonst nicht so ganz viel würde ich das geld jetzt dafür nicht ausgeben nur weil's noch da ist.
Speaker 2: Aber wenn noch was da ist und es gibt dann vielleicht noch das eine bisschen Coolere Restaurant oder irgendwie so eine kleine Boutique?
Speaker 2: Oder sowas.
Speaker 2: Dann ist es schon so, wo ich sage ja das ist doch super!
Speaker 2: Da haben wir Bock drauf wenn alle sagen und dann ist das auch etwas was du als Erinnerung mitnimmst wovon du noch erzählst usw.
Speaker 2: Das ist dann so investiertes Geld was in Erinnerungen verpackt wird und dann freue ich mich sehr.
Speaker 2: aber wie gesagt deswegen bin ich da habe ich da wirklich immer großzügig kalkuliert und bin da auch sehr froh drüber.
Speaker 0: Ja, und über das Jahr hinweg also... Ich kenne wirklich eine Person die während der Urlaubssaison dann irgendwie die restlichen Ausgaben nicht so richtig für sich begleichen können weil es halt alles aus den laufenden Kosten bezahlt wird.
Speaker 0: Das stresst mich dann auch nicht, weil ich das übers Jahr hinweg schon beiseitegelegt habe und in dem Moment ja darauf zugreifen kann.
Speaker 0: Und nicht gucken muss wie ich die zweite und dritte Woche in diesem Monat da noch einkaufen gehen kann.
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Speaker 2: Also klar kann man sagen wenn man drei Wochen weg ist und nicht Zuhause ist Kann man sagen das Haushaltsgeld was man zu Hause ausgibt Das nutzt man mit dem Urlaub.
Speaker 2: Man hätte sich zu Hause ja auch verpflegt, das ist klar.
Speaker 2: aber es kommen ... Also das bei uns so, ich trinke ja sonst im Daily Life nicht immer jeden Tag irgendwo draus außerhalb ein Kaffee zum Beispiel.
Speaker 2: So kleine Kosten oder ist hier noch ein Stück Kuchen?
Speaker 2: Oder mache
Speaker 0: Ausflüge... Genau!
Speaker 2: Das haben wir als nur Eintrittsgelder irgendwie sowas.
Speaker 2: Ja, das hast du ja nicht und deswegen es ist ja automatisch teurer.
Speaker 2: Ich finde man kann das natürlich mit einrechnen.
Speaker 2: Und das finde ich auch sehr legitim.
Speaker 0: Aber halt nicht nur.
Speaker 2: Nicht nur.
Speaker 2: Ja genau total recht.
Speaker 0: Naja, deswegen.
Speaker 0: Also zusammenfassend es gibt irgendwie Urlaubsausgaben in Vorbereitung auch die schon Spaß machen und so richtig darauf einstimmen im Urlaub selbst.
Speaker 0: Gibt's dann auch Momente wie du gesagt hast wo man Erinnerungen schafft mit seinem Geld?
Speaker 0: Und man das dann auch anders ausgibt als zu Hause ist dann auch wirklich gerechtfertigtes
Speaker 2: finde ich auch.
Speaker 2: Und es macht es uns ja auch ein bisschen leichter, finde ich so.
Speaker 2: Es kann man das noch irgendwie ... Ich kann das anders annehmen und genießen und hab dann für mich irgendwie keine Gedanken im Hintergrund, dass ich denke, oh mein Gott!
Speaker 2: Das darf jetzt nicht sein oder?
Speaker 2: So, das ruiniert mir jetzt das und das Nähen.
Speaker 2: Das ist
Speaker 0: Genusspur.
Speaker 0: Die Diabe.
Speaker 0: Herzlich willkommen, liebe Ute.
Speaker 0: Ich freu mich auf unser Gespräch.
Speaker 1: Ja, Alice, ja, ich freue mich auch sehr.
Speaker 1: Danke, dass ihr hier seid.
Speaker 0: Wir machen direkt mal einen kleinen Crashkurs zu Beginn und ich möchte von dir wissen, was sind denn so die Unterschiede zwischen den einzelnen Karten?
Speaker 0: Also wenn jetzt nur Giro-Karte eine Debit-Kart, Credit-Kard.
Speaker 0: Was ist was?
Speaker 1: Ja das ist gut zu wissen die Unterschieder aber es ist eigentlich ganz einfach zu differenzieren.
Speaker 1: letztendlich geht's darum wann wird das Geld eben vom Konto abgebucht?
Speaker 1: Du hast zwei große Produktgruppen, nämlich die Debitkarten und die Kreditkarten.
Speaker 1: Und bei der Debit-Karte wird das Geld vom Konto direkt abgebucht wenn ich bezahle.
Speaker 1: Übrigens so funktioniert dann auch die Giro-Kate.
Speaker 1: Bei der Kredit-Kart ist es so dass ich zahle... Alle Transaktionen, alle Bezahlvorgänge werden gesammelt und die werden dann zusammen in der Regel am Monatsende abgebucht.
Speaker 1: Das ist so grob die Unterscheidung zwischen Debit- und Kreditkarten.
Speaker 1: Die internationalen Debitkarten sowie unsere von WESA sind eben weltweit einsetzbar online, auch im Smartphone einsetzbare.
Speaker 1: Und ja sozusagen alltagstauglich, sodass man gut mit der DebitKarte zurecht kommt!
Speaker 1: Und
Speaker 0: wenn ich jetzt so überlege, der Hauptunterschied zwischen Giro und Debitcard.
Speaker 0: Jetzt rein vom Zahlungsverhalten merke ich da ja erst mal gar nichts oder?
Speaker 0: Wo unterscheiden Sie sich dann im Wesentlichen?
Speaker 1: Das ist richtig!
Speaker 1: Aber wie gesagt das Thema internationale Debitcarte ist wichtig weil – und hier ist auch der Unterschied zur Giro-Karte Die internationalen Karten sind eben weltweit einsetzbar, online einsetzbare und auch im Smartphone einsetzbaar.
Speaker 0: Verstanden!
Speaker 0: Und bei der Credit Card wird alles gesammelt wie du gesagt hast und dann einmal monatlich abgebucht.
Speaker 0: Welche Kartenart ist denn am meisten im Umlauf?
Speaker 0: Und gibt es da auch länderspezifische Unterschiede?
Speaker 1: Ich kann hier natürlich nur für Visa sprechen, aber global gesehen gibt es mehr Debitkarten als Kreditkarten.
Speaker 1: So ungefähr drei Komma fünf Milliarden Debit Karten sehen wir weltweit und eins Komma sechs Milliarden Kredit Karten in Deutschland.
Speaker 1: wenn du es ein bisschen mehr länderspezifisch haben möchtest Alicia dann werden wir zwar als Kredite Karte wahrgenommen Aber tatsächlich sehen wir ein großes Wachstum auch im Bereich der Debitkarten und unsere Partnerbanken geben mittlerweile mehr als ein zwanzig Millionen oder haben mehr als einen Zwanzig Million Karten in dem Markt, im deutschen Markt.
Speaker 1: Ein Wachstrom von über vierundzwanzig Prozent im Vergleich zum Vorjahr Und das zeigt auch, dass die Deutschen eben sehr debitaffin sind.
Speaker 1: Die mögen es wenn sie komplett ihre Transaktionen, ihre Bezahlung auch managen können und wenn die direkt vom Konto abgebucht werden.
Speaker 0: Glaubst du, daß die Debit Card dann vielleicht die Jiro-Card irgendwann ganz ablösen könnte?
Speaker 1: Das kann ich nicht beurteilen, aber es gibt natürlich eine freie Auswahl an Produkten für jeden Endverbraucher und letztendlich wird sich immer das attraktivste Leistungspaket durchsetzen.
Speaker 0: Wie zahlst du denn deinen Lebensmitteleinkauf?
Speaker 1: Ja, sehr unterschiedlich.
Speaker 1: Sehr, sehr Unterschiedlich aber natürlich immer mit meiner Karte.
Speaker 1: logischerweise in der Regel bin ich so ein Online... Ich muss sagen, ich bin so einen Online-Shopper also ich bestelle auch meine Lebensmittel-Einkäufe die lasse ich mir nach Hause liefern, die bestelle ich online und da ist natürlich meine Karte in der App hinterlegt.
Speaker 1: Aber mir fehlt oft was und dann muss ich spontan noch meinen Supermarkt halt machen.
Speaker 1: Ich bin relativ bequemer Mensch, da nehme ich meistens nur mein Handy mit schnell und bezahl damit meinem Smartphone im Supermarkt aber am allerliebsten bezahle ich mit noch weniger nämlich nur mit meinem Bezahlring.
Speaker 1: also wenn ich mal hier schnell in den Büro auf dem Kaffee nach unten gehe dann nehme ich gar nichts mit und benutze nur mein Bezahlring.
Speaker 0: Da ist schon alles an der Frau direkt?
Speaker 1: Ja, ganz genau!
Speaker 1: Es übrigens auch sehr praktisch wenn du auf einem Markt bist oder am Strand
Speaker 1: etc.,
Speaker 1: es funktioniert fantastisch bin da auch completely addicted wie man so schön sagt.
Speaker 1: Ich liebe diese Möglichkeit mit dem Ring werde dann auch sehr oft darauf angesprochen Und hoffe sehr dass sich das noch mehr durchsetzt.
Speaker 1: Der Ring funktioniert übrigens das vielleicht ganz spannend wie eine Kontaktlos-Karte, da in dem Ring selbst ist so ein Mini NFC-Ship und ne kleine Antenne im Prinzip desgleiche was du auch auf Nakate hast oder im Handy.
Speaker 1: Und insofern habe ich das gleiche Bezahlerlebnis mit Nakate.
Speaker 0: Bei den Wearables ist dann immer deine Debit-Kart hinterlegt nämlich an?
Speaker 1: Da ist, lass mich mal gerade überlegen.
Speaker 1: In dem Fall ist in der Tat ... Ich kann alles hinterlegen was ich habe an Karten?
Speaker 1: Ich kann Debit und Kreditkarten hinterlegen.
Speaker 1: Ja.
Speaker 0: Jetzt sind wir Deutschen ja vielleicht noch nicht alle so wearable Affin oder online Affin wie du's bist Und ich würde noch schätzen dass das Bargeld auch noch das beliebteste Zahlungsmittel isst.
Speaker 0: Oder hast Du da einen Ranking für uns Was die Zahlungsmittel angeht?
Speaker 1: Ja, du hast recht.
Speaker 1: Bargeld spielt immer noch eine große Rolle aber es verändert sich.
Speaker 1: wir haben und das ist wirklich ganz neu gestern ist die die neuste Bundesbank Studie veröffentlicht worden wo man sieht dass fünfundfünfzig Prozent der Einkäufe heute bereits schon bargeldlos bezahlt werden.
Speaker 1: Und wenn ich die Studie davor noch mal zitieren darf, dann war da auch schon festgehalten das forty-viertig Prozent der Befragten am liebsten unbar bezahlen.
Speaker 1: Also man sieht eindeutig die Entwicklung.
Speaker 1: Wir selbst erstellen regelmäßig ein Payment Monitor wo wir uns Bezahlverhalten im Detail anschauen und da haben wir dieses Ranking, von dem du gerade sprichst oder nachdem du gefragt hast.
Speaker 1: Und da ist, das erste Mal folgendes passiert hat nämlich die Debit-Zahlung des Bargeld überholt Und dann kam auch schon gleich das Smartphone mit rein, zwanzig Prozent.
Speaker 1: Also man sieht es ist eine Entwicklung aber das nicht ein Trend oder so was sondern wirklich eine strukturelle Veränderung die wir einfach beobachten seit einiger Zeit.
Speaker 1: Bargeld wird es aber immer noch geben und gibt's noch, aber eher so für den Notfall.
Speaker 1: Das wird auch in den Studien immer sehr schön beschrieben.
Speaker 1: Und es gibt ja diesen Ausdruck-Notkroschen.
Speaker 1: Der ist ein bisschen älter, aber das trifft eigentlich ganz gut.
Speaker 1: was mich ein bisschen gewundert hat dass das wirklich inzwischen in der Visa Payment Monitor Befragung wurde als letztes genannt fünfzig Euro, die man nur noch im Portemonnaie hat.
Speaker 1: Das war mal über hundert, also es auf fünfzig Euro zurückgegangen.
Speaker 1: Das fand ich ganz interessant.
Speaker 1: und was ich auch spannend finde... zu erwähnen, dass es inzwischen auch wirklich Menschen gibt die nicht mehr in Geschäfte gehen.
Speaker 1: Wenn sie wissen das da nicht mit Karte bezahlt werden kann mache ich übrigens auch ja.
Speaker 1: aber ich dachte immer das ist so wenn in dem Umfeld Arbeit ist sehr speziell.
Speaker 1: Aber nein ist es nicht jeder fünfter.
Speaker 1: mittlerweile geht nicht mehr ein geschäfte wenn keine karte akzeptiert wird.
Speaker 0: Ja spannend was was da noch
Speaker 1: alles.
Speaker 0: Also ich finde es total spannend und wir gucken ja auch später nochmal ein bisschen genauer auf den Zahlungsverkehr und welche Trends ist aber dann vielleicht auch noch gibt, wie sich die Technologie vor allem weiterentwickelt?
Speaker 0: Wir machen jetzt noch mal einen kleinen deep dive in Richtung Kreditkarte weil bisher, finde ich hat man v.a.
Speaker 0: die Debitcard als sehr... easy wahrgenommen und passt gut in unseren Alltag.
Speaker 0: Und wenn sie dann auch online und vor allem ja auch über Deutschland hinaus gut verwendet werden kann, spricht ja eigentlich schon mal nichts dagegen.
Speaker 0: Braucht man jetzt also eine Kreditkarte?
Speaker 0: Was sind da die wichtigsten Vor- und Nachteile?
Speaker 0: Wann oder wie man sie wirklich einsetzen kann?
Speaker 1: Da gibt es nicht so ein richtiges Ja oder Nein.
Speaker 1: Du hast das ja richtig beschrieben, im Alltag kommt man mit der Debitkarte prima zurecht aber das hängt sehr stark von deinen eigenen persönlichen Bedürfnissen ab wie du gerne bezahlst und auch was du bezahlts.
Speaker 1: die Kreditkarte gibt dir natürlich ein bisschen mehr finanzielle Flexibilität für größere Ausgaben.
Speaker 1: Kreditkarten haben sehr oft Versicherungsleistungen, Zusatzleistungen die sie noch anbieten.
Speaker 1: Es gibt Bonusprogramme die an Kredit-Karten hängen.
Speaker 1: wenn ich großer Freund eines Bonusprogramms bin ist es ja klar dass sich dann die Kredit Karte auch noch nutze oder in Ergänzung nutze wenn ich gerne reise.
Speaker 1: also das persönlich und individuell abhängig, ob ich eine Kreditkarte noch ergänzend haben möchte.
Speaker 1: Und es macht durchaus Sinn wenn's mein Bedürfnissen entspricht dann eben entsprechend noch eine noch ne Kredit-Karte dazu zu nehmen.
Speaker 0: Jetzt sind wir bei den Finanzhädinnen natürlich sowohl auf die Chancen gepurlt als auch auf Risiken und wollen natürlich auch wissen, okay was kann vielleicht auch dabei schief gehen.
Speaker 0: Und wenn man sich jetzt auch die Studienlage anschaut und vor allem bei der jüngeren Generation gibt es Thema Kreditkartenschulden irgendwie auch immer präsenter weil's einfach so einfach ist damit zu bezahlen und sie überall einzusetzen.
Speaker 0: Bei einem monatlichen Abbuchungstermin besteht da eben die Gefahr dass die Kredit-Karte mehr ermöglicht, also man kann mehr Geld ausgeben als Budget vorhanden ist.
Speaker 0: Was macht Visa um das einzukränzen?
Speaker 1: Ja, das muss man glaube ich ein bisschen differenzierter betrachten weil letztendlich die Kreditkarte ja immer nur im bestimmtes Limit zur Verfügung stellt, ich kann ja nicht unendlich einkaufen wenn ich eine Kreditkarte bekomme.
Speaker 1: Das gibt ein bestimmtes Limit den sogenannten verfügungsrahmen.
Speaker 1: der wird von der Bank auch festgelegt und er lehnt sich sehr eng an das persönliche Finanzprofil an.
Speaker 1: also sollte idealerweise auch abgestimmt sein natürlich auf dass was machbar ist in puncto Finanzierung für denjenigen der die karte nutzt Und ich kann auch nicht mehr ausgeben, als der Verführungsrahmen zulässt.
Speaker 1: Also wir haben gerade eine Studie gemacht mit der ENG-DIBA und da haben wir gesehen das sogar die Jugend oder dass gerade die Jugend sehr bewusst auch umgeht mit diesen Verschuldungsentscheidungen.
Speaker 1: Die sind eigentlich immer ausgelöst durch große und besondere Anlässe.
Speaker 1: also es wird nicht einfach nur so konsumiert.
Speaker 1: Also wir haben eher den Eindruck und wir sehen das auch nicht wirklich, dass auf einer Kreditkarte irgendeine höhere Verschuldung stattfindet.
Speaker 1: Und unser Ansinn ist es natürlich nicht jetzt den Überkonsum anzuheizen sondern unser Ansinnen ist es als Kartenanbieterzahlung einfach immer sicher und transparent zu machen und vertrauensvolles Zahlungsinstrument zur Verfügung zu stellen.
Speaker 0: Viele besitzen ja vielleicht auch mehrere Kreditkarten von verschiedenen Banken.
Speaker 0: Wie sinnvoll oder auch Risiko voll schätzt du das ein?
Speaker 1: Auch ein gutes Thema, mehrere Kreditkarten ja wie gesagt wenn ich halt nun mal gerne an dem Bonusprogramm teilnehme und wenn ich auf der anderen Seite eben andere Leistungen von einer anderen Kreditkarte für mich auch regelmäßig nutze.
Speaker 1: Weil ich viel reise, weil ich viel unterwegs bin oder was auch immer es gibt unterschiedlichste Motivationen warum ich diese mehreren Kredit-Karten habe dann warum nicht, spricht nichts dagegen.
Speaker 1: Aber was halt super wichtig ist und da ist man natürlich schon auch als Verbraucher- und als Kartennutzer in der Verpflichtung ich muss natürlich den Überblick behalten das ist ganz klar.
Speaker 1: ja.
Speaker 1: also da muss ich mich schon selbst disziplinieren oder miteinander setzen.
Speaker 0: Jetzt nehmen wir mal an Ich habe noch keine Kreditkarte Und ich möchte mir aber eine aussuchen nach welchen Kriterien Kann ich deine Entscheidung für mich treffen?
Speaker 0: Wie finde ich die beste Kreditkarte für
Speaker 0: mich?".
Speaker 1: Also da ist es so, dass du natürlich erstmal dir überlegst wofür du die haben möchtest primär und dann nach den Kriterien kann man dann natürlich schön suchen.
Speaker 1: Auf Such auf Portalen gibt's da die Möglichkeit Man sollte die Kreditkarten dann einfach auch vergleichen im Punkt Gebührenstrukturen, Leistungen, die angeboten werden.
Speaker 1: Vielleicht möchtest du ja ein besonderes Design haben?
Speaker 1: Es gibt die unterschiedlichsten Beweggründe für oder gegen Kredit-Kartenprodukt.
Speaker 1: also es gibt eine Vielzahl und es gibt nicht die eine beste sondern das musst du einfach für dich ein bisschen recherchieren genauso wie man für sich recherchiert, welches Auto man vielleicht fahren möchte etc.
Speaker 1: Da macht es Sinn sich diese Informationen eben entsprechend einzuholen.
Speaker 1: was wichtig ist ist egal welche Karte du nimmst die funktioniert letztendlich immer gleich und überall.
Speaker 1: also da wird nicht unterschieden an den Akzeptanz stellen welche Karten du in der Hand hast.
Speaker 1: Es wird übrigens auch nicht unterscheiden ob David oder Gretel
Speaker 0: Okay.
Speaker 0: Und jetzt vielleicht auch nochmal aus dieser Schutzperspektive und im Vergleich von der Kredite zu debitkarte, dann vielleicht auch welchen Schutz habe ich als Verbraucherin durch eine Kreditkarte?
Speaker 2: Also grundsätzlich
Speaker 1: ist man gut geschützt.
Speaker 1: bei Verlust natürlich sofort sperren und melden logischerweise das muss ich jetzt hier immer natürlich an der Stelle sagen.
Speaker 1: aber Wenn unverschuldet Missbrauch getrieben wird mit der Karte oder den Zahlungsdaten, gibt es bei uns eine sogenannte Zero-Liability-Regel heißt die.
Speaker 1: Da bist du geschützt um kann es eben nicht haftbar gemacht werden.
Speaker 1: und was eben auch passieren kann ist wenn zum Beispiel Ware nicht geliefert wird bei einem Online-Händler und so was.
Speaker 1: Da gibt es auch ein großes Chargeback-Regelwerk, das man anstoßen kann.
Speaker 1: Das heißt ich gehe erst mal natürlich zu dem Händler Und bringe mich da ein mit dem, was da nicht geliefert wurde und versuche eine Einigung zu erzielen.
Speaker 1: Wenn das nicht klappt dann geh ich zu meiner Bank die mir die Dikate herausgegeben hat Und die nutzt dann wiederum diese Chargeback-Mechanismen und setzt sich mit der Händlerbank in Verbindung.
Speaker 1: Und versucht da auch entsprechend eine Einigung zu erzielen, also grob beschrieben aber ich bin in der Regel sehr gut geschützt
Speaker 0: Okay.
Speaker 0: Und jetzt hast du eingangs schon gesagt, dass wenn eine Kreditkarte rausgegeben wird die Bank ja auch den Verfügungsrahmen einstellt beziehungsweise man kann ja auch da selbst mitwirken und den verfügungsrahm einstellen lassen.
Speaker 0: bei jeder kreditkarten Beantragung wird dann auch meine Bonität geprüft richtig?
Speaker 0: Wie wirkt sich dann vielleicht doch die Kredit-Karten Nutzung oder die Anzahl der Kreditkaten auf meine Bonitet aus?
Speaker 1: Also das ist ganz wichtig, was du eben nochmal nachgefragt hast.
Speaker 1: Die Nutzung ja?
Speaker 1: Es geht nicht darum, dass eine Kredite an für sich das Problem ist.
Speaker 1: Die Karte an für sie hat keine Auswirkungen auf deine Bonität.
Speaker 1: Der reine Besitz einer Karte oder auch mehrerer Karten hat erstmal keine Auswirkung.
Speaker 1: Komplett entscheidend, vollkommen entscheidende ist wie du die Karte nutzt.
Speaker 1: Du musst eben pünktlich deine Rechnung, deine Abrechnungen begleiten übrigens wie bei jeder anderen Rechnungen auch.
Speaker 1: Das ist nicht unterschiedlich und wenn ich pünftig zurückzahle... Und wenn ich ein langes gutes Nutzungsprofil über Jahre habe kann das vielleicht sogar positiv ein Zahlen in das Thema Bonität.
Speaker 1: Weil ich einfach diesen verantwortungsvollen Umgang, dass es eben das was immer versucht wird zu bewerten dieser verantwortung volle umgang insgesamt mit der karte.
Speaker 1: Das ist eben das entscheidende aber nicht der besitz also das Verhalten des Entscheidenden.
Speaker 2: ja
Speaker 0: sehr gut dass du da auch noch auf den unterschied hingewiesen hast.
Speaker 0: und jetzt habe Ich noch eine community frage mitgebracht Gerade wenn man die Kreditkarte viel im Ausland benutzt und für Reisen, für den Urlaub.
Speaker 0: In welcher Währung sollte man zahlen?
Speaker 0: Hast du da eine Orientierung?
Speaker 1: Ja so ne Fraustregel gibt es schon also in Landeswährungen zu zahlen.
Speaker 1: Weil in der Regel ist es so, dass der Wechselkurs der eigenen Bank oft besser ist als das Terminal oder das Handler am Ort.
Speaker 1: Es gibt manchmal Situationen da will ich unbedingt wissen was der Betrag in Euro macht.
Speaker 1: dann ja wenn ich das mache muss ich mir nur dessen bewusst sein vielleicht ein Tackenteurer sein kann.
Speaker 1: Aber ich glaube, was sehr wichtig ist über die Faustregel hinaus ist dass man sich mit dem Preis- und Leistungsverhältnis oder den Konditionen und Gebühren vertraut macht.
Speaker 1: Was bedeutet das wenn ich meine Karte im Ausland einsetze?
Speaker 1: hinterlegt und das finde ich immer unter den Stichwörtern.
Speaker 1: Vielleicht ist es ganz hilfreich, weil du sagst, dass es eine Community Frage.
Speaker 1: Das finde ich im Stichwort Auslandseinsatz entgellt oder Fremdwährungsgebühr und da kann ich mich informieren wie die Bank mit den Gebühren umgeht.
Speaker 0: Also das Individuelle muss jene mal bei sich genau gucken und apropos Gebühren.
Speaker 0: Magst du da auch mal einen Überblick geben, welche Gebühren wir als Entverbraucherinnen zahlen?
Speaker 0: Wie setzen die sich zusammen.
Speaker 0: Wer bekommt was?
Speaker 0: jetzt also?
Speaker 0: Kreditkarten betreibern Die Bank ausländische Institute wer ist alles irgendwie mit Beteiligt?
Speaker 1: Also das gute ist erstmal.
Speaker 1: die Nachricht ist beim bezahlen entstehen in der Regel keine zusätzlich kosten.
Speaker 1: ja also wenn du mit deiner karte irgendwo zahlts bezahlst Du einfach und da entstehen keine Kosten für dich.
Speaker 1: Natürlich verursacht jede Bezahlung für den Händlerkosten, auch Bargeldverursacht.
Speaker 1: Übrigens Kosten für Transport zählen, Absicherung
Speaker 1: etc.,
Speaker 1: aber wichtig zu wissen für alle... ist, dass eine Kartenzahlung ganz klar und durchstrukturierter Prozess ist.
Speaker 1: Da sind sehr viele Parteien beteiligt.
Speaker 1: da gibt es nicht die eine Gebühr.
Speaker 1: Es gibt viele Parteien Die Bank des Händlers, die kartenausgebende Bank, die Zahlungsnetzwerke die alle dazu beitragen, dass dieses Bezahlen stattfindet.
Speaker 1: Dass es sicher stattfindetschnell stattfindete und das ist komplett durchgeregelt.
Speaker 1: Und um dir mal ganz kurz so eine grobe Einschätzung zu geben... Das ist ja auch immer spannend.
Speaker 1: wenn du was heißt ich einen Shirt kaufst für vierzig Euro dann entstehen bei dem Händler minimale Kosten von wenigen Cent.
Speaker 1: also nur dass man mal so einen Blick für die Relation bekommt.
Speaker 1: Aber mir ist es wichtig, das Hängen bleibt, wenn ich bezahle keine Kosten entstehen.
Speaker 0: Nur die Kreditkarte selbst?
Speaker 0: kann monatlich natürlich
Speaker 2: auch.
Speaker 1: Genau, genau aber das ist jetzt unabhängig von dem Bezahlvorgang.
Speaker 1: die Kann.
Speaker 1: Aber das sagst du auch vorkommen richtig?
Speaker 1: die Kann Die muss nicht.
Speaker 1: und Du hattest der vorhin auch mal gefragt nach den Selektions Kriterien.
Speaker 1: wunach suche ich mir eine Kreditkarte aus?
Speaker 1: da Ist Natürlich Eine Ein Entscheidungskriterium.
Speaker 1: Kann Auch Die Die Monatlichen Gebühren seien.
Speaker 1: Ja dass es Da gibt's unterschiedlichste Varianten von Null bis Monatlich, ein Euro bis hin zu einer jährlichen Kartengebühr etc.
Speaker 1: Aber nochmals wichtig wenn ich bezahle kostet mich das als Kartennutzer erstmal nichts.
Speaker 0: Jetzt ist für viele Deutsche das Wort Kredit erst mal negativ behaftet und im Worte Kreditkarte steckt ja auch das Wort kredite.
Speaker 0: Und jetzt vor allem im Vergleich zu den USA meine ich, dass die Kreditkarte bei den Deutschen ja nicht so häufig eingesetzt wird und vielleicht da auch einfach diese Sozialisierung oder die Verbindung mit dem Wort noch ein bisschen hemmt die Kreditkarte genauso zu nutzen.
Speaker 0: Wie schaust du auf das Zahlungsverhalten der Deutschen jetzt vor allem im Vergleich zur Amerika?
Speaker 1: Ja, also auch hier müssen wir das ein bisschen differenzierter betrachten.
Speaker 1: Die Situationen sind leicht unterschiedlich.
Speaker 1: Deutschland ist vollkommen richtig skulturell dann ein bisschen sensibler.
Speaker 1: Die haben gern die Ausgaben im Blick.
Speaker 1: Wir haben ja vorhin schon auch drüber gesprochen, dass Debitkarten immer mehr Zuspruch haben das enorm wachsen hatte.
Speaker 1: Vierundzwanzig Prozent Wachstum erwähnt aber interessanterweise sehen wir auch in USA eine hohe Nutzung der Debit Karte.
Speaker 1: Wir habe eine Milliarde Debit-Karten im amerikanischen Markt und fünfhundert Millionen kreditkarten aus Visersicht gesprochen.
Speaker 1: Also auch da wird die Debit-Karte sehr häufig verwendet, aber... Was in USA so ein bisschen anders ist, ihr habt natürlich nicht so ein Dispo-System.
Speaker 1: Dispositionskredit wie bei uns.
Speaker 1: also das heißt wenn ich mal am Monat was weiß ich?
Speaker 1: Das fällt mir da ein wir sind jetzt im Sommer aber wenn ich Winterreifen brauche als eine größere Ausgabe habe und vorher gesehen dann kann mir eine finanzielle Flexibilität über eine Kreditkarte natürlich helfen Wenn ich nicht diesen Verfügungsrahmen habe.
Speaker 1: bei der Bank in den USA, gibt es Overdrafts.
Speaker 1: Die gehen in die Richtung aber sind sehr viel teurer.
Speaker 1: Das sind fast wie so Mini-Kredite, die ich da aufnehmen muss und da ist eben eine Kreditkarte sehr viel einfacher in der Handhabung.
Speaker 1: Aber was man auch wissen sollte und das ist auch sehr speziell für die USA, ist dieses Thema Bonusprogramme.
Speaker 1: Die amerikanischen Karteninhaber nutzen wahnsinnig gerne Bonus- und Premiumprogramme Und wenn es ein Selektionskriterium gibt in den USA für bestimmte Karten dann In der Regel und das zeigen auch Studien, also das wird immer wieder nachgefragt.
Speaker 1: Dann entscheidet man sich ganz bewusst für ganz spezielle Premium-Programme auf Kreditkarten was natürlich dann die Nachfrager auch nochmal erhöht.
Speaker 0: Ja spannend!
Speaker 0: Der Hinweis ist auf jeden Fall mit dem Dispositionskredit.
Speaker 0: da haben Svetlana und ich letztens in einer Podcastfolge drüber gesprochen.
Speaker 0: wie natürlich dann auch das Land kulturell geprägt hat es auch Auswirkungen auf dem Zahlungsverkehr.
Speaker 0: Super, dann haben wir einen sehr guten Deep Dive.
Speaker 0: jetzt glaube ich hier zum Thema Kreditkarte gemacht und wir nehmen einfach mal mit.
Speaker 0: die Debit Card glaube ich habe ich jetzt hier raus gehört ist auf dem Vormarsch und generell das Zahlungs Verhalten verändert sich und da gucken wir gleich nochmal im Anschluss noch meine neue genauer mit rein und apropos Kredit Karte kommt es eben darauf an, wann man sie für sich nutzen möchte.
Speaker 0: Welche Kriterien dafür ein wichtig sind?
Speaker 0: Wir haben hier ein paar aufgezählt und wichtig ist aber an der Stelle auch nicht den Überblick verlieren und seine Finanzen genau im Blick behalten.
Speaker 0: Ute wir hören uns in einer nächsten Folge und schauen auf den Zahnungsverkehr und vor allem die Entwicklung.
Speaker 0: vielen Dank an der stelle schon mal!
Speaker 0: Und wir hören ums später wieder.
Speaker 1: Ja super sehr gerne
Speaker 2: Community Corner.
Speaker 0: Unsere heutige Frage aus der Community lautet.
Speaker 0: Welche Auswirkungen hat die Leitzinserhöhung auf Immobilienkredite?
Speaker 2: Ah, okay!
Speaker 2: Ja schön.
Speaker 2: Wir hören das ja immer wieder.
Speaker 2: wenn die EZB irgendwie was macht oder auch nicht gibt es Veränderungen und aktuell kann man aber sagen für Immobilinkredite liegt so durchschnittlich für eine zehn Jahre Festlaufzeit.
Speaker 2: sozusagen liegen die so bei vier Prozent per anno.
Speaker 2: Das ist das womit man für sich zu rechnen muss.
Speaker 2: An sich kann man auch dazu einmal sagen, die EZB, also die Europäische Zentralbank, die bestimmt ja diesen Leitzins und der sagt ja zu welchen Konditionen sich Banken bei der EZD Geld leihen können oder eben auch die Geld dort anlegen können.
Speaker 2: Und je niedriger der Leitzens ist Umso günstiger können ja eben auch Banken sich dort Geld leihen und auch dort Geld erhalten.
Speaker 2: Und je höher da ist sozusagen, umso mehr müssen sie bezahlen und so mehr bekommen Sie aber auch.
Speaker 2: Das bedeutet für uns als Verbraucher halt oft dass wenn ein Leitzins gesenkt wird dann werden zum Beispiel kreditegünstiger Ja also es soll ja so ein bisschen die Konjunktur dann angekobelt werden das bisschen mehr investiert wird Aber in dem Fall sinken jeweils auch die Sparzinsen.
Speaker 2: Also das muss man sich auch mal so ein bisschen näher sagen, es gibt immer im zwei Seiten, die das sozusagen bedingt und jetzt hatten wir ja... Eine Erhöhung, also der Leitzins lag vorher bei zwei Komma eins Fünf Prozent und dann gab es eben um, sagt man immer so, Vierundzwanzig Basispunkte.
Speaker 2: Also gingen wir auf Zweikommer vier Prozent hoch?
Speaker 2: Das bedeutet für uns, dass wir in der Hoffnung als Sparerinnen für unseren Notkoschen auf dem Tagesgeldkonto vielleicht auch ein bisschen mehr Zinzen sehen.
Speaker 2: Wir hoffen sehr, dass die Banken das nicht nur in die Richtung der Kredite weitergeben.
Speaker 2: Dagegen bedeutet das schon aber auch wenn man jetzt eine neue Immobilienfinanzierung abschließt ja, denn kann ihnen eine kleine Idee habe ich dagegen aber schon?
Speaker 2: eine Immobilienfinanzierung, die eine Festlaufzeit hat mit einem vereinbarten Zinssatzblatt, die davon unberührt.
Speaker 2: Also dafür ist es sozusagen für meine Laufzeit festgeschrieben.
Speaker 2: Habe ich dagegen irgendwie noch einen kleinen variablen Anteil bei meiner Immobilinfinanzierungen?
Speaker 2: kann das hier zu einer Anpassung kommen?
Speaker 2: Hier muss man für sich immer ein bisschen gucken.
Speaker 2: also hoffen wir mal jetzt dass wir als Sparerin halt ne kleine Mühe mehr auf unseren Tagesgeldkonten bekommen.
Speaker 2: und wie gesagt bei den Immobilienkrediten liegen wir so bei vier Prozent.
Speaker 0: Das war's schon wieder!
Speaker 0: Hinterlasst gerne eine Bewertung, Teile Gedanken oder Fragen in den Kommentaren und sprich über Geld.
Speaker 0: Tschüss bis zum nächsten Mal.