Konsumkredite / Zukunft des Bezahlens / Geldgespräche in der Partnerschaft #366
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum finanzielle Probleme selten plötzlich entstehen, wie sich unser Bezahlverhalten verändert und weshalb offene Geldgespräche auch in Beziehungen eine wichtige Rolle spielen.
(02:00) Let's talk about Überschuldung beginnt oft schleichend beginnt. Swetlana erzählt von einer finanziellen Situation aus ihrem Umfeld und weshalb es sich lohnt, früh hinzuschauen und Unterstützung anzunehmen.
(16:00) Deep Dive Gemeinsam mit Ute Stemmler-König, Head of Business Development Central Europe bei Visa, werfen wir einen Blick auf die Zukunft des Bezahlens, digitale Trends und die Rolle von KI im Zahlungsverkehr. Wie lange wird es die physische Kreditkarte noch geben?
(29:42) Community Corner Wie frage ich meinen Partner oder meine Partnerin nach dem Einkommen, ohne dass das Gespräch unangenehm wird?
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Ute König-Stemmler auf LinkedIn Visa Studie Deutsche Bundesbank Studie
Speaker 0: Wie frage ich, wie viel mein Partner verdient?
Speaker 1: Mhm.
Speaker 1: Schöne Frage!
Speaker 2: Die Karte rückt so ein bisschen in Hintergrund.
Speaker 2: ja... Wenn du mich fragst nach dem Thema was kommt als nächstes?
Speaker 2: dann gibt's da schon spannende Entwicklungen.
Speaker 1: Das sind in meinen Augen gefährliche Entscheidungen weil diese Spirale auf einmal so unbewusst beginnt und das manchmal so einfach ist zu Kleinkredite zu kriegen.
Speaker 1: Und da kannst du dir die nächsten Jahre alles streichen.
Speaker 1: Also wirklich alles.
Speaker 0: Schlungmasse der finanziellen Podcast.
Speaker 1: Hier teilen wir persönliche Geldmomente, besprechen Alltagsthemen aus finanzieller Perspektive, beantworten Fragen aus der Community und versorgen dich mit neuen Wissensimpulsen- und Karriere-Tipps!
Speaker 0: Dieser Podcast wird unterstützt von COM direkt.
Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
Speaker 0: Ich bin Alicia und führe Dich kurz durch die heutigen Themen.
Speaker 0: Im Let's Talk about erwarte Dich das Thema private Überschuldung.
Speaker 0: Svetlana erzählt von einer Situation aus ihrem Umfeld, die sie sehr beschäftigt und bewegt.
Speaker 0: Und wir teilen einfach mal unsere ganz persönlichen Gedanken dazu.
Speaker 0: Im Deep Dive wagen wir einen Ausblick auf die Zukunft unseres Zahlungsverkehrs in Deutschland und haben dazu ein zweites Mal Ute Stemmler König von Visa zu Gast!
Speaker 0: Nachdem wir in Folge threehundertsechzig in die Kartenwelt mit Fokus auf Kreditkarten eingetaucht sind, geht es in diesem Part um Trends im Zahlungsverhalten und WKI immer mehr Teil des Online-Shoppings wird.
Speaker 0: Wenn du wissen möchtest wie man sich in der Beziehung auf der Geldebene besser kennenlernen kann, hör unbedingt in die Community Corner ganz zum Schluss rein!
Speaker 1: Ein Thema mitgebracht, was mich schon seit zwei Wochen beschäftigt.
Speaker 1: Ich hatte ein längeres Gespräch mit einer bekannten Freundin von der Freundin und da ging es um das Thema wie schaffe ich das aus der Überschuldung rauszukommen?
Speaker 1: Das hat mich schon... sehr bewegt, weil das so ein Beispiel war.
Speaker 1: Wir reden doch öfter mal darum, dass Konsumkredite nicht gut ist auch dieses Thema Beinau-Pay-Leta, dass man so seine gesamten Zahlungsverflicherung nicht so offentransparent hat und viele können sich dann manchmal gar nicht vorstellen was daraus resultiert?
Speaker 1: Und das war so ein beispiel, was daraus resultierte und wie dramatisch das jetzt auch in dem Fall ist.
Speaker 1: Ich möchte das einfach mal teilen, vielleicht auch als Ansporn oder so als Aufruf wirklich wachsam zu sein in dem Bereich.
Speaker 0: Mit den eigenen Finanzen und Rechnungen wahrscheinlich?
Speaker 0: Also die wurden verschleppt oder Dispo.
Speaker 0: wie haben sich die Schulden da zusammengesetzt?
Speaker 1: Es begann ein bisschen damit dass ihre Sachen auf Kredit finanziert wurden.
Speaker 1: ich sage mit neues Sofa aber auch mein Urlaub Ja, weil bei Ratenkrediten die du dann so Konsumkredite angibst manchmal kriegst du ja so Pauschalangebote hier.
Speaker 1: Zehntausend da irgendwie nochmal achttausend natürlich zu auch sehr trockeren Konditionen.
Speaker 1: also die Lagen der locker beachten halb Prozent und so summierte sich das über die Zeit.
Speaker 1: Also es gab schon mal eine Zwischenumschuldung dass aus mehreren Raten krediten Ein größerer Kredit gemacht worden ist, um einmal das abzuzahlen.
Speaker 1: Das hat sich wohl... ...das war dann zinsmäßig und ratenmäßig ein bisschen besser.
Speaker 1: Ist ja auch der richtige Weg.
Speaker 1: Nichtsdestotrotz kam jetzt so Sachen dazu wie... ...dann das Gyrokonto gewechselt?
Speaker 1: Und dann auch die Bank gleich das Dreifache als Disco des Nettogehaltes gewährt.
Speaker 1: Auch das wurde so pöa-pö!
Speaker 1: Ja?!
Speaker 1: aufgebraucht.
Speaker 1: Also jetzt nicht in zehn Jahren, sondern ich glaube in zwei Jahren oder so wurde dann das Dreifache des Nettoes aufgebraucht weil ja der Dispo so einfach verfügbar war und was sich da auch gemerkt habe nachher das Thema aufkam selbst wenn du schon mit einem Gehalt im Dispo bist ne?
Speaker 1: Da kann man das ja auch schon nicht zurück sein und dann ist es von der Sache.
Speaker 1: ja dann kommt so ein Ach denn sie auch egal
Speaker 0: Wie ich mich beim Dispo fühle, haben wir ja schon mal besprochen.
Speaker 0: Also die Dispo-Feelings quasi und wenn ich daran denke das ist drei Gehälter oder mehr sein könnten Ja wahrscheinlich kommt man da auch dazu dass man irgendwann die Augen verschließt Und dann schon gar nicht mehr weiß wie soll ich diese drei Geheltern zurückzahlen?
Speaker 0: Dann ist es irgendwann noch mehr und dann denkt man vielleicht doch irgendwann Ja, gut.
Speaker 0: Jetzt ist es so und die schleppt man dann mit sich rum?
Speaker 0: Weißt du wie der Moment kam, dass die Person gesagt hat, so geht's jetzt nicht weiter und ich möchte das zurückzahlen?
Speaker 1: Das kann da ja ... Der Dispo ist am Anschlag in Anspruch genommen und irgendwann kommt auch die Bank auf dich zu und sagt, wie willst denn das jetzt zurück zahlen?
Speaker 1: Also ist ja auch nicht unbegrenzt so möglich Und ich kann ja auch mal so Summen nennen, damit man sich das vielleicht vorstellen kann.
Speaker 1: Also was noch hinzukommt, dass die Person irgendwie in sieben Jahren in Rente geht, also sie ist sechzig geworden, lebt alleine, Tochter ist schon groß oder schon aus dem Haus und hat in Summe jetzt... Und dann sind wir jetzt damit dann Fünfzigtausend.
Speaker 1: Wo ist wenn du nur noch, und das ist das Hauptproblem, nur noch sieben Jahre hast wo dir eine Bank was finanziert?
Speaker 1: Weil danach geht's ja an Rente.
Speaker 1: Und die Rente fällt ja noch wesentlich geringer aus als das, was Sie jetzt netto vergeben.
Speaker 1: Ja!
Speaker 1: Und du null Rücklagen hast rechnen die dir natürlich jetzt auch raten aus auf sieben jahre, die fünfzigtaussend da habe ich schon gesagt, dass kann die im Leben grad überhaupt nicht bezahlen.
Speaker 1: Das ist höher als ihre Miete.
Speaker 1: Da kommen dann so Raten von neunhundert Euro raus.
Speaker 1: und da weiß sie gerade auf einmal, also die eine große Rate für den Kürzigthausenderkrediten hat sie eingerechnet.
Speaker 1: aber auch das ist schon knapp.
Speaker 1: Und jetzt kommt noch mal was hinzu.
Speaker 1: Ja ich glaube dass bei der E-Punkt oder der Ausstattgebende Punkt wo gesagt worden ist ja jetzt komme ich jetzt tatsächlich die Schlinge so festgezogen Jetzt kann ich es nicht einfach weg ignorieren.
Speaker 1: Und das tat mir so in der Seele weh, dass ich dachte zum einen dachte ich meine Güte warum bist du nicht schon mal weiß da?
Speaker 1: warum haben wir nicht schon Mal eher gesprochen erst einmal das
Speaker 0: Dann hätte man mehr Zeit gehabt ganz zurück zu zahlen.
Speaker 0: richtig
Speaker 1: erstmal das oder auch gar nicht erst Das ist drei netto monats gehälter sind ja Sondern vielleicht wäre es dann ein netto Monat gehalten was auch schon viel ist.
Speaker 1: aber Was ihr auch noch etwas anderes ausmacht und sich auch einfach mal wirklich Rat zu suchen, auch dass die beiden vorher mal gesprochen haben.
Speaker 1: So was wird ja dann einfach mal verheimlicht?
Speaker 1: Das wird dann in so einer Freundschaft verheimlich... Sie wissen das zum Teil als Freundin, wusste die andere das gar nicht.
Speaker 1: und das hat mich so erschüttert irgendwie weil ich gedacht habe, ach kacke!
Speaker 1: Ich dachte wir wären da irgendwie so weiter und wir würden was oft erteilen und jedem kann auch mal ein Fehl passieren, dass man mal irgendwas teuer finanziert aber dass man für sich da raus lernt.
Speaker 1: Und jetzt ist es halt so, bei dir wär's mit fünfzigtausend jetzt was anderes?
Speaker 1: Du würdest das jetzt finanziert bekommen weil du einfach noch lange erwerbst tätig bist.
Speaker 1: Pussy kann auch nicht die Stunden ausstecken, weil sie gesundheitlich eingeschränkt ist.
Speaker 0: Ja also erstmal so viel Sparpotenzial in seiner monatlichen Budgetierung zu haben... Das ist ja utopisch.
Speaker 0: Also man kann nichts
Speaker 1: anderes mehr.
Speaker 0: Sicherlich die eine oder andere Konsumausgabe reduzieren ich glaube
Speaker 1: Können wir alle,
Speaker 0: aber wenn du sagst neunhundert Euro so in dem Rahmen ... Das ist schon ordentlich.
Speaker 1: Und damit bist du ja noch einfach drin?
Speaker 1: Da kommt das ja noch mit drauf und wir haben dann mal die Haushaltsrechnung aufgemacht und da kannst du dir die nächsten Jahre alles streichen also wirklich alles.
Speaker 1: Also ich sage mal jeder kleine Luxus Ja, für die eine ist das z.B.
Speaker 1: Thema Nagelstudio oder im Zweifel auch der Tiefgaragen-Stellplatz ja, der noch bezahlt wird.
Speaker 1: Ich sage jetzt mal sämtliches Streaminganbieter irgendwie so überhaupt musst du halt gucken wo kannst du überhaupt Geld einsparen?
Speaker 1: und es ist ja finde ich was anderes.
Speaker 1: wenn man das mal Challenge macht machen wir ja auch gerne mal vier Wochen vielleicht auch mal zwei Monate Aber das heißt für die nächsten Jahre, also das heißt auch nicht einfach ich geh mal essen.
Speaker 0: Ja und wie paradox ist es eigentlich dann in dem Moment dass man erst Jahre hatte wo man sich all die schönen Dinge finanziert hat?
Speaker 0: Wie jetzt die Einrichtung oder den Urlaub und da das Geld richtig genossen hat ausgeben zu können Ja, die Verfügbarkeit in dem Moment zu haben auch mit einem teuren Zinsen verbunden.
Speaker 0: Und jetzt zum Zurückzahlen das komplette Gegenteil eintrifft und man so limitiert wird in seinem alltäglichen Leben und in den Ausgaben dass all das was vorher Spaß gemacht hat Jetzt zur Last wird.
Speaker 1: total.
Speaker 1: also Das ist wirklich und auch da waren es teilweise.
Speaker 1: Ich hab dann auch mal gehört Es war ein es fing so mit Konsum Sachen an Aber nachher ging irgendwann eine Waschmaschine kaputt Und dadurch, dass nur ein Rücklage da war musste das.
Speaker 1: natürlich wurde das wieder von so einem Kredit mit finanziert.
Speaker 1: und machen wir uns nichts vor.
Speaker 1: Das was finanzierte wurde die haben ja vielleicht im Durchschnitt auch nicht eine riesen Haltedauer, sodass du sagst sie halten jetzt die nächsten sieben Jahre.
Speaker 1: was passiert wenn jetzt in der Zeit sogar noch mal irgendwas kaputt geht?
Speaker 1: Es hat mich wirklich sehr traurig gemacht und leider konnte ich auch nicht mehr helfen.
Speaker 1: Ich kann ja auch nicht zaubern, es war einfach viel zu spät dass wir gesprochen haben.
Speaker 1: Er ist recht mit dieser kurzen Laufdauer des Erwerbszeitpunktes noch.
Speaker 1: das kommt noch hinzu.
Speaker 1: also ich konnte auch nur sagen... Also der nächste Schritt ist jetzt Schuldnerberatung, was anderes geht einfach gar nicht.
Speaker 1: Dass die natürlich noch versuchen gute Konditionen mit den einzelnen Banken auszuhandeln, da etwas zusammenzufassen, da gute Rückführungsvereinbarungen zu treffen.
Speaker 1: Aber ich war total traurig erst recht auch wo ich dachte und dann geht sie in die Rente und hat ja auch wenig... Die saß natürlich nachher auf Weinen vor mir, das war so weil als wir es aufgemacht haben und ich hier gezeigt habe wie viel Geld noch überbleibt.
Speaker 1: Und wir haben wirklich nur die wichtigsten Sachen genommen bei der Haushaltsrechnung.
Speaker 1: und dann siehst du Du hast maximal achtzig Euro pro Woche zur Verfügung.
Speaker 1: Wir kennen alle die Preise was viele Sachen kosten Und du weißt, das ist gefühlt dein Leben lang jetzt noch so.
Speaker 1: Du bist jetzt sechzig und hast vielleicht nach zwanzig Jahren so ... Und hast da eigentlich für dich gar keine Perspektive, weil du auch keine große Schraube mehr hast an der du drehen kannst?
Speaker 1: Das war für die ganz schrecklich zu fühlen!
Speaker 1: Für mich auch.
Speaker 1: Ich fand es auch unfassbar.
Speaker 1: vergreifend muss.
Speaker 1: ich dachte auch, ich brauche nicht schön rechnen.
Speaker 1: Also wir müssen ja jetzt müssen die Fakten auf den Tisch.
Speaker 1: Jetzt muss man ja gucken was sind die nächsten Schritte?
Speaker 1: vielleicht?
Speaker 1: Gibt es da das Thema Privatinsolvenz dass man so nach drei Jahren dann vielleicht ein Teil der Schulden überlassen bekommt?
Speaker 1: Wo ist?
Speaker 1: da habe ich auch gesagt Schuldnerberatung ist da die richtige Adresse.
Speaker 1: Vielleicht ist da etwas... Das dacht ich.
Speaker 1: Ja viele Waren immer ach's ja nicht so schlimm, ist nur ein Kredit.
Speaker 1: Aber manchmal verselbstständigt sich sowas weil es so normal oder auch erlerntes Verhalten ist ich brauch was Neues und finanziert das.
Speaker 1: Das war für mich noch mal eine Erkenntnis wo ich dachte dass kein gesundes Verhältn und keine gesunde Angewohnheit.
Speaker 1: da sollten wir immer sagen dafür ist dieser Notkroschen auch immer da den wir sagen den braucht man wirklich... Oder
Speaker 0: für teure Anschaffungen wie jetzt Möbelstück einfach drauf hinzusparen.
Speaker 0: Und zu wissen, wann möchte ich mir das leisten?
Speaker 0: Was muss ich dafür monatlich zurücklegen?
Speaker 0: und dass dann nicht zu finanzieren sondern sich auf einmal leisten zu können?
Speaker 0: aber ja dann dauert es halt vielleicht ein bisschen ist besser als auch eine Zeit lang zurückzu zahlen und mit teuren Zinsen noch mehr zu bezahlen
Speaker 1: Total.
Speaker 1: Und vielleicht auch mal zu überlegen, gibt es das eine Idee günstiger von irgendwas wenn ich es brauche?
Speaker 1: Aber hier kamen dann auch Urlaube hinzu.
Speaker 1: Viele höre ich das auch, kenne ich auch zwei die haben ihre Hochzeit komplett finanziert.
Speaker 1: Natürlich ist es immer eine persönliche Entscheidung aber das sind in meinen Augen gefährliche Entscheidungen.
Speaker 1: ja weil Du diese Spirale auf einmal so schnell beginnt und so unbewusst beginnt.
Speaker 1: Und das manchmal so einfach ist, so Kleinkredite zu kriegen.
Speaker 1: Da da ist die Hürde ja recht geringen und auf einmal entsteht dann eine Situation.
Speaker 1: Das ist genau das was dir dann das Thema Finanzen oft auch so richtig schwierig macht weil du auch erstmal einen Riesen-Colors betätigen musst oder im Zweifel vor so einem... Minimalexistenz entsteßt.
Speaker 0: Ja, so einem riesigen Schuldenberg also es hat ja alles auch wahrscheinlich mal mit kleinen Schulden angefangen und die wurden immer größer und jetzt ist der Berg so groß dass man irgendwie nicht mehr drüber kommt.
Speaker 1: Richtig!
Speaker 1: Und auch zu spät und deswegen auch wenn's irgendwie so ist auch zu Spät drüber sprechen und da habe ich so gesagt das wäre etwas was sich vielleicht auch heute so ein bisschen mit rausnehmen möchte oder auch als Impuls geben möchte Manchmal mal nachfragen oder vielleicht wirklich mal hingucken auch bei Freunden.
Speaker 1: Ich bin dankbar, dass wir so offen sprechen können, das wir sowas haben.
Speaker 1: Auch mal über Sachen wo man sagt, boah, das passt grad jetzt nicht.
Speaker 1: Dass man da vielleicht bei Freundinnen eher hinguckt weil ... Jetzt in dem Fall kann kaum einer helfen, weil selbst du kannst ja kaum Geld verleihen.
Speaker 1: Weil du ja auch im Zweifel das nicht zurückbezukommst.
Speaker 1: Also da... Ja Da doch vielleicht diese Gefahr, die eben da so ein bisschen lodert nicht zu unterschätzen.
Speaker 1: Weil unsere Psyche uns da auch ein bisschen austrickst.
Speaker 0: Dieb Dice!
Speaker 0: Willkommen zurück im Finanziellen Podcast, liebe Ote du hast uns schon ganz viel über die verschiedenen Karten, die Kartennutzung.
Speaker 0: wir haben Dieb-Dive noch in die Kreditkartenwelt gemacht und jetzt gucken wir vor allem nochmal auf den Zahlungsverkehr Trends und wie sich das in Zukunft alles noch entwickeln könnte.
Speaker 0: also ein bisschen Glaskugel oder?
Speaker 2: Ja, freue mich sehr immer nach vorne zu blicken.
Speaker 0: Das ist total spannend und ihr habt eine Studie rausgebracht wo ja auch den Zahlungsverkehr genau unter die Lupe genommen habt.
Speaker 0: Magst du da mal einen kleinen Überblick geben?
Speaker 0: Was sind so deine Highlights vielleicht aus der Studie?
Speaker 2: Sehr gerne Alisa!
Speaker 2: Ich hatte die Payment Monitor-Studie schon im ersten Teil erwähnt was wir wirklich sehen Nicht nur als klein Trend, sondern wirklich wir sehen eine strukturelle Veränderung im Bezahlverhalten.
Speaker 2: Das wird insgesamt immer immer digitaler und wir hatten in der aktuellen Payment Monitor Studie sogar ein Wert inzwischen von ein siebzig Prozent der Befragten die gerne überall mit Karte oder auch mit dem Smartphone zahlen wollen Und jede vierte Person mittlerweile zahlt auch am liebsten mit dem Smartphone.
Speaker 2: Einzwanzig Prozent, das ist wirklich viel!
Speaker 2: Das sind nochmal fünf Prozent mehr als im Vorjahr.
Speaker 2: und dann kann man sich ja vorstellen dass bei den jüngeren Nutzern natürlich noch beliebter ist das Smartphone.
Speaker 2: und da setzt sich sogar beim Bevorzug Bezahlmethoden, das Smartphone vor Debit und vor Bargeld.
Speaker 2: Also zweiundvierzig Prozent bezahlen von den jüngeren am liebsten mit ihrem Smartphone dann mit Debitkarte und erst mit Bargeld.
Speaker 2: Ja es geht natürlich einher dass du inzwischen überall auch bezahlen kannst.
Speaker 2: ja deshalb ist es natürlich so beliebt und so einfach.
Speaker 0: Wie lange wird es denn überhaupt noch Karten geben?
Speaker 2: Ja, das ist eine super Frage.
Speaker 2: Die werde ich auch öfter mal gefragt aber ich kann es natürlich nicht vorhersagen.
Speaker 2: ja logisch Aber was ich weiß is' es wird immer bezahlen geben Es wird immer Payment geben Es werden immer eine Zahl Infrastruktur geben.
Speaker 2: Und wir haben ja vorhin gesehen oder ich habe gerade eben gesagt, dass das Smartphone immer wichtiger wird.
Speaker 2: Das heißt die Karte, die rückt so ein bisschen in den Hintergrund.
Speaker 2: Die wird immer digitaler und sie wird integriert.
Speaker 2: Sie wird integiert in Wallets.
Speaker 2: Sie ist dann natürlich auch nicht mehr so sichtbar.
Speaker 2: Aber die Funktionalität als solche ist noch da.
Speaker 2: aber zum Thema wie lang diese physische Karte noch geben wird möchte ich gerne einen Kommentar machen, weil es wird unheimlich viel Energie und wahnsinnig viel Kreativität verwandt
Speaker 1: um
Speaker 2: neue Karten auch in den Markt zu bringen.
Speaker 2: Auch heute!
Speaker 2: Auch mit der Smartphone Nutzung, auch mit der Kontaktlos-Nutzung... ...auch mit der Inmoled und in Appnutzung.
Speaker 2: Es wird da ganz kreativ agiert Mit Holzkarten, mit Metallkarten ,mit Spiegelkarten Und da sieht man, dass die Karte, die physische Karte immer noch so einen emotionalen Faktor hat.
Speaker 2: Also insofern denke ich, das die Karten immer noch gewollt wird und dass wir sie noch lange sehen werden.
Speaker 2: Und wenn nichts gibt übrigens auch vielleicht kleine Ergänzung sehr schöne und sehr kreative virtuelle Karten mittlerweile.
Speaker 2: Aber die Kategorie als solche wird gerne genutzt um zu visualisieren und zu emotionalisieren.
Speaker 0: Ja, gerade Visualisierung wahrscheinlich ist auch von unserem Bild kontaktlos bezahlen.
Speaker 0: Ist die Visualisierung der Karte?
Speaker 0: Also
Speaker 1: vielleicht ist
Speaker 0: es irgendwann ein anderes Format.
Speaker 0: aber aktuell glaube ich haben alle einfach noch die Karte entweder haptisch oder dann halt digital vor
Speaker 1: Augen
Speaker 0: dass man damit dann bezahlt.
Speaker 0: und wenn man sie auf dem Handy in der Wallet angezeigt bekommt dann sieht ihr ja genauso aus wie in meinem Portmonee.
Speaker 2: Genau Genau und was ich eben auch schon erlebt habe ist, dass wirklich viele ihre Smartphones nutzen.
Speaker 2: Also Karte im Smartphone hinterlegt haben aber dann zeigen die Karte diese dann aus dem Portemonnaie holen weil das Design so besonders ist.
Speaker 2: also
Speaker 0: vielleicht noch zunehmend zum Accessoire?
Speaker 2: Vielleicht ja vielleicht Aber trotzdem mit voller Funktionalität ist natürlich auch nicht verkehrt.
Speaker 1: Welche
Speaker 0: weiteren Trends beobachtet ihr für den Zahlungsverkehr?
Speaker 2: Es gibt natürlich immer die Anforderungen an das Thema Geschwindigkeit.
Speaker 2: Ja, jetzt mit dem Thema Echtzeitzahlungen möchte man alles so schnell haben wie eine Message in der Nachricht, wie ein Text.
Speaker 2: auch wenn ich Geld schicke soll es genauso schnell gehen, wenn ich eine Rechnung begleiche oder zahle.
Speaker 2: also Geschwindigkeit ist ein Thema.
Speaker 2: Und dann natürlich das ganze Thema Digitalisierung, Bezahlung mehr im Hintergrund.
Speaker 2: Auch schneller nur noch mit einem Klick gar nicht mehr, mit einem riesen Bezahlvorgang davor.
Speaker 2: Das sieht man, dass es offensichtlich und wichtig ist.
Speaker 2: natürlich auch das Thema Sicherheit für uns weil die Sicherheit muss natürlich mit den ganzen neuen Technologien, muss mit der Digitalisierung zusammengehen.
Speaker 0: Wie wird sich da vielleicht deiner Meinung nach das Bezahlen in Zukunft verändern?
Speaker 0: Jetzt hast du einen Eingang schon die jüngere Generation angesprochen, die vor allem das Smartphone nutzt und im ersten Paar unserer Aufnahme hast Du auch persönlich von Deinem Favorite Wearable geschwärmt vom Ring.
Speaker 0: Was gibt's da A für Unterschiede in den Generationen und B aber vielleicht dann noch ja so Zukunftstrends was dem Bezahlvorgang angeht.
Speaker 2: Also zwei Antworten.
Speaker 2: Ich glaube, dass dieser Altersunterschied klar.
Speaker 2: die Jüngeren sind digitaler Affin und agieren mehr über ihr Smartphone.
Speaker 2: Das haben wir auch in den Studien gesehen aber man kann auch nicht so ganz knallhart sagen das Ältere sich überhaupt nicht für diese Themen interessieren.
Speaker 2: weil du darfst nicht vergessen Auch wenn ältere Menschen und da denke ich zum Beispiel an meine Mutter ja ist es mit Karte super bequem weil auch gerade Kontakt los ist.
Speaker 2: weil sie da nicht mehr das Bargeld rausfummeln muss aus dem Portmonnaie.
Speaker 2: Sie muss auch nicht das Rückgeld nachkontrollieren und zahlen, ist alles mühsam.
Speaker 2: also es hat eine gute wie man so schön sagt User Experience für Zielgruppen die man vielleicht nicht unbedingt damit in Verbindung bringt.
Speaker 2: ja also deshalb generell wenn das gelernt ist dass digitales bezahlen einfach und bequem ist und sicher ist natürlich dann ist das funktioniert es auch altersübergreifend, wenn du mich fragst nach dem thema was kommt als nächstes?
Speaker 2: Dann gibt's da schon spannende Entwicklungen und zwar sehen wir ja beim bezahlen.
Speaker 2: Wir haben viel darüber gesprochen, wir haben früher sehr viel mehr bar bezahlt Karte bezahlt in den Geschäften oder kontaktlos.
Speaker 2: Dann kam das Thema e-Commerce, also der Trend hin zum Onlinebezahlen.
Speaker 2: Dann folgt jetzt irgendwann ein Mobile mit dem Smartphone in jeglicher Variante und so die nächste Stufe wird das Thema Agentic Commerce sein.
Speaker 2: Das hört sich immer sehr komplex an, aber eigentlich sind wir da heute auch schon so ein bisschen auf dem Weg jeder von uns.
Speaker 2: Wir nutzen das Thema künstliche Intelligenz ja heute schon bei Produkt suchen, bei Hotel suchen.
Speaker 2: was wir noch nicht machen im Moment ist dass wir jemanden einen Agenten für uns bezahlen lassen auch wenn er uns diese ganzen Informationen aufbereitet und optimiert hat.
Speaker 2: Das machen wir immer noch selbst.
Speaker 2: Wir entschreiten uns dann bewusst für ein Kleid, was um uns vorher rausgesucht wurde oder angezeigt wurde nach den Suchkriterien die wir eingegeben haben.
Speaker 2: also wir tätigen den Kauf selbst, wir zahlen es selbst und da setzt jetzt genau der nächste Schritt ein.
Speaker 2: das wird dann in Zukunft vielleicht einen Agent für uns machen dem wir vielleicht auch noch eine Regel geben und sagen, wenn das... Ich bleibe jetzt mal bei dem Kleiderbeispiel.
Speaker 2: Wenn das Kleid reduziert wird auf unter siebzig Euro dann bitte kaufe das für mich!
Speaker 2: Und das wird dann passieren.
Speaker 2: also ich gebe den Kaufvorgang oder den Bezahlvorgangen auch in dem Fall an einen Agenten weiter.
Speaker 2: Das versteht man so ganz grobskizziert unter Agente Commerce Und das wird passieren.
Speaker 2: und da ist unsere große Aufgabe, natürlich auch diese Zahlungen genauso sicher für den Karteninhaber zu machen wie wir.
Speaker 2: Kartenzahlung, also wie er es gewohnt ist von seiner traditionellen, sage ich mal, Kartenzahlungen.
Speaker 2: Wie wir es dann transportiert haben in die Kontaktlos-Welt?
Speaker 2: Also auch hier die Kartenzahlung mit Kontaktlos oder auch mit dem Smartphone oder auch online ist genauso sicher wie das was du traditionell mit der Karte beim Händler bezahlst und dass der gleiche Anspruch eben für die Bezahlvorgähnungen durch einen Agenten im Bereich Agente Commerce.
Speaker 0: Gibt es da schon erste Anwendungsbeispiele für diesen Agente-Commerce und an welcher Stelle kann ich mir das vorstellen?
Speaker 0: Also wird der beispielsweise durch Sprache gesteuert oder ist das wie mit so einem Regelsystem, was du erwähnt hast dass sich das bei jedem einzelnen Online Shop hinterlege.
Speaker 0: Wie kann ich mal das vorstellen?
Speaker 0: im Alltag
Speaker 2: Das ist gerade im Testing oder im Piloting.
Speaker 2: Deshalb müssen wir uns da noch ein bisschen gedulden, aber das ist ein extrem dynamischer Prozess.
Speaker 2: Da wird jetzt viel passieren in den nächsten Monaten und Wochen.
Speaker 2: Und dann müssen wir einfach jetzt – wie sagt man so schön?
Speaker 2: Stay tuned!
Speaker 2: Also da komme ich auch gerne nochmal zu euch wenn wir mehr Details haben die dann auch verwertbar sind.
Speaker 2: ja
Speaker 0: Ja, spannend generell ja KI.
Speaker 0: also wie wir teilweise schon mit der künstlichen Intelligenz sprechen und Gespräche führen.
Speaker 0: Kann ich mir auf jeden Fall vorstellen dass irgendwann nicht nur Antworten kommen sondern das mein persönlicher Shopping Assistent wird.
Speaker 2: Ja genau, also ich habe neulich auch mir eine Reise zusammenstellen lassen.
Speaker 2: Also ich war nicht bei einem einzelnen Händler auf einer einzelnen Plattform und hab nur nach Hotels gesucht, sondern ich habe mir natürlich über KI mal so eine ganze Reise zusammengestellt mit meinen Präferenzen.
Speaker 2: Das ist echt fantastisch!
Speaker 2: Ich bin selbst dann immer wieder überrascht wie gut das ist ja obwohl ich es eigentlich wissen sollte dass es gut ist.
Speaker 2: aber Dann kriegst du wirklich, wenn du deine Vorlieben eingebst.
Speaker 2: Ob du gerne kulturell was machen möchtest oder eben lieber nur essen gehst dann kriegste wirklich wunderbar in der vorgegebenen Zeit ein langes Wochenende.
Speaker 2: Kriegst so eine optimierte Reiseplanung inklusive natürlich auch Hotelvorschlägen die du da natürlich ja auch So ein bisschen steuern kannst.
Speaker 2: du gibt seine vorlieben wieder einer es geht also alles Präferenzen gesteuert dann über die präferenz nicht eingebe.
Speaker 2: Ob du ein stadthotel möchtest oder außerhalb in welcher preiskategorie und so weiter und sofort und das geht wirklich in no time kriegst du da einen tollen plan.
Speaker 2: den kannst noch mal nachschärfen, was ist aber nicht gebt ist dass das ganze ding gebucht und bezahlt wird weil da müsste ich jetzt zum heutigen zeitpunkt natürlich auf die hotelseite gehen zu dem, was weiß ich?
Speaker 2: Zu der Eventagentur die mir eine Statttour bucht und so weiter und sofort.
Speaker 2: Und die Idee, also die Vision ist eben dass das dann gleich auch passieren kann.
Speaker 2: im Abschluss Das ist natürlich schon nochmal ja ne ganz andere UX die ich dann haben werde Und ich muss es gar nicht mehr selber machen, sondern ich kann dann auch noch eingeben.
Speaker 2: Warte bis die Hotelpreise sinken oder wie auch immer und dann lass sich das jemandem für mich erledigen aber eben nicht physisch jemanden der sich dann vierundzwanzig Stunden das überwacht ja?
Speaker 2: Sondern ich habe einen Agenten der dann genau in dem Moment wo die Angebote eingestellt werden für mich das erledigt und kauft.
Speaker 0: Also jetzt klingt es noch verrückt, aber irgendwann ist das wahrscheinlich gelerntes Verhalten und nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.
Speaker 0: Und dann werden wir auf jeden Fall nochmal sprechen!
Speaker 0: Ich habe ja schon wieder eine Menge neue Informationen mitgenommen und freue mich auf alles was kommt und wie sich unser Zahlungsverhalten und die ganzen Tools und Gadgets verändern.
Speaker 0: Vielen Dank liebe Ute.
Speaker 0: dass du bei uns zu Gast warst und uns den Einblick gewährt hast und Spann bezahlen mitgebracht hast hat mir viel Spaß gemacht.
Speaker 2: Sehr, sehr gerne um jetzt auch große Freude bereitet.
Speaker 1: Community Corner.
Speaker 0: Es gibt Studien die zeigen dass über dreißig Prozent der Frauen glaube ich oder zumindest das Paare nicht voneinander wissen wie viel der oder die andere verdient.
Speaker 0: Also Transparenz?
Speaker 0: Ja fragwürdig
Speaker 1: Einfach nicht gegeben, Dankeschön.
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: So jetzt haben wir aber eine Followerin die das gerne ändern möchte und sie hat die Frage bei der Community Corner eingereicht und fragt wie frage ich?
Speaker 0: Wie viel mein Partner verdient?
Speaker 1: Schöne Frage finde ich und finde ich ne total wehrvolle Frage in dem Fall weil genau es kann ja dann passieren wenn man sich von Anfang an in der Partnerschaft Transparenz auch auf finanzieller Ebene schafft Dann kann ich schon verstehen, dass das manchmal auf einmal so eine Hürde ist.
Speaker 1: Überhaupt das Thema Finanzen empfinden ja viele als sehr persönlich und intim, dass sie darüber gar nicht so gerne sprechen mögen und es ihnen auch unangenehm ist angesprochen werden also in beide Richtungen.
Speaker 1: Hier würde ich sagen erst einmal ist das ein richtig guter Vorsatz und den auf jeden Fall umsetzen.
Speaker 1: Ich bin ja immer eine Freundin, ich sage einfach gerade raus.
Speaker 1: Du kennst mein Spruch schon Wahrheit vor Schönheit und ich finde der ist wirklich wertvoll auch grad in einer Partnerschaft dass man einfach sagt so kann man ja immer sagen Mensch was treibt mich irgendwie um?
Speaker 1: Wir haben da noch nie drüber gesprochen.
Speaker 1: Ich möchte mal mit dir darüber sprechen Und das muss ja nicht nebenbei morgens im Alltag Stress beim Frühstücksbroteschmieren sein.
Speaker 1: Auch hier kann man ja dann für sich so ein bisschen sanfteren Einstieg vornehmen und sagen, komm lass uns heute Abend mal oder dann und dann oder auch beim Spaziergang oder wo auch immer einfach meine kurze Verabredung und dann das Thema ansprechen.
Speaker 1: ich finde dass es ja manchmal auch ganz gut auf jeden Fall raus aus diesem Alltag Stress und Themen weil der schlimmste was ja passieren kann ist dass man darauf eine blöde Antwort bekommt.
Speaker 1: dann ist dieser Mut überhaupt nicht belohnt, das jetzt endlich angesprochen zu haben.
Speaker 1: Und ich finde ja etwa also Vertriebler sagen ja zum Beispiel immer ein Nein hab' ich schon!
Speaker 1: Also immer jede Frage stellen weil das Nein habe ich sowieso schon ne?
Speaker 1: Weil wenn ich sie nicht stelle aber hier das wollen wir ja nicht Wir wollen ja gerne vielleicht auch in der Partnerschaft die Person so erwischen dass sie auch dafür einen geöffnen Geist und offene Gedanken hat.
Speaker 1: und ich würde auch immer aus der Ich-Perspektive senden und sagen, warum ist mir das wichtig?
Speaker 1: Ja gar nicht sagen du musst sondern mir würde das und das helfen.
Speaker 1: Es schafft mir Transparenz es ist mir wichtig dass wir auch dieses Thema in unserer Partnerschaft irgendwie angeht, dass wir da offen drüber reden ,dass wir auch darin gemeinsame Werte haben und die teilen.
Speaker 1: also hier würde ich immer auch aus der ich Perspektive sprechen damit die andere Person sich nicht angegriffen oder Vormundet führt.
Speaker 1: Und vielleicht schafft es ja auch einfach dann viel mehr Verständnis, dass sie dann auch sagt das stimmt darüber haben wir noch gar nicht gesprochen.
Speaker 1: Manchmal kann sowas hier auch einfach untergehen und es schafft ja auch so eine Erweiterung in der Beziehung.
Speaker 1: Es schafft vielleicht auch Flexibilität, vielleicht auch Spielräume für bestimmte Themen.
Speaker 1: Vielleicht schmiedet man gemeinsame Zukunftspläne.
Speaker 1: also die Perspektiven, die damit geschaffen werden mit so einer offenen Kommunikation sind hier ganz groß.
Speaker 1: Also, hier sage ich ja auch immer auf vielen Ebenen sich kennenlernen.
Speaker 1: Da gehört die Geldebene dazu und von da würde ich dann eine große Einladung aussprechen dass man kennt ja seinen Partner seine Partnerin ganz gut den Moment einfach mal sehr offen und ehrlich aus seiner Perspektive darzustellen und zu sagen lass uns darüber mal sprechen
Speaker 0: Danke fürs Zuhören und dass du Teil der finanzheldinnen Community bist.
Speaker 0: Wir freuen uns über jede Person, die uns folgt, jede Woche wieder einschaltet und gerne auch finanzielle Fragestellungen mit uns teilt!
Speaker 0: Schreib uns dazu einfach eine Nachricht auf Instagram oder hinterlasse einen Kommentar – dann nehmen wir dein Thema gerne mit auf.
Speaker 0: Tschüss bis nächste Woche.