Netzwerken erleichtern / wichtige Vorsorgedokumente / Finanzplanung starten #369
Rechtliche Vorsorge klingt schnell nach einem Thema für irgendwann. Doch was passiert mit Deinen finanziellen Angelegenheiten, wenn Du selbst vorübergehend oder dauerhaft keine Entscheidungen treffen kannst?
(02:07) Let’s talk about: Netzwerken, wenn niemand den ersten Schritt macht Allein auf einem Event, bestehende Grüppchen überall und die Frage: Wie komme ich jetzt ins Gespräch? Alicia und Swetlana sprechen darüber, was Netzwerken leichter machen kann und warum es einen Unterschied macht, selbst andere mit an den Tisch zu holen.
(12:41) Deep Dive: Vorsorgedokumente mit Rechtsanwältin Verena Höllthaler Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Sorgerechtsverfügung: Welche Fragen sollten wir uns dazu stellen und welche verbreiteten Annahmen stimmen so nicht? Alicia spricht mit Verena Höllthaler darüber, was rechtliche Vorsorge mit Selbstbestimmung zu tun hat und wie man sich dem Thema nähern kann.
(42:49) Community Corner: Wo fange ich mit meinen Finanzen an? Kassensturz, Ziele, Budgets: Swetlana nimmt sich eine echte Klassikerfrage aus der Community vor und spricht darüber, wie der Einstieg in die persönliche Finanzplanung aussehen kann.
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Speaker 1: Wenn man dann sagt, als Ehepartner ja ich kenne ihn oder sie so lange.
Speaker 1: Ich weiß, ich hätte das nie gewollt!
Speaker 1: Das hilft am Ende nicht viel.
Speaker 1: wir brauchen wirklich einfach eine klare Handlungsanweisung den Fahrplan die Patienten verfügbar.
Speaker 0: also wenn man Die Person, die alleine auf den Event kommt gibt es ja nichts Schöneres als wenn eine andere Person auf dich zukommt und sagt hey wer bist du?
Speaker 0: magst du dich hier dazustellen?
Speaker 2: Was macht dich aus und wie möchtest du dich fühlen.
Speaker 2: Wie soll's dann mit deinen Finanzen sein?
Speaker 2: weil dann weißt Du ja auch was dein Ziel ist.
Speaker 2: ansonsten weiß Du nicht was dein ziel is.
Speaker 2: Hier teilen wir persönliche Geldmomente besprechen Alltagsthemen aus finanzieller Perspektive Beantworten Fragen aus der Community und versorgen dich mit neuen Wissensimpulsen- und Karriere-Tipps.
Speaker 0: Dieser Podcast wird unterstützt von komm'n direkt!
Speaker 0: Hallo, hallo und willkommen im Finanz-Heldinnen-Podcast.
Speaker 0: Ich bin Alicia und stelle dir in aller kürze Form was dich heute in dieser Folge erwartet.
Speaker 0: Der Let's Talk about Partner Zvetlana und mir handelt von Networking Erfahrungen und Tipps aus unserem Team Und warum wir uns wünschen dass jede von uns mal eine andere Frau an den Tisch holt.
Speaker 0: Im Deepdive haben wir Rechtsanwältin Verena Höhltaler zu Gast und werden über die wichtigsten Vorsorge-Dokumente aufgeklärt.
Speaker 0: Die Vorsorge voll macht, Patientverfügung und Sorgrechtsverfügungen stehen dabei
Speaker 1: im Fokus.
Speaker 0: Danach weißt du wie du dich der rechtlichen Vorsorge annehmen kannst oder falls du diese Dokumente für dich schon erstellt hast frischst du dein Wissen auf und kannst für dich nochmal durchgehen ob das alles so passt.
Speaker 0: In der Community Corner beantwortet Svetlana in dieser Woche die Frage, wie der Einstieg in die persönliche Finanzplanung am besten gelingen kann.
Speaker 0: Nun geht's los!
Speaker 0: Viel Spaß mit Folge threehundertneunundsechzig.
Speaker 2: Let's talk about... Hallo lieber Alicia?
Speaker 0: Hallo liebe Svetlane.
Speaker 2: Ich hatte ein ganz, finde ich irgendwie anregendes und spannendes Gespräch gerade mit Laura.
Speaker 2: also Laura ist ja unsere Werkstudentin.
Speaker 2: Ich dachte, das wären auch ein schönes Thema bei uns für den Podcast.
Speaker 2: Deswegen bringe ich das mit.
Speaker 2: Geht es um das Thema Netzwerken?
Speaker 2: Ich war letztens auf einer Netzwerkveranstaltung und ich muss dazu sagen, dass ist immer für mich auch einen Schritt aus der Komfortzone nicht so ganz einfach.
Speaker 2: gerade wenn man weiß, man geht dort alleine hin und im Zweifel kennst du auch gar keinen.
Speaker 0: Ja,
Speaker 2: das wissen wir glaube ich beide, dass das irgendwie total wichtig ist Und Laura erzählt das auch.
Speaker 2: Sie war auf einer Veranstaltung, wo sie alleine war von der Uni.
Speaker 2: und ja wie startet man für sich das gut?
Speaker 2: Dass es irgendwie trotzdem eine gute Veranstaltung ist.
Speaker 2: Weißt du, wie knüpft man den Kontakt zu den Personen die auch dort sind, die man in Zweifel gar nicht kennen.
Speaker 2: und da habe ich dann so gedacht Ja Mein Gefühl geht immer dahin sehen, dass ich finde wir dürfen da alles ein bisschen einladener werden.
Speaker 2: Also was meine ich damit?
Speaker 2: Ich weiß immer wie schwer es mir selbst fällt und auch sich dazu zu stellen und zu sagen hey ich bin Svetlana wer seid ihr oder was euer Grundbaum seid hierher.
Speaker 2: Und die letzten Beinmalen wo ich auf solchen Veranstaltungen war das mal ganz anders für mich gemacht Nämlich das auch gesehen, wenn auch eine Person alleine sich ein Getränk holte oder so.
Speaker 2: Da stand ich in der Nähe von dabei und hatte das Glück dass ich zwei Personen getroffen habe die ich kannte wo ich gleich gesagt hab hey!
Speaker 2: Und wenn du Lust hast stelle dich doch gerne zu uns dann lernen wir uns...
Speaker 0: Schön
Speaker 2: Das war
Speaker 1: so bereichernd
Speaker 2: und natürlich gerade von einer allein Person oder Singles hier an da sind sehr dankbar aufgenommen bedachte ich.
Speaker 2: lass uns mal darüber sprechen wie können wir Ein bisschen mehr Sisterhood-Leben und auch wirklich, wie ich das mal einladen darf auf solchen Veranstaltungen miteinander umgehen.
Speaker 0: Und sich so verhalten, wie man es ja auch gerne vorgelegt bekommt von anderen?
Speaker 0: Also wenn die Person ist, die alleine auf den Event kommt gibt's nichts Schöneres als wenn eine andere Person auf dich zukommt und sagt hey wer bist du?
Speaker 0: magst du dich hier dazustellen was Ist dein Grund, warum bist du hier?
Speaker 0: und so weiter?
Speaker 0: Dann kommen wir ins Gespräch.
Speaker 0: Aber man hat ja selbst diese Hemmschwelle erst mal... die man überschreiten muss und sagen okay ich gehe jetzt aktiver auf jemanden zu.
Speaker 0: Ich stelle mich an den Tisch oder ich setze mich im Zweifel sogar schon zu einem Grüppchen.
Speaker 0: Ja hatte ich auch schon auch Veranstaltungen dann ist es natürlich dankbar wenn sie eine Sitzordnung gibt.
Speaker 0: Dann finde ich es links- und rechts sprechen ist immer einfacher als Beim stehen.
Speaker 0: ich weiß auch nicht warum aber da ja verteilt sich das vielleicht auch.
Speaker 0: oder es ist generell ein bisschen schnelllebiger, wenn man dann mal hin und her und an die bar wieder zurück.
Speaker 2: Sich erst recht die grüppchen zusammen die sich kennen.
Speaker 2: also wahrnehmung.
Speaker 2: Ja aber
Speaker 0: total schön dass du das so gelebt hast was man sich wahrscheinlich ja auch von anderen wünscht.
Speaker 0: und wenn ich jetzt an die podcast folge mit lily denke lily vogel sang damit auch unter anderem über netzwerken gesprochen hat sie auch gesagt dass dieses reframen auch das event.
Speaker 0: ich glaube jeder würde erst mal sagen netzwerk auf mal komfort zone und anstrengend und.
Speaker 0: Überwindung.
Speaker 0: und aber wenn man anders reingehen sagt okay heute Abend ist das event, könnte potenziell mein Gewinn daraus sein oder wie du jetzt gesagt hast, dass man sich konkret was vornimmt.
Speaker 0: Dann hat man eine Aufgabe und die will man für sicher füllen.
Speaker 0: Und dann ist das glaube ich schon ein ganz anderer Angang für diese Veranstaltung als wenn man das Gehirn schon so darauf steuert.
Speaker 0: Das wird jetzt hier total anstrengend
Speaker 2: Auf jeden Fall.
Speaker 2: Doch es erleichtert einem trotzdem, finde ich, wenn eben sowohlwollend auch einreagiert wird und so offen.
Speaker 2: Ja?
Speaker 2: So absolut.
Speaker 2: Ich meine nicht das... Wenn wir uns alle bewusst machen dass jeder der dort ist im Zweifel schon mal in dieser Situation war gerade, wenn ich welche kenne ja weil wir waren auch bei einer Veranstaltung zu zweit kann man ja mal zunut sagen Wir haben uns Und das war natürlich auch muss man einfach sagen Das war auch unser safe room zur Not.
Speaker 2: Nichtsdestotrotz, dass man dann eben einladen ist und sagt, magst du dich zu uns stellen?
Speaker 2: Wer bist Du sich vielleicht ein zwei Fragen überlegt für das Event so als Eiswaker.
Speaker 2: So wie es deine Verbindung hierher rein und überhaupt wer bist Du auch dieses Interesse an dieser Person zeigt oder auch an diesen neuen zeigt?
Speaker 2: Und da glaube ich sehr, dass das eben erfüllend sein kann für alle diese Hemmschwelle ein bisschen abbaut, zu sagen Boah net werden ist nicht meins oder auch das ist zum Beispiel etwas womit ich für mich jetzt gute Erfahrung gemacht habe dass sich sage.
Speaker 2: Ich hab gar nicht den Anspruch alle dort kennenzulernen weil das ist ja heitauch und es macht einen
Speaker 0: Ding der Unmöglichkeit.
Speaker 0: Ja
Speaker 2: ich denke immer wenn du drei neue Kontakte nach diesem Abend hast dann dann bin ich total zufrieden.
Speaker 2: oder nach dem Nachmittag und das war so süß, dass Laura das für sich auch sagte.
Speaker 2: Sie sagt es war eine recht schwierige Veranstaltung.
Speaker 2: da war das jetzt nicht so, dass irgendjemand auf sie zugekommen ist sondern was sie das dann gemacht hat.
Speaker 2: Und sie hat auch für sich gesagt drei Versuche starte ich um hier irgendwo anzudocken.
Speaker 2: Und dann finde ich... Das ist ja der Mut diesen Schritt zu gehen Einmal auf die Person zuzugehen.
Speaker 2: und da würde ich mir ein bisschen mehr wünschen, weil die Erfahrungen habe ich auch schon gemacht.
Speaker 2: Das ist dann manche auch einfach schweigen.
Speaker 2: Und ihm nicht
Speaker 0: kommen wir alle nicht weiter.
Speaker 0: ja also wir sitzen an diesem Event ja alle im selben Boot.
Speaker 0: Ja und dann kann man auch dieses geteilte Gefühl leben.
Speaker 0: und Ja warum warum nicht auch mal andere Gespräche führen?
Speaker 0: Weil die person unbekannt ist.
Speaker 0: ja okay und Ich muss noch mal das Gespräch denken mit lily small talk ja auch etwas wo ich jetzt sagen würde mag ich gar nicht.
Speaker 0: Aber jetzt gerade wenn es darum geht neue personen kennenzulernen ist so wichtig evolutionsbedingt hat sie damals gesagt dass wir andere menschen nicht als bedrohung wahrnehmen.
Speaker 0: weil natürlich kann ich auch kommen mich an tisch stellen und fragen Was ist dein Kindheitstrauma?
Speaker 0: Wie ist die Beziehung zu deiner Mutter, deinem Vater und überhaupt.
Speaker 2: Da gehst du halt gleich... Ja
Speaker 0: da gehe ich direkt in dir vollen und ich kenne die Person nicht und dann nehmt ihr mich als Bedrohbar.
Speaker 2: Genau das kann ich verstehen.
Speaker 2: ja genau
Speaker 0: deswegen was was leichtes kontextbezogenes zum event passend und wenn es ist na was hast Du denn heute auf dem Buffet gefunden was war Dein Highlight?
Speaker 0: also geht ja auch.
Speaker 2: Und dann auch einfach zu sagen Wie ich das meine, wir sind hier alle da und ich habe auch Interesse an dir.
Speaker 2: Und selbst wenn man das Glück hat dass man ein paar kennt kann man ja trotzdem sagen wir stehen schon zu dritt das schaffen wir auch zu fünft Ja und jeder bringt ja oder bringt ihr so einen Beitrag mit für eine Gruppe und bringt die auch Energie mit.
Speaker 2: und Da finde ich es auch.
Speaker 2: da dürfen wir noch ein bisschen herzlicher werden beim Beim beim Nutzen weil wie gesagt Ich hab beides erlebt Und es aber jetzt keine Konstanz, wo ich so sage und gerade in einem Job bringt das schon mit sich.
Speaker 2: Dass man sehr häufig auf Veranstaltung ist, wo man dann eben auch alleine hingeht.
Speaker 2: Ja?
Speaker 2: Und ja da freue ich mich immer wenn jemand genauso so herzlich von Einladen zu mir ist.
Speaker 2: Dann gebe ich das so gerne weiter oder gibt das auch erst weiter und freue mich, wenn das was zurückkommt.
Speaker 0: Werbung!
Speaker 0: Bald ist es so weit und unser erstes kostenfreies Urbinar findet statt.
Speaker 0: Sei dabei, wenn wir gemeinsam über die Themen finanzielles Selbstbildbudgetierung, Altersvorsorge ETFs oder auch Einzelaktieninvestments sprechen.
Speaker 0: Stelle deine Fragen und nimm dir Zeit für deine finanzielle Zukunft!
Speaker 0: Mehr Infos zu den Terminen, Inhalten und in Link zur Anmeldung findest du über finanz-heldenen.de.
Speaker 0: slash events Werbung Ende
Speaker 2: Und das sehen wir ja auch bei unseren Events immer.
Speaker 2: Na,
Speaker 0: da funktioniert das super habe ich das Gefühl dass da auch direkt dieser Raum geschaffen wird.
Speaker 0: Da steht keiner alleine sondern dann werden direkt Gesprächsthemen gefunden und da kommen auch viele alleine aufs Event.
Speaker 0: also da ist glaube ich auch die Verbindung dass alle hier alleine sind oder die meisten und man sich allein deswegen ja schon eigentlich unterhalten muss weil keiner hat diese Gruppe.
Speaker 2: Ja, also natürlich gibt es immer welche, die eine plus eins mitbringen.
Speaker 2: Aber ich sehe das auch immer gerade nach dem offiziellen Teil da auf jeden Fall wo sich dann so Gruppchen bilden, die über die Themen sprechen und Da finde ich ist das auch schön erleben wir es auch viel vor sagen ach Mensch lass uns doch die Gruppe aufmachen kommt hiermit rein manche vielleicht am Rand stehen Und So ein Ohr mit dran haben.
Speaker 2: Ich finde da darf man so aufmerksam sein und sagen hier kommen Du bist herzlich willkommen, mitzuhören.
Speaker 2: Mit zu diskutieren.
Speaker 2: Deine Gedanken zu teilen.
Speaker 2: und in dem Moment finde ich wo man den Kreis aufgemacht hat noch einmal aus drei fünf Minuten die Energien ganz andere und dann ist für alle auch die einzelnen da standen das große Thema auch weg.
Speaker 2: Das finde ich irgendwie schön.
Speaker 2: von da würde ich mir das ganz häufig noch viel wünschen.
Speaker 2: oder dass alles ein bisschen bewusst vielleicht mal in die Rolle Stingel
Speaker 1: an diesen
Speaker 2: Abend gehen.
Speaker 2: Ja,
Speaker 0: in die Rolle des Gesprächs Openers und einfach ja ... Die soziale Verbindung in dem Moment mit anführen und einleiten und ja offen sind.
Speaker 2: Genau!
Speaker 2: Also große Einladung an uns alle.
Speaker 0: Denkt beim nächsten Event an uns.
Speaker 2: Genau, denkt an uns und traut euch
Speaker 0: und meistens
Speaker 2: kommt ihr das zurück was man ausgeht.
Speaker 0: Vorsorge-Dokumente sind etwas, was wir vielleicht nie benötigen oder erst sehr spät und uns deshalb jetzt noch nicht so wichtig vorkommen.
Speaker 0: Doch eine rechtliche Vorsorge kann uns und vor allem unseren Angehörigen viel Entlastung bringen!
Speaker 0: Welche Dokumente wir benötigen, was wir darin regeln sollten und wie man diesen Prozess am besten startet erfahren wir heute von Verena Hölthaler.
Speaker 0: Verena ist Rechtsanwältin für Erbrecht Gründerin einer eigenen Kanzlei in München und Lorfluenceren mit einem Instagram-Account auf dem sie insbesondere Frauen aufklärt und sensibilisiert sich mit ihrer rechtlichen Vorsorge frühzeitig zur Schäfdingung.
Speaker 0: In ihrer täglichen Arbeit begleitet sie Menschen bei allen Fragen rund um rechtliche Vorsorge, erben und fairerben.
Speaker 0: Als Mama von drei Kindern kennt sie dabei auch die Herausforderungen, die Familie Kinder Verantwortung Vermögensaufbau und Zukunftsplanung mit sich bringen besonders gut und weiß wie man sich rechtlich absichert.
Speaker 0: Verena ich freue mich dass du heute hier bist.
Speaker 0: herzlich willkommen!
Speaker 1: Hallo liebe Alicia und Ich freue mich auch das ich da bin.
Speaker 1: vielen Dank für die Einladung.
Speaker 0: Warum ist das Thema Vorsorge-Dokumente kein trockenes Jura-Thema, sondern ein absoluter Akt der Selbstbestimmung und ganz besonders für uns Frauen?
Speaker 1: Ja viele Menschen denken ja immer Vorsorge Dokumente.
Speaker 1: Das ist eher was für alte oder kranke Menschen.
Speaker 1: Viele denken auch Mensch.
Speaker 1: ich kümmere mich da einfach später darum irgendwann mal.
Speaker 1: Und genau das ist der Punkt.
Speaker 1: tatsächlich gehören Vorsorge-Dokumente.
Speaker 1: Für mich genauso zur finanziellen Vorsorge, wie zum Beispiel ein ETF-Schwarbplan die Altersvorsorge oder auch eine Notgrosche.
Speaker 1: Denn was passiert denn mit meinen Vermögenswerten?
Speaker 1: Ich sage mal mit meinem Konten, mit meinen Verträgen und mit meiner Immobilie oder vielleicht auch mit meinem Unternehmen wenn ich plötzlich keine Entscheidungen mehr treffen kann.
Speaker 1: Und gerade wir Frauen kümmern uns ja heute immer stärker um unsere finanzielle Unabhängigkeit.
Speaker 1: Wir bauen Vermögen auf, wir investieren, wir gründen – wir tragen sozusagen auch finanziell Verantwortung für unsere Familie.
Speaker 1: und Vorsorgedokumente sorgen dafür dass eben diese Selbstbestimmung nicht in dem Moment endet indem ich durch einen Unfall oder eine Krankheit plötzlich handlungsunfähig werde.
Speaker 1: Und daher ist das für mich ein absoluter Akt der Selbstbestimmung, weil nämlich Vermögensaufbau ist auch immer eine Sache von.
Speaker 1: ich muss mich auch darum kümmern.
Speaker 1: Ich möchte mich auch daran kümmern um mein Vermögen dass das Vermögend geschützt ist, dass das vermögen verwaltet wird wenn ich selber vorübergehend oder dauerhaft ausfalle und daher es finanzielle Bildung und rechtliche Vorsorge für mich einfach einhergehend.
Speaker 1: das gehört zusammen.
Speaker 0: Das klingt ja jetzt auch ganz logisch, wenn du das so erklärst.
Speaker 0: Und ich glaube trotzdem glauben immer noch viele... Naja im Notfall entscheidet dann der Partner oder die Familie für mich.
Speaker 0: was passiert aber rechtlich wirklich?
Speaker 0: Wenn ich im Krankenhaus liege beispielsweise und keine Dokumente habe.
Speaker 1: Das ist tatsächlich einer der größten ihr Thema, der mir immer wieder begegnet dass eben viele Menschen überrascht sind Wenn Sie davon erfahren, dass eben der Ehepartner oder auch bei volljährigen Kindern nicht einfach die Eltern zu ohne Weiteres entscheiden dürfen.
Speaker 1: Weil... Da muss man einfach wissen, was passiert denn wenn ich keine Vorsorge-Dokumente, keine Vollmacht zum Beispiel habe?
Speaker 1: Liegt keine Vorsage Vollmach vor und kann ich selbst meine Angelegenheiten nicht regeln.
Speaker 1: Dann muss ein Betreuungsverfahren eingeladet werden Und dieses Entscheidet dann, dieses Betreuungssgericht entscheidet dann wer rechtlicher Betreuer für mich und für meine Angeliegenheiten wird.
Speaker 1: Das kann ein Angehöriger sein Muss es aber nicht.
Speaker 1: Das heißt, das kann genauso gut eine fremde Person als rechtlicher Betreuer für mich und meine Angelegenheiten eingesetzt werden!
Speaker 1: Und da sind wir genau wieder an dem Punkt wer selbst entscheiden möchte, wer im Ernstfall handeln darf.
Speaker 1: Der sollte eben einfach vorsorgen der sollte selbst aktiv werden solange er gesund- und handlungsfähig ist.
Speaker 0: Ja, das ist schon ein ganz wichtiger Punkt und ich glaube der erste To-Do-Punkt auf unserer Liste für alle die jetzt zuhören.
Speaker 0: Und ja vielleicht am Ende für sich in paar Hausaufgaben erledigen wollen.
Speaker 0: aber grenzen wir mal die beiden wichtigsten Dokumente ab.
Speaker 0: Du hast schon eins angesprochen Vorsorge vollmacht und wofür es aber dann im Gegenzug auch die Patientenverfügung da
Speaker 1: Genau, also die Vorsorge voll macht.
Speaker 1: Da kann man sich einfach ganz einfach merken das Stichwort wer.
Speaker 1: Wer darf für mich entscheiden?
Speaker 1: Also mit der Vorsorge Vollmacht legt man eine bevollmächtigte Vertrauensperson fest, die dann meine rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten regeln darf wenn ich eben selber in einem Zustand bin dass ich es selber nicht kann.
Speaker 1: Ganz einfach, je nachdem sag ich mal wie man die Vollmacht ausgestaltet.
Speaker 1: Ich sage mal in der Regel gestaltet man sie als sogenannte Generalfoll macht aus Wie das Wort schon sagt?
Speaker 1: Das ist natürlich so gedacht dass meine bevollmächtigte Person Weitreichende Befugnisse hat um auch all das machen zu können und zudrechtlich auch dürfen was normalerweise ich selber mache.
Speaker 1: Ich stelle euch vor bei der Vollmach die Person schlüpft sozusagen in meiner Rolle und übernimmt auch rechtlich, sage ich mal meine Stellung.
Speaker 1: Und kann mich hier auch vertreten?
Speaker 1: Das geht dann eben von persönlichen Angelegenheiten, finanziellen Angelegeheiten, gesundheitliche Angelegenheiten, Bankgeschäfte tätigen, Verträge schließen Behördenangelegenheiten also die ganze Spannpeite je nachdem wie eben die Vollmacht ausgestaltet ist.
Speaker 1: Und der Unterschied jetzt zur Patientenverfügung, da merkt man sich bestenfalls einfach das Stichwort wie.
Speaker 1: Wie möchte ich ganz konkret in einer bestimmten medizinischen Situation behandelt werden?
Speaker 1: Es geht bei der Patientenverfübung im Endeffekt um die medizinische Behandlungswünsche von mir selber und da muss man einfach ganz klar sagen, da kann man festlegen in der Patienten-Verfügungen wenn auswieglosen Situation ohne Aussicht auf Besserung bin.
Speaker 1: Also vereinfacht gesagt, der aktive Sterbeprozess hat eingesetzt das ist ganz am Ende.
Speaker 1: ja.
Speaker 1: also die Patientenverfügung ist wirklich das Dokument dass wirklich ganz am ende zum tragen kommt und alles am Anfang läuft alles erst mal über die Vollmacht auch die medizinischen Belange.
Speaker 1: nur komme ich irgendwann in so ein Stadion im diesen Anwendungsbereich das der aktiven Sterbeptrozess eingesetzt hat.
Speaker 1: Dann kann ich in der Patientenverfügung meine Behandlungswünsche festlegen.
Speaker 1: Wie stehe ich zu liebens verlängerten Maßnahmen?
Speaker 1: Darf man das oder lehne ich das
Speaker 1: ab?".
Speaker 1: Und da gebe ich ganz klar sozusagen einen Fahrplan vor für die behandelnden Ärzte, aber natürlich auch für meine Angehörigen bzw.
Speaker 1: meinen Bevollmächtigten, der das am Ende meiner Wünsche umsetzt aus meinem verlängertem Arm.
Speaker 0: Und in dem Moment ja auch Entlastung erfährt, weil er oder sie nicht diese Entscheidung treffen muss.
Speaker 0: Sondern ich die Entscheidung schon im gesunden Zustand im besten Fall getroffen habe und in dem moment dann ja auch die Verantwortung nicht abgeben muss.
Speaker 1: Ganz klar und ganz richtig genauso sehe ich das auch man muss selbst Verantwortung übernehmen in dem Dokument in der Patientenverfügung Weil.
Speaker 1: ansonsten ist es einfach schwierig, weil man muss dann den mutmaßlichen Willen des Patienten ermitteln.
Speaker 1: Was hätte er oder sie gewollt?
Speaker 1: Und das ist unglaublich schwierig und am Ende auch eine große Last natürlich für die Angehörigen.
Speaker 1: Das sollte man eigentlich seinen Liebsten nicht aufbürden – diese Last!
Speaker 1: Sondern da selber in die Eigenverantwortung gehen.
Speaker 1: Das ist immer ein Thema von Eigenverordnung.
Speaker 1: Da reinzugehen und zu sagen ich kümmere mich um diese Dinge.
Speaker 1: Ich denke mir das einmal durch.
Speaker 1: Das ist ganz wichtig bei der Patientverfügung.
Speaker 1: Es hilft nicht, wenn man dann sagt als Ehepartner ja ich kenne ihn oder sie so lange.
Speaker 1: Ich weiß Sie hätte das nie gewollt!
Speaker 1: Das hilft am Ende nicht viel.
Speaker 1: wir brauchen wirklich einfach eine klare Handlungsanweisungen den Fahrplan die Patienten verfügung.
Speaker 1: da muss es drin stehen was hat er oder sie gewollte?
Speaker 1: Was ist der Wille um das geht's bei der Patienten Verfügung?
Speaker 0: Okay, wir haben das Wer und das Wie.
Speaker 0: Und im Wer hattest du auch schon gesagt also bei der Vorsorge Vollmacht können auch Bankgeschäfte mit geregelt werden?
Speaker 0: Es gibt dabei ja auch noch Bankvollmachten.
Speaker 0: ist das dann zusätzlich Dokument was ich brauche oder nimmt die Bank auch die Vorsorge voll macht?
Speaker 1: Das ist ein guter Punkt weil ich sage mal rechtlich Wirklich erforderlich ist die Bankvollmacht grundsätzlich nicht, also von der rechtlichen Situation her beleuchtet.
Speaker 1: Braucht es nicht eine separate Bankvoll macht?
Speaker 1: Das ist eigentlich in den allermeisten Vorsorgevollmachten... Ist das Gerätel steht auch drinnen!
Speaker 1: Mein Bevollmächtigter darf auch über Bankkonten verfügen, über meinen Depots verfügen.
Speaker 1: Das steht alles normalerweise in der Vorsorge vollmacht und rechtlich ist sie auch ausreichend.
Speaker 1: Die Praxis ist allerdings eine andere und wir sehen da halt immer wieder Schwierigkeiten mit dem Banken, von daher würde ich auch immer empfehlen zusätzlich einfach mich bei meiner Hausbank informieren nachfragen.
Speaker 1: Habt ihr so ein bankinternes Vollmachtsformular?
Speaker 1: Falls ja bitte dieses Formular einfach nehmen ausfüllen!
Speaker 1: Man erspart sich am Ende wirklich viel Zeit für Ärger und am Ende auch Geld wenn man dann nicht funktioniert und man dann vielleicht sogar ein Rechtsstreit gegen die Bank führen müsste, weil das einfach wirklich in der Praxis immer mal wieder vorkommt dass die Banken diese Vollmachten nicht anerkennen und ihr eigenes Formular fordern.
Speaker 1: Und da ist es wirklich so, dass man sagt wenn du willst, dass es einfach und unkompliziert funktioniert bitte das bankinterne Formular nehmen Fertig.
Speaker 1: Dann kann der Bevollmächtige, der einfach schnell und unkompliziert handeln weil es sind dann einfach Situationen.
Speaker 1: Ich sag mal jetzt kommen dann vielleicht hohe Krankenhausrechnungen flattern ins Haus die Miete
Speaker 1: usw.,
Speaker 1: wenn jetzt da quasi ein Konto, wenn ja wirklich blockiert ist das alles über das Konto des Partners oder wer Partnerin läuft Ja, dann ist das ganz ehrlich schwierig wenn hier nicht drüber verfügt werden kann.
Speaker 1: Daher bitte auch da Vorsage natürlich treffen und sich das Formular einfach holen und dann kann man auch unkompliziert über Bankkonten
Speaker 1: verfügen.".
Speaker 0: Und wenn ich verschiedene Konten bei verschiedenen Banken habe?
Speaker 0: Dann muss ich das auch mehrmals machen.
Speaker 0: richtig!
Speaker 1: Korrekt.
Speaker 1: Man muss sich immer bei der Bank, wo du das hast ein Konto musst du dich selber darum kümmern und da auch immer das bankinterne Formular nehmen dass angeboten wird einfach einen kurzen kurze E-Mail eine kurze Anruf bei der bank und dann kann es in der Regel relativ schnell und zügig auch geklärt werden.
Speaker 1: Und das sind auch in der regel immer wiederrufliche Vollmachten.
Speaker 1: Das heißt du kannst das jederzeit widerrufen Die Bank vollmacht, die separate Bank voll macht.
Speaker 1: Die Bank interne voll macht als auch eine Vorsorge voll macht.
Speaker 1: viele haben da immer Sorge dass sie sagen naja ist wenn ich jetzt jemanden bevollmächtige was passiert denn wenn sich dann irgendwie das Vertrauensverhältnis verändert?
Speaker 1: ja?
Speaker 1: Das ist gar kein Problem.
Speaker 1: man kann so ne Voll Macht ganz schnell und einfach wieder aus der Welt schaffen.
Speaker 1: Diese Vollmachten sind jederzeit widerruflich, verändert sich was im Vertrauensverhältnis in der Lebenssituation?
Speaker 1: dann wieder ruft man dieses Dokument vernichtet ist und erstellt wieder ein neues Dokument.
Speaker 0: Wir gehen nochmal einen Schritt zurück weil ab welchem Zeitpunkt muss ich mich denn generell um diese Vorsorge Dokumente unbedingt gekümmert haben?
Speaker 0: Ist es Am besten wenn ich die Volljährigkeit erreiche, wenn ich ins Berufsling einsteige.
Speaker 0: Wenn ich mir einen Vermögen aufgebaut habe und eine Immobiliebesitze heirate, mein erstes Kind bekomme oder krank
Speaker 0: werde.".
Speaker 1: Also wächtlich betrachtet ab dem achtzenden Geburtstag würde ich sagen weil das ist dieser Zeitpunkt... ab dem die Eltern eben nicht mehr automatisch vertretungsberechtigt sind für ihre Kinder und kommt es dann zu einem Unfall oder einer schweren Krankheit.
Speaker 1: Und können die Eltern einfach nicht mehr ohne Weiteres Kinder über für die volljährigen Kinder entscheiden und auch das gilt natürlich auch bei dem Ehepartnern.
Speaker 1: Auch da gibt es keinen Automatismus.
Speaker 1: und besonders dringlich ist das Thema dann natürlich auch später bei wichtigen weiteren Lebensereignissen, ich sage mal eben wie eine Partnerschaft, ein Heirat in der Geburt eines Kindes, Immobilienkauf, Unternehmensgründung all diese Punkte.
Speaker 1: Da sollte man sich einfach mal darüber Gedanken machen.
Speaker 1: ist es jetzt erforderlich, dass ich eine Vollmacht ausstelle.
Speaker 1: Dass sich jemand habe der für mich wichtige Entscheidungen treffen darf und wehle ich aus?
Speaker 1: Wer ist denn aktuell meine Vertrauenspersonen?
Speaker 1: wie gesagt verändert sich was kann man das auch anpassen.
Speaker 1: Das heißt bin ich jetzt zum Beispiel achtzehn könnte ich als bevollmächtigte Personen meine Eltern natürlich reinschreiten machen auch ganz viele so Und das verändert sich dann eben.
Speaker 1: deswegen sage ich immer so ne Vollmach darf sich auch verändern.
Speaker 1: Unser Leben verändert sich stetig, die Dokumente muss man manchmal
Speaker 1: anpassen.".
Speaker 1: Wenn sich was ändert, wenn jetzt das Kind irgendwann mal selber heiratet und sagt Mensch jetzt möchte ich aber meinen Partner da an erster Stelle sitzen.
Speaker 1: Dann muss man einfach selber wieder in die Eigenverantwortung gehen aktiv werden und sagen gut Ich setze jetzt meinen Partner an ersters Stelle der für mich die Entscheidungen treffen darf und möglicherweise noch meine Eltern alles weg ab.
Speaker 1: auch das geht ja.
Speaker 1: Auch da kann man immer nochmal ich empfehle dass auch oft einfach ein Backup zu bestimmen, dass man wenn die Person auch nicht handeln kann oder nicht möchte.
Speaker 1: Auch das kann passieren!
Speaker 1: Dass man einen Back-Up hat also auch da immer bisschen mit Sicherheitsnetz zu arbeiten und meine Erfahrung zeigt auch ist das richtige Alter für die Vorsorge ist nicht irgendwann später sondern immer jetzt.
Speaker 1: Also bestenfalls so früh wie möglich damit anfangen sich um das Dokument zu kümmern Gegebenenfalls später anpassen.
Speaker 0: Alles klar, das haben wir also abgespeichert und jetzt angenommen, wir möchten uns darum kümmern.
Speaker 0: Verena welche Wege gibt es diese Dokumente zu erstellen?
Speaker 0: Wie unterscheiden Sie sich vielleicht auch in Kostenaufwand Rechtssicherheit wo bekomme ich die her?
Speaker 1: Ja grundsätzlich geht es eigentlich würde ich sagen drei Wege, wie du an so Dokumente kommen kannst.
Speaker 1: Das eine der eine Weg sind auf jeden Fall mal die kostenfreien Muster und Vorlagen, die es im Internet gibt.
Speaker 1: ja also das internet ist voll davon Es gibt ganz viele Und dass es natürlich auch die kostengünstigste Variante Ganz klar, dass man sich dann Muster zieht und das ausfüllt.
Speaker 1: Das Problem bei diesen Mustern und vorlagen ist einfach die Rechtssicherheit, dass du einfach nicht diese Rechtssicherung hast.
Speaker 1: Vielleicht wenn du es über Notar oder über ein Anwalt gehst ja weil du im Endeffekt bist du ja... Du fühlst das selber aus ohne große juristische Vorkenntnisse.
Speaker 1: Das heißt Gehst jetzt einfach davon aus, das Formular wird schon passen.
Speaker 1: Und das ist auch immer so eine Gratwanderung dass man sich irgendwie sicher fühlt aber natürlich doch nicht weiß ja passt das doch.
Speaker 1: und bei diesen Mustern muss man einfach wissen die sind für ne breite Masse.
Speaker 1: Die sind einfach von der breiten Masse, die sind nicht individuell auf den Einzelfall zugeschnitten und das kann passen.
Speaker 1: wenn man jetzt gerade mal Anfang zwanzig ist und sagt Mensch ich will das jetzt einfach erledigen dann kann man auch gut auf sowas zurückgreifen, ja auf jeden Fall.
Speaker 1: Aber wenn man halt quasi sage ich mal Vermögenswerte aufbaut, Immobilien hat und so weiter dann muss man sich zusätzlich noch vielleicht weitere Gedanken machen und vielleicht auch mal in eine individuelle Beratung gehen weil eben diese Muster auch... Ich sehe das häufig eben dass die dann irgendwann wieder bei mir auf dem Tisch landen, weil eben das doch nicht klappt in der Abwicklung, weil die Muster oft missverständlich sind, manche sind einfach falsch.
Speaker 1: Bei manchen fehlen wichtige Dinge.
Speaker 1: also das ist halt schon immer du verlässt dich dann drauf dass dieses Muster passt aber du hast natürlich auch keinen der dir zur Seite steht und dir das erklärt und sagt Mensch das wäre vielleicht wichtig oder mach das lieber so oder Das ist halt dann der Punkt wo Du selbst Verantwortung übernimmst wenn Du sagst ich gehe jetzt einfach den Weg erstmal mit dem Muster Aber rechtlich auch eine Möglichkeit ja es wär der Wege eins Möglichkeit zwei wäre, man geht den Weg über eine Notar.
Speaker 1: Man sucht sich da Unterstützung auch die und erstellen quasi vorsorgevollmachten Patientenverfügungen.
Speaker 1: Und da muss man wissen das ist in der Regel die teuerste Variante weil die Notare knüpfen also rechnen nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz ab und danach das bemisst sich wiederum nach den Vermögenswerten.
Speaker 1: Dann habe ich jetzt entsprechende Vermögenswerte, vielleicht sogar eine oder zwei Immobilien.
Speaker 1: Dann ist man natürlich da schon in einer höheren Gruppe und dann wird das auch schnell teurer.
Speaker 1: Aber auch ein recht sicherer Weg.
Speaker 1: Ein größter Weg wäre jetzt mal geht den Weg über einen Anwalt oder über eine Anwältin lässt sich da wirklich individuell beraten und unterstützen.
Speaker 1: Das ist natürlich immer so, dass es so ein bisschen an der Hand nehmt.
Speaker 1: Es gibt viele die fühlen sich von solchen Mustern und Vorlagen über Vorrat.
Speaker 1: Die sagen ich seh den Wald vor lauter Bäume nicht, das ist einfach zu viel Information.
Speaker 1: Ich will jemand der mich da durchgeidet und ich möchte es vielleicht auch individuell haben.
Speaker 1: Ich möchte das Dokument verstehen, ich möchte das individuelle vielleicht lösen und welcher Weg letzten eines der Richtige ist?
Speaker 1: Das hängt dann immer von der persönlichen Situation ab.
Speaker 1: Ich sag mal je komplexer jetzt Familien- und Vermögensverhältnisse sind, desto sinnvoller ist natürlich eine individuelle rechtliche Beratung.
Speaker 1: Aber auch da kann ich einfach mal dazusagen viele denken immer das kostet dann so viel.
Speaker 1: also ganz ehrlich die Kosten die sind wirklich überschaubart für Sovorsorge Dokumente Das is' wirklich im Rahmen.
Speaker 1: Da braucht man nicht jetzt denken dass es unglaublich teuer.
Speaker 1: Ich kenne viele die gehen für die Kosten was Sovoresorge vollmachten kosten würde geben die monatlich vielleicht beim Friseur aus und da muss man halt wieder wissen.
Speaker 1: Und für sich entscheiden, was ist mir wichtiger?
Speaker 1: Wo liegen meine Prioritäten?
Speaker 1: Gönne ich mich jetzt einmal ein gutes gute Vorsorgevoll macht oder sage ich nicht, ich gehe lieber zum Friseure?
Speaker 1: ja also dass man einfach mal so einen Bezug hat das es sprengt nicht total den Rahmen sondern das ist absolut überschaubar.
Speaker 1: und am Ende darf es natürlich jeder für sich entscheidend welchen Weg er letzten in des Gehen will und mit welchem Weg er sich am wohlsten fühlt.
Speaker 0: Okay, und jetzt vor allem habe ich so ein bisschen rausgehört.
Speaker 0: Sobald es um Vermögenswerte geht braucht das wahrscheinlich dann die individuellere Rechtsberatung also über Anwaltanwältin oder Notar-und-Notarin richtig?
Speaker 1: Genau!
Speaker 1: Ich würde da immer sagen, da kann man sich das wirklich gönnen.
Speaker 1: Wenn man wirklich mehrere Vermögenswerte hat, höhere Vermögenwerte auch im Vermögungsaufbau steckt.
Speaker 1: Da ist es, sage ich mal schon wichtig, dass man sich vielleicht auch nochmal individuell eine Beratung holt und wie gesagt, das kostet nicht die Welt.
Speaker 1: Und ja am Ende geht's einfach darum, dass ein sauberes rechtssicheres Set-up am Ende
Speaker 1: hat.".
Speaker 0: Hast du eine kostenfreie Anlaufstelle, die du empfehlen kannst?
Speaker 1: Ja, also da kann ich ganz ehrlich, wie wird das tatsächlich sehr häufig gefragt?
Speaker 1: Und da sind die Formulare und Muster des Bundesministeriums der Justiz.
Speaker 1: Die sind da wirklich, sag' ich mal, ein ganz guter Einstieg!
Speaker 1: Die sind kostenfrei, die sind seriös... Grundverständnis, würde ich mal sagen für diese Themen Vorsorgevollmach-Patientenverfügung.
Speaker 1: Und für viele Menschen sind das einfach so der ideale Einstieg, würd'ich mal sagen.
Speaker 1: und wie gesagt du kannst dir da unglaublich viel runterladen auch Informationsbroschieren Das ist ganz toll aufbereitet.
Speaker 1: Das Problem ist halt nur... Ich hab das immer wieder dass dann doch Leute zu mir kommen überfordert mich ja es ist zu viel und die laden sich tatsächlich dann die diese vorlagen runter die erlesen fangen vielleicht anzulesen.
Speaker 1: Und dann bleibt wieder irgendwo in der schublade liegen.
Speaker 1: also da bitte dann auch wenn man anfängt.
Speaker 1: ich würde euch immer empfehlen schritt für schritt zu machen aber zieht man es durch bitte, damit man am Ende auch ein Ergebnis hat.
Speaker 1: Aber das bringt nichts wenn ihr das einfach downloadet und dann ist es mal denkt man man hat angefangen nein dann wirklich durchziehen und das machen und wie gesagt im Wien dass zu viel ist.
Speaker 1: wer sagt ich will das ja besser aufbereitet haben Ich will da an der Hand genommen werden und Unterstützung haben.
Speaker 1: Dann ist quasi sage ich mal der Notar oder Anwalt eine gute Anlaufstelle aber wie gesagt nicht immer zwingend erforderlich.
Speaker 0: Termine bringen an der Stelle ja Verbindlichkeit, ob das jetzt eben bei der Anwältin ist oder ich erinnere mich an den Terminen beim meinen Eltern.
Speaker 0: Da haben wir zu viert am Tisch gesessen und diese Dokumente auch gemeinsam ausgefüllt.
Speaker 0: also da war auch vorher klar an dem Abend sprechen wieder rüber und dann kann man es auch nicht mehr so gut verschieben.
Speaker 0: quasi die eigene Deadline für sich auch mal festlegen.
Speaker 0: Das nächste Dokument betrifft alle Mütter und Väter, was passiert rechtlich mit meinen minderjährigen Kindern wenn mir und mein Partner oder meiner Partnerin gleichzeitig etwas zustößt beispielsweise nach einem schweren Verkehrsunfall?
Speaker 0: Wie schützt da die Sorgerechtsverfügung meine Kinder?
Speaker 0: oder gibt es auch ein anderes Dokument das ich vielleicht noch zur Hand haben muss?
Speaker 1: Ja, also man muss ganz klar wissen das ist jetzt wirklich so ein absoluter Worstcase.
Speaker 1: Also für alle Eltern da auch noch mal kurz zum Abholen eine Sorgerichtsverfügung.
Speaker 1: Das ist das Dokument was man dann wirklich braucht wenn beide Eltern wirklich beiden Eltern etwas zustößt und man minderjährige Kinder hat.
Speaker 1: Und dann geht es darum Wer darf sich um die Kinder kümmern?
Speaker 1: Ja, wer darf Vormund werden für die Kinder?
Speaker 1: und das entscheidet dann letzten Endes das Familiengericht.
Speaker 1: Also da... Die Kinder können es nicht einfach selbst überlassen werden.
Speaker 1: und auch da ein ganz häufiger Irrtun ist dass viele denken naah, da können dann automatisch die Grokseltern oder der Patentante, die Patentannte der Patenonkel übernehmen.
Speaker 1: Nein!
Speaker 1: Es gibt einfach gesetzlich, es gibt keinen Automatismus Wie gesagt, auch hier wieder Eigenverantwortung.
Speaker 1: Man muss sich selbst drum kümmern, dass man dieses Dokument erstellt.
Speaker 1: Das ist die Sorgerechtverfügung, die hilft in so einem Fall, weil die Eltern eben festlegen können, wenn so etwas Schlimmes und Worst-Case-Szenario passiert, wer sich dann um die Kinder kümmern darf?
Speaker 1: Und im Endeffekt kann man dann Wunschvormund äußern.
Speaker 1: Ja, man gibt quasi dem Familiengericht eine klare Orientierung.
Speaker 1: Wen möchte ich, wen wollen die Eltern?
Speaker 1: als Vormont für ihre Kinder.
Speaker 1: Und das ist eben da wichtig, dass das Familiengericht einfach ... eine Orientierung hat, weil ansonsten das Familiengericht ist ja, sag ich mal guckt von oben her auf objektiv.
Speaker 1: Auf den Sachverhalt.
Speaker 1: Das kennt die individuelle Familie nicht.
Speaker 1: Das kenne ich den Einzelfall.
Speaker 1: Von daher alles was ihr da natürlich macht und habt für eure Kinder übernimmt der Verantwortung mit diesem Dokument dass sie sagt Mensch es ist ein total schlimmer Worstcase Gedanke aber trotzdem sich einfach mal Gedanken dazu machen, wer könnte das denn überhaupt übernehmen?
Speaker 1: Gibt es Personen im familiären Umfeld oder in freundängsten Freundeskreis.
Speaker 1: Auf das ist eine Möglichkeit und dann quasi kann man einen Vormont in diesem Dokument bestimmen.
Speaker 0: Welche formalen Vorgaben müssen für dieses Dokument eingehalten werden?
Speaker 1: Also ganz wichtig ist, dieses Dokument muss handschriftlich gehe- und unterschrieben sein also Auf gar keinen Fall am PC.
Speaker 1: Auch das sehe ich immer wieder, wenn wir Mandanten dann das schicken und sagen, guck mal bitte drüber!
Speaker 1: Wir haben da schon was gemacht und sobald es am PC geschieben ist – auch wenn ihr es untergeschrieben habt – das ist ungültig.
Speaker 1: Also das ist ganz wichtig.
Speaker 1: Man muss es handschriftlich von Anfang bis Ende schreiben im Übrigen auch wie zum Beispiel ein Testament.
Speaker 1: Es muss auch handschriftlich gemacht werden.
Speaker 1: dann quasi kommt es darauf an, ob man verheiratet ist.
Speaker 1: Dann genügt ist wenn einer der Partner das runterschreibt und am Ende beide sorgeberechtigte Eltern unterscheiden.
Speaker 1: Ist man nicht verheiratet, dann muss jeder seine eigene Sorge-Rechtsverfügung machen.
Speaker 1: Also einmal die Mutter und einmal der sorgberechtigte Vater.
Speaker 1: Und die sollten natürlich bestenfalls inhaltlich identisch sein und zusammen passen.
Speaker 1: Wäre das nämlich nicht der Fall?
Speaker 1: Sind sie widersprüchlich?
Speaker 1: Dann zählt am Ende nämlich dass die Sorgerechtsverfigung des Letztes sterben denn!
Speaker 1: Vielleicht auch ganz wichtig zu wissen.
Speaker 1: Und ich würde auch immer empfehlen, dass man vielleicht nicht... Ich weiß, man tut sich schwer eine Person zu benennen die das machen darf aber vielleicht auch wenn möglich eine Satzperson ein Backup zu bestimmen Wenn die Person, die ihr bestimmt Nicht möchte ja auch das gibt's also eine vormonschaft das muss man auch wissen die muss man nicht annehmen wird mir nicht gezwungen dazu.
Speaker 1: die kann man auch ablehnen.
Speaker 1: wenn man sagt ich kann oder möchte dass nicht dann hättet ihr halt wieder ein backup wenn die person ausfällt und das könnt ihr eben auch festlegen ihr könnt man kann auch fest legen was man auf gar keinen fall möchte also zu wem das kind kommt.
Speaker 1: wenn es eine persoen in der familie gibt wo man sagt, ich möchte auf gar keinem fall das meinkind.
Speaker 1: zu der und der Person kommt, muss das in die Sorgerechtverfügung.
Speaker 1: Da muss es drinstehen – das ist der richtige Ort, damit das Familiengericht davon Kenntnis erlangt und natürlich auch sich an den Wünschen der Eltern da orientieren kann.
Speaker 1: Aber letzte Entscheidung liegt natürlich beim Familiengerichte.
Speaker 1: Das entscheidet, wobei dem Willen der Eltern eine sehr starke Ja, Position zukommt.
Speaker 1: Das Familiengericht kann das auch ablehnen.
Speaker 1: es gibt Vetorechte aber ich sage mir dass kommt in den seltensten Fällen vor.
Speaker 1: In neunundzig Komma neun Prozent der Fälle wird die Person genommen die ihr dadurch festlegt.
Speaker 1: Aber es gibt zum Beispiel auch sag ich mal wenn man eine Person bestimmt Sag immer da, wo schwerwiegende Gründe gegen diese Person sprechen.
Speaker 1: Am Ende geht es ja um das Kindeswohl und dass Kindeswohl durch diese Person gefährdet wäre.
Speaker 1: Beispiel die Person, die man benennt ist zum Beispiel Alkohol oder Drogenabhängig, spielzüchtig Gewalttätik solche extremen Fälle.
Speaker 1: dann würde natürlich das Familiengerichtshund Vormont dann auch ablehnen und sagen nein das geht nicht weil oberstes Ziel und Richtlinie ist natürlich das Kindesswohl.
Speaker 0: Okay, super.
Speaker 0: Dann haben wir hier einen sehr guten Überblick an der Stelle bekommen glaube ich über die wichtigsten Dokumente wann sie in welchen Fällen greifen wen man bestimmen kann oder möchte vor allem und wie vor allem die formalen Vorgaben dafür aussehen.
Speaker 0: jetzt zum Abschluss was ist dein Tipp um den Einstieg zu finden?
Speaker 0: Ich glaube viele sträuben sich so vor diesem ersten Moment wissen nicht wo soll ich starten wie lange dauert das Was es da so dein Farb für uns.
Speaker 1: Also ich würde immer empfehlen nicht auf dem perfekten Zeitpunkt zu warten, denn gibt es in der Regel nicht und das ist auch nie der Zeitpunkt wo man sagt jetzt habe ich Lust mich mit diesem um dieses Thema zu kümmern weil ganz ehrlich es ist ein unangenehmes Thema es ist unschön.
Speaker 1: Keiner kümmert sich gerne Gedanken um Krankheit, Tod und solche Fälle.
Speaker 1: Aber ich sage mal das Schlimmste was ich immer sehe ist halt dass Thema aufgeschoben wird ja?
Speaker 1: Und da hat keiner mitgerülfen.
Speaker 1: von daher nicht zu lange darüber nachdenken einfach machen auch Schritt für Schritt machen.
Speaker 1: Also wenn man sich da überfordert fühlt, dann wird er einfach erstmal mit einem Dokument starten, vielleicht mit der Vorsorge voll macht, starten das quasi machen und jeder in seinem eigenen Tempo das durchziehen und Schritt für schritt.
Speaker 1: Und das ist einfach so.
Speaker 1: der wichtigste Punkt dass ich tatsächlich sage, eine Vorsorge bedeutet jetzt nicht immer das schlimmste anzunehmen sondern Vorsorge bedeutet am Ende selbst zu bestimmen Was passieren soll, wenn das Leben eben mal gerade nicht nach Plan läuft?
Speaker 1: Und das ist dann letzten Endes für mich sage ich mal die höchste Form der Selbstbestimmung.
Speaker 1: Wenn ich die Dokumente habe und weiß wer darf für mich handeln es ist nichts blockiert und es kann weiter laufen ja so lange bis ich vielleicht wieder handlungsfähig bin.
Speaker 0: Danke schön, Verena.
Speaker 0: Wenn an der Stelle noch Fragen offen sind, dann guckt auf jeden Fall mal auf Ihrem Account dabei und schreibt sie uns in die Kommentare.
Speaker 0: Dann gucken wir wann und wie wir Sie vielleicht im Nachgang beantworten können.
Speaker 0: Und an dieser Stelle ganz liebendanks hat mir viel Spaß gemacht!
Speaker 0: Ich hoffe, dass alle hier was mitnehmen
Speaker 2: konnten.
Speaker 1: Vielen Dank, Alicia!
Speaker 0: Community Corner Eine klassiker Frage und die begleitet uns seit Gründung der Initiative.
Speaker 0: Und wird uns auch immer weiter begleiten, weil es immer wieder neue Menschen gibt, die auf unser Profil stoßen, die hier den Podcast hören.
Speaker 0: Daher stelle ich sie dir jetzt und zwar wurde gefragt wie fange ich am besten an?
Speaker 2: Ja!
Speaker 2: Und irgendwie eine Frage, die man gut verstehen kann, wie du schon sagst, weil jeder steht an diesem Punkt einmal in seinem Leben Und deswegen sind die ersten Steps.
Speaker 2: Dazu zählen, einmal kenne deine Geldflüsse wie ich immer so sage.
Speaker 2: hier heißt das also wirklich ein Kassensturz machen was kommt rein?
Speaker 2: Was geht raus?
Speaker 2: Welches Potenzial habe ich wo?
Speaker 2: weil wir können Potenziale nur erkennen wenn wir sie mal so ein bisschen schwarz auf weiß haben und wenn wir das nachvollziehen haben.
Speaker 2: Das ist also ein Must-App.
Speaker 2: Kassen Sturz ist immer das erste Und dann kann ich danach für mich ja passende Budgets aufstellen, für das was ich brauche.
Speaker 2: Weil Budgets helfen gerade als Training zu beginnen.
Speaker 2: Später gibt es viele Personen die gar nicht mehr so mit Budgets arbeiten aber einfach aus dem Grunde weil sie's für sich zukonditioniert haben dass sie das gar nicht bewusst sagen können oder müssen, weil es einfach wirklich so trainiert ist dass sie sich danach verhalten.
Speaker 2: und dann ist das super.
Speaker 2: Und dann kommt natürlich das Thema Bestimme deine Ziele etwas was in meinen Augen oft vernachlässigt wird.
Speaker 2: also wofür möchtest du in Zukunft ausreichend Geld zur Verfügung haben?
Speaker 2: Diese Fragen stellen.
Speaker 2: Was soll sich verändern zu dem, wie es jetzt ist?
Speaker 2: Wo möchtest du wirklich hin?
Speaker 2: Aber auch fragen dabei sich zu stellen was blockiert ein in den Moment.
Speaker 2: Das treibt dich aber auch an.
Speaker 2: das sind so wichtige Themen die geklärt werden müssen.
Speaker 2: Es heißt hier auch dann in dem Schritt ein bisschen innere Arbeit zu leisten.
Speaker 2: Wie möchtest du dich fühlen, wie soll es dann mit deinen Finanzen sein?
Speaker 2: Weil dann weißt Du ja auch was dein Ziel ist.
Speaker 2: Ansonsten weiß Du nicht was dein Ziell ist.
Speaker 2: und weil wir diese Frage immer oft haben finde ich kann Ich hier auch jedem nur noch mit ans Herz liegen.
Speaker 2: Diese einzelne Schritte müsst Ihr nicht allein machen.
Speaker 2: dafür Haben wir zum Beispiel unser Workbook kreiert.
Speaker 2: das könnt ihr wirklich im Handel kaufen.
Speaker 2: Wir begleiten euch jeden Schritt Schritt für Schritt stellen die Fragen die beantwortet werden müssen euren Fortschritt dort kreieren und es begleitet euch wirklich.
Speaker 2: Und das wird nichts vergessen, also von da auch wenn ihr eine Freundin habt oder eine Tochter habt jetzt an den Startlöchern steht dass ist wirklich ein gutes Trainingsbuch und ihr wisst wenigstens wenn ihr das durchgearbeitet habt ja am Grundfundament alles hingestellt.
Speaker 2: ihr seid richtig stabil gut aufgestellt und dann geht es nachher in die Qualitative ins Feintuning.
Speaker 0: Jetzt darfst du gerne deine Erfahrungen oder offene Fragen mit uns in den Kommentaren teilen und die Folge an jemanden weiterleiten, der dir bei den heutigen Themen direkt in den Sinn kommt.
Speaker 0: Wir freuen uns wenn du dem Podcast abonniert und wir dich weiterhin begleiten dürfen!
Speaker 0: Tschüss bis zum nächsten Mal.