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#91 Nachtmenschen und kleine Spleens im Alltag

Diese Folge beginnt harmlos mit einem verspäteten Geburtstagsständchen für Lutz van der Horst und entgleist dann auf die schönste Art. Denn Lutz hat sich zum Geburtstag ein ganz besonderes Gericht bei seiner Mutter gewünscht und Podcast-Partner Christian Schulte-Loh rät sich durch die italienische Küche, um herauszufinden, welche eigenartige Kreation Lutz‘ Herz höherschlagen lässt.

Kaum ist das geklärt, klingelt es – und zwar gleich mehrfach. Christian versucht tapfer den Podcast zusammenzuhalten, ein DHL-Paket sorgt für das nächste Ratespiel und er kommt der Lösung überraschend nah. Lutz hatte mal wieder die KI um Hilfe gebeten und etwas bestellt – was das ist und ob es funktioniert? Erfahrt ihr im Podcast.

Und dann gibt es ja noch drei Kategorien mit Fragen. Es geht um Nachtmenschen, kleine Spleens im Alltag und was einem in schweren Zeiten Kraft gibt. Zwischen Musik, guten Brettspiel-Empfehlungen und Meditation in der Bahn wird es also gewohnt tiefsinnig und humorvoll. Wichtig zu erwähnen: neben Prominenten wie dem Graf von Unheilig, ist natürlich auch Uschi Glas wieder dabei. Viel Spaß!

Euer Lob, eure Kritik und jede Menge neue Fragen nehmen wir unter ufjk@sector3.de entgegen. Ach ja, Abo und 5-Sterne-Bewertung nicht vergessen!

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Speaker 1: In der heutigen Folge gibt es das spannendste Ratespiel der Welt, oder Christian?

Speaker 0: Es ist also eine kleine Vorwarnung Leute.

Speaker 0: Heute wird gerätselt als gäbs kein Morgen und wir entschuldigen mich in aller Form.

Speaker 0: Es könnten gewisse Längen

Speaker 1: ausgehen.

Speaker 1: Nein überhaupt nicht!

Speaker 0: Also wenn sich die Leute den Podcast machen schon selbst ab und zu langweilen wie soll's denn denen gehen die nur zuhören?

Speaker 1: Es wird eine super Folge.

Speaker 1: Wir klären total viele Fragen untereinander.

Speaker 1: und sind wir eigentlich Nachtmenschen oder Nacktmenschen?

Speaker 0: Ja, wie spirituell begehen wir unseren Alltag Und mit welchem Wortspiel kann man eigentlich so ne Podcast-Folge beenden?

Speaker 1: all das in dieser Folge bleibt dran.

Speaker 0: viel Spaß.

Speaker 1: Hey was geht ab?

Speaker 0: Hallöchen Lutz es ist die Woche nach deinem Geburtstag.

Speaker 0: bist du auch noch so aufgeregt?

Speaker 1: Nee null.

Speaker 0: Ich war auch

Speaker 1: an meinem Geburtstag nicht aufgereght

Speaker 0: Das stimmt.

Speaker 0: Du warst sehr gelassen, finde ich auch.

Speaker 0: Im Grunde ist es auch wurscht oder?

Speaker 0: Also die Frage... Ich habe dir die ja vorher schon gestellt und wir wollen sie aber natürlich mit allen teilen.

Speaker 0: Hattest du einen schönen Geburtstag?

Speaker 1: Ich hatte einen maximal unspektakulären Geburtstage.

Speaker 1: So wollte ich ihn aber auch haben!

Speaker 1: Es ist gerade so viel los, da haben wir auch schon über geredet heute schon spezial viele Drehs, viel hin und her reisen, dass ich einfach einen super unspektakulären Tag hier in Köln Ehrenfeld haben wollte.

Speaker 1: Und den habe ich mir auch gemacht!

Speaker 1: Also ich hab einfach nichts großgemacht, ich habe mich bis zum Schluss offen gehalten... Ich bin ja eigentlich so ein Planer ab dann gesagt komme ich keine Ahnung ob ich wenig sehen will oder ich weiß es nicht vielleicht mal gucken und so fand ich das auch gut.

Speaker 1: Dann habe ich mich invite nur mit einem Kumpel getroffen.

Speaker 1: da haben wir Pizza bestellt und zu Horrorfilmen angeguckt.

Speaker 1: Das fand ich gut!

Speaker 0: Ja, unspektakulär und schön.

Speaker 0: Damit hattest du auf jeden Fall einen wesentlich schöneren Geburtstag als ich dieses Jahr.

Speaker 0: Wie war

Speaker 1: der denn?

Speaker 0: An meinem Geburtstag stand ja Umzug an.

Speaker 0: Das heißt... Und das war der heftigste Tag des ganzen Umzugs.

Speaker 0: Es gibt ja diesen einen schlimmen Tag, einen Tag bevor die Umzugshelfer kommen.

Speaker 0: Und das waren mein Geburtstage.

Speaker 0: Es war wirklich grausam!

Speaker 0: Aber... Das hatte irgendwie auch das, ich hatte irgendwie den Vorteil glaube ich dass ich nichts veranstalten musste.

Speaker 0: Ich musste keinem erklären warum es keine Party gibt.

Speaker 0: Ich konnte einfach sagen kommst du vorbei kannst du mithelfen.

Speaker 0: und dann haben alle gesagt ne lass mal.

Speaker 1: Wie ist das wenn Du Geburtstagsgrüße bekommst mittlerweile ja hauptsächlich per WhatsApp SMS whatever.

Speaker 1: Antwortest du da drauf?

Speaker 0: Ja

Speaker 1: immer auf jede

Speaker 0: Ja, aber meistens nicht am Geburtstag selbst oder einen Tag später.

Speaker 1: Aber es ist ja dann auch Arbeit, weil du bist ja auch ein wahnsinnig beliebter Typ so wie ich.

Speaker 1: Tausende!

Speaker 1: Also Wäschekörbe weichst du WhatsApp-Nachrichten?

Speaker 0: Ja, so viele sind das nicht... also was sind das dann?

Speaker 0: So zwanzig oder so?

Speaker 1: Halt dich einfach mehr!

Speaker 0: Aber ich wechsle dir auch dreimal die mir an meine Nummer.

Speaker 0: deswegen bin ich da nicht zu gut erreichbar.

Speaker 1: Ich habe immer nur so, für alle die es jetzt herrede dachten, oh wie süß er hat direkt einen Herz geschickt.

Speaker 1: Ich bin was Besonderes.

Speaker 1: ich hab allen Herz geschickt.

Speaker 1: also falls ihr jetzt zuhört, falls Freunde von mir zuhören ist war nichts besonderes das war einfach...ich hab's einfach so abgehackt!

Speaker 1: Herz und Tschüss ja danke

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: bei mir ist es aber auch so dass ein paar einige Leute mich anrufen und da freue ich mich am meisten.

Speaker 0: Ich finde das schon schön von Anrufen wird.

Speaker 1: Bin aber nicht rangegangen.

Speaker 0: Ja hab' ich gemerkt.

Speaker 0: Ich hab dich ja erst versucht anzurufen

Speaker 1: Da hab ich aber auch... Ich hasse diese Geburtstagsgespräch.

Speaker 1: Es geht da generell nicht ans Telefon, außer das ist jetzt meine Mutter oder so.

Speaker 1: Aber ne, dann oft sind's ja Leute mit denen man sonst nie telefoniert und rufen die einmal im Jahr an.

Speaker 1: Und dann hat man sich eh nix zu erzählen.

Speaker 1: Das versandet dann auch so schnell.

Speaker 1: Ah, ja, ich wollte den nur gratulieren!

Speaker 1: Ja schön, ja... Mensch, wie fühlste dich?

Speaker 1: Wie gehts dir?

Speaker 1: Was machst du?

Speaker 1: Und denkst, Alter, das kann ich doch jetzt nicht zwanzig mal am Tag

Speaker 1: machen.".

Speaker 1: Ja, ich

Speaker 0: wollte dich gar nicht nur gratulieren.

Speaker 0: Ich wollte dich anrufen und dir zu sagen Lutz... ...ich würde dich gerne in ein Michelin-Restaurant einladen heute Abend.

Speaker 0: Nein!

Speaker 1: Verdammt!

Speaker 1: Nein wäre ich doch angegangen.

Speaker 0: Und dann ist die Chance jetzt vertan.

Speaker 1: Aber bin ich echt?

Speaker 1: Hast du mich wirklich angerufen?

Speaker 0: Ja, habe dich angerufen.

Speaker 0: Ich hab ja zwei Nummern.

Speaker 0: Die deutsche und die englische.

Speaker 0: Von der deutschen Nummer angerufen und WhatsApp machen wir über meine englischen Nummer.

Speaker 0: Deswegen hast du wahrscheinlich gar nicht gewusst dass ich das bin.

Speaker 1: Was kann

Speaker 1: sein?!

Speaker 0: Das ist mein Versteckspiel, dann habe ich zwei verschiedene Nummern wie so ein Doppelagent.

Speaker 0: Wahnsinn!

Speaker 1: Ich war aber bei meiner Mutter essen und hab mir was gewünscht... Ein Gericht gewünschte?

Speaker 0: Du hast dir gewünsscht Fischstäbchen mit Spinat und Kartoffeln.

Speaker 1: Das Lustige ist du wirst nie drauf kommen.

Speaker 1: Es ist ein Essen das sich seit meiner Kindheit immer mal essen wollte.

Speaker 1: und hab meine Mutter gesagt, hab ihr auch das Rezept

Speaker 1: geschickt?!

Speaker 0: Ich

Speaker 1: habe gesagt, bitte das will ich jetzt endlich mal essen.

Speaker 1: Früher nie ein Rezept gefunden.

Speaker 1: in Zeiten von Internet kein Problem.

Speaker 0: Aber wir nähern uns nicht.

Speaker 0: Du hast es noch nie gegessen oder zu Hause bei deiner Mutter gegessen?

Speaker 1: Nie gegessen, nie irgendwo auf einer Speisekarte gesehen.

Speaker 0: Das heißt ist es exotisch oder ist es deutsch?

Speaker 1: Null!

Speaker 1: Es ist ein total unexotisches Gericht super einfach.

Speaker 1: Ich würde sagen auch Deutsch.

Speaker 1: Bei dem Rezept stand dabei nach Omas Art Obwohl, also meine Oma hat es nie gemacht.

Speaker 1: Keine Ahnung.

Speaker 0: Er hängt davon ab wie wohlhabend die Oma war.

Speaker 0: wenn man jetzt sagt sozusagen Kaviar auch

Speaker 1: sehr hecht Also super schnell zu machen Super billig

Speaker 0: Super schnell und super billig dann ist es irgendeinen Eintopf oder eine Suppe.

Speaker 0: Okay Dann ist es denn.

Speaker 0: ist es vegetarisch?

Speaker 1: Ja nicht vegan aber vegetarische

Speaker 0: Vegetarisch.

Speaker 0: also in Butter angebratenes Gemüse ist schon mal.

Speaker 1: butter ist schon Mal dabei.

Speaker 0: ja Dann würde ich schätzen, es ist eine...woah das ist so schwierig!

Speaker 0: Es ist eine Schwarzwurzel.

Speaker 0: Nee irgendwas mit Pilzen?

Speaker 0: Das sind Pilze.

Speaker 1: Das ist deine erste Idee weil einem einfachen Griech...irgendwas mit Schwarzwurzeln.

Speaker 0: Ja also was ist es?

Speaker 0: löst du auf dem Maul?

Speaker 1: Du musst ein bisschen kommen.

Speaker 1: bis hier musst du dich dem schon annähern.

Speaker 0: Okay also Bohnen.

Speaker 1: Nein.

Speaker 1: Du kannst es ja auch weiterfassen.

Speaker 0: Mit Kartoffeln.

Speaker 0: Also wenn's nur dasische Oma-Ding ist Nudeln.

Speaker 0: Ja!

Speaker 0: Spätzle, selbstgemachte Spätzel?

Speaker 0: Nein.

Speaker 0: Schupfnudeln?

Speaker 0: Nein!

Speaker 0: Schlupflieder?

Speaker 1: Nein

Speaker 0: Aber es sind Nudlen oder?

Speaker 1: Es sind Nuddeln, das ist eigentlich die unkreativste Form der Nudel.

Speaker 1: Oh,

Speaker 0: ausgemachte Ravioli

Speaker 1: Das ist die un kreativsten Nudl.

Speaker 0: Dann ist es ein Jockey in den Kartoffeln.

Speaker 0: Ein Unkreativer

Speaker 1: als ein Jocki... Jockey ist doch nicht unk creativ.

Speaker 1: Was ist die klassische... Spaghetti?

Speaker 1: Ja

Speaker 0: Jetzt sag' ich nicht Spaghetti Bolognese und ihr habt das nie gegessen.

Speaker 1: Nein da wäre

Speaker 0: ja auch Fleisch drin.

Speaker 0: Dann ist es Spaghetti mit, meine Güte wie langweilig ist dieses Gespräch.

Speaker 0: Was weiß denn ich?

Speaker 0: Falls ihr zum ersten

Speaker 1: Mal einschaltet bleibt bitte dran.

Speaker 0: Wir schneiden das alles raus!

Speaker 0: Das kann sich ja keiner anhören.

Speaker 0: Ich werde schon ganz unruhig.

Speaker 0: Doch

Speaker 1: ich glaube

Speaker 0: jetzt sag's halt

Speaker 1: nur... Ziele wird das interessieren.

Speaker 1: die raten jetzt mit.

Speaker 1: was kann das für ein Spaghetti Gericht sein und ein Gericht mit Spaghetti?

Speaker 1: oder kann auch andere Nudeln wohl nehmen?

Speaker 1: Und das ist ein Gerich von der Oma Dass die meisten nicht wie gestern, dass es auf keiner Speisekarte gibt, die ich jemals gesehen habe.

Speaker 1: Es ist ein wahnsinnig spannendes

Speaker 0: Quiz!

Speaker 1: Nein das ist null italienisch Das wird kein Italiener machen und Gottes Willen!

Speaker 0: Okay also die Spaghetti an sich ist ja wahrscheinlich schon Italienisch?

Speaker 0: Es sind doch

Speaker 1: eher in den meisten Rezepten keine Spaghetti sondern eher diese Nudel, die so aussieht für eine Fliege.

Speaker 1: Wie heißen sie?

Speaker 0: Farfalle?

Speaker 1: Ich glaube eher ne farfalle

Speaker 0: Eine Farfallee.

Speaker 0: Die ist wie ein Schmetterling

Speaker 1: Ja oder ein Schmeterling

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: merke ich.

Speaker 1: Sie klingt auch wirklich professionell bei dir.

Speaker 1: Wer ist zum Kleinen Italiener?

Speaker 0: Oder ein Großer in meinem Falle.

Speaker 0: Man geht aber lieber beim kleinen Italienern essen.

Speaker 0: Ist mir aufgefallen.

Speaker 0: Ja, man geht

Speaker 1: immer zum kleinen Italierner.

Speaker 0: Wir gehen zum kleinen italiener, das klingt gut.

Speaker 0: Wenn du sagst zum großen Italienner denk mal so, naja da wirst du abgezogen.

Speaker 0: Das viel zu viele Leute, Systemküche und also kleiner Italienerklinggut.

Speaker 0: wir gehen zu einem kleinen Japaner

Speaker 1: Auch gut.

Speaker 1: Aber es ist ja auch meistens schöner.

Speaker 0: Das stimmt, wenn man dann sagt bei mir hat so ein kleiner Vietnamese aufgemacht.

Speaker 1: Ist das aber auch die Frage?

Speaker 1: Ist der Restaurant oder ist der Vietnamese sehr klein?

Speaker 1: Ja in

Speaker 0: einem kleinen Restaurant kannst du ja keine großen Leute beschäftigen.

Speaker 0: Ich würde in einem ganz kleinen Restaurant arbeiten.

Speaker 0: Wir waren beim Griechen letztens mit meinen Freunden und dann haben wir so einen Tisch bekommen.

Speaker 0: Das war ein mittelgroßer Grieche, kein kleiner Griecher und ein wahnsinnig toller Gastgeber der so richtig durch die Reihen lief und alle begrüßte uns.

Speaker 0: so ganz toll.

Speaker 0: Und da habe ich mich an den Tisch gesetzt und der Tisch war zu niedrig für mich.

Speaker 0: Ich hab meine Beine nicht unter diesen Tisch bekommen...

Speaker 1: Das ist nicht gut!

Speaker 0: ...und dann habe ich den Anspruch an diesen Chef und habe gesagt Entschuldigung, wir haben wirklich einen tollen Tisch gehabt in der Ecke wo alle sitzen wollten.

Speaker 0: das war unser Tisch, der perfekte Tisch Und ich so, wir würden gerne uns umsetzen.

Speaker 0: Also warum das denn?

Speaker 0: Dann hab' ich gesagt, ich pass hier nicht

Speaker 0: drunter.".

Speaker 0: Und dann hat er sich tot gelacht.

Speaker 0: und dann hat der gesagt, dann setzen sie sich doch dahinten hin und da war einfach der baugleiche Tisch... ...und da war man ein Fenster.

Speaker 0: Da hat er gesagt, es liegt daran, dass wir eigentlich heimlich am Fenster sitzen wollen und Grund vorgeschoben haben.

Speaker 0: Und dann habe ich Erfolgendes gemacht.

Speaker 0: Ich hab mich einfach auf die Bank gesetzt und hab meine Beine wie im Schneidersitz unter die Bank gefaltet.

Speaker 0: Und ich konnte dann drei Stunden mich nicht bewegen.

Speaker 0: aber es ist schrecklich!

Speaker 1: Ja gut, aber naja.

Speaker 1: Für mich muss der Tisch immer eher niedrig sein.

Speaker 1: Ich hasse das wenn Restaurant die Tische zu groß sind.

Speaker 1: Du hast das Gefühl du bist wie so ein Kleinkind.

Speaker 1: Weißt du dass da so eine Erwachsenen-Tisch sitzt, find ich ganz

Speaker 0: lustig.

Speaker 0: Und dann müsste man so riesengroßes Besteck bekommen.

Speaker 0: Obwohl

Speaker 1: das ist ne coole Marktlücke Ein Restaurant in dem du dich wieder so fühlst wie ein Kind und es gibt nur Kinder Teller.

Speaker 1: Die Tische sind alle viel zu groß.

Speaker 1: Das Bestecken ist doppelt so groß.

Speaker 1: Also wie als wärst du ein Kind?

Speaker 0: Und diese Kinderteller gibt es ja sowieso in vielen Läden, weil die Portionen kleiner werden um die Preiseheimlich zu erhöhen.

Speaker 0: Shrinkflation sagt man dazu in England.

Speaker 0: Ja, gutes Wort.

Speaker 1: Übrigens liebe Zuhörer wir haben das Nudelgericht nicht vergessen.

Speaker 1: ich weiß ihr scharzt mit den Rufen und denkt mein Gott was ist denn jetzt der Spaghetti Gericht?

Speaker 1: Wir bleiben da dran Christian!

Speaker 0: Also ich merke schon wie die eine oder andere Person Zuhause an den Rundfunk gerät, denn so werden wir normalerweise gehört.

Speaker 0: Also kaum noch stillsitzt.

Speaker 0: Ich auch nicht!

Speaker 0: Es ist eine Nudel, es kommt Butter drin vor... ...es ist ein Gemüse muss schon dabei sein.

Speaker 0: Kein Gemüser?

Speaker 0: Das ist einfach nur Aljo-Olio.

Speaker 1: Nein.

Speaker 0: Öl und Knofi.

Speaker 0: Nein

Speaker 1: kein Öl, kein Knofis.

Speaker 0: Lutz ich war noch nie so gelangweilt wie heute.

Speaker 0: Aber

Speaker 1: du willst das doch trotzdem wissen.

Speaker 1: Könntest Du denn jetzt gleich... Du bist ja wieder bei mir zu Hause in dem anderen Raum... ...könntest du jetzt nach Hause gehen ohne... Ohne das zu erfahren, was es war.

Speaker 0: Ja, weil ich finde es überhaupt nicht spannend.

Speaker 0: Aber es ist mega

Speaker 1: spannend!

Speaker 1: Es ist doch wirklich super spannend.

Speaker 1: Das ist ein Gericht, dass man auf keiner Karte sieht.

Speaker 0: Spaghetti ohne alles?

Speaker 0: Klar gibt's das auf keiner karte.

Speaker 0: Jetzt

Speaker 1: ist aber mit

Speaker 0: was?

Speaker 0: Dann versuch dich doch mal über die Zutra.

Speaker 0: Und ohne Gemüse.

Speaker 0: Vegetar... Was gibts denn da noch?

Speaker 1: Zu näher.

Speaker 0: Es hat kein Gemüses drin.

Speaker 0: Nein.

Speaker 0: Keine Kartoffeln und kein Tierprodukt.

Speaker 1: Doch Tierprodukt schon, die Butter ist ja ein Tierproduk und es ist noch ein anderes Tierproduktor.

Speaker 1: Also kein Fly.

Speaker 1: also es ist ja vegetarisch.

Speaker 1: Ei?

Speaker 0: Nein, ei ist ja auch

Speaker 1: kein Ei.

Speaker 1: Es ist vegetarische aber nicht vegan.

Speaker 1: Also Tierprodukte

Speaker 0: sind absolut Wahnsinn!

Speaker 0: Ich sage nach, ich sage du hättest dir Fischstäbchen wünschen sollen dann wäre das hier alles schneller gelaufen heute.

Speaker 0: Du darfst übrigens auch in diesem Podcast mal schwindeln.

Speaker 0: Weißt du was?

Speaker 0: Du musst nicht immer die Wahrheit sagen, du hättest einfach behaupten können, Leute es waren Fischstäbchen mit einem

Speaker 1: Namen verpackt.

Speaker 1: Ja das waren ja nicht Fischstäbchen.

Speaker 1: Ich bin ehrlich zu meinen Hörern

Speaker 0: und Hörerinnen

Speaker 1: sowieso.

Speaker 0: Lutz bitte erlöse uns!

Speaker 0: Mache Spannung!

Speaker 0: Erst versuche

Speaker 1: ich doch mal ein bisschen... Was bist denn du für einen schlechter

Speaker 1: Rater?!

Speaker 1: Du kannst dich doch mal n bisschen dem nähern.

Speaker 1: Das ist ja super schlecht, dass du hier ablieferst.

Speaker 0: Gut, dann sage ich Erdnussbutter.

Speaker 1: Wie soll das denn schmecken?

Speaker 1: Aber!

Speaker 1: Ich gebe dir jetzt auch ein paar Tipps.

Speaker 1: Nicht so schlecht weil Erdnosbutter in der Regel ja süß ist oder süßlich.

Speaker 0: Spaghetti mit was Süßem also mit Kartoffelpüree.

Speaker 1: Das Kartoffelbüree ist doch nicht süß, was isst du für den Kartoffelfelbühre?

Speaker 0: Ich meinte Apfelmusik.

Speaker 0: Die stehen ja nahe beieinander im Regal.

Speaker 0: Ja Himmel und Ed

Speaker 1: in Köln beliebtes Gericht.

Speaker 0: Ja, kenne ich.

Speaker 1: Also den Apfelmus, Kartoffelbrei und dann noch eine Flönze aus einem Blutwurst drüber...

Speaker 0: Oh Gott!

Speaker 0: Eine Flönz, das klingt ja furchtbar.

Speaker 0: Das

Speaker 1: ist so lecker leider, das Gericht.

Speaker 1: Natürlich totale Sauerei aber ich stehe voll drauf.

Speaker 0: Ich bleibe hier beim vegetarischen Wurst?

Speaker 1: Ja, regnert doch mal im Vegetarisch.

Speaker 1: Sollte ich es jetzt auflösen?

Speaker 0: Ja bitte, bitte, Lutz.

Speaker 0: Ich war noch nie so schnell zu erlösten wie jetzt.

Speaker 0: Aber dabei

Speaker 1: pass auch.

Speaker 1: Es ist Butter dran, Zucker ist dran.

Speaker 0: Salbei

Speaker 1: Und Milch.

Speaker 1: Es sind Milchnudeln.

Speaker 0: Was ist das?

Speaker 0: Hast du dir doch jetzt ausgedacht.

Speaker 1: Nein, es ist wie Milchreis!

Speaker 1: Aber Nudeln, Milchnudeln Süße Nudel, Omas Milchnuddeln.

Speaker 0: Du konntest dir ein Gericht weltweit wünschen und hast den Nudlen mit Milch gewünscht.

Speaker 0: Milchnoodeln.

Speaker 1: Oma's Milchnodeln Bist du

Speaker 0: denn... also bist du der... so haben die mich im Sportunterricht genannt.

Speaker 0: Da kommt die Milchn udl.

Speaker 0: aber Das kann man doch nicht essen, Milchnudeln.

Speaker 1: Es war.

Speaker 1: Ich glaube mal muss ich es ein bisschen pimpen.

Speaker 1: Also meiner Mutter hat es besser geschmeckt, die war wirklich angetaner von besser geschmackler zu mir.

Speaker 1: Ich glaube und dann schließen wir das Thema Milchnudeln noch ab?

Speaker 0: Na bitte nicht!

Speaker 0: Ich finde es gerade sehr spannend... Die Milchnude pimpen mit

Speaker 1: früchten, glaub ich sollte man's pimpen.

Speaker 1: Dann gab es noch Zimt drauf, ist gut wie bei Milchreis.

Speaker 0: Ich höre dir Lutz, wir gehen heute Abend zum Italiener gemeinsam.

Speaker 0: Wenn der italienische Kellner oder die Kellnerin an den Tisch kommen sagen wir Buonacela Wir hätten gerne zweimal gepimpte Milchnudeln bitte

Speaker 1: Spaghetti Alllatte

Speaker 0: Die schmeißen uns raus.

Speaker 1: Ja, die schmeißt uns dann völlig zurecht raus.

Speaker 0: Mein guter und netter Kollege Joe DiNadelo Comedian und Instagram Legende macht immer Videos darüber, wie die Deutschen beim Italiener sich verhalten und in Italien alles missverstehen.

Speaker 0: Ich glaube wenn der das mitkriegen würde, der würde aufhören mit seinem Beruf.

Speaker 1: Aber ich mag die Deutschen auch.

Speaker 1: dafür muss ich ganz ehrlich sagen dass sie sich Mühe geben also dass der Deutsche schon auch versucht im Ausland sich so den Geplogenheiten ein bisschen anzupassen und uns auch überlegt Wie esse ich das jetzt?

Speaker 1: Die macht das der Italien.

Speaker 1: trotzdem alles falsch machen Der Klassiker natürlich nach dem Essen Cappuccino bestellen

Speaker 0: Ja, um acht

Speaker 1: Uhr.

Speaker 1: Man bestellt was nach dem Essen einer Espresso natürlich?

Speaker 0: Natürlich!

Speaker 0: Wobei?

Speaker 0: wir sind ja auch ein Ernährungs-Podcast das wissen die wenigsten.

Speaker 0: wer uns schon eine Weile zuhört kennt unsere kleinen Ausflüge in die Welt der Ernährung.

Speaker 0: Wir ernähren uns zwar nicht gut behaupten aber das Gegenteil absolut ist die Grundlage dieses Podcasts und bei uns ist es zum Beispiel so.

Speaker 0: wir wissen da haben wir auch schon darüber gesprochen man sollte zwischen dem essen und dem Kaffee mindestens eine halbe Stunde lassen.

Speaker 1: Oh, da klingelt meine Hausklingel.

Speaker 1: Warte mal!

Speaker 1: Ich gehe mal dran und erhalte doch mal ein Publikum.

Speaker 0: Erwarten Sie noch Besuch frag ich da?

Speaker 0: Ich wusste eigentlich dass wir einen Gast haben Wie schnell du bist vom Podcaststudio zur Haustür.

Speaker 0: Ein Päckchen Zuschauerpost wahrscheinlich.

Speaker 0: Ich glaube es ist einer dieser Wäschekörbe die wir immer bestellen.

Speaker 0: Und Lutz wund im zweiten Stock Die Adresse sage jetzt nicht Aber muss natürlich runter weil er so nett ist die DHL-Lieferanten abfängt an der Haustür.

Speaker 0: Deswegen jetzt hat es ein bisschen was von seiner Sportkommentierung.

Speaker 0: Lutz van der Horst befindet sich im Erdgeschoss, nimmt jetzt das Spielgerät entgegen und wird in Kürze hier wieder im Bereich der Zuschauerinnen und Zuschauer erscheinen... Da ist er wieder!

Speaker 0: Lutz Van der Horsten mit dem Spielgeräte in der Hand läuft er so schnell wie ich ihn selten gesehen habe zurück in seine Zone Legt das Spielgerät.

Speaker 1: So, das wird jetzt spannend

Speaker 0: auf den Tisch.

Speaker 1: Vorhin die Situation...

Speaker 0: Wir kommen zurück erst mal!

Speaker 0: Ich weiß was im Paket ist Lutz, ich weiß es.

Speaker 0: Nein

Speaker 1: weiss, da kannst du auch... Du können mir wieder eine Ratespiel

Speaker 0: machen

Speaker 1: und du wirst niemals aufkommen.

Speaker 0: Es ist ein Fertiggericht nämlich Milchnudeln.

Speaker 1: Ähm, wir können gerne Ratespielen machen, das würde sich aber über die nächsten Monate ziehen.

Speaker 1: Was ist unmöglich zu erraten?

Speaker 1: Was in diesem Paket?

Speaker 1: Das ist einfach unmöglich.

Speaker 0: Wie reicht's für heute Lutz mit Ratisch spielen?

Speaker 1: Und ich muss es leider während des Podcasts.

Speaker 1: Ich bin jetzt außer Acht.

Speaker 1: Es klingelt schon wieder!

Speaker 0: Sehr gut, bitte ihn doch mal rein er kann der mitmachen.

Speaker 0: so dreimal.

Speaker 0: DHL wahrscheinlich DHL vielleicht auch.

Speaker 0: Übrigens da kann ich was erzählen an der Stelle.

Speaker 0: ich bin ja jetzt allein in diesem podcast zum wiederholten male.

Speaker 0: wir wissen alle lutz ist ein mensch der lässt sich schwer ablenken Ist schnell mal weg.

Speaker 1: Meine Nerven ist denn hier los heute?

Speaker 0: Ich würde dir gerne mal während Lutz, ich würde dir gern mal während der Aufzeichnung so ein Dauerblutdruck oder EKG Messgerät anlegen.

Speaker 0: Und Gottes

Speaker 1: Willen!

Speaker 0: Die Ausschläge.

Speaker 0: und übrigens ist das Paket von DHL?

Speaker 0: Oder wovon?

Speaker 1: Ja... Ein DHL-Kleinpaket steht da drauf.

Speaker 1: Wofür

Speaker 0: steht dass D in DHL?

Speaker 0: heute ist doch der Tag der Ratespiele.

Speaker 1: Das muss doch für Deutsche stehen oder nicht?

Speaker 0: Dachte ich auch.

Speaker 0: Ist aber nicht so.

Speaker 0: Ich hätte gewettet, ich hätte wäre ich in der Quiz Show gewesen, ich hatte einen Vermögen verspielt.

Speaker 0: Das stimmt DHL ist ein amerikanisches Unternehmen.

Speaker 1: Wirklich?

Speaker 0: Ja, ach komm.

Speaker 0: und das heißt irgendwie was weiß ich Daniels... ...Handerson Lewis oder irgendwas.

Speaker 0: also drei Eigennamen irgendwie.

Speaker 0: Ich weiß aber nicht mehr welche.

Speaker 1: Also pass auf wenn du.

Speaker 1: ich mach dir jetzt folgendes Angebot Wenn Du erätst!

Speaker 1: Du hast drei Versuche Was in diesem Paket ist kriegst du tausend Euro von mir

Speaker 0: Auf.

Speaker 0: wie viele Versuche habe ich?

Speaker 0: Drei.

Speaker 0: Drei Tausend EUR?

Speaker 0: Tausende

Speaker 1: Euro Weil es unmöglich ist

Speaker 0: zu erraten, was da drin ist.

Speaker 0: Es ist

Speaker 1: unmöglich!

Speaker 0: Ich liebe diese Folge heute.

Speaker 0: es ist so anders als sonst die langweiligste Ratespiele der Welt.

Speaker 0: aber das ist natürlich toll dass ich jetzt eine Quiz Show.

Speaker 0: ja also du hast dir etwas bestellt.

Speaker 0: wir kennen dich ja.

Speaker 0: Du bestellst ihr eigentlich entweder nur Filme oder CDs?

Speaker 0: Das wird's also nicht sagen oder Schallplatten?

Speaker 0: Das würde ich also als erstes sagen.

Speaker 0: das ist also nicht.

Speaker 0: Da is auch nicht der Ingwer-Saft drin weil wir alle wissen, dass du den regelmäßig bestellen ist.

Speaker 0: das wäre zu einfach.

Speaker 0: ansonsten Gibt's in dieser Wohnung ja nichts.

Speaker 0: Das heißt, es muss ein Neuzugang sein?

Speaker 0: Mhm.

Speaker 0: Ich sage... Es ist... Oh!

Speaker 0: Du hast letztens gesagt du willst wieder ein bisschen mehr meditieren.

Speaker 0: Mhm.

Speaker 0: Interessant.

Speaker 0: Es ist etwas aus der Welt der Meditation oder der Beruhigung.

Speaker 1: Ich sag jetzt nicht Ja oder Nein.

Speaker 1: also du sagst jetzt drei Dinge und dann is gut.

Speaker 1: Okay.

Speaker 1: Ist jetzt nicht wie bei den Milchnudeln.

Speaker 1: Also du musst jetzt einfach drei Sachen sagen.

Speaker 0: Erst das erste was ich sage ist eine Klangschale.

Speaker 1: Falsch.

Speaker 0: Das zweite, was ich sage ist es ist ein... Oh!

Speaker 0: Es ist wirklich schwierig.

Speaker 0: Du bist ja jetzt ein bisschen älterne?

Speaker 0: Du hast ja wieder Geburtstag gehabt.

Speaker 0: Es ist vielleicht so eine Duschsitz.

Speaker 1: Falsch!

Speaker 1: Boah gar so alt bin ich Ende noch

Speaker 0: nicht.

Speaker 0: also komm Duschssitz?

Speaker 1: Okay und jetzt wird's spannend.

Speaker 1: Wirst du heute tausend Euro mit nach Hause nehmen lieber Christiane?

Speaker 0: Oh, ich bin selbst so gespannt.

Speaker 0: Dann behaupte ich jetzt einfach mal...

Speaker 1: Oah!

Speaker 1: Weißt du was?

Speaker 1: Weil wir uns das Paket doch gesehen haben, wie würden da ein Duschsitz reinpassen?

Speaker 1: Das ist ein Kleinpaket, ein DHL-Kleinpaket.

Speaker 1: Aber okay,

Speaker 0: sag's nicht liegen lassen.

Speaker 1: Achso.

Speaker 0: Dann ist der folgendes drin, wissen wir alle die größtes Paket... Ich hab dich ja nur vorbeihuschen sehen.

Speaker 0: Die Größe des Pakets ist ungefähr so groß gewesen als eine Packung Haferflocken.

Speaker 1: Ja oder Milchnudeln

Speaker 0: Oder Milchnuddeln genau und deswegen ist da drinnen.

Speaker 0: Jetzt hab ich's.

Speaker 0: Da ist drin...

Speaker 1: Nee, du hast es nicht!

Speaker 1: Auf keinen Fall.

Speaker 0: Dünger für deine Balkonpflanzen.

Speaker 0: Nein,

Speaker 1: das ist falsch.

Speaker 0: Okay was is' es?

Speaker 1: Es sind...es ist fünfmal das gleiche Produkt.

Speaker 1: Fünfmal ein Strahlregler

Speaker 0: zum Pinkeln.

Speaker 1: Du meinst also, ich schraube mir das auf meinen Glied damit meine Strahl geregelt ist oder was?

Speaker 0: Ja natürlich, was denn sonst?

Speaker 0: Damit

Speaker 1: sich da dem pinkelt.

Speaker 1: Meinst

Speaker 0: du Perlatoren Das sind die auf die Wasserhähne auftreten?

Speaker 0: Ja, weil sie verkalkt sind.

Speaker 1: Also ich habe da so ein Ding drin gehabt das immer Wasserspart und keine Ahnung was.

Speaker 1: das verkalkt aber ständig.

Speaker 1: dann kommt zu wenig Wasser raus.

Speaker 1: es nervt wie Sau.

Speaker 1: jetzt hab' ich keinen Strahlreger drin.

Speaker 1: Spritzt das da raus, alles wird nass.

Speaker 1: Weißt du was?

Speaker 1: Jetzt haben wir die neuen Strahlregler.

Speaker 1: mal gucken ob sie passen.

Speaker 1: Ich

Speaker 0: ärger mich so schwarz los.

Speaker 0: Warum?

Speaker 0: Ich habe vorhin mir ein Glas Wasser eingeschänkt in der Küche und hab gemerkt dass Wasser war anders und kann anders raus.

Speaker 0: Nein wirst doch kommen

Speaker 1: können!

Speaker 0: Und ich hatte vor zwei Tagen den Instellateur bei mir zu Hause weil die Großspielung kaputt ist und der hat nämlich auch gesagt in Köln ist das Wasser so salzhaltig, kalkhaltig.

Speaker 0: Also ihr meinte Köln am Meer.

Speaker 0: So kalkhaltig, dass man teilweise nach zwei Monaten schon neue Perlatoran draufsetzen muss auf die Wasserhähne.

Speaker 0: Das heißt ich war nah dran.

Speaker 0: wie Tausend Euro.

Speaker 0: Ich hätte es durchgedreht

Speaker 1: natürlich.

Speaker 1: Was stell

Speaker 0: dir das

Speaker 1: vor?

Speaker 1: Ich muss jetzt leider... Es tut mir leid wir haben schon über zwanzig Minuten rumgelabert.

Speaker 1: Los geht's!

Speaker 1: Ich muss den jetzt aber einmal rauskommen weil ich habe tatsächlich einen KI gefragt ist der richtige?

Speaker 1: doch muss ich nein nicht mehr leiden.

Speaker 1: Nein ich halte das sonst nicht aus.

Speaker 1: Pass auf, liest doch...

Speaker 0: Wir müssen ja auch die

Speaker 1: Zuschauer-Post

Speaker 0: vorlesen.

Speaker 0: Nein!

Speaker 0: Dann machen wir jetzt den Schnitt und machen gleich weiter.

Speaker 0: Ich gehe unter Protest hier

Speaker 1: in den Streifen.

Speaker 1: Nee egal ich mach das jetzt.

Speaker 1: Lest doch die Zuschau-Poster, das müssen wir doch nie machen.

Speaker 1: Das dauert nicht mal eine Minute Christian.

Speaker 1: bitte stelle dich nicht so an.

Speaker 1: Ich kann mich nicht auf die Fragen konzentrieren, bitte.

Speaker 1: Ich

Speaker 0: habe hier einen Lehrling der den ersten Arbeitstag hat, den die Eltern gezwungen haben diesen Job zu machen.

Speaker 1: Weil wenn die jetzt einmal passen, bin ich zu viel.

Speaker 1: Wie

Speaker 0: kann man denn so ungeduldig sein?

Speaker 0: Jetzt muss ich dir auch noch zugucken dabei!

Speaker 1: Es passt nicht... es passt nicht Und das finde ich so ärgerlich, weil es ist wieder der Beweis dafür dass die KI einfach scheiße ist.

Speaker 1: Ich habe eine halbe Stunde lang mit der KI verbracht, der Fotos geschickt, guck mal so groß ist das?

Speaker 1: Das brauche ich in Lineal daneben gelegt und so weiter.

Speaker 1: Die hat mir das empfohlen.

Speaker 1: Es ist einfach falsch!

Speaker 1: Es passt nicht.

Speaker 0: Werst du mal an deinem Geburtstag ans Telefon gegangen?

Speaker 0: Ich hätte dir sagen können... Ich hab nämlich schon ganz oft diese Dinge ausgetauscht.

Speaker 0: Es gibt zwei Größen und da fährt man einfach im Baumarkt, nimmt den Alten mit und kauft dich den neuen.

Speaker 0: Hätte

Speaker 1: ich besser gemacht.

Speaker 1: Mache ich jetzt auch.

Speaker 0: Scheiße.

Speaker 0: Na ja, aber gut dass der DHL-Mann nur dreimal dafür den Podcast gestört hat und du da für einmal aufgesprungen bist und auch noch mal in Podcasts gestört hast.

Speaker 0: also ich habe das Gefühl... Das geht so nicht weiter!

Speaker 1: Also wir haben Wäschekörbeweise Fanpost bekommen.

Speaker 1: Theresa schreibt uns bei Instagram Hallöchen.

Speaker 1: Ich hab Christian neulich in Wunsiedel auf der Luisenburg gesehen.

Speaker 1: Es waren zu viele Menschen da um dich mal anzusprechen Aber es hat mich auf jeden Fall sehr gefreutig gesehen Und er kann zuhause.

Speaker 1: viele Grüße.

Speaker 0: Ach wie toll, ja ich war nämlich in Wunsiedel auf der Luisenburg bei den Festspielen und habe mir die Rocky Horror Show angeguckt.

Speaker 0: Oh!

Speaker 0: Am Tag der Sonnenfinsternis weil mein sehr guter Freund Sebastian Krämer von dem ich dir eine Platte zum Geburtstag geschenkt habe.

Speaker 0: Ja

Speaker 1: muss ich nachhören hab' ich eigentlich gemacht?

Speaker 0: Ja fantastisch ein großartiger Chansonier Lidermacher und Kabarettist.

Speaker 0: Der hat da den Erzähler gegeben bei der Rocky Horror-Show.

Speaker 0: Sehr sehr lustig Und deswegen war ich da, hat mir das angeguckt.

Speaker 0: Und toll dass sich da von Teresa... also Theresa nächstes mal bitte ansprechen!

Speaker 1: Ich hab ja auch den Erzähler in Dresden gemacht, weißt du ja ne?

Speaker 1: Das

Speaker 0: weiß ich genau.

Speaker 0: Ich wollte es einfach nur noch einmal am Boring... Jessica

Speaker 1: schreibt

Speaker 0: bei

Speaker 1: Instagram ihr beiden seid einfach super lustig und herzerwärmt.

Speaker 1: Ich hoffe sie denkt das auch nach der heutigen Folge.

Speaker 0: Ich bin mich nicht sicher.

Speaker 0: Mich auch nicht.

Speaker 0: Also ich werde beim nächsten Mal wenn ich hier reinkomme heimlich die Klingel abklemmen Lutz und dich festketten an deinen Stuhl Das ist ja furchtbar.

Speaker 0: Gehst

Speaker 1: du mit mir in den Baumarkt?

Speaker 0: Wir machen jetzt das mal weiter so.

Speaker 1: Ja, zur Folge neunundachtzig und Thema Bildschirmzeit schreibt Jojo, neunzwartnein.

Speaker 1: Drei Stunden Bildschirmszeit ist wahrlich eher im unteren Bereich.

Speaker 0: Ja gut aber der ist ja auch geboren im Jahr neunzehundertneun.

Speaker 0: Toll dass wir auch ältere Hörer haben.

Speaker 0: Absolut!

Speaker 1: Neunzwertneun, das ist natürlich wirklich sehr alt oder?

Speaker 1: Aber

Speaker 0: toll, wir freuen uns über alle Generationen.

Speaker 0: Ja, vielleicht ist ja auch Anhänger oder Anhängerin dieses komischen Fußballvereins da aus der Stadt mit D. Die sind ja im Jahr neun, glaube ich, gegründet worden – aber egal!

Speaker 0: Wir tolerieren alle!

Speaker 1: So und jetzt geht's endlich los mit unserem Konzept.

Speaker 1: uns fragt ihr keiner.

Speaker 1: wir beantworten Fragen wie eigentlich Stars gestellt wurden?

Speaker 1: Aber nicht uns denn uns fragte ja keiner.

Speaker 1: es gibt drei Rubriken mit jeweils drei Fragen und die Rubricken heute lauten Wie folgt Kopf hoch Sense and Sensibility oder

Speaker 0: Bettgeschichten.

Speaker 0: Das ist doch toll, da gehen wir doch mal direkt in die Bettgeschichte, oder?

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: einhundert oder...

Speaker 0: Ja, Bettgeschicht und einhundert.

Speaker 0: Wir müssen wieder ein bisschen Mainstreaminger werden.

Speaker 0: Jetzt geht's mal ans Eingemachte.

Speaker 1: Sind Sie ein Nachtmensch?

Speaker 1: Bist du wirklich ne?

Speaker 0: Eindeutig!

Speaker 0: Ich habe nämlich jetzt einen Anruf erwartet vom Handwerksunternehmen weil was repariert werden muss diese Klospülung eben die beim ersten Mal nicht repariert werde konnte Und habe deswegen gestern Abend mein Handy angelassen.

Speaker 0: Ich mache das abends immer aus über Nacht und hab das jetzt angelassen, weil ich weiß diese Handwerksbetriebe rufen immer morgens um acht Uhr an, um einen Termin zu vereinbaren – und da schlafe ich ja noch – und habe das deswegen auf laut losgestellt, um dann wenn ich aufstehe gegen halb zehn, zumindest die Nummer zu haben von der sie angerufen haben, um die zurückrufen zu können.

Speaker 0: Also eindeutiger Beleg!

Speaker 0: Ich bin ein Nachtmensch.

Speaker 0: Ich bin auch manchmal ein Nacktmensch aber nur im Privaten.

Speaker 1: Ja gut, jeder ist auch mal nacktmensch.

Speaker 1: Also wie duscht man denn?

Speaker 1: Als Nacktenmensch!

Speaker 0: Na ja außer der britische Adel die wurden mit Socken geboren.

Speaker 1: Das stimmt Bist du ein nack... also ich bin ja gar kein nackten Mensch habe wir hier auch schon öfter erwähnt katholisch erzogen worden.

Speaker 1: Da is natürlich nacktheit Sünde.

Speaker 1: Wir kennen das aus den Garten Eden.

Speaker 1: Da fing es mit dem Apfel an.

Speaker 1: und ach all das Mensch Nacktheid Und dann hat man sich geschämt für sein Körper.

Speaker 1: Ich bin keine nacktemensch Ich bin aber auch kein Nachtmensch, weder nacht noch Nacktmensch.

Speaker 0: Genau du stehst ja viel früher auf als ich zum Beispiel ... ähm... ich bin beides!

Speaker 0: Ich bin ein Nachtmensch und ich bin auch gerne Nacktemensch, gehe auch gern in die Sauna oder so und ähm ...

Speaker 1: Aber nicht FKK, oder?

Speaker 0: Äh ...

Speaker 0: Sauna?!

Speaker 1: Nee ob du in den FKK Bereich gehst bei jetzt am Strand oder ähnlichen.

Speaker 0: Ne also ich selbst würde es glaube ich machen, aber ich möchte die anderen Leute nicht alle sehen.

Speaker 0: das ist ja auch so Ja aber das ist doch auch ... Also ich würde mich da wohlfühlen wenn da jetzt nicht so viele Leute wären.

Speaker 0: Aber ich habe das Gefühl, wie manche sich dann da so verhalten und geben.

Speaker 0: Und rumstehen usw.

Speaker 0: Das finde ich ein bisschen näher.

Speaker 0: Also nee, ich würde da nicht hingehen weil es irgendwie so eine komische unangenehme teilweise unangenernehmere Vibe ist.

Speaker 0: aber ich bin also ich bin da relativ frei.

Speaker 0: meine Mutter hat mir das irgendwie so glaube ich beigeben.

Speaker 0: Meine Mutter war immer sehr freie und das fand ich irgendwie cool.

Speaker 1: Finde ich gut!

Speaker 1: So wäre ich gerne weißt du was mich an der Nacht

Speaker 0: wie im Osten?

Speaker 1: Wie im Osten?

Speaker 1: Da haben die sich diese Freiheit ja dann genommen, die sie sonst in anderen Bereichen nicht hatten.

Speaker 1: Aber ich wäre ein Nachtmanger.

Speaker 1: Weißt du was mich an der Nacht stört, was mein Problem ist?

Speaker 0: Was dich an der nacht stört?

Speaker 0: vielleicht... Nee, ich weiß es nicht weil an den nachten.. Ich finde nichts stören an der Nacht, deswegen kann ich mir hin.

Speaker 1: Ist zu dunkel!

Speaker 1: Es wäre letztendlich zu dunkel.

Speaker 1: Ich mag das nicht, wenn es zu dunke ist.

Speaker 1: Also während die Nacht... ich war immer in Isla, da ist auch schon lange her, da bin ich angekommen.

Speaker 1: In Isla das war Mitternacht, das war hell!

Speaker 1: Das war völlig crazy, die Sonne schien und das fand ich gut.

Speaker 1: Also ich würde mir wünschen bis Mitternachts einfach Sonne dann vielleicht kann's langsam dunkler werden muss ja auch schlafen aber ich mag dass nicht weiß ich wie?

Speaker 1: Ich guck gerne auch Filme bin ganz zu Hause und es ist schön hell!

Speaker 1: Ich mag dass es finde ich beunruhigend wenn es draußen dunkel ist.

Speaker 0: Ja, interessant.

Speaker 0: Für mich ist das Gegenteil der Fall.

Speaker 0: Sobald es dunkel wird draußen – das ist ja je nach Jahreszeit eben unterschiedlich – habe ich das Gefühl jetzt darf ich so richtig entspannen!

Speaker 0: Jetzt beginnt der schöne Teil des Teils... also ich liebe meinen Job natürlich auch und so.

Speaker 0: aber ich hab das Gefühl alle Erledigungen sind dann irgendwie ein bisschen vom Tisch dass man irgendwo anrufen muss irgendwelche Formulare irgendwas irgendwo hinschicken und so dieser ganze langweilige Teil des Lebens.

Speaker 0: Der ist dann passiert einkaufen gehen und sowas alles Und die tollen Sachen passieren erst nach der Dämmerung.

Speaker 0: Man guckt jetzt eben Filme, geht ins Kino und Theater.

Speaker 0: Ich hab Auftritte!

Speaker 0: Und die Tour geht los.

Speaker 0: ne?

Speaker 0: Sobald es auf früher dunkel wird weiß ich... Jetzt beginnt mein Körper wieder in diesen Turm-Bett zu gehen.

Speaker 0: Ich hasse

Speaker 1: das wenn's wieder früher dunke wird.

Speaker 1: Ich möchte dass es lange hell bleibt.

Speaker 0: Interessant.

Speaker 0: Dann teilen wir uns den Tag auf.

Speaker 0: Wir könnten eigentlich ein gemeinsames Bett uns teilen.

Speaker 1: Ach so weil wir unterschiedliche Zeit da verbringen oder

Speaker 0: nicht?

Speaker 0: Ja wie im U-Boat ist das doch auch so.

Speaker 0: Das sind drei Matrosen Teilen sich ein Bett und machen Schichtarbeit sozusagen.

Speaker 1: Na ja, guck mal!

Speaker 0: Wir werden gute U-Boot matrosen.

Speaker 1: Wollen wir doch mal schauen?

Speaker 1: Lieber Christian, ob diese Frage diesmal Uschi Glas gestellt wurde.

Speaker 1: ich gehe fest davon

Speaker 0: auf.

Speaker 0: Ich hoffe doch.

Speaker 0: Ich möchte auch noch kurz sagen dass im U-Boot wahrscheinlich sowieso die Sonne nicht auf und unter geht.

Speaker 0: aber gucken wir weiter.

Speaker 0: Wer hat die Frage gestellt?

Speaker 1: Das stimmt das ist ziemlich unerheblich.

Speaker 1: Sind sie ein Nachtmensch?

Speaker 1: Er wurde der unheilig Graf

Speaker 0: gefahren.

Speaker 0: Moment den hatten wir schon Mal Den hat

Speaker 1: er schon mal, aber man darf auch zweimal.

Speaker 1: Also das ist ja jetzt

Speaker 0: der Boot und

Speaker 1: der Graf.

Speaker 1: In jeder Sendung ist ja der Grafs.

Speaker 1: Wenn der Graaf kein Nachtmensch ist dann nehm ich die Musik nicht mehr ernst?

Speaker 0: Ja dann ist es so weit!

Speaker 1: Dann ist es soweit bisher.

Speaker 1: Also nein, sagt was?

Speaker 1: Nein, der Grafe von Unheimlich ist kein Nachtmet...

Speaker 1: Was?!

Speaker 1: Ich bin ein ganz normaler Typ, der morgens aufsteht und abends schlafen geht.

Speaker 1: Manchmal hat eine Nacht doch etwas für sich wenn der Himmel schön klar ist.

Speaker 1: aber ansonsten finde ich so einen Tag wie heute auch traumhaft wenn es kalt ist mit blauem Himmel und die Sonne scheint.

Speaker 1: diese Nachtverliebtheit wird natürlich so ein bisschen der schwarzen Szene zugeschworen weil viele immer in Schwarz rum rennen.

Speaker 1: das ist dabei nichts wobei ich mich definieren würde.

Speaker 1: also jetzt ist vorbei im Graf.

Speaker 1: jetzt werde ich nie wieder ein Album von unheilig kaufen.

Speaker 0: Ich auch nicht, ich auch nicht.

Speaker 0: Das war's für mich... oder?

Speaker 0: Ja

Speaker 1: das war es wirklich jetzt!

Speaker 0: Ich kenne keinen Lied von denen, das bleibt auch so.

Speaker 0: weiter gehts mit der nächsten Frage.

Speaker 1: Du willst jetzt auch durchziehen ne?

Speaker 0: Wir müssen ein bisschen was aufholen.

Speaker 0: dieser Quiz-Apparat und dass du da vor dem DHM anflüchtest.

Speaker 1: Mich ärgert das so mit den Strahlregeln aber egal, reden wir nach dem Podcast Privat nochmal drüber.

Speaker 0: Tut mir leid, ich kann's kaum erwarten.

Speaker 1: Sense and Sensibility.

Speaker 1: also Kannst du das mal für unsere Hörer übersetzen, die im Englischen vielleicht nicht so Dings sind wie du?

Speaker 0: Mir fällt das Wort.

Speaker 0: Na ja es gibt doch den deutsche Übersetzung Sinn und Sinnlichkeit oder nicht?

Speaker 0: Sinn

Speaker 1: und Sinnlichkeit stimmt!

Speaker 1: Und wieso steht das denn

Speaker 1: nicht?!

Speaker 1: Wir leben hier immerhin noch in Deutschland, ne?

Speaker 0: Weil wir verähren das Original.

Speaker 0: Achso.

Speaker 0: Also nehmen wir doch mal Sense and Sensibility.

Speaker 0: Zweihundert machen wir nochmal

Speaker 1: Sense and Sensibility, zweihundert.

Speaker 1: Die Frage lautet... Oh!

Speaker 1: Eine Zuhörerfrage!

Speaker 0: Endlich mal wieder

Speaker 1: von Paul.

Speaker 1: Zuhörer Paul fragt uns, habt ihr einen kleinen Splien oder ein Ritual im Alltag?

Speaker 1: Dass euch selbst ein bisschen peinlich ist.

Speaker 1: Gott wo fange ich denn da an?

Speaker 0: Nicht weniger ne?

Speaker 0: Also so lustig dass man Bei der Kategorie hatten wir jetzt irgendwie mit einer Literaturfrage gerechnet, nämlich an oder irgendwas.

Speaker 0: Also Jane Austen wo ist sie geboren?

Speaker 0: und so?

Speaker 0: Und jetzt kommt Paul und fragt habt ihr einen Splien?

Speaker 1: Also mein Splien ist zum Beispiel wenn ich einen Strahlregler bestellt habe im Internet weil ich zuvor bei dem Baumarkt zu gehen muss sich den sofort versuchen einzuschrauben auch wenn ich gerade einen Podcast aufnehme

Speaker 0: Ja also kaum jemand aufgefallen wird.

Speaker 1: Darum sage es ja

Speaker 0: Aber ein Splen ist doch was anderes oder?

Speaker 0: Ein Splen, dass man sagt so eine Kleinigkeit die eigentlich so ritualisiert ist.

Speaker 0: Die man immer macht und die nicht richtig viel Sinn ergibt.

Speaker 0: So ein kleiner Zwang der aber vielleicht nicht so problematisch ist.

Speaker 0: Da habe ich schon... Also ich habe zum Beispiel so eine Ritual.

Speaker 0: Ich mache abends immer eine kleine Hausmeisterrunde.

Speaker 0: Ich gucke das alle Fenster zu sind.

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: da hab ich gerade ein echtes Problem.

Speaker 1: Weil ich bin ja so ein... Ich bin ja... Gießjahr die zwei Balkone meiner Nachbarn, die bei dem Urlaub sind.

Speaker 1: also das Haus ist praktisch leer und ich bin so vorsichtig.

Speaker 1: Ich habe immer Angst, ich mach da was falsch in der Wohnung Und muss immer... Ich guckte ob ich fünfmal wirklich den Wasserhahn ausgestellt habe mit dem ich die Gießkarte fülle weil ich so Angst habe dass ich deinen Wasserschaden anrichte.

Speaker 1: Das ist wirklich zwanghaft, also das eigentlich darf ich nicht mehr blugen gießen von Nachbarn weil ich verbringe praktisch den halben Tag damit immer noch mal zu kontrollieren ob der Wasserhahn noch an ist.

Speaker 0: Naja... Ist es ein Splen?

Speaker 0: Vielleicht ist es ein kleiner Zwang aber auch okay oder?

Speaker 0: Ich meine kann man sich auch gegen wehren oder nicht Aber ist ja jetzt auch nicht dramatisch?

Speaker 1: Nee, aber es ist ja der halbe Tag der da drauf geht und die sind ja drei Wochen im Urlaub.

Speaker 1: Also wenn man das mal in Stunden hochrecht einen Tag hat.

Speaker 1: Ja, wie lange bist du wach am Tag?

Speaker 1: Was würdest du sagen?

Speaker 0: Sechs, sieben Stunden.

Speaker 1: Ich meine normale Menschen nicht die erst um elf Uhr

Speaker 0: stehen.

Speaker 0: Nee also ich schlafe ja auch nur sieben Stunden oder so aber manchmal acht.

Speaker 0: Aber ich schlaf jetzt nicht lang, ich schlaffe nur spät.

Speaker 0: Aber ja das ist natürlich je März... Also die Frage ist wie viele Zwänge sind das?

Speaker 0: ne wenn du jetzt einen zwang hast und

Speaker 1: wie viele Wasserhähne sind das?

Speaker 1: Und wie viel

Speaker 0: Wasserhänen

Speaker 1: gibt's in deinem Leben?

Speaker 1: Weil ich füll' ja schon in meiner Wohnung eine Kanne in die Nachbarwohnung.

Speaker 1: Also drei Wasserhähne müssen ja über fast den ganzen Tag immer, also kontinuierlich kontrolliert werden ob sie laufen.

Speaker 1: Also mindestens sechs Stunden am Tag gehen da für diese Routine drauf.

Speaker 0: Drei Wochen?

Speaker 0: Ja das ist eine Menge!

Speaker 0: Ich hoffe deine Nachbarn wissen das zu schätzen und gut dass du so wenig Wasserhäner hast.

Speaker 0: Das scheint aber heute ein durchlaufendes Thema zu sein.

Speaker 0: Durchlaufen

Speaker 1: das

Speaker 0: Thema sieht ihr

Speaker 1: immer besser.

Speaker 0: Kleines Wortspiel.

Speaker 0: Und ich finde aber zum Beispiel einen Splen, den ich habe.

Speaker 0: Ich weiß gar nicht ob es ein Splen ist.

Speaker 0: Ich hab z.B.

Speaker 0: immer ein Buch dabei also so gut wie immer obwohl ich manchmal gar nicht lese, aber ich hatte trotzdem dabei.

Speaker 0: dann habe ich so'n Splen das sich wenn ich irgendwo in Kaffee trinken gehe In der Öffentlichkeit wenn ich unterwegs bin auf Tour oder so.

Speaker 0: Ich gucke immer was die für eine Kaffeemaschine haben.

Speaker 0: Also Dann habe ich den Splen dass ich immer im Hotel Bettwäsche ohne Federn haben möchte weil ich eben so ne Allergie auf diese Federn habe Ist auch ein kleiner Spin, da wirkt man schnell kompliziert.

Speaker 0: Dabei ist ja gar nicht...

Speaker 1: Ja, das geht schnell!

Speaker 1: Das stimmt.

Speaker 0: Genau.

Speaker 0: und ansonsten?

Speaker 0: Ja unten Spin, mein Handy muss abends aus sein immer.

Speaker 1: Das ist kein Spin, das finde ich muss es einfach, das sollte man immer so machen.

Speaker 1: Das sollte man einfach ausmachen.

Speaker 1: Ob Paul selber hat er auch geantwortet?

Speaker 1: Wir haben ja auch gesagt, ihr könnt gerne liebe Zuhörer und Zuhöhrerin das.

Speaker 1: wir freuen uns immer über eure Fragen.

Speaker 1: Ihr könnt auch gerne wenn ihr das möchtet müsst ihr nicht auch eine Antwort zuschreiben wie es bei euch aussieht.

Speaker 1: aber ich glaube bei Paul ist es nicht so oder?

Speaker 1: Ich frage mal in der Redaktion da kommt nichts okay Aber super Frage.

Speaker 1: vielen Dank lieber Paul!

Speaker 1: Wir haben jetzt ein Brick die wir noch nicht bespielt haben.

Speaker 1: machen wir den noch?

Speaker 0: Ja, natürlich.

Speaker 0: Wir haben ja sowieso die Zeit, die hier läuft ist trügerisch weil wir werden was rausschneiden.

Speaker 1: Nein!

Speaker 1: Ich

Speaker 0: bestehe darauf.

Speaker 1: Lutz

Speaker 0: du hast heute gar nichts mehr zu melden.

Speaker 0: Du hast so oft deiner Rechte heute missbraucht.

Speaker 0: Wir werden aus dieser Folge ein Stück raus schneiden.

Speaker 0: Hier wird

Speaker 1: nichts geschnitten und nicht zensiert.

Speaker 0: Das werden wir sehen.

Speaker 0: also jedenfalls haben wir mehr Zeit als du denkst noch.

Speaker 0: Kopf hoch ist die Folge es ist die Kategorie die noch aussteht.

Speaker 1: haben wir noch

Speaker 0: nicht, Kopf hoch.

Speaker 1: Schauen wir mal!

Speaker 1: Also folgende Frage was gibt Ihnen in schweren Zeiten

Speaker 0: Kraft?

Speaker 1: Bei mir immer die Musik.

Speaker 1: du siehst das hier in der Wohnung Christian.

Speaker 1: es ist alles zugestellt mit Scheiblattens und CDs oder auch mit Filmen.

Speaker 1: also Flucht aus der Realität Eskapismus Das ist das was mir dann Kraft gibt.

Speaker 1: ich muss mich kurz verabschieden Hörer etwas dass mich wieder aufbaut Filme die mich wiederaufbauen?

Speaker 1: Ja,

Speaker 0: genau.

Speaker 0: Bei mir ist auch Musik und es ist tatsächlich.

Speaker 0: bei mir sind es Brettspiele auch.

Speaker 0: Ich liebe Brettspiele und das holt mich am allermeisten aus der Realität.

Speaker 0: also mehr als alles andere holte ich einen Brettspiel Nachmittag oder ein Brettsspielabend komplett aus dem Rest der Welt Und dann bin ich nur noch da anwesend.

Speaker 0: Ich gucke nicht aufs Handy.

Speaker 0: Ich interessiere mich für nichts anderes.

Speaker 0: die Zeit vergeht wie im Flug.

Speaker 0: Also BrettsPiele

Speaker 1: Welches ist dein

Speaker 0: Favorit

Speaker 1: am Brettspiel?

Speaker 0: Das ändert sich immer, ne.

Speaker 0: Also das hängt auch davon ab mit wem man spielt wie groß die Runde ist und wir spielen jetzt mit unserer Spielerunde seit über einem Jahr regelmäßig Bombusters.

Speaker 0: Das war das Spiel des Jahres letztes Jahr.

Speaker 0: Hat mir mein Kollege Markus Bart, sehr lustiger Komite.

Speaker 0: nicht Mario sondern Markus kennst du.

Speaker 0: Ja, kenne ich.

Speaker 0: Markus Bart der ist auch ein Spielfan, sehr sehr nett und sehr lustig und er hat mir das empfohlen Und zwar eine tolle Empfehlung, wir empfehlen uns immer gegenseitig Spiele.

Speaker 0: Das ist ganz toll.

Speaker 0: dann gibt es Duell um Mittelerde mit dem Thema Herr der Ringe.

Speaker 0: das ist toll ein zwei-personen Spiel.

Speaker 0: Ich spiel wahnsinnig gerne Kailos.

Speaker 0: das ist so ein Spiel aus einem Jahr zweitausend fünf ist aber gut gealtert und Es gibt so ein kleines nettes Kartenspiel dass gerade hoch im kurs steht bei uns und das heißt Odin kostet nur dreizehn Euro Ist ein ganz nettes kleines Kartenspielen lernt man innerhalb von fünf Minuten passt in jede Tasche und ist wirklich spaßig.

Speaker 1: Hast du noch ein paar Tipps rausgehauen?

Speaker 0: Aber ich möchte dazu noch hinterher schieben, jeder kann machen was er will und jede aber kauft doch wenn ihr Spiele kauft die gerne in einem kleinen Spielwagen-Geschäft und im kleinen Brettspiel laden und nicht alles übers Internet denn diese Läden sind der Knaller.

Speaker 0: es gibt in jeder größeren Stadt mehrere Brettspielläden und das ist so toll.

Speaker 0: da Und da kann man so ein bisschen stöbern und die kennen sich noch gut aus.

Speaker 1: Ja, absolut!

Speaker 1: Man kann sich Tipps einholen... Ich bin auch jeweils, wenn es jetzt nicht so rüber kommt weil ich mir diesen scheiß Strahlregler im Internet bestellt habe.

Speaker 1: Was ja auch ein Fehler war offensichtlich aber auch jemand der gerne in den Läden geht vorgestern auf einem Buch gekauft hier im buchladenden Ehrenfeld und nicht bestellt beim großen Online-Händler.

Speaker 1: das unterstützt eure Localhändler

Speaker 0: Genau.

Speaker 0: Was gibt Ihnen in schweren Zeiten Kraft?

Speaker 0: Wem hat die Frage gestellt, wir wissen es alle?

Speaker 1: Schwarz-Glas!

Speaker 1: Natürlich und tatsächlich ist es Trommelwirbel Herrer Lindt Aber nicht so weit weg

Speaker 0: von Schwarzstellerin HerrerLindt.

Speaker 0: Nee, wahrscheinlich ungefähr... Es kriegen wahrscheinlich Ärger aber ungefähr eine Generation, oder?

Speaker 1: Würde ich auch sagen, aber ich bin mir auch nicht sicher.

Speaker 1: Sie hat gesagt was gibt ihnen in schwereren Zeiten Kraft?

Speaker 1: Ich laufe täglich mindestens einmal über den Mönchsberg.

Speaker 1: dieser gestrandete Wahl mitten in meiner herzenstadt gab und gibt mir immer wieder energie.

Speaker 1: aber der gestrandete wahl die meinen schon, der gestandete wahlen?

Speaker 0: ja das ist halt dieser berg.

Speaker 0: Aber wirkt wie ein gestrandeter wahl.

Speaker 0: Ach so!

Speaker 0: Letztens ist es eine schriftstellerin.

Speaker 0: Ahja

Speaker 1: gut er gibt mir auch immer wieder energiefrieden und dankbarkeit.

Speaker 1: kraftorte wie die kapelle der palotiner oder die richterhöhe oder den nonbergfriedhof.

Speaker 1: geben wir beständigkeit.

Speaker 1: Okay, ja das ist tatsächlich ... Ich such den Ort noch.

Speaker 1: Es ist ein bisschen schwierig weil ich mitten in der Stadt wohne aber so einen Ort, wo mir Natur Ruhe gibt und Kraft den suche.

Speaker 1: Das ist gar nicht so leicht.

Speaker 1: Ich hab das mal versucht.

Speaker 1: bisher habe ich noch keinen gefunden.

Speaker 0: Ja, Natur kann das wirklich am besten also einen wieder einpendeln oder einpegeln.

Speaker 0: Schöne Antwort von Hera Lindt die gerne auf einem gestrandeten Wahl spazieren geht.

Speaker 1: Meint sie Timmy?

Speaker 1: Ist die auf Timmy spazieren.

Speaker 1: Es gab doch diese Videos, wo Leute auf dem Totenwahl... Oh Gott, der Schrecklicht!

Speaker 1: Das

Speaker 0: war das Herrer Lindt.

Speaker 0: Sie meint das doch nur metaphorisch.

Speaker 0: Sicher.

Speaker 0: Aber

Speaker 1: du weißt es nicht sicher

Speaker 0: vielleicht.

Speaker 0: Herrer Lindt mir gefallen am besten ihre Schokoladenhasen.

Speaker 1: So wollen wir uns mit dem schlechten Wortspiel verabschieden.

Speaker 1: ich finde

Speaker 0: es nicht schön.

Speaker 0: Nein, eine machen wir noch.

Speaker 0: Eine Frage.

Speaker 0: Was?

Speaker 0: Wir sind doch schon über

Speaker 1: der Zeit.

Speaker 0: Nein

Speaker 1: nein.

Speaker 0: Eine machen wir auch und zwar Sense and Sensibility.

Speaker 0: Welcher hatten wir denn da vorhin?

Speaker 0: Zweihundert, kann das sein?

Speaker 0: Ich glaube ja.

Speaker 0: Dann nehmen wir jetzt dreihundert.

Speaker 0: Sensibility.

Speaker 0: Dreihundert!

Speaker 0: Ich hoffe auf eine Jane Austen Frage...

Speaker 1: Welchen Raum gibst du der Spiritualität im Alltag?

Speaker 1: Interessant weil ich finde dieser Kraftort in der Natur, da geht es auch um Spiritualität und wir haben daher schon häufig darüber geredet dass das so wenig mit unserem Alltag leider stattfindet, Religion ist so ausgeblendet und wir sind auch im Westen wenig spirituell.

Speaker 1: Ich finde das schade und ich würde dem gerne mehr Raum geben in meinem Leben.

Speaker 1: Ich weiß nur nicht genau wie.

Speaker 0: Das stimmt ja.

Speaker 0: Der Wunsch ist wahrscheinlich immer da, dass man davon mehr... Also es ist ja schon eine Sache fürs Wohlbefinden und davon hätte man ja gerne immer mehr.

Speaker 0: Und wie viel Raum?

Speaker 0: Welchen Raum oder wieviel Raum?

Speaker 0: Ja gut welchen Raum?

Speaker 0: also Bei mir ist es so, ich gehe natürlich ins Yoga-Studio und mache zu Hause Yoga.

Speaker 0: Ich meditiere aber auch nicht jeden Tag sondern ab und zu.

Speaker 0: Und ich möchte eigentlich jetzt wieder... Jetzt geht im September ja das Tourleben wieder los und ich spiele dann wieder wahnsinnig viele Solo-Shows und dann sitze ich viel in der Bahn und das klappt auch gut!

Speaker 0: In der Bahn zu meditieren.

Speaker 0: Dann mach' ich also auf die Kopfhörer so Thai Meditationsmusik oder indische Meditations Musik Und manchmal mache ich dann diese auch so eingesprochene Meditationen, die ich mir anhöre.

Speaker 0: Weil man kann ja nicht selber sprechen in der Bahn.

Speaker 0: Du wirst ja sonst verhaftet oder das Abteils verwiesen.

Speaker 1: Vor allem im Urabteil dass man das sehr dünneutig sage ich machen

Speaker 0: und deswegen so geführte meditations diese guided meditations Das geht schon ganz gut.

Speaker 0: auch in der bahn kann man für eine vierte stunde abtauchen aber Nicht genug raum nicht ausreichend viele raume.

Speaker 0: geben wir die ganze sache.

Speaker 1: Was sagt Uschi-Glas dazu?

Speaker 0: Richtig,

Speaker 1: das interessiert uns und die Antwort von ihr lautet wie folgt.

Speaker 1: Ah es ist gar nicht, nee es war jetzt gar nicht Uschi Glas gewesen.

Speaker 1: Es ist Natalie

Speaker 0: Embruja eine australische Sängerin, die damals diesen Hit hatte.

Speaker 0: Was Thorn?

Speaker 0: Ja, Thorn genau.

Speaker 0: Eine sehr sympathische australischen Musikerin.

Speaker 0: Und

Speaker 1: sie sagt mein Ziel ist es eigentlich zweimal am Tag zwanzig Minuten zu meditieren wie es auch in der TCM empfohlen wird.

Speaker 1: Was ist die TCM?

Speaker 0: Traditionelle chinesische Medizin.

Speaker 1: Momentan bleibt das auch bei zwanzig Minuten am Morgen, da wäre ich froh wenn ich das auch wieder schaffen würde.

Speaker 1: dafür gehe ich seit ich auf dem Land wohne regelmäßig laufen.

Speaker 1: jede Art von Bewegung hilft mir mein Geist zu klären und das Gedankenchaos ja immer im Kopf auszubremsen.

Speaker 0: Super!

Speaker 0: Aus welcher Quelle haben wir diese Antwort?

Speaker 0: bitte auch noch dazu sagen aus der

Speaker 1: Yoga World.

Speaker 1: sind Yoga World Journal.

Speaker 0: Das ist doch toll.

Speaker 0: Ich glaube, ich werde mir das mal kaufen müssen.

Speaker 0: Das Yoga World Journal.

Speaker 0: Wenn da so tolle Interviews mit Nathalie Bruglia zufahren... Also das war doch ein schönes Ende persönliches.

Speaker 0: Ja, das

Speaker 1: fand ich jetzt auch gut besser als mit dem Lint.

Speaker 1: Dieses Lint-Wortspiel fand ich ziemlich unterirdisch furchtbar.

Speaker 0: Fand ich auch?

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: fand ich echt.

Speaker 1: Vielleicht schneiden wir das raus!

Speaker 0: Ja, ich wär dafür.

Speaker 0: So, ich nutze dir jetzt glaub' ich mal eine kleine Milchpasta essen.

Speaker 1: Mach das und mach es.

Speaker 1: du bist ja nacht und dein Nacktmensch mache's heute Abend nackt.

Speaker 0: Ja, beim kleinen Italiener.

Speaker 0: Wir wünschen euch ein tolles Wochenende!

Speaker 1: Bis nächste Woche,

Speaker 0: tschüss!

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