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008 - Zwischen Hoffnung und Schweigen

Wo ist Rebecca Groenendijk?

Zwischen Hoffnung und Schweigen

Am 1. Februar 2014 verschwindet die 33-jährige Rebecca Groenendijk aus ihrem Haus im niederländischen Heerjansdam. Ihr Mobiltelefon, ihr Ausweis, ihr Auto und nahezu alle persönlichen Gegenstände bleiben zurück. Trotz sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen verliert sich ihre Spur innerhalb weniger Stunden. Während die Polizei lange von einem möglichen Suizid ausgeht, glaubt ihre Familie bis heute nicht daran. Stattdessen sucht sie unermüdlich weiter, gründet sogar eine Stiftung und verfolgt gemeinsam mit privaten Ermittlern jede noch so kleine Spur. Immer wieder tauchen neue Hinweise auf – doch keiner führt zu Rebecca. In dieser Folge sprechen wir über einen Vermisstenfall voller Widersprüche, ungewöhnlicher Ermittlungen, auffälliger Zufälle und Theorien, die bis heute kontrovers diskutiert werden. Vor allem aber erzählen wir die Geschichte einer Mutter, die sich weigert, die Hoffnung aufzugeben.

In dieser Folge

  • Wer war Rebecca und was macht den Fall so besonders?
  • Welche Spuren und Ermittlungsansätze wurden verfolgt?
  • Welche Theorien existieren?

Hinweis

Diese Episode enthält Themen rund um einen ungeklärten Vermisstenfall. In der Folge wird über kurz, aber ohne Details über sexuellen Missbrauch Minderjähriger gesprochen.

Quellen und weiterführende Informationen

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Wenn du Gedanken zum Fall hast oder Informationen teilen möchtest, freuen wir uns über deine Nachricht. Hinweise zu konkreten Fällen leite bitte immer direkt an die zuständigen Ermittlungsbehörden weiter.

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Kapitelmarken

  • 00:00 Intro
  • 00:30 Begrüßung und kurzes Dankeschön
  • 06:10 Fallerzählung
  • 29:21 Fragenklärung und Diskussion über den Fall und mögliche Theorien
  • 40:21 Fragenkatalog der Polizei
  • 44:10 Diskussion über die Fragen der Polizei
  • 44:44 Schlussworte und Verabschiedung

Speaker 1: Hallo liebe Mama, wie geht's dir?

Speaker 0: Hallo liebe Kara.

Speaker 0: Mir geht es eigentlich ausgezeichnet.

Speaker 0: Wie ich dir eben schnell erzählt habe, hab' ich eine neue Kaffeemaschine und bin sehr zufrieden mit meinem neuestem Cappuccino und so weiter.

Speaker 0: Mit einem Knopfdruck!

Speaker 0: Herrlich herrlich

Speaker 1: Das Leben hat wieder einen Sinn.

Speaker 0: So sieht es aus, so sieht das aus Seit fünf Minuten seit zehn Minuten oder so.

Speaker 0: Nee wie geht's dir?

Speaker 0: Das ist viel entscheidender.

Speaker 0: Du befindest dich in der letzten Phase.

Speaker 1: Alles gut alles ruhig alles Chico Warten abwarten und Tee trinken.

Speaker 1: ist hier das Motto

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: Haben wir unsere Grenzgänger schon begrüßt?

Speaker 0: Nee, nur uns!

Speaker 0: Herzlich willkommen ihr Lieben!

Speaker 1: Hallo liebe Zuhörer!

Speaker 1: Nein, Quatsch!

Speaker 1: Hallo Liebe Grenz-Gänger!

Speaker 0: Ich würde ja sagen... Ihr hört heute die so und zu vielste Folge aber da man ja nicht weiß ob das alles durcheinander geschmissen wird lasse ich jetzt mal mit der Folge.

Speaker 0: Ich wollte mich aber heute ganz herzlich bedanken bei unseren Grenzgängern für siebenhundertfünfzig Downloads unserer Folgen.

Speaker 0: Das war vor ungefähr anderthalb Wochen, da habe ich dir das gesagt und da haben wir es gefeiert sozusagen!

Speaker 0: Und äh...es sind aber jetzt schon wieder einige dazugekommen, da wir ja letzte Woche eine neue Folge rausgebracht haben.

Speaker 0: Also nochmals herrlich herzliches Dankeschön.

Speaker 0: andere Podcaster werden über diese Anzahl wahrscheinlich nur milde lächeln können, aber wir finden es gewaltig.

Speaker 0: Wir finden es geweitig.

Speaker 0: Applaus für uns selbst!

Speaker 1: Auf jeden Fall

Speaker 0: und für unsere Grenzgänger.

Speaker 1: dazu passend haben wir auch ein bisschen Feedback und ein bisschen übertrieben.

Speaker 1: Wir haben eine Nachricht bekommen von einer Grenz Gängerin.

Speaker 1: die war zu der Folge das eine Million Euro Mädchen mit Tanja Grun.

Speaker 0: ja

Speaker 1: Und die lese ich gerne mal vor.

Speaker 1: Also es geht gar nicht um den Inhalt, sondern sie schrieb, Fende ist auch gut wenn ihr nicht so ausgesprochen höflich erzählt, sondern etwas authentischer!

Speaker 0: Okay?

Speaker 1: Ja was sagst du dazu?

Speaker 0: Wir sind zu höflig das finde ich klasse, da habe ich noch nie jemanden zu mir gesagt dass ich zu höpflig wäre.

Speaker 0: Danke dafür für diesen Kommentar.

Speaker 0: aber werden wir uns zu Herzen nehmen.

Speaker 0: natürlich wir können auch noch direkter sein.

Speaker 0: Was findest Du?

Speaker 1: Ja, also ich bin so ein bisschen zwiegespalten.

Speaker 1: Ich finde es immer eine Gratwanderung zwischen respektvoll über Cold Cases und vermissten Fälle zu reden.

Speaker 0: Das stimmt ja.

Speaker 0: Im Großen und Ganzen machen wir das auch nicht.

Speaker 0: dass wenn wir etwas mal eben ad hoc gesagt haben, das dann rausschneiden oder verschönern?

Speaker 0: Machen wir eigentlich nicht!

Speaker 0: Wir halten uns vielleicht manchmal zurück mit einem Kommentar was gründer hat Aber trotz alledem lohnt es sich darüber nachzudenken, wo man vielleicht doch etwas direkter sein könnte.

Speaker 0: noch.

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: Vielleicht dass man dann wirklich immer sagt das ist jetzt aber nur meine Meinung und meine Sicht auf die Dinge Und da nicht zu sehr verallgemeine gerade wenn's um Kritik an Institutionen usw.

Speaker 0: geht Da um Verdächtigungen oder irgendwas, was wir dann wirklich deutlich sagen.

Speaker 0: Meine Meinung

Speaker 1: kriegen wir hin.

Speaker 0: Okay, sehr schön wenn Grenzgänger sich melden und was sagen dann kann man ja auch sich nur verbessern, wenn man dazu hört.

Speaker 0: Korrekt.

Speaker 0: Gut!

Speaker 0: Hast du irgendwelche Updates für uns?

Speaker 1: Also mein Alert ist tatsächlich diese Woche erstaunlich oft auf den Namen Nils Hansen angesprungen aber leider immer nicht zu unserem Nils Hansen muss ich sagen.

Speaker 1: Ich habe immer ganz aufgeregt, wenn ich die Nachricht bekommen hab Fußball oder irgendwas anderes ging.

Speaker 1: Also der Name scheint öfter aufzutauchen, aber nicht in dem Kontext, in dem wir es uns wünschen würden.

Speaker 1: Hast du ein Update?

Speaker 0: Ja ich habe allerdings einen Update.

Speaker 0: nochmal!

Speaker 0: Es geht wieder um Theresa Krug und ihrem berühmten Sohn, der ja im Gefängnis sitzt und auch seinen Mordprozess in den Niederlanden wartet.

Speaker 0: Das betrifft den Mord an Paul Fossen.

Speaker 0: Der ganze Prozess verschiebt sich jetzt wieder.

Speaker 0: Ich glaube, ich hatte letztes Mal oder vorletztes mal gesagt, dass mit einem Urteil Ende des Jahres gerechnet wird.

Speaker 0: Jetzt wird es sich das ins nächste Jahr in dem Jahr im Jahr- und Jahrzehnt zwanzig verschieben, da er sich einen notwendigen medizinischen Eingriff wie so schön heißt unterziehen lassen musste.

Speaker 0: Und von daher... Ja, mir haben wir natürlich gesagt.

Speaker 0: Ja, wenn man das mal wüsste.

Speaker 0: In diesem Fall wäre das vielleicht ganz wünschenswert.

Speaker 0: Aber nein darüber kriegt man keine Informationen und das wurde so auch publiziert in der Aachener Zeitung im zwanzigsten siebten zwei tausend sechsundzwanzig für den geneigten Nachleser Man sich da nochmal informieren möchte.

Speaker 0: Das ist aber mein einziges Update heute.

Speaker 0: leider

Speaker 1: okay ich habe tatsächlich zu unserer letzten Folge auch noch keine Community-Umfrage gestartet, weil die gerade mal vier Tage alt ist.

Speaker 0: Dass wir

Speaker 1: sie veröffentlicht haben.

Speaker 1: also wir haben ja unsere heutige Aufnahme etwas vorgezogen.

Speaker 1: von daher kann ich da auch nicht mit Insights dienen heute und würde sagen bestarten dann einfach direkt in dein Fall den du heute mitgebracht hast oder?

Speaker 0: Ja gerne das machen wir!

Speaker 0: Heute geht es um Rebecca Runendijk Wie gehabt einen Fall aus den Niederlanden bei mir.

Speaker 0: Es handelt sich um den mysteriösen, ungelösten Vermisstenfall aus Herr Jansdam.

Speaker 0: Ich nenne meine Folge heute zwischen Hoffnung und Schweigen der Fall Rebecca Grunendijk.

Speaker 0: Kommen wir gleich zu den Fakten.

Speaker 0: Die dreidreißigjährige Rebekka Grunendeik verschwand am ersten Februar Spurlos aus ihrem Haus am Lindeweg zwölf in Herjansdamm.

Speaker 0: Das ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Sveindrecht, in der Provinz Süd-Holland übersetzt – am Fluss Audemars und der Ort liegt nur rund fünfzehn Kilometer von Rotterdam entfernt.

Speaker 0: Rebecca Hunendijk hat an diesem Tag oder soll an diesem tag etwa zweitausend Euro Bargeld mitgenommen haben.

Speaker 0: Sie hat aber ihren Ausweis sowie ihr Mobiltelefon, Ihr Auto inklusive Autoschlüssel, ihr Portemonnaie und ihre gesamte Kleidung im Haus zurückgelassen.

Speaker 0: Ihr Mann Johann war an diesem Morgen wie gewohnt zur Arbeit gegangen hatte dort aber bald eine seltsame Vorahnung die so stark war dass er beschloss früher nach Hause zurückzufahren.

Speaker 0: Die dreientreißigjährige Rebecca befand sich nämlich zu der Zeit in einer Phase, in der sie sehr verwirrt wirkte und laut Familienmitgliedern vermutlich unter einem Burnoutlet.

Speaker 0: Ich mache hier gerne mal einen Exkurs weil Burn-Out wird für so viele emotionale Zustände gebraucht.

Speaker 0: ich habe jetzt mit eine offizielle Definition Burn Out ausgebrannt.

Speaker 0: beschreibt einen Zustand völliger physischer, emotionaler und geistiger Erschöpfung.

Speaker 0: Die Weltgesundheitsorganisation definiert es als ein Syndrom das auf unbewältigten chronischen Dauerstress am Arbeitsplatz zurückzuführen ist und zu stark vermindertem Leistungsfähigkeit

Speaker 0: führt.".

Speaker 0: Das ist mal eine offizielle Definition zu dem Begriff.

Speaker 0: Als Johan nach Hause kam bestätigte sich sein Gefühl.

Speaker 0: Seine Frau war spurlos verschwunden.

Speaker 0: Er suchte überall, hatte aber keine konkrete Ahnung wo er sie finden könnte.

Speaker 0: Auch Familienmitglieder die er später befragte konnten keine Auskunft zu ihrem Verbleib geben.

Speaker 1: Darf ich dich was fragen?

Speaker 0: Ja!

Speaker 1: Weil entweder habe ich es jetzt am Anfang nicht mitbekommen also aus dem Kontext heraus habe ich verstanden dass sie das Haus verlassen hat mit zwei tausend Euro Bargeld.

Speaker 1: Sie

Speaker 0: soll zweitausend Euro mitgenommen haben.

Speaker 0: So beschreibe ich es jetzt mal!

Speaker 0: Ich kann nicht sagen, dass das ein Fakt ist – sie hat das Haus verlassen.

Speaker 0: Verstehst du?

Speaker 0: Okay Sie soll das Haus verlassen haben und sie soll zwei tausend euro Bargeld mitgenommen habe.

Speaker 1: Und sie müsste aber eigentlich zu Hause gewesen sein weil sie einen Burnout hatte und zum Beispiel krank geschrieben war.

Speaker 1: also sie war gerade gar nicht in der Lage zu arbeiten.

Speaker 0: So sieht es mir oder weniger aus.

Speaker 0: Sie ist sozusagen selbstständig gewesen, daher ist das mit dem Krankschreiben und so weiter nicht so.

Speaker 0: Kommen wir noch dazu?

Speaker 0: Aber ihr Mann ist davon ausgegangen, dass sie zu Hause ist.

Speaker 1: Okay danke!

Speaker 1: Du bist.

Speaker 1: sorry, dass ich da also reingegrätscht bin.

Speaker 0: Gut... Aus diesem Grund kontaktierte Johann sehr schnell die Polizei und erstattete eine Vermisstenanzeige Und den.

Speaker 0: gegen der üblichen Vorgehensweise handelte die Polizei sofort.

Speaker 0: Beamte durchsuchten unter anderem das Haus des Paares und eine groß angelegte Suchaktion im Umfeld von Rebeccas Wohnort wurde eingeleitet.

Speaker 0: An der beteiligten sich auch Rebecca's Freunde- und Familie zahlreich.

Speaker 0: Das gesamte Gebiet um Herjans Damm wurde systematisch durchkämmt, und die Polizei setzte unter andermem einen Hubschrauber ein, um Rebecca zu finden.

Speaker 0: Sie befragten Familie Bekannte, Ehemann Johann und Nachbarn in der Hoffnung Hinweise zu erhalten.

Speaker 0: Doch alle Bemühungen blieben erfolglos.

Speaker 0: Rebecca Grunendijk schien spurlos von der Bildfläche verschwunden zu sein.

Speaker 0: Ich möchte ein bisschen was zu Rebekka persönlich erzählen.

Speaker 0: Sie wurde am zwölften Mai, in Zweindrecht als Tochter von Henk Grunendeig und Annike van Andel geboren.

Speaker 0: Sie wuchs mit ihren Eltern und ihren beiden Schwestern in einem Wohnwagenpark, im holländischen Wohnwaren-Kampf.

Speaker 0: In Herjans Damm auf!

Speaker 0: Das ist etwas eher Spezielles hier in den Niederlanden.

Speaker 0: Ich glaube so eins zu eins gibt es das auch nicht in Deutschland.

Speaker 0: ich mache jetzt einen Exkurs.

Speaker 0: was das bedeutet?

Speaker 0: Wohnwarenen-Kamp in die Bewohner davon.

Speaker 0: Es handelt sich nämlich in den niederlandenen um Menschen, die dort leben.

Speaker 0: Das sind sogenannte anerkannte Wohnwagenbewohner.

Speaker 0: Da sind Personen, die von Generation zu Generation in einem Wohnwagenleben einer spezifischen ethnisch-kulturellen Minderheit, man denke da an Sintiroma und so weiter angehört und behördlich gesetzlich anerkannt sind.

Speaker 0: Diese Anerkennung verleiht das Recht auf besonderen Schutz ihrer Kultur und ihrer traditionellen Wohnform.

Speaker 0: Da diese Lebensform sehr stark vom regulären Wohnungsbau abweicht, sind damit klare Definitionen und Rechte verbunden.

Speaker 0: Die Wohnwagenkultur ist in den Niederlanden offiziell als immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Speaker 0: Das Leben im Wohnwagen ist für diese Gruppe Menschen ein wesentlicher Bestandteil ihrer Identität.

Speaker 0: Die Zentralregierung und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erkennen Wohnwagenbewohner als schutzbedürftige Minderheit an.

Speaker 0: Das bedeutet, dass Gemeinden gesetzlich verpflichtet sind die Wohnwagenkultur zu schützen und ausreichend Stellplätze bereitzustellen.

Speaker 0: Um für einen offiziellen Stellplatz in Frage zu kommen muss man meistens lokal also in der entsprechenden Gemeinde als Wohnwagenbewohner anerkannt sein.

Speaker 0: Dies wird anhand folgender Punkte überprüft, erstens nachweisbare familiäre Bindungen Stammbaumforschung innerhalb der Wohnwagengemeinschaft und zweitens frühere behördliche Registrierungen und eine Nachweisbare Historie auf Wohnwagenplätzen.

Speaker 0: also es gibt da wirklich harte Kriterien und man muss nachweisen, dass man eben zu diesem Menschen gehört.

Speaker 0: Sonst darf man in diesen Wohnwagencamps nicht wohnen.

Speaker 0: Bei Rebeccas Familie war das eben der Fall Und dort ist sie auch aufgewachsen.

Speaker 0: Rebekah wurde von ihrer Familie immer nur Becky genannt.

Speaker 0: Sie hatte eine schwierige Kindheit.

Speaker 0: ihre ältere Schwester starb im Alter von drei Jahren Und sie selbst wurde in jungen Jahren Opfer sexuellen Missbrauchs.

Speaker 0: In Folge dieser traumatischen Ereignisse litt sie unter psychischen Problem, die sie ihr Leben lang begleitet haben.

Speaker 0: Nach der Scheidung ihrer Eltern lernte ihre Mutter einen neuen Mann kennen und heiratete wieder.

Speaker 0: Rebecca baute eine sehr enge Bindung zu ihrem Stiefvater Jan auf, den sie auch einfach gleich Papa nannte.

Speaker 0: Schon früh drehte sich Beckes Leben um Tiere.

Speaker 0: Sie liebte alle Art von Tieren, aber Pferde hatten es ihr besonders angetan.

Speaker 0: In ihrer Freizeit ging sie oft zur Reitschule wo sie bald als jemand bekannt wurde der gut mit jedem Pferd umgehen konnte.

Speaker 0: Sie war eine geborene Pferdetrainerin und scheute keine Herausforderung auf diesem Gebiet Nachdem sie Johann geheiratet hatte Ich würde gerne sagen wann das gewesen ist Es gibt aber keine offiziellen Meldungen dazu und mit ihm auf einen kleinen Bauernhof in Herjansdamm gezogen war, ließ sie dort eine Reithalle errichten um Reitunterricht geben zu können.

Speaker 0: Unter anderem widmete sie sich auch Kindern mit Behinderung und brachte ihnen mit Engels Geduld das Reiten bei.

Speaker 0: Dieser Betrieb den Sie sich da aufgerichtet hatte und diese Pferdehalle wurden nach ihrem Verschwinden verkauft.

Speaker 0: Die gibt es zwar immer noch aber ist eben nicht mehr im Besitz ihrer Familie oder ihres Mannes, und ihr Mann Johann lebt dort auch nicht mehr.

Speaker 0: Laut ihrer Familie war Rebecca immer sehr hilfsbereit anderen gegenüber – stets beschäftigt und konnte nur schwer stillsetzen.

Speaker 0: Ihre Mutter beschreibt sie als unglaublich liebenswert aber gleichzeitig auch sehr direkt.

Speaker 0: Zitat Sie sagte immer sofort was sie dachte.

Speaker 0: Dem Pferden begeisterte sie sich auch für Motorräder und konnte ihr eigenes Motorrad problemlos reparieren.

Speaker 0: Rebecca studierte Deichwerterin in der Gartenbauschule und arbeitete zum Zeitpunkt ihres Verschwindens als Instandhaltungsspezialistin, also Betriebwartung sozusagen bei der Terme im Barendrecht.

Speaker 0: Jetzt zu dir wieder!

Speaker 0: Jetzt könnte man sagen... musst du dort nicht hin oder wie auch immer.

Speaker 0: Aber darüber gibt es auch keinerlei Information, ob sie zu anderen Zeiten als am Tage bei der Terme gearbeitet hat oder nichts.

Speaker 0: Ihr Mann ist davon ausgegangen dass Sie Zuhause war auf.

Speaker 0: Das ist eigentlich der Fakt ne?

Speaker 0: Okay!

Speaker 0: Des Weiteren zur Rebecca eine Beschreibung zum Zeitpunkt ihres Verschwindens.

Speaker 0: Sie ist ein Meter fünfundsechzig groß und schlank.

Speaker 0: Die hat blonde Haare und eine Narbe neben der Nase.

Speaker 0: Rebecca hat ein großes Pferde-Tattoo auf ihrem rechten Oberarm und zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einem blauen, gesteppten Mantel mit Pelzbesatz und einer schwarzen Hose bekleidet.

Speaker 0: Zu dem polizeilichen Ermittlung in diesem Fall.

Speaker 0: Wie bereits erwähnt wurde Rebeckas Verschwinden umgehend von der Polizei aufgenommen und in den Tagen nach ihrem Verschwinten setzte die Polizei die Suche fort und sie setzte erneut einen Hubschrauber ein Aber ohne Erfolg.

Speaker 0: Die staatliche Forstverwaltung durchsuchte weiterhin zusammen mit Freiwilligen die Wälder und Deiche, während die koninglijke Niederlandse Reddingmatschapai – das ist vergleichbar mit der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

Speaker 0: Ich wollte

Speaker 1: gerade Gesundheit sagen!

Speaker 0: Das ist vergleichtbar mit einer deutschen Gesellschaft zu Rettungen Schiff Brüchger.

Speaker 0: Die Schilfgebiete entlangt der Audemars mit einem Boot absuchten.

Speaker 0: Die Polizei berichtete in den Medien über den Fall und veröffentlichte Zeugenaufrufe, in der Hoffnung dass jemand Rebecca gesehen hätte.

Speaker 0: Dies führte zu verschiedenen Hinweisen von Personen die Rebecca gesehen haben wollten doch nach einer polizeilichen Überprüfung bei der auch die Aufnahmen von Überwachungskameras ausgewertet wurden stellte sich heraus das dies nicht der Fall gewesen war.

Speaker 0: Der staatlichen Forstverwaltung und so weiter und sofort verlief leider ergebnislos.

Speaker 0: Folglich kam die Untersuchung schließlich zum Erliegen, obwohl die Polizei mehrmals nachsuchte unter anderem ein zweites Mal im Haus von Johann und Rebecca am Lindeweg blieb das Rätsel ungelöst.

Speaker 0: Alles in allem hielt die Polizei es für die wahrscheinlichste Erklärung dass Rebecca sich das Leben genommen hatte Obwohl keine Leiche gefunden wurde.

Speaker 0: Sie hatte ihren Ausweis und die Handy und noch andere Dinge zu Hause gelassen, das sozusagen ließ die Polizei vermuten dass sie Selbstmord begangen hat.

Speaker 0: Ich lass das einfach jetzt mal so im Raum stehen.

Speaker 0: Ihre Mutter Anneke und ihre Schwester Claudia glaubten aber von Anfang an nicht an die Selbstmordstheorie.

Speaker 0: Rebecca hatte ihrer Mutter erst kürzlich versprochen so etwas nie zu tun und hätte laut ihrer Familie und Freunden ihre Pferde niemals auf diese Weise zurückgelassen.

Speaker 0: Solange keine Leiche gefunden wird, gibt die Familie die Suche nicht auf und bleibt überzeugt das ihr Rebecca irgendwo noch lebt.

Speaker 0: Also ihre Mutter geht ganz stark davon aus oder sagt öffentlich dass sie davon ausgeht, dass ihre Tochter sich irgendwo ein anderes Leben aufgebaut hat.

Speaker 0: Rebekahs Familie engagierte sich auch von Anfang an sehr aktiv bei der Suche.

Speaker 0: Gemeinsam mit Freunden, Kollegen und Freiwilligen verteilten sie Tausende von Flugblättern mit einem Foto und einer Beschreibung ihrer Tochter Schwester und Freundin.

Speaker 0: Dank dieses großen Einsatzes erregte der Fall bald die Aufmerksamkeit von Fernsehsendern wie zum Beispiel TROS vermisst.

Speaker 0: Das war ein niederländisches Fernsehenprogramm eines öffentlich-rechtlichen Senders, das zwischen nineteenzehntzeixundneunzig und zweitausendviertzehn ausgestrahlt wurde.

Speaker 0: Unter anderem wurde in einer Sendung ein Aufruf gestartet und eine hohe Belohnung für den entscheidenden Hinweis ausgesetzt.

Speaker 0: Auch andere Organisationen und Behörden wurden um Hilfe gebeten und unterstützen die Familie selbstlos.

Speaker 0: So wurde beispielsweise im Jahr zwei Tausend Fünfzehn gemeinsam mit der Signis Search Docs Foundation, das ist eine niederländische Non-Profit Organisation die sich auf die Suche nach vermissen Personen spezialisiert hat.

Speaker 0: Eine suche nach Rebecca's möglichen sterblichen Überresten durchgeführt leider erfolglos.

Speaker 0: Da die Polizei keine Spuren mehr hatte konnte die Familie nicht erwarten, dass die Behörden ohne bahnbrechende Entwicklung weitere Schritte unternehmen würden.

Speaker 0: Dennoch erhielt Mutter Annike wie auch andere weiterhin zahlreiche Hinweise, denen sie und ihre Angehörigen nachgingen.

Speaker 0: Die Untersuchung dieser Hinweise war jedoch sehr kostspielig und kostete viel Zeit und Energie.

Speaker 0: Aus diesem Grund ründeten Sie am elften April zwei tausendsechzehn mit Hilfe von Freunden Missing Foundation.

Speaker 0: Alle Beteiligten der Stiftung arbeiteten unermüdlich daran, Spenden zu sammeln um einen Privatdetektiv mit der Suche nach Rebecca beauftragen zu können.

Speaker 0: Gemeinsam mit diesem wurden unzählige Hinweise gründlich untersucht.

Speaker 0: Die Suche führte die Familie durch die gesamten Niederlande und ins Ausland.

Speaker 0: Im Laufe der Jahre reisten sie unter anderem nach Belgien Paris Italien und Polen.

Speaker 0: Leider kehrten sie jedes Mal ohne ihre geliebte Rebecca zurück.

Speaker 0: Da Rebekahs Familie weiterhin davon überzeugt war, dass sie noch liebt, richtete ihre Mutter Anneke eine spezielle Facebook-Seite für ihre Tochter ein.

Speaker 0: Sie veröffentlicht seit Jahren mindestens einmal wöchentlich ein Update auf dieser Facebookseite indem sie Becky direkt anspricht und oft über Familienereignisse berichtet oder sich an schöne, manchmal lustige oder emotionale Momente mit ihrer Tochter erinnert.

Speaker 0: Auch der traurige Tod ihres Stiefvaters Jan wurde dort thematisiert.

Speaker 0: Diese Seite findet man auf Facebook unter dem Suchtbegriff Rebekah Runendag vermisst.

Speaker 0: Im Mai im Jahr zwei Tausend zwanzig wurde ein Mann namens Michael Erpunkt vom Gericht in Rotterdam zu einer Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik verurteilt Nachdem er eine falsche Bombendrohung gegen die Polizeistation in Dordrecht, das es in der Nähe von Rebeckers Heimatdorf ausgesprochen hatte.

Speaker 0: Laut Bichiel R., der sich selbst als eine Art Privat-Ambitler sah, lag der Grund für seinen Anschlag darin, dass die Polizei seine Anzeige in der R. Rebekkers Mann Johann, dessen neue Freundin Esther und einen Nachbarn der Beteiligung an Rebekahs Verschwinden bezichtigte, nicht angenommen hatte.

Speaker 0: Er glaubte sie alle wüssten mehr über das verschwinden von Rebekha vor über sechs Jahren.

Speaker 0: Der Siebenvierzigjährige Michiel Erpunkt hatte Johann und Esther ein Jahr lang gestorgt und sie des Mordes beschuldigt.

Speaker 0: Zitat Michiel er.

Speaker 0: ich hörte Dinge die nicht in die Medien gelangten.

Speaker 0: Ich war überzeugt, dass Rebecca Honendijk ermordet worden war.

Speaker 0: In seinen Anschuldigungen ging er sogar so weit, Johanns Arbeitgeber zu kontaktieren.

Speaker 0: Er schrieb außerdem an verschiedene Reitstelle die Gemeinde Sveindrecht und sogar an den Kriminaljournalisten Peter Erdefries über den ich früher schon häufiger berichtet habe.

Speaker 0: Also auch denen hat er kontaktiert und gebeten etwas zu unternehmen.

Speaker 0: Eines Tages kochten die Emotionen Aber auf beiden Seiten so hoch, also bei Johann dem Mann von Rebecca und eben Michael R., dass er und Johann handgreiflich wurden.

Speaker 0: Michel R. wurde daraufhin verhaftet und er gab sofort zu viel zu weit gegangen zu sein und versprach sein extremes Verhalten zu unterlassen.

Speaker 0: Michael R. sagt heute Er sei verwirrt gewesen.

Speaker 0: Zitat, ich lebte in einer Scheinwelt und dachte, ich hätte etwas Wichtiges entdeckt.

Speaker 0: Heute beteuerte er außerdem an die Unschuld des Paares zu

Speaker 0: glauben.".

Speaker 0: Es gibt noch etwas sehr auffälliges Merkwürdiges in diesem Fall im Zusammenhang mit Michael R. und Esther also der neuen Partnerin von Rebecca's Mann.

Speaker 0: vor ihrer Beziehung mit Johann war sie nämlich mit Michel R. verheiratet.

Speaker 0: Kurz nach Rebekahs verschwinden hatte sie öffentlich eine Beziehung mit Johann begonnen und sich von Michael R. scheiden lassen.

Speaker 1: Kurz nach dem Verschwinden?

Speaker 0: Ja!

Speaker 0: War die zerbrochene Beziehungen der Auslöser dafür, dass Michel R. anfing Menschen ins Visier zu nehmen?

Speaker 0: wollte der Richter damals in seinem Prozess von ihm wissen?

Speaker 0: Nein, das hat damit nichts zu tun.

Speaker 0: Obwohl ich schon glaube dass Johann sehr schnell mit Esther im Bett gelandet ist so äußerte er sich damals.

Speaker 0: Pikant alles ne?

Speaker 0: Einige Leute darunter Rebekahs Familie waren nicht sehr glücklich über diese neue Beziehung von Johann und machten sich ihre Gedanken.

Speaker 0: Dieses extrem schnelle neue Liebesglück stieß bei vielen auf großes Skepsis und Irritationen.

Speaker 0: Es näherte den Verdacht, dass möglicherweise ein anderes Motiv oder gar einen Verbrechen hinter dem plötzlichen Verschwinden von Rebecca stecken

Speaker 0: könnte.".

Speaker 0: Für Familie und Freunde war Rebekahsverschwinden eine achterbahn der Gefühle.

Speaker 0: Anfangs keimte immer wieder Hoffnung auf, sobald jemand Rebekah gesehen zu haben glaubte.

Speaker 0: Die Enttäuschung war dann umso größer wenn sich herausstellte dass es sich um jemand anderen handelte der Becky nur ähnelte.

Speaker 0: Im Februar zwanzig muss diese enttäuschwung besonders groß gewesen sein als für einen kurzen Moment die hoffnung aufkam Rebecca gefunden zu haben.

Speaker 0: Ihre Mutter Annike wurde über soziale Medien von jemandem kontaktiert, der behauptete ihre Tochter zu sein.

Speaker 0: Diese Nachricht verbreitete sich natürlich schnell und wurde auch in den Medien veröffentlicht.

Speaker 0: Auch die Abteilung für umgelüßte Fälle der Polizei nahm hierzu Ermittlungen auf.

Speaker 0: Annike erklärte sie habe kurz mit Rebecca gesprochen und diese wolle in Ruhe gelassen werden.

Speaker 0: Sie forderte, die Suche nach ihrer Tochter einzustellen.

Speaker 0: Die Mutter, die all die Jahre die Hoffnung nie aufgegeben hatte wusste nach dem Gespräch mit Ihrer Tochter nicht was sie fühlen sollte.

Speaker 0: Einerseits war sie glücklich andererseits traurig darüber dass Rebecca kein Kontakt mehr wünschte.

Speaker 0: Wenige Wochen nach diesem Durchbruch gaben Polizei und Familie bekannt das Rebekka doch nicht gefunden worden war und sich jemand anderes als die Vermisste ausgegeben hatte.

Speaker 0: Ihre Mutter Annike war so verzweifelt, dass sie wochenlang nicht darüber sprechen konnte.

Speaker 0: Seit über zwölf Jahren brennt in Annikas Haus Tag- und Nacht eine Kerze.

Speaker 0: Ihre Mutter schläft immer noch auf der Couch im Wohnzimmer nur für den Fall das ihre Tochter mitten in der Nacht plötzlich vor der Tür stehen könnte.

Speaker 0: Die Familie will so gerne eine Antwort!

Speaker 0: Egal ob das Ergebnis positiv oder negativ ist.

Speaker 0: Ja, Rebecca gilt weiterhin natürlich als vermisste Person.

Speaker 0: Der Fall ist mittlerweile zu einem Cold Case geworden.

Speaker 0: Ihr Verbleib ist vollkommen unklar Ihr Verschwinden ist vollkom unkler.

Speaker 0: Die niederländische Polizei ist weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen um neue Ermittlungen anzustoßen Und ich kann nur wieder sagen, jeder Hinweis könnte wichtig sein.

Speaker 0: Es gibt aktuell immer noch eine Belohnung und zwar auch wieder von der bekannten Peter Erde Fries Foundation.

Speaker 0: für den entscheidenden Hinweis gibt es in diesem Fall ein hunderttausend Euro.

Speaker 0: Sollte ich jetzt zu den Fragen an die Zeugen kommen, die so allgemein von der Polizei gestellt werden?

Speaker 0: Oh da soll ich dich mal erst fragen... ob du irgendetwas wissen möchtest, sagen möchtes.

Speaker 0: Spontan sagen möchtes.

Speaker 1: Ja vielleicht erstmal ich und vielleicht passt das da irgendwo rein in meine Fragen was die Polizei noch wissen möchte?

Speaker 1: Also... Ich habe relativ viele Fragen!

Speaker 1: Ich weiß gar nicht wo ich gerade anfangen soll.

Speaker 1: Ich versuch das mal chronologisch zu machen.

Speaker 1: Du hattest erzählt dass sie eine schwierige Kindheit hatte Auch sexuell missbraucht wurde.

Speaker 1: als Kind, habe ich geschlussfolge hat.

Speaker 1: Weißt man von wem?

Speaker 0: Nein!

Speaker 0: Es könnte sein dass die Polizei... Ich gehe davon aus das die Polizei das weiß und Familie auch.

Speaker 0: aber an die Öffentlichkeit gelangt da nichts.

Speaker 1: Okay.

Speaker 1: Dort ist es betont, dass das außergewöhnlich war, dass die Polizei direkt mit Suchmaßnahmen begonnen hat nachdem der Johann sie als vermisst gemeldet hat.

Speaker 1: warum haben die sofort angefangen.

Speaker 1: Was war das Ausschlaggebende dafür, dass sie da eine Ausnahme gemacht haben?

Speaker 0: Ja, das würde ich auch gerne wissen.

Speaker 0: Ich habe mir da auch so meine Gedanken zugemacht.

Speaker 0: Es wird darüber nichts berichtet.

Speaker 0: Was hat der Johan da erzählt bei der Polizei?

Speaker 0: Warum ist er überhaupt so schnell dorthin gegangen?

Speaker 0: Haben sich auch schon viele gefragt.

Speaker 0: Sein Verhalten an diesen... wird stark kritisiert, will ich jetzt nicht sagen.

Speaker 0: Aber sein Verhalten an diesem Tag finden einige auffällig und ungewöhnlich ja.

Speaker 0: Ich

Speaker 1: finde halt auch.

Speaker 1: es wirkt also allein dass er zur Arbeit gefahren ist und den Verdacht hatte das mit seiner Frau irgendwas nicht stimmt um wieder nach Haus fährt und sie ist verschwunden.

Speaker 0: Sein Bauchgefühl!

Speaker 0: Sein Unterbauchgefühlen

Speaker 1: Und dann direkt zur Polizei geht und sie vermisst, meldet es sehr schwer nachvollziehbar.

Speaker 1: Und irgendwo verdächtig.

Speaker 1: Also wirkt auf mich verdächte ich einfach.

Speaker 1: Weißt man denn mehr zu deren Beziehung?

Speaker 0: Nicht wirklich sag' ich mal.

Speaker 0: also... Ich habe null!

Speaker 0: Ein einziges Mal gelesen, dass sie sich eventuell trennen wollte.

Speaker 0: Aber das ist nur ein einziges mal gewesen und ich weiß nicht... Es kann natürlich sein, dass die dahinter gekommen ist, dass jemand viel leicht schon vorher eine außerirdische Affäre hatte mit Esther was ja durchaus möglich ist Sie sich deswegen trennen wollten.

Speaker 0: aber nein dazu gibt es keine Informationen.

Speaker 1: Okay dieser Aspekt ist natürlich auch spannend, dass er sich danach Nach dem Verschwinden schnell in eine neue Beziehung, ich nenn's jetzt mal gestürzt hat.

Speaker 1: Ja es hat alles so ein Fadenbeigeschmack einfach ne?

Speaker 0: Ja mir geht das auch so.

Speaker 0: ja sie ist verschwunden.

Speaker 0: Es hat sie aber wirklich niemand aus dem Haus kommen sehen Niemand irgendwo hingehen sehen.

Speaker 0: Sie war ja ohne Auto und ohne alles unterwegs.

Speaker 0: Sie ist eigentlich...ja es wird immer gesagt sie ist aus dem haus gegangen und verschwundet Aber das ist für mich gar nicht ... bewiesen, dass sie aus dem Haus gegangen ist.

Speaker 1: Nee, du hattest nur erzählt... Genau!

Speaker 1: Du hattet erzählt, dass Sie einen blauen Mantel mit Pelz anhatten.

Speaker 1: Soll

Speaker 0: sie angehabt haben?

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: ja.

Speaker 0: Sollen sie angehappt haben?

Speaker 0: Weil der wohl fehlt im Haus.

Speaker 0: Okay.

Speaker 0: Der wo nicht da ist.

Speaker 0: Ja.

Speaker 1: Der fehlt deswegen.

Speaker 0: Und warum lässt man sein Portemonnaie zu Hause nimmt aber zwei tausend Euro mit?

Speaker 1: Also mit zweitausend euro kannst du dich nicht absetzen

Speaker 0: Kannste gar nichts machen, ja.

Speaker 1: Und ohne Portemonnaie und Ausweis?

Speaker 1: Und so wird sowieso schwierig... ...außer du hast das von langer Hand geplant!

Speaker 0: Ja, weißt du mir das

Speaker 0: vorkommt?!

Speaker 0: Dass jemand das erzählt, sie hätte zwei tausend Euro mitgenommen um eine falsche Fährte zu legen.

Speaker 0: So kommt mir das vor.

Speaker 0: Genau.

Speaker 1: Definitiv.

Speaker 1: Ich habe noch drei Fragen, würde ich sagen.

Speaker 1: Weiß man wie lange Sie schon an dem Burnout lit?

Speaker 0: Nein, hab' ich auch nicht drüber gelesen.

Speaker 0: Es wird auch immer, es wird so ein bisschen umschrieben.

Speaker 0: Ihre Familie vermutet dass sie sich um einen Burnout gehandelt hat.

Speaker 0: ich habe ja auch die Definition vorgesehen.

Speaker 0: das ist ja eigentlich etwas was sich mehr im beruflichen Umfeld abspielt oder wodurches ausgelöst wird.

Speaker 0: Stress in Beruf.

Speaker 0: und diese Dinge Passt für mich alles auch nicht so ganz, muss ich sagen.

Speaker 0: Sie hat ja ihren Reiterhof damit Freude gemacht und das auch nicht als Beruf gesehen sondern mehr als Berufung.

Speaker 0: Und dass sie zusätzlich dann noch Wartungsarbeiten dort in der Terme gemacht hat, deutet für mich auch nicht auf einen beruflichen Stress hin.

Speaker 1: Und dass die an dem Tag verwirkte kamen dann auch nur von dem Johann?

Speaker 1: oder war sie längerfristig verwirrt?

Speaker 1: Nein Okay, das war dann nur eine Beschreibung ihres Zustands für den Tag.

Speaker 1: Weshalb er sein Bauchgefühl hatte?

Speaker 0: Ja, sonst hätte er ja schon Tage vorher seinen Bauch gefühlt haben können oder abends oder was auch immer wenn sie ständig verwirrt gewesen wäre.

Speaker 0: also... und

Speaker 1: weiß man wer sich bei der Mutter Anneke als Rebecca ausgegeben hat?

Speaker 0: Die Polizei weiß wer das gewesen ist

Speaker 1: Nicht zu welcher Esther.

Speaker 0: Nein, nein!

Speaker 0: Die Spur ging ganz woanders hin und ging ins Ausland.

Speaker 0: Aus dem Ausland wurde dieser Anruf getätigt.

Speaker 0: Und dort hat die Polizei dann auch ermittelt.

Speaker 0: Somit die Personen ausfindig machen können, eben beweisen können dass es nicht Rebecca gewesen ist.

Speaker 0: Fragt

Speaker 1: sich was diese Person für eine Motivation hat so etwas zu tun?

Speaker 0: In der Tat.

Speaker 0: Ja ich frage mich nicht bei manchen Menschen nach Motivations...

Speaker 1: Nee aber kann ja auch Beauftrag gewesen sein von irgendwem wollte, dass weiter gesucht wird.

Speaker 0: Auch möglich?

Speaker 0: Auch möglich ja!

Speaker 0: Das

Speaker 1: war so mein Gedanke.

Speaker 1: Letzte Frage erst mal du meintest zwischendurch die Polizei ist dann irgendwann von einem Suizid ausgegangen auch wenn es keine Leiche gibt.

Speaker 1: Rebecca habe aber zu ihrer Mutter irgendwann mal gesagt so etwas würde sie niemals tun.

Speaker 1: bedeutet ihr am Umkehrschluss, die haben darüber gesprochen?

Speaker 0: Das denke ich mal.

Speaker 0: Weil es ihr psychisch nicht so gut ging und ja, denke ich schon dass man dann mit Vertrauenspersonen drüber spricht das wird wohl ihre Mutter gewesen sein.

Speaker 0: Die scheinen hier ein sehr enges Band gehabt zu haben.

Speaker 0: Das kann man dieser Facebook-Seite auch deutlich entnehmen, dass sie da mit ihrer Mutter drüber gesprochen hat Okay.

Speaker 0: Ja, ich meine aber das Thema hatten wir ja auch schon mal glaube ich.

Speaker 0: Menschen die wirklich etwas vorhaben sich an zu tun Die sagen dass meistens nicht.

Speaker 0: Menschen die sagen Ich tue mir etwas an die tun es meistens Nicht.

Speaker 0: also von daher kann man auch nicht sagen Also sie so ein Mensch würde das dann nie tun.

Speaker 0: davon kann Man nicht ausgehen auch wenn Sie gerade kurz vorher noch gesagt hat Aber eben wo soll sie denn geblieben sein wenn sie Das Haus verlassen hat, ohne Auto.

Speaker 0: Klar!

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: Ohne irgendetwas außer zweitausend Euro.

Speaker 0: Zweitausende Euro?

Speaker 0: Niemand hat sie gesehen.

Speaker 0: Kein Bus ist eingestiegen.

Speaker 0: Sie müsste ja dann rundherum irgendwo dort in einer begrenzten Kilometerzahl sag ich mal zu finden sein wenn sie sich etwas angetan hat.

Speaker 1: Na also rein theoretisch um Taxi für zwei tausenden Euro kommst du recht

Speaker 0: weit.

Speaker 0: Ja aber da würde man doch wohl ein Taxifahrer finden.

Speaker 0: Ja

Speaker 1: das stimmt.

Speaker 0: Also, da hab ich auch schon Busfahrer und was nicht alles.

Speaker 0: Aber es gibt ja nichts!

Speaker 0: Es gibt ja keine einzige Spur.

Speaker 0: Das macht das ja so mysteriös... Ja verrückt.

Speaker 1: Zwischendurch hatte ich mir noch die Frage notiert wie ernst kann man Michael R nehmen?

Speaker 1: Aber das habe ich schon wieder verworfen.

Speaker 0: Das ist aber eine extrem gute Frage!

Speaker 0: Da ging meine Gefühle immer hin und her.

Speaker 0: Nein erst hab' ich gedacht Der hat doch irgendwas gehört, Nachbar und so weiter zu hören bekommen.

Speaker 0: So weißt du wie man im Dorf sozusagen redet hinter vorgehaltener Hand?

Speaker 0: Hat der dann doch irgendetwas

Speaker 0: gehört?".

Speaker 0: Und dann ging das los mit... Ach er war mit Esther verheiratet!

Speaker 0: Okay, der will irgendwie sich rächen oder was weiß ich.

Speaker 0: Aber dann im Nachhinein hat er ja gesagt, dass hätte damit gar nichts zu tun gehabt.

Speaker 0: Er hätte wirklich geglaubt, dass er etwas gefunden

Speaker 0: hätte.".

Speaker 0: Aber was sich als völlig falsch erwiesen hat und alle sind völlig unschuldig jetzt.

Speaker 0: Das geht hin und her bei mir, ich weiß es auch nicht.

Speaker 1: Sehr verwirrend!

Speaker 0: Ja sehr verwirnd.

Speaker 0: Ich glaube wir sollten ihn nicht allzu ernst nehmen aber...

Speaker 1: Nee denke ich auch.

Speaker 1: also ja nichts zu ernst nehmen weil er einfach, ich glaub da von meinem Gefühl her spielt der Eifersuch eine große Rolle?

Speaker 1: Nichtsdestotrotz habe ich das erste Mal Fall, den du mir erzählst.

Speaker 1: Das Gefühl hier stimmt was mit dem Ehemann nicht und Femicide sind halt sehr wahrscheinlich leider.

Speaker 1: also ich habe jetzt keine Quoten im Kopf.

Speaker 1: aber das Ehe-Männern ihren Ehefrauen was antun oder Partner ihrem Partnerinnen ist einfach sehr wahrscheinlich Sein komisches Bauchgefühl, das da von der Arbeit nach Hause geht und dann erzählt sie war so verwirrt.

Speaker 1: Und ist mit zweitausend Euro Bargeld weg und hat danach diese schnelle Beziehung wieder... Hat sich vorhin schon gesagt gibt mir einfach ein Komplett Fadenbeigeschmack und würde ich jetzt als erste Theorie sehen dass er Rebecca bei Seite geschafft hat.

Speaker 0: Das geht mir ganz genau so!

Speaker 0: Das was du eben am Anfang gesagt hattest Zum ersten Mal hast du dieses Gefühl bei den Fällen, die von denen ich berichtet habe.

Speaker 0: Das war auch das was ich meinte als ich letztes mal angekündigt habe Ich werde über ein Vermisstenfall berichten der aber anders ist als die anderen, mit denen ich vorher erzählt habe.

Speaker 0: Das war genau dieser Punkt, den ich meinte.

Speaker 0: Ja weil es mir genauso ging!

Speaker 0: Ich hab mich da rein vertieft und so ein merkwürdiges Gefühl.

Speaker 0: ja ich weiß nicht.

Speaker 0: Also, ja.

Speaker 0: Die Theorie ... Du sagst schon das ist die Theorie Verbrechen?

Speaker 0: Ja!

Speaker 0: Es gibt die Theori der Polizei Suizid... es gibt die theorie der Familie, die sie öffentlich bekannt gibt.

Speaker 0: Sie machen also keine Schuldzuweisung in Richtung von Johann oder irgendwas.

Speaker 0: Aber wie gesagt, sie fanden es schon merkwürdig dass er sich so schnell in jemand anderen verliebt haben soll nachdem sie verschwunden war.

Speaker 0: aber die Theorie freiwilliges Verschwinden wird von ihrer Mutter unterstützt, sagen wir mal so.

Speaker 0: Ich denke das hat auch viel mit Hoffnung zu tun.

Speaker 0: Hoffnung dass Tochter noch liebt.

Speaker 1: Ja klar!

Speaker 0: Also auf eine Theorie kann man sich nicht festlegen?

Speaker 1: Klar, das stimmt.

Speaker 1: Aber was möchte denn die Polizei noch wissen?

Speaker 1: also wenn sie eigentlich vor einem Suizid ausgehen haben Sie trotzdem noch offene Fragen.

Speaker 0: Die Polizei... Sie haben zehn Fragen.

Speaker 0: Zehn?!

Speaker 0: auf Insta setzen können und auf Facebook.

Speaker 0: Die Fragen an die Zeugen sind.

Speaker 0: Zweitens, wer hat Rebecca Honendijk am ersten Februar?

Speaker 0: Wer weiß, was Rebecca am ersten Februar, zwei Tausend vierzehn vorhatte und mit wem sie sich möglicherweise treffen wollte?

Speaker 0: Viertens.

Speaker 0: Wer kennt die genauen Umstände und Hintergründe ihres Verschwindens?

Speaker 0: Fünftens.

Speaker 0: wer weiß, Was Rebecca am Ersten Februar zugestoßen ist und wer dafür zuständig gewesen sein könnte?

Speaker 0: Sechstens.

Speaker 0: Nach dem ersten Februar noch einmal gesehen oder gesprochen.

Speaker 0: Siebthens, wer kennt ihren derzeitigen Aufenthaltsort?

Speaker 0: Achten's!

Speaker 0: Wer weiß was sie mit den zweitausend Euro machen wollte die sie am Tag ihres Verschwindens mitgenommen hatte steht hier.

Speaker 0: ich sage wieder haben soll.

Speaker 0: Neunthens – wer hat andere Beobachtungen oder Wahrnehmungen gemacht die mit dem Verschwinden von Rebecca in Zusammenhang stehen könnten.

Speaker 0: und zehntens allgemein wer hat sonstige Informationen zu diesem Fall.

Speaker 0: Wenn man die Fragen hört oder liest, ist die Polizei doch nicht hundertprozentig von einem Suizid überzeugt?

Speaker 0: Oder wie sehe ich das?

Speaker 1: Nein!

Speaker 1: Das bedeutet ja nicht auf den Suiziden.

Speaker 1: also sie lassen sich offen dass es in alle Richtungen gehen kann finde ich.

Speaker 1: Die Fragen sind einfach sehr oberflächlich, allgemein gehalten und schließen aber keine andere Theorie aus.

Speaker 0: Es gibt da auch bei.

Speaker 0: einer der Quellen die ich benutzt habe für dieses Skript nennt sich Mordplecken.

Speaker 0: das Block hat auch berichtet über diesen Fall.

Speaker 0: unter gab es zwei Kommentare dazu in.

Speaker 0: Ich liest sie mal einfach so vor.

Speaker 0: Der erste Kommentar ist, das ist noch keine vollständige Akte?

Speaker 0: Wann werden die Einschusslöcher, die die Polizei zunächst übersehen hat, endlich ordentlich untersucht?

Speaker 1: Hä?!

Speaker 0: Ja und die zweite Person sagt auch in den Jahren zum Beispiel im Jahr- und Jahrzehnt.

Speaker 0: Also alles noch nicht lange her.

Speaker 0: Ganz wie der und der schon sagt, bekomme ich Gänsehaut beim Lesen des ersten Satzes.

Speaker 0: Er bezieht sich auf dieses Bauggefühl.

Speaker 1: Das sind

Speaker 0: auch Kommentare, ziemlich heftig!

Speaker 0: Auf

Speaker 1: jeden Fall...

Speaker 0: Aber von Einschusslöchern?

Speaker 0: Ich habe nach Einschussläuchern das ganze Internet durchsucht.

Speaker 0: Findet

Speaker 1: man nichts.

Speaker 0: Ja ist die Akte nicht vollständig wird die dich vollständiger veröffentlicht.

Speaker 0: was für Einschuss Löcher?

Speaker 0: Bist du so unglaublich?

Speaker 0: ne?

Speaker 1: Geht das jetzt wieder in die Richtung?

Speaker 1: Sind das Fakten die mit Absicht zurückgehalten werden weil man, weil es Täter wissen ist oder...?

Speaker 0: Das geht wieder in die Richtung, ne?

Speaker 1: Ja da fragt man sich wie ernst kann man so ein Kommentar nehmen.

Speaker 1: Aber spannend!

Speaker 0: Ja.

Speaker 1: Ha!

Speaker 1: Da möchte man am liebsten jetzt ins Auto steigen, da selber hinfahren

Speaker 0: und gucken ob es

Speaker 1: wirklich Einschusslecker gab.

Speaker 1: Aber

Speaker 0: gesagt, da wohnen auch andere Menschen... Johann wohnt ja nicht mehr.

Speaker 1: Wer weiß vielleicht haben die das kommentiert.

Speaker 1: Ach Mann, das ist wie eine Art Cliffhanger irgendwie.

Speaker 0: Ja.

Speaker 1: Ja, ich würde sagen danke dass du mir das erzählt hast.

Speaker 1: Danke für deine Recherche.

Speaker 1: Ich bin gespannt was die Community sagt Ob sie auch so eingeschossen ist wie wir auf den Johann.

Speaker 0: Da solltest du wieder eine Umfrage starten.

Speaker 0: Das würde mich doch diesmal sehr interessieren.

Speaker 1: Ja definitiv!

Speaker 1: Das mache ich auf jeden Fall Und wenn wir zuvor eingenommen sind sagt uns das auch gerne.

Speaker 1: Oder wenn ihr andere Ideen habt.

Speaker 1: Ich

Speaker 0: hab ja von drei Theorien sozusagen gesprochen.

Speaker 0: Es kann natürlich auch im Rahmen der Theorie eines Verbrechens so sein, dass Rebecca tatsächlich das Haus verlassen hat und einem ganz anderen Täter zum Opfer gefallen ist.

Speaker 0: Wollt mich dich noch mal ergänzend sagen?

Speaker 0: Auch das ist natürlich möglich.

Speaker 1: Klar da hast du recht!

Speaker 0: Sollte man nicht außer Acht lassen.

Speaker 0: Ja...so viel zu Rebekah Hunendike.

Speaker 0: Das wäre es soweit, Kara.

Speaker 1: Hoffen wir dass sich was ergibt damit auch diese Eltern irgendwie mal ihren Seelenfrieden finden vor allem bzw die Mama der Jan den gibt's ja nicht mehr und Die Mutter scheint das ja nach wie vor weil was ja auch berechtigt ist immer sehr zu beschäftigen.

Speaker 1: aber Das ist ja auch nicht gesund sag ich mal

Speaker 0: Über all die Jahre nach

Speaker 1: so vielen Jahren jede Woche noch ein Post abzusetzen.

Speaker 1: Also klar, ich verstehe dein Titel auch mit dem Wort Hoffnung.

Speaker 1: da ist so viel Hoffnung drin und das tut einem so leid einfach dass dieser Mensch keine Gewissheit bekommt.

Speaker 0: Ja ich habe noch eine Frage an dich.

Speaker 0: was meinst du?

Speaker 0: es geht um die Belohnung?

Speaker 0: Ich hatte ja gesagt für den entscheidenden Hinweis ist eine Belohnungen von hunderttausend Euro ausgelobt.

Speaker 0: Was glaubst du, wenn in diesem Fall die Belohnung auf eine Million erhöht werden würde?

Speaker 0: Und es stellt dir vor sie wäre einem Verbrechen zum Opfer gefallen und es würde ein oder zwei Mitwässer geben.

Speaker 0: Meinst Du die das die bei einer Millionen eventuell überlegen würden Angaben zu machen ist?

Speaker 0: ändert eine millionen im vergleich so hunderttausend euro etwas ...

Speaker 1: sauf hier Geld in beiden Fällen.

Speaker 1: Also für mich sind hunderttausend, viel Geld und eine Million.

Speaker 1: Es kann aber bei dem einen oder anderen glaube ich den Unterschied machen... die Summe!

Speaker 0: Und hängt natürlich davon ab, inwieweit diese Person involviert ist.

Speaker 0: ne?

Speaker 1: Das sowieso ja.

Speaker 1: Aber eine Million macht noch mal was mit der Psyche.

Speaker 0: Ja, könnte ich mir auch vorstellen.

Speaker 1: Aber die Frage können wir gerne auch unserer Community einmal stellen Ob die Veränderung der Summe etwas mit ihnen verändern würde, wenn sie etwas wüssten.

Speaker 1: Ja, ist spannend!

Speaker 0: Da bin ich mal gespannt auf die Antworten.

Speaker 0: ja.

Speaker 0: Dann danke ich dir ganz herzlich fürs Zuhören und euch liebe Grenzgänger natürlich auch.

Speaker 0: Und möchtest du noch etwas zu einem eventuell nächsten Fall sagen?

Speaker 0: Nein.

Speaker 0: Das war kurze Knappe.

Speaker 0: Hat ja auch verschiedene Gründe.

Speaker 1: Korrekt

Speaker 0: Kann ja auch was ganz anderes kommen nächstes Mal.

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: somit bleiben wir immer nur übrig zu sagen.

Speaker 1: Grenzen sind dazu da?

Speaker 1: Wozu sind die da?

Speaker 1: Mein Spangerschaftsort ist ganz schlimm!

Speaker 0: Okay dann sage ich heute den Spruch.

Speaker 0: wenn du heute deinen Spruch nicht findest sage ich hebt man im Blick so sieht man keine Grenzen.

Speaker 1: Vielen Dank Mama

Speaker 0: In diesem Sinne.

Speaker 0: Tschüss!

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