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Überall Diddl: Das Merchandise Imperium

Puh. Wir haben diese Woche ein bisschen zu viele Diddl-Sachen geshoppt und müssen langsam aufpassen, dass wir nicht bei Peter Zwegat landen (RIP).

In dieser Folge reisen wir ans Ende der 90er und den Anfang der 2000er: Baggy-Hosen, Eastpak-Rucksäcke, 4YOU-Ranzen, Discman, TV total, Big Brother, GZSZ und sehr viel Bildungsfernsehen.

Und genau in diese Welt crasht Diddl mit voller Wucht rein.

Postkarten, Plüschmäuse und Blockblätter reichen nicht mehr. Die Leute sind heiß! Plötzlich gibt es Diddl auf allem: Schulranzen, Bettwäsche, Spitzern, Kerzen, Gläsern, Blechdosen, Schlüsselanhängern, Seidentüchern, Füllern, Tassen, Caps und allem, was im Schreibwarenladen nicht bei drei auf dem Baum war.

Nichts war mehr einfach nur ein Produkt. Es war ein Diddl-Produkt!

Wir sprechen über das große Diddl-Merchandise-Imperium, über Flohmarkt-Schätze aus Oberfranken, Diddl-Schulranzen als Statussymbol, Bommelmützen mit Diddl-Kopf, Caps mit Wildleder-Schirm und die Frage, warum sich das alles für uns nicht wie Konsum angefühlt hat, sondern wie eine Erweiterung unserer eigenen kleinen Diddl-Welt.

Über 20.000 Produkte in fast 30 Ländern. Ein Imperium aus Käse, Kuschelgefühl und sehr viel Taschengeld.

Wir sind fast von unserem aufblasbaren Sessel gefallen und hätten unseren Center Shock verschluckt, als wir gehört haben, was damals auf Diddls Gehaltsnachweis stand.

Wenn ihr uns einen Liebesbrief schreiben, eine Zeitzeugen-Sprachnachricht schicken oder Diddl-Sachen schenken wollt, schreibt uns hier: diddl@juliaknoernschild.de

Das ist Diddl: https://www.diddl.de/ Das ist Julia: https://www.instagram.com/juliaknoernschild Das ist Lisa: https://www.instagram.com/lisacoolinski

🐭 Doller DIddl-Dank an… Falk Andreas von BLANK ROOM AUDIO für den Schnitt der Folge! ✂️ Matze Hielscher für den technischen, seelischen und fotografischen Support! 📸 Thomas Goletz für die die käsegeniale Gestaltung unseres Logos! 💘

Wenn ihr uns einen Liebesbrief schreiben, eine Zeitzeugen-Sprachnachricht schicken oder Diddl-Sachen schenken wollt, schreibt uns hier: diddl@juliaknoernschild.de

Das ist Julia: https://www.instagram.com/juliaknoernschild Das ist Lisa: https://www.instagram.com/lisacoolinski

🐭 Doller DIddl-Dank an… Falk Andreas von BLANK ROOM AUDIO für den Schnitt der Folge! ✂️ Matze Hielscher für den technischen, seelischen und fotografischen Support! 📸 Thomas Goletz für die die käsegeniale Gestaltung unseres Logos! 💘

Speaker 0: Generation-Diddle.

Speaker 1: Nein, Diddle!

Speaker 0: Oh... Okayse.

Speaker 1: Mit Lisa und Julia.

Speaker 1: Dieser Podcast ist was für Fans von ...

Speaker 0: Hunika

Speaker 1: Aufblassbarnsessel

Speaker 0: Die Abschlussklasse

Speaker 1: Nokia'n'-Treißigzehn

Speaker 0: Inline Skates

Speaker 1: Nokia'N'Trei-Sichdreißig

Speaker 0: Go-Go's

Speaker 1: Aufblasbare Rucksäcke

Speaker 0: McDonald´s Junior Tüte

Speaker 1: Und Alien Schleimwies

Speaker 0: The bitches are back!

Speaker 1: Lisa, ich komme gerade in Schwitzen.

Speaker 1: Ich habe gerade so viele E-Mails von eBay bekommen und muss noch einiges bezahlen.

Speaker 0: Noch mehr in den Miesen.

Speaker 0: jetzt ja?

Speaker 1: Ja.

Speaker 0: Von Woche zu Woche.

Speaker 0: Vor

Speaker 1: allem ich komme einfach nicht mehr hinterher.

Speaker 1: Ich muss mich mal in Ruhe hinsetzen diese ganzen Sachen einfach nur bezahlen...

Speaker 0: Ja und musst auch aufpassen.

Speaker 0: du weißt früher hätte man auch Peter Zweger zurückgreifen können.

Speaker 0: Ja

Speaker 1: gibt es nichts mehr ne?

Speaker 0: Leider nicht.

Speaker 0: Wir haben heute ein großes Thema vor uns.

Speaker 1: Wo fangen wir an?

Speaker 1: Wo wollen sie

Speaker 1: bleiben?!

Speaker 0: So geht das nicht,

Speaker 1: ne?

Speaker 1: Ich kann Text null nie!

Speaker 0: Aber ja so nämlich weil wir wissen gar nicht wo wir anfangen sollen... Weil heute geht es um einen Imperium!

Speaker 0: Wir haben das letzte mal unsere lang ersehnte Blockblätterfolge gemacht.

Speaker 1: Ja

Speaker 0: die hat mir richtig

Speaker 1: Spaß gemacht.

Speaker 1: Da habe ich auch richtig Spaß

Speaker 0: und heute nimmt es so richtig Fahrt auf.. Ich bin heiß

Speaker 1: In welchem Jahr sind wir?

Speaker 1: Dann darf ich dich das mal fragen, weil du hast die Folge vorbereitet.

Speaker 0: Diesmal habe ich die Folge vorbereitet und es gibt auch wieder ein paar Fließtexte zum Vorlesen.

Speaker 0: Oh, ich lebe Fließtexte!

Speaker 0: Wir haben das letzte Mal unsere Lesebrille vergessen und diesmal offenbar wieder.

Speaker 0: aber gut ist wie's ist.

Speaker 1: Musste dir auch ein bisschen zusammen kneifen.

Speaker 1: Kneift

Speaker 0: zusammen... Das letzte Mal bei den Blockblättern waren wir ja so fourneinzig glaube ich, ne?

Speaker 1: Ja richtig, neunzehnundvierneinzig

Speaker 0: oder wie du gern sagst, neuneunvierzig.

Speaker 1: Richtig und dann sind dann ganz kurz in neuneinzig reingehen.

Speaker 1: Wir haben nur so ganz kurz mit der Lesebrille einen kleinen Reingucker gemacht, aber wir sind schnell wieder zurückgerudert.

Speaker 0: Ja weil ich kann es nicht auf ein genaues Jahr datieren und wir sind Ende der Neunziger Anfang der Zweitausendah.

Speaker 0: Meine Zeit!

Speaker 1: Ja ich weiß das war ne geile Zeit

Speaker 0: Aber nein ist es nicht vorbei wie wir gelernt haben.

Speaker 0: Es war vorbei?

Speaker 0: Es ist wieder da.

Speaker 0: Also wenn man jetzt zur Schule geht, wieder eine gute Zeit.

Speaker 0: Wir befinden uns heute am Ende der Neunziger und am Anfang der zweitausender Jahre.

Speaker 0: Macht mal kurz Ihre Augen zu, wir machen eine kleine Zeitreise.

Speaker 0: Imagination ist gefragt!

Speaker 0: Seit Kurzem tragen wir silberne Baggy-Hosen.

Speaker 0: Der Ispeckrucksack oder der Foyuranzen hängt tief in den Kniekehlen.

Speaker 0: an der Seite baumeln mindestens fünf Schlüsselbänder ohne Schlüssel dran.

Speaker 0: Wir laufen zur Schule mit dem Discman und Kopfhörern auf den Ohren.

Speaker 0: Männer sind Schweine Mambo, Number five.

Speaker 0: Anton aus Tirol King of my Castle Engel weinen Engel leiden Der Ketchup-Song Und never forget Achtung Julia.

Speaker 0: Hundesteuer Tabaksteuer Kfz und Ökosteuer Habt ihr echt geglaubt?

Speaker 0: Mehr kommt nicht.

Speaker 0: Elmar Brand auch dabei.

Speaker 1: Du meinst Ich erhöhe

Speaker 0: euch die Steuern.

Speaker 0: Gewähltes gewählt.

Speaker 1: Ihr könnt mich jetzt nicht mehr feuern.

Speaker 1: Das ist ja das geile an der Demokratie.

Speaker 1: Ich greif euch tief in die

Speaker 0: Tasche.

Speaker 1: Jeder von

Speaker 0: euch Sparkos bunkert irgendwo noch und die hole ich mir.

Speaker 0: Na ja, wir wissen schon!

Speaker 0: Im Fernsehen startet neunundneinzig TV total und niemand wird danach mehr den Namen Regine Zindler vergessen.

Speaker 0: Kurz danach kommt auch noch Big Brother ins Fernsehen, Slatgos & Jürgens große Zeit.

Speaker 0: Einsatz?

Speaker 1: Du bist mein großer Bruder,

Speaker 0: du bist immer da.

Speaker 0: Großer Bruder Freund fürs Leben!

Speaker 1: Du bist immer für ich da.

Speaker 0: Egal was

Speaker 1: auch passiert.

Speaker 1: Und

Speaker 0: weiter geht's.

Speaker 1: Läs einfach weiter vor euch hinterlegt es.

Speaker 0: Slapgo und Jürgens große Zeit.

Speaker 0: Der Fernseher gibt den Otto-Normal Schülerinnen die Tagesstruktur vor.

Speaker 0: Nach Schulschluss erst mal Arabella, dann Barbara Salesch Alexander Holt.

Speaker 0: Und nach dem kleinen Mittagsschläfchen Taff, Marienhof unter uns und der heilige Fernseh-Gral GZSZ.

Speaker 0: Wir geiern auf Kai Scholl gerade wir beide und sind eifersüchtig auf Marie Balzer also Jeanette Biedermann.

Speaker 0: Nur

Speaker 1: einmal

Speaker 0: im Fasarnessen gehen und von Leon Moreno bekocht werden.

Speaker 0: das wäre unser größter Traum.

Speaker 1: Amen auf jeden Fall!

Speaker 0: An den Wochenenden jagt ein TV-Highlight das nächste.

Speaker 0: Es geht hier generell sehr viel um TV, weil meine Jugend ist TV deiner auch.

Speaker 1: Wir sind Fernsehkinder klar!

Speaker 0: Eltern und Kinder versammeln sich vor der Röhre und Glotzen.

Speaker 0: Hausmeisterkrause, Rita's Welt die Camper alles Atze sieben Tage sieben Köpfe ihr wisst.

Speaker 0: Frühmorgens schleichen sich die Kinder im Schlafanzug ins Wohnzimmern lassen ihre Eltern ausschlafen.

Speaker 0: dank TabalugaTV Tiger Attenklub, Siebenstein.

Speaker 0: Die Schloss Einstein-Wiederholung vom Vortag.

Speaker 0: Heaven is a place on earth.

Speaker 0: Zwei Tausend startet Popstars.

Speaker 0: aus tausenden BewerberInnen wird die Cremende der Creme zusammengetragen – the No Angels.

Speaker 0: Gänsehaut hier.

Speaker 1: Das ist Geschichte wirklich!

Speaker 0: Kurz gesagt wir bilden uns vorm Fernseher weiter und essen dabei Kinder Maxi King, Brauseufos, Milchschnitten und Frittkauschstreifen.

Speaker 0: lecker lecker.

Speaker 0: Das ist die Welt, in der wir uns befinden.

Speaker 0: Aber ich muss wirklich sagen, ich lese den Text... Ich habe ihn ja geschrieben!

Speaker 0: Ich lese ihn jetzt vor und habe ihn schon ein paar Mal gelesen und ich habe wirklich Gänsehaut am ganzen Körper.

Speaker 0: Das war meine Zeit und deine auch, würde ich denken.

Speaker 0: Das

Speaker 1: ist eine Zeit, an die mich richtig gut erinnern kann als die DSDS Allstars bei Wettendass standen und Freude schöner Götterfunk gesungen haben.

Speaker 1: Und Shona Fraser weiß ich noch genau bei DSDS gab es so einen Einspieler über sie über ihren Tagesablauf und ihr Lieblingsgedrängt war Coca Cola Light.

Speaker 1: Wenn Sie morgens aufsteht, das erste was sie macht ist mit Cola Light trinken!

Speaker 1: Ich

Speaker 0: glaube, dass ist die Zeit wo wirklich also in den neunzigern war ja die Wende glaub' ich auch noch sehr... Also zumindest für meine Familie sehr eilgegenwärtig.

Speaker 0: Und hier ist man jetzt schon so ein bisschen angekommene im Konsumieren, habe ich das Gefühl.

Speaker 0: Ich hab so viel Fernsehen geglotzt du ja auch Bildungsfernsehen auch viel was wir hier alles gehört haben?

Speaker 0: Also

Speaker 1: Bildungsfern sind natürlich und selbst die Werbung war für uns Bildungs-Fernsehen richtig!

Speaker 0: Und genau in die Zeit crasht dann Diddel rein.

Speaker 0: Wir haben jetzt schon die Blockblätter zu Hause usw.. Wir sind schon so leicht am Sammeln aber dann kommt halt die Zeit, wo es plötzlich alles von Diddel gibt.

Speaker 0: Und das ist das Thema unserer heutigen Folge!

Speaker 0: Da nehme ich euch hier nochmal mit.

Speaker 0: Wir kommen jetzt zu dem Moment an den Diddl endgültig ausrastet – der Moment, den wir lieben.

Speaker 0: Postkarte-Klappkarte, Plüschfigur und Blockblatt reichen dem kleinen Mäuschen nicht mehr aus.

Speaker 0: Es will raus in die große weite Welt…und dann geht's los.

Speaker 0: Stifte, Tassen, Bettwäsche, Schulranzen, T-Shirt, Briefpapier, Gläser, Bundstifte... Blechdosen, Caps.

Speaker 0: Na halt zu jedes Produkt!

Speaker 0: Bei dem man sich fragt, musste da jetzt auch noch eine Maus drauf?

Speaker 0: Und die Antwort war offenbar immer natürlich.

Speaker 1: Ja, verstehe die Frage nicht.

Speaker 0: Es entsteht ein wahres Merchandise-Imperium – eine komplette Käsekuchenlandisierung des Alltags und wahrscheinlich ist es genau das weshalb das so gut funktioniert bei viele dieser Produkte nicht wie klassisches Fan-Merchandise wirken, sondern es Dinge waren die man sowieso gebraucht hat.

Speaker 0: Genial!

Speaker 0: Diddel hat sich einfach auf die Gegenstände gesetzt, die bei uns Babys mit Windeln an ohnehin schon eine Rolle gespielt haben.

Speaker 0: und so kam's dazu dass nichts mehr in unserem Schulranzen und im Kinderzimmer einfach nur ein emotionsloses Teil war?

Speaker 0: Nein... Eine Federmappe war nicht mehr ne Federmappe Es war eine Diddelfedermappe.

Speaker 1: Lisa und Teil unseres Alltags!

Speaker 0: Teil unsres Alltages?

Speaker 0: Eine Tasse war nicht mehr einfach eine Tasse.

Speaker 0: hier, wie sie neben uns

Speaker 1: steht... Nee was war's denn

Speaker 1: sonst?!

Speaker 0: Ne es war ne Diddeltasse.

Speaker 0: Man hat das ja auch immer so dazu gesagt.

Speaker 1: Ja Ein

Speaker 0: Schulranzen wurde zum öffentlichen Bekenntnis und hat geschrien.

Speaker 0: Ja auch ich gehöre in die Klicke Ich bin Diddelfan.

Speaker 0: Man muss sich das mal vorstellen.

Speaker 0: Bis Anfang der zweitausend da gab´s bereits mehrere tausend Diddelprodukte.

Speaker 0: Achtundneinzig waren es bereits mehr als zwei tausend vierhundert.

Speaker 0: Und Anfang der zweitausender macht Dittel dann nicht nur richtig Mäuse, sondern auch richtig Umsatz!

Speaker 1: Also auch Asche

Speaker 0: und Asche.

Speaker 0: In späteren Darstellungen wird der Umsatz mit Dittelprodukten im Jahr Zwei Tausend mit umgerechnet rund hundert zwanzig Millionen Euro angegeben.

Speaker 0: Schluck hatte man ja noch D-Mark?

Speaker 0: Haben wir umgerechnet?

Speaker 0: Und für Zweitausend drei dann sogar mit Hundertfünfzig Millionen Euro.

Speaker 0: Ich wiederhole... Teuro.

Speaker 1: Krass!

Speaker 0: Spätestens da war Diddel einfach überall, in Schreibwahn-Läden und Kinderzimmern auf Frühstückstischen an Wänden, in Betten und an unseren Körpern.

Speaker 0: Aber der Punkt ist es fühlte sich für uns nicht an wie ein Konzern, der ganz viele Sachen verkauft.

Speaker 0: Es fühlste sich an als würde unsere Diddellwelt einfach größer werden Als gäbe es immer noch eine kleine Tür ins Käsekuchenland.

Speaker 1: Ja, es hat sich angefühlt als wäre das für uns gemacht worden.

Speaker 1: Die Erweiterung für uns ist ... Es hat sich damals einfach so angefühlen, dass wär's für uns!

Speaker 0: Sie richtige Zeit auch einfach erwischt, glaube ich?

Speaker 0: Man hatte Bock drauf und da hab' ich noch mal drüber nachgedacht, als ich den Text geschrieben habe.

Speaker 0: Das ist halt wirklich so... die meisten haben, glaub ich, angefangen dann mit Spitzern und Bleistüften und alles was man irgendwie sowieso für die Schule braucht.

Speaker 1: Ist das mein Stichwort?

Speaker 0: Es könnte dein Stich Wort sein.

Speaker 0: Hier liegt nämlich schon so ein Sippa-Beutel.

Speaker 1: Ja, ich war auf dem Flohmarkt in Oberfranken und du hast mich noch hingeschickt.

Speaker 1: Ich bin

Speaker 0: direkt

Speaker 1: nach der vorletzten Folge losgerauscht Und musste in meine Heimat.

Speaker 1: Und du hast noch gemeint geh unbedingt ins Second Hand Ring.

Speaker 1: was von Dittl mit Meine Mutter nur so Julia.

Speaker 1: Samstag frühes Flohmarkt Mein Bruder nur so, ich muss Samstag leider ganz früh nicht stattlich So was?

Speaker 1: Leider.

Speaker 1: Dann bin ich die Erste auf dem Flohmarkt.

Speaker 1: Aber ich habe ja auch das Gefühl dass Wenn ein Dittel auf den Floh macht, ist das ja dann schnell weg.

Speaker 1: Aber für mich sind es ja Schätze, ne?

Speaker 1: Für andere bestimmt auch!

Speaker 0: Jaaa...

Speaker 1: Und ich zeig dir jetzt mal was ich alles gekauft hab und du musst schätzen, was ich gezahlt habe.

Speaker 0: Herzlich gern!

Speaker 1: Das muss dich kurz im Sohn wieder wegnehmen.

Speaker 1: Das ist eine Dittelkerze.

Speaker 1: die hat ne Sieben in der Hand.

Speaker 1: Ist ne Geburtstagskerze und auf jeden Fall ... Die erste ihre Zeit würde ich sagen.

Speaker 0: Die kenne ich noch nicht, die habe ich noch nie gesehen.

Speaker 1: Dann habe ich hier so'ne Dittelfigur, die war ursprünglich mal auf nem Bleier

Speaker 0: Die hatte ich auch.

Speaker 1: Genau, die ist auf einem Schaukelpferd aber so bäbimäßig.

Speaker 0: Ja, ein Schaukilpferdd-Bädchen irgendwie so eine typische kleine Figur für noch einen Stift drauf.

Speaker 1: Passend dazu habe ich hier einen Stifteblechbecher.

Speaker 0: Ja hat dich auch damals mit dem anderen Motiv, aber schönes Motiv.

Speaker 1: Oder steht sogar nach der Originalpreis drauf?

Speaker 1: Was schätzt du?

Speaker 1: Und das Dittel mit zwei Bellen in der Hand und auch ein Schaukelpferd mit drauf, in so grün und rosa unten im

Speaker 0: Dreirad.

Speaker 0: Eigentlich auch so Farben wo man denkt passt also klar pink und grün aber es ist ja so'n Olivgrün.

Speaker 0: Denkt mal nicht dass es geil aussehen würde.

Speaker 0: aber für mich ist auch eine legendäre Farbkommunik.

Speaker 1: Legendary absolut!

Speaker 1: Dann habe ich zwei Spitze einmal Einmal mit einem Dittelarzt und Dittellina, die wird verarztet.

Speaker 1: Und dann hab ich noch einen Spitzer... Da hat die große Dittle ein Schnuller im Mund und zieht eine Ente hinter sich her.

Speaker 0: Ja also ich glaub diesen

Speaker 1: Spitzer

Speaker 0: gibt's.

Speaker 0: wenige Kinder in neunzigern, die den nicht hatten?

Speaker 1: Dann habe ich hier noch zwei Füller.

Speaker 1: Die waren ja auch mit drin, also die Packung diese Plastiktüte, die ich in der Hand hatte.

Speaker 1: Die ist auch vom Flummark, das war alles so verpackt!

Speaker 1: Ja.

Speaker 0: Ach, das war alles auch an einem Stand oder was?

Speaker 1: Das, was ich jetzt alles gezeigt hab plus noch die...

Speaker 0: Tintenpatronen.

Speaker 1: ...Tinten Patronen teilweise auch in Farbik.

Speaker 1: Aufpassen

Speaker 0: wenn man drauf beißt.

Speaker 0: Ja,

Speaker 1: muss mal aufpassen, wenn man darauf

Speaker 0: beißts.

Speaker 0: Da gab immer einen Idioten am Tag den Blumen Mund hatte.

Speaker 0: Aber

Speaker 1: die kleine Kugelinn drin wurde gern mal rausgeholt.

Speaker 1: Schätzchen!

Speaker 1: Und das war an dem anderen Stand habe ich noch ein einzelnen Dickenbleier mit so... Ist der so dreieckig?

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: Er erinnert mich auch.

Speaker 0: Und jetzt soll ich schätzen, was das alles gekostet hat?

Speaker 1: Genau.

Speaker 1: Einmal diesen Set-Preis die Tasse einzeln und den Bleistift einzeln.

Speaker 1: Bei

Speaker 0: dem Bleistif sage ich mal fünfzig Cent.

Speaker 1: Zwanzig.

Speaker 0: Das Set würde ich mal ... oh da wirst du verhandelt haben.

Speaker 0: Fünf war

Speaker 1: also das set.

Speaker 1: Ich habe nicht verhandelten.

Speaker 1: Sie wollte für die ganze tüte vier Euro.

Speaker 1: Ich war sofort so Ja auf jeden Fall nämlich die.

Speaker 1: Da wollte ich nicht verhandeln Weißt du es war... Ich hatte dann sogar nur fünf Euro, sie hat kein Wechsel gehabt!

Speaker 1: Das ist für mich das, dass es mir wert.

Speaker 1: Und jetzt sich krass bedankt.

Speaker 1: und was ich dann noch mal dachte ... die Muddies meistens Mütter, let's face it keine Väter, die jetzt die Sachen von ihren Kindern verkaufen, da haben meistens wahrscheinlich die Kinder schon Kinder?

Speaker 1: Die Kinder wollten das nicht und deswegen verkaufen sie sie jetzt!

Speaker 1: Jetzt ist gerade eine gute Zeit weil die Millennial-Muddies die Dittelsachen verkaufen.

Speaker 0: Ja, das stimmt.

Speaker 0: Und die Tasse?

Speaker 0: Na ja gut, die wird auch nur so drei Euro oder so.

Speaker 0: Ein Euro.

Speaker 1: Also insgesamt sprechen wir hier eigentlich von fünf Euro zwanzig, aber ich habe ja ein Euro aufgerundet.

Speaker 1: deswegen sechs Euro zwantzig für das komplette Set.

Speaker 1: Absolut

Speaker 0: fairer

Speaker 1: Preis.

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: Ich glaube man musste öfter mal auf Dörfer zu Flo merken.

Speaker 0: Ich glaub da findet man noch den einen oder anderen Schatz weil wie wir schon oft festgestellt haben im Internet sind die Experten unterwegs die dann auch horrende Preise veranschlagen zum

Speaker 1: Teil.

Speaker 0: und ich wollte von dir auch nochmal wissen Kannst du dich erinnern nach den Karten und Blockblättern, was dein erstes Dittelprodukt war oder eines der ersten?

Speaker 1: Also ich weiß jetzt nicht welches das erste war aber du weißt es wahrscheinlich.

Speaker 1: Du hast schon wieder so eine Martine

Speaker 0: Stimme Aber ich habe

Speaker 1: hier zum Beispiel so ne Blechbox für Stifte.

Speaker 1: Das ist ein witzigerweise Sticker drin.

Speaker 1: Da ist die Sandburg drauf Die Sandburg am Strand mit der Ditteln aus wie bei deiner Mauer oben rausguckt.

Speaker 0: Und ich hatte diese Dose auf jeden Fall auch, genau die in der gleichen Größe und ich hatte aber diese ... das hast du als Blatt?

Speaker 0: Das ist so ein Bogenschütze wie Robin Hood-Diddelmouse.

Speaker 0: Ja!

Speaker 0: Ich kann mich auch nicht erinnern was mein erstes Teil nach den Kuscheltieren war.

Speaker 0: Ich weiß nur mir kam es in die Erinnerung dass halt bei mir das Einherging mit der Schuleinführung und dass man auch von den Nachbarn dann so Diddelgeschenke bekommen hat.

Speaker 0: Stimmt Und ich habe ein paar mal rausgesucht, die mir so eingefallen sind.

Speaker 0: Also ich rede jetzt hier eigentlich schon von meiner Phase nach dem ersten Stofftier.

Speaker 0: Trotzdem hab' ich meine erste Diddelmaus auch noch einmal ausgedruckt.

Speaker 0: Ich muss die nochmal suchen – die Schuldiddle.

Speaker 1: Oh, die haben viele zur Einschulung damals bekommen?

Speaker 1: Stimmt!

Speaker 1: Genau.

Speaker 0: Mit einem kleinen Buch unter dem Arm... Hatte

Speaker 1: ja auch einen Schulranzen drauf,

Speaker 1: Janne?!

Speaker 0: Die hatten Rucksagen und Schulrancen, ein Buch unter meinem Arm und so ein Keppi zur Seite wie das so Schüler hat.

Speaker 1: Frech….

Speaker 1: frech und cool.

Speaker 0: Jetzt kommt mein absolutes Lieblingsprodukt, also aller Zeiten.

Speaker 0: Das ist das erste, woran ich mich erinnere wenn ich an diese Merchandise denke.

Speaker 0: Das hatten in meiner Klasse glaube ich drei oder vier Mädchen und es hatte ich sogar im Set Und das ist eine Fließbommelmütze und die Bommel is ein Dittelkopf und Ich hatte sie in blau.

Speaker 0: Sarah aus meiner klasse hatte die in pink Juliane auch in blau, also wir hatten alle so dieses Set.

Speaker 0: Da war noch ein Schal und Handschuhe auch dazu.

Speaker 1: Und das ist nicht nur eine Bombelmütze?

Speaker 1: Das sind richtige Zipfelmützer!

Speaker 1: Also wie so ne Nikolaus-Mütze, so richtig lang wie so'n Zwergenmützel mit so'ner...und die Bommel is einfach nur n Dittelkopf quasi.

Speaker 0: Ja und die waren damals auch voll in irgendwie so Zipfelmützen, also mit verschiedenen Zipflen dran und so.

Speaker 1: Wär ich neidisch gewesen.

Speaker 0: Dann auch genau dieses Modell hatte ich als Schmuckdose habe ich auch zur Schulentführung bekommen.

Speaker 0: Das ist auch wie so eine Schatztour, aber aus Pappe war das und da sind ein paar Schubfächer oben es ist abgerundet...

Speaker 1: Es ist auch eine Spieluhr sieht aus wie so ne typische Spieluher?

Speaker 0: Nee, es ist ein Schmockkasten, da war drin glaube ich noch einen Spiegel.

Speaker 0: Aber irgendwie auch cool dass alles aus Pappe war

Speaker 1: Und war auf was für Ringe zum reinmachen?

Speaker 1: So ne Schattunnel?

Speaker 1: Kann sein

Speaker 0: glaube ich.

Speaker 0: Ja, ich glaub schon

Speaker 1: Sieht bisschen so aus wie die einer die Musik machen könnte.

Speaker 1: Dann hatte ich das Little Memory, das hab' ich mir auch schon bestellt, das werde ich in der anderen Folge nochmal zeigen Und beziehungsweise auch auf Instagram dann zeigen, das Diddel Memory.

Speaker 1: Weil es hat so schöne alte Motive!

Speaker 1: Das werde ich auf jeden Fall mit meinen Kindern spielen.

Speaker 0: Ich weiß gar nicht ob ich das hatte.

Speaker 0: wie hier sieht die Box aus?

Speaker 0: Grün-Pink

Speaker 1: glaube ich.

Speaker 1: auch

Speaker 0: Jetzt ein Produkt was ich nicht hatte aber wo ich...das war mein großer Traum.

Speaker 0: Christoph aus meiner Parallelklasse hatte das der Diddelschulranzen in Blau mit Pink und eigentlich sind das die Mäuse die sonst auf dem Sofa glaube ich sitzen.

Speaker 0: Ganz

Speaker 1: genau und die liebe ich

Speaker 0: Gab's jemand an deiner Schule der das hatte.

Speaker 1: Nee, ich war ja die ersten fünf Jahre in der Waldorfschule und da gab es solche Rucksäcke.

Speaker 1: Nicht das so, Merch nicht so... Aber wir hatten immer unsere Dittelordner dabei!

Speaker 1: Und auch als wir gerade unsere Dittelordner rausgeholt haben gemerkt, stimmt, das war ja früher so.

Speaker 1: Wir haben hier immer so ein YouTube-Beutel rein und die waren eigentlich ein bisschen zu groß für YouTubebeuteln.

Speaker 1: Man stopft sie immer so rein und das war immer voll nervig weil's hat so lange gedauert die daraus zu holen

Speaker 0: und reinzumachen.

Speaker 1: Ja?

Speaker 1: Und was wir uns da mitgeschleppt haben, ich bin nicht zur Schule für fünf Minuten gelaufen.

Speaker 1: Ich bin schon eine halbe, dreiviertel Stunde mit Umsteigen zur Schule gefahren.

Speaker 1: Toll!

Speaker 1: Drei Viertel eher ja...

Speaker 0: Ja und der Schulranzen war eh schon arsch schwer mit den ganzen Büchern umso und dann hat man noch so ein Beutel mitgenommen.

Speaker 0: Hast du so einen Produkt?

Speaker 0: Du musst das nicht unbedingt gehabt haben.

Speaker 0: aber wo du jetzt noch so Gänsehaut kriegst wenn du daran denkst.

Speaker 0: Lass mir mal überlegen..

Speaker 1: Ich finde die krasseste Gänselhaut sind nach wie vor die Blätter und mein Sammelordner Und Sticker.

Speaker 1: Das sind schon so meine absoluten Top-Eins Produkte, aber als ich zum Beispiel mal an dir gesehen habe dass du eine Dittle Cap aufhattest... Da bin ich ja komplett ausgerastet hast du mir auch eine gekauft.

Speaker 1: die muss ich nochmal zeigen in

Speaker 0: der Moment.

Speaker 1: Also ne rote Cap mit ner Dittle drauf, die haben wir beide

Speaker 0: Ist auch Kindergröße aber sie passt uns eigentlich.

Speaker 1: Ich hab nen sehr kleinen Kopf, du wahrscheinlich auch?

Speaker 0: One size steht drauf

Speaker 1: One size fits all.

Speaker 0: Und da muss man auch sagen hier, Schild aus Leder?

Speaker 1: Ja eben!

Speaker 1: Welche

Speaker 0: Leder?

Speaker 0: ne?

Speaker 0: Schirm,

Speaker 1: der Schirm aus Leda

Speaker 0: Ich muss es einfach nochmal erwähnen weil auf die Capbys bin ich ein bisschen stolz.

Speaker 0: Ne wir haben hier mehrere Capbies liegen und das ist mein absolutes Lieblings.

Speaker 0: Das Türkees mit dem Lila-Schirm und Ditl liegt so relaxed zurückgelehnt ziemlich groß.

Speaker 0: Und dann habe ich hier vorne noch eine, die ist cremefarben-beisch.

Speaker 0: Die hab' ich auch schon bei Vintit entdeckt sogar für glaube ich fortyfünf Euro.

Speaker 0: und da fährt die Dittle Inliner finde ich auch mega!

Speaker 1: Ja mit einem Helm ganz süß und helmvorbildlich.

Speaker 1: Ist ja sehr vorbildlich oder?

Speaker 0: Sehr

Speaker 1: vorbildig.

Speaker 0: Sie sitzen nicht perfekt.

Speaker 0: die Capys haben wir schon festgestellt das sind eher noch

Speaker 1: so... Die haben ein bisschen Luft hier

Speaker 0: oben ne?

Speaker 0: ...die haben noch ein bisschen luft oben aber trägt man trotzdem gerne trage ich auch oft.

Speaker 0: Hast du denn noch Diddelprodukte?

Speaker 0: Wir haben das jetzt eigentlich wahrscheinlich schon ein bisschen vorweggenommen, die du heute noch im Gebrauch hast.

Speaker 0: Also auch bevor wir jetzt den Podcast angefangen haben...

Speaker 1: Ja also in meiner Stiftebox habe ich wirklich meine Stickersammlung aus sich sammle, wirklich auch noch Sticker.

Speaker 1: Ich hab Sticker Alben mehrere und steiger hier und da auch mal einen Stoffsticker Und da sammel' ich meine Sticker bevor ich sie einkliebe wenn ich erstmal erst einmal ein bisschen zusammensamme.

Speaker 1: Das habe ich noch im gebrauchen.

Speaker 1: Die Tassen Das sind meine Studiotassen, meine Büro-Tassen.

Speaker 1: Auch wenn Gäste kommen kriegen die immer eine Ditteltasse Da bin ich konsequent.

Speaker 0: Also bei mir sind es noch viele so Schreibwaren-Produkte.

Speaker 0: Also ich hatte, also bei mir war wirklich glaube ich alles in der Federmappe von Diddle.

Speaker 0: So dieser Spitzer.

Speaker 0: dann habe ich auch schon mal erzählt Der Cooly mit diesem Schwein drauf.

Speaker 0: Also wo Diddle an einem Schwein hängt.

Speaker 0: Ein Füller hatte ich, das war mein absoluter Lieblingsfüller, der war dann auch schon so zerbissen weil man ja immer darauf rumgekaut hat und die die Hülle vorne zum draufstecken, die hatte ein Riss weißte Ich hab immer so drauf gebissen, war Vampir-Diddl.

Speaker 0: Aber der hat am allerbesten geschrieben von allen.

Speaker 0: Linial und sowas habe ich auch noch ein Gebrauch.

Speaker 0: Und die Capy's halt auf jeden Fall?

Speaker 0: Ja

Speaker 1: jetzt auch das T-Shirt natürlich klar.

Speaker 1: Das

Speaker 0: T-shirt auch.

Speaker 0: Ich überleg grad was hab' ich denn noch so...

Speaker 1: Na ich hab einen Blog wo viele Blätter drin sind schon mal als Blog benutzt muss ich zugeben.

Speaker 0: Es gab mal eine Zeit muss ich auch schämig mich dafür.

Speaker 0: aber wo man die Blöcke dann doch beschrieben hat weil man dachte ja ist es jetzt auch mal gut?

Speaker 1: Ne, aber hab ich wirklich nur bei Blöcken gemacht.

Speaker 1: Wo viele Blätter drin sind und auch manchmal aus Gag für ein Podcast oder wo auch immer ... Für einen kleinen Lacher gesorgt?

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: Also jetzt kommt noch mal ein kleiner Faktenblock den ich dir noch vorbereitet habe zu dem Merchandise.

Speaker 0: Den verlese ich einfach mal!

Speaker 0: Wand aus kleinen Begehrlichkeiten.

Speaker 0: Stifte, Blöcke, Radiergummis, Mäppchen Postkarten Anhänger Figürchen vielleicht eine Tasse Plüschtiere duftende Gegenstände

Speaker 1: Kerzen!

Speaker 0: Kerzen.

Speaker 0: Du stehst davor wie ne kleine Kunstsammlerin mit sehr begrenzten Budget Und das war das Geniale.

Speaker 0: Viele Dittelprodukte waren klein genug als dass man sich meistens irgendwas irgendwie leisten konnte Entweder vom Taschengeld Oder man hat die Mutterweich gekocht, irgendwie ging immer was Kleines.

Speaker 0: Es war die Macht der wir uns einfach nicht entziehen konnten und die unsere Eltern in den Wahnsinn getrieben haben.

Speaker 0: Diddel hat ganz normale Gegenstände komplett aufgeladen!

Speaker 0: Der Spruch auf der Diddeltasse spiegelt dein Charakter wieder.

Speaker 0: Dein Diddletagebuch ist ein Safe für deine Gedanken mit einem kleinen Schloss dran.

Speaker 0: Deine Spardose ist eine Schatztour und du kannst selbst entscheiden welchen Spruch du draufklebst.

Speaker 0: Aber lustigerweise hat sich das nicht absurd angefühlt, sondern einfach nur logisch.

Speaker 0: Bei Diddle auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl war.

Speaker 0: Jedes Produkt war wie ein Beweis – ich bin auch dabei!

Speaker 0: Es war nicht nur Konsum, sondern auch Identität.

Speaker 0: Ich bin ein echtes Diddl-Mädchen Und wenn man heute zurückschaut sieht man dieses ganze Imperium war komplett drüber aber eben auch wunderschön und eigentlich auch hochemotional und in den meisten Fällen sogar hochwertig Wie wir ja schon oft festgestellt haben.

Speaker 0: Manchmal war es komplett irre und bescheuert.

Speaker 0: Und irgendwo in Gestacht hat offenbar jemand tausendmal hintereinander gesagt, ja machen wir.

Speaker 1: Fandest du das wirklich irre und Bescheuerd?

Speaker 1: Nein natürlich nicht!

Speaker 1: Also wirklich?

Speaker 1: Du hast voll übertrieben in deinem Text.

Speaker 1: ich dachte schon die Spinne!

Speaker 1: Ich war kurz angegriffen...

Speaker 0: Naja aber doch naja guck mal stell mal vor du sitzt in Gestach und denkst

Speaker 1: ihr so

Speaker 0: ballern jetzt zwei tausende drei tausenden verschiedene Produkte raus

Speaker 1: ist doch krass.

Speaker 1: Das ist wirklich krass.

Speaker 1: Wenn du gelesen hast, ist mir aufgefallen das auch auf den Blöcken schon die verschiedene Dittelschrift.

Speaker 1: Das schauen wir hier mit der Dittel über der Dittleschrift und Stürm und mit Thomas Gohle jetzt über da.

Speaker 1: Ja, das

Speaker 0: ist auch einer der ersten!

Speaker 1: Ja, verrückt!

Speaker 0: Hattest Du denn ein Produkt was Du unbedingt wolltest?

Speaker 0: Und wo Du noch weißt, dass Hast Du einfach nicht

Speaker 0: bekommen?!

Speaker 1: Ja also auf jeden Fall die Riesendittelmaus zum Beispiel.

Speaker 0: Kam ja auch als erstes in die Gedanken so...

Speaker 1: Niemals

Speaker 0: hätte meine Mutter mir, also die hat mir wirklich alles gekauft aber so ein Ding nicht.

Speaker 1: Und meine Mutter hat mir auch schon einige Sachen verboten und das war auf jeden Fall unter anderem die Riesendiddle-Maus.

Speaker 1: Die fand ihr gar nichts so gut.

Speaker 1: Meine Mutter war in der Merchwelt immer eher so keine Ahnung karierte Kleider gestreift und sie hatte mich immer schön angezogen Aber fanden so Merchssachen gar nicht so hübsch und die Riesen-Diddle-Mause hätte ich gerne gehabt und Ich finde es schön dass wir jetzt von unserem Erwachsene Geld kaufen können was wir wollen.

Speaker 1: Die Mittel sind natürlich auch hier begrenzt, aber das haben wir uns gegönnt.

Speaker 0: Ja und es hat sich auch gut angefühlt muss ich sagen.

Speaker 0: manchmal kauft man sich ja sowas und denkt danach so jetzt haben wir da echt so keine Ahnung wer mehr glaube ich haben wir schon mal offen gelegt ne hundert Euro für die beiden Mäuse weil ein Schnäppchen Aber trotzdem ist es viel Geld.

Speaker 0: Ich habe keine Sekunde gedacht so bescheuert.

Speaker 0: was machen wir mit den Dingern?

Speaker 0: Ich seh die halt irgendwann schon auf meinem Sofa sitzen.

Speaker 1: Klar, auf jeden Fall!

Speaker 1: Meine Kinder freuen sich schon drauf.

Speaker 1: Die haben sich schon angemeldet.

Speaker 1: Die wissen schon dass sie die teilen müssen und finden so okay weil sie sich so krass über die Riesendittle-Mouse freuen.

Speaker 1: Und was mir noch einfällt ist... ...die Tiger-Diddle Mouse.

Speaker 0: Ja, die war auch größer als alle anderen glaube ich.

Speaker 0: also gab es in so verschiedenen Größen aber die ja meine erste Diddel war die ich gesehen habe.

Speaker 0: die war auf jeden fall größer jetzt die normale.

Speaker 1: Wow, gab's aber auch einen kleinen.

Speaker 1: Die ist so cool.

Speaker 1: So

Speaker 0: und Ich würde vorschlagen nächste Woche Da holen wir uns hier noch mal frischen Wind rein und sprechen mal mit ein paar Zeitzeuginnen.

Speaker 0: Und wir wollen mal ein bisschen hören, ihr könnt uns auch gerne noch Sprachnachrichten schicken.

Speaker 0: was so eure Erfahrungen mit Diddle waren eure schönsten Erlebnisse Was ihr damit verbindet?

Speaker 0: Und da freue ich mich jetzt schon richtig drauf!

Speaker 1: Oh ja auf die Folge freu' ich mich schon.

Speaker 1: Dann sehen wir's nächste Woche Aus dem Mars.

Speaker 0: Generation

Speaker 1: Diddle Nein, Diddl

Speaker 0: Okayse

Speaker 1: Mit Lisa und Julia.

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