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Diddl-Zeitzeugen: Wir waren wirklich nicht allein!

Julia hat schon wieder ne Ladung Diddl-Sachen ersteigert. Natürlich nur als Quelle für diese Folge, nicht für die private Sammlung. Lisa blättert durch das dickste Diddl-Verzeichnis "Diddl's Knuddel-Sammlung", was es in den 90ern gab und wir lauschen dabei EUCH. Denn in dieser Folge meldet ihr euch per Sprachnachricht zu Wort und berichtet aus eurer Diddl-Vergangenheit. Es ist so spannend zu hören, wie unterschiedlich ihr diese Zeit erlebt habt. Außerdem haben wir einen Diddl-Synchro-Star dabei. Fans vom Diddl-Hörspiel werden die Stimme 100% kennen.

Wenn ihr uns einen Liebesbrief schreiben, eine Zeitzeugen-Sprachnachricht schicken oder Diddl-Sachen spenden wollt, schreibt uns hier: diddl@juliaknoernschild.de

Das ist Diddl: https://www.diddl.de/ Das ist Julia: https://www.instagram.com/juliaknoernschild Das ist Lisa: https://www.instagram.com/lisacoolinski

🐭 Doller DIddl-Dank an… Falk Andreas von BLANK ROOM AUDIO für den Schnitt der Folge! ✂️ Matze Hielscher für den technischen, seelischen und fotografischen Support! 📸 Thomas Goletz für die die käsegeniale Gestaltung unseres Logos! 💘

Speaker 1: Hä?

Speaker 1: Hä?!

Speaker 1: Generation-Diedel!

Speaker 2: Nein, Dittel.

Speaker 2: Oh...

Speaker 1: Okay, Sir.

Speaker 2: Mit Lisa und Julia.

Speaker 1: Dieser Podcast ist was für Fans von...

Speaker 2: Uhrzeitgribsen

Speaker 1: Mark Matlock

Speaker 2: Ups

Speaker 1: Do It Yourself.

Speaker 1: SOS

Speaker 2: Snoopy Tanga

Speaker 1: Pfefferkörner

Speaker 2: Tamagotchis

Speaker 1: Die Mini Playback Show

Speaker 2: Vandy Abo

Speaker 1: Und Capri Sonne.

Speaker 2: Lisa ich war schon wieder auf Ebay unterwegs.

Speaker 1: Ich habe nichts anderes erwartet.

Speaker 2: Ja, und ich hab auch was mitgebracht.

Speaker 2: für die nächsten Folgen schon etwas.

Speaker 2: Und hier vor mir liegt gerade ein dickes fettes Buch ... Das hatte ich früher auch.

Speaker 2: Und zwar ... Diddels Knuddlesammlung!

Speaker 2: Und das ist so'n richtig großes Verzeichnis, was es zu der Zeit von Diddel alles gab.

Speaker 2: Weißt du?

Speaker 2: Ich hab das blaue Wunder erlebt.

Speaker 2: Ich hab Sachen gesehen.

Speaker 2: Wir haben zum Beispiel eine Berichtigung zu machen.

Speaker 2: Oh... Wir haben in der Postkartenfolge Als du mir die erste Postkarte von Dittl jemals gezeigt hast.

Speaker 1: Die wir mit den Samtans schon angefasst haben?

Speaker 2: Genau, die man eigentlich nicht mal mit Samtants schon anfassen darf!

Speaker 2: Und da hattest du die älteste Version und die neueste Version... ...und es gibt noch eine mittlere Version, die gibt das dreimal.

Speaker 1: Das ist sozusagen keine Berichtigung Julia, das ist ne Ergänzung.

Speaker 1: Es

Speaker 2: is'ne

Speaker 2: Ergänsung?!

Speaker 2: Die gab es einfach dreimal in drei verschiedenen Versionen.

Speaker 2: Ja!

Speaker 2: Eins A, eins B und eins C.

Speaker 1: Ah das Buch ist toll!

Speaker 1: Das will ich mir nachher auch nochmal in Ruhe für Gemüte führen.

Speaker 2: Solange du noch ein bisschen guckst kann ich ja schon mal die erste Hörerin einspielen.

Speaker 2: wir nennen sie mal Hörerinnen.

Speaker 2: Es geht ja gerade darum wo es die ganzen Sachen überhaupt gab.

Speaker 2: Und ich habe hier eine Geschichte die ganz gut passt und die würde ich gerne mal einspilen und zwar von der Mona.

Speaker 2: und jetzt auch eine Titelgeschichte.

Speaker 2: Ich spiele dir einfach einmal ein

Speaker 5: Hallo ihr zwei Diddlinas, ich möchte euch meine Diddelgeschichte erzählen.

Speaker 5: Als ihr angekündigt habt das ihr ein Diddelpodcast macht hatte ich Mixed Feelings weil ich glaube eine bisschen besondere Diddelfeschichte habe als manch anderer weil meine Mutter hatte einen Geschenkartikel laden als ich ein Kind war Und in dem Geschenkartikel Laden gab es Uli Stein, Beanie Babys, T-Shotdruck.

Speaker 5: Mauspaddruck, Sticker

Speaker 1: und

Speaker 5: eben alles von Diddel.

Speaker 5: Das heißt, in der Zeit wo ich Kind und Teenager war und wo alle um mich herum im Diddelfieber waren habe ich in der Sommerferien im Geschenkkartikelladen gestanden und die ganzen Dildsachen ausgepackt verräumt

Speaker 1: Geiler geht's nach

Speaker 2: Hause!

Speaker 2: Was ist denn das für ein Traum?

Speaker 2: Ey

Speaker 1: wirklich beschwert sie sich gerade da

Speaker 2: drüber.

Speaker 2: Jetzt warte mal ab

Speaker 5: Und hatte so immer Zugang zu allem, das heißt dass ich eigentlich nicht sammeln musste.

Speaker 5: Also ich habe keine Dettelblätter gesammelt.

Speaker 5: Ich hatte keine Dattelmäuse Zuhause weil es ebenso verfügbar war Als das Dettelfieber eigentlich immer und immer und Immer höher kochte kam natürlich auch alle Kinder- und Jugendlichen aus meinen Schulen zu uns in den Laden und haben Dill gekauft.

Speaker 5: Und ich wurde plötzlich zu immer mehr Kindergeburtstagen eingeladen, das kam dann so der Punkt muss ich gestehen wo ich ein bisschen genervt davon war weil dieser Hype quasi immer größer wurde und ich an der Quelle saß und Leute dachten dass ich ihn wahnsinnig einfach und schnell irgendwelche goldenen Blätter oder Blöcke besorgen kann.

Speaker 5: Und es kommt tatsächlich dazu, dass jetzt ungefähr dreißig Jahre später sich eine Klassenkameradein bei mir gemeldet hat um mir geschrieben hat, dass sie mich damals zu ihrem Geburtstag nicht nur eingeladen hat weil sie was von Dittle haben wollte wie ich ihr damals anscheinend an den Kopf geworfen habe sollen das sie mich wirklich gerne mochte.

Speaker 1: Für mich

Speaker 5: ist also

Speaker 2: Dittle

Speaker 5: auch Kindheit und Jugend aber auch ein bisschen ausgeschlossen sein, aus einem sehr privilegierten Grund muss ich zugeben und irgendwie nicht dabei sein können weil das Sammeln eben in meinem Fall überhaupt nicht spannend war.

Speaker 5: Dafür war ich mit auf Spielwaren messen wo es die ganz neuen Dittelsaffen gab und konnte mir alles früh angucken von einer unternehmerischen Warte als kleines Kind schon gesehen, wie das alles funktioniert.

Speaker 5: Und auch,

Speaker 1: dass man viel

Speaker 5: Geld mit so einem Trend verdienen kann!

Speaker 5: Das waren glaube ich die goldenen Zeiten dieses Geschenkartikel-Ladens, denen es schon

Speaker 1: lange,

Speaker 5: lange nicht mehr gibt.

Speaker 5: Trotz allem wird er immer mein Kind heiss Paradies bleiben.

Speaker 5: Ganz viel Spaß ihr Delinas!

Speaker 1: Gänsehaut am ganzen Körper wirklich?

Speaker 2: Jedes Kind hätte gerne mit ihr die Kindheit getauscht, auch wenn's für sie stressig war.

Speaker 2: und dann man das hört ist so...

Speaker 1: Also wirklich kann mir nichts Geileres vorstellen.

Speaker 1: Das

Speaker 2: ist ja aber noch eine Ergänzung für uns!

Speaker 5: Ach so, ein kleines PS habe ich vergessen.

Speaker 5: das einzige was für mich... für von Diddel wirklich life-changing war, war für viele Jahre und das noch lange nach der Pubertät.

Speaker 5: Das Diddl-Parfon

Speaker 2: was ich geliebt

Speaker 5: habe und wofür ich heute viel Geld zahlen würde wenn ich es nochmal riechen könnte, denn ist das noch gäbe?

Speaker 5: Das war toll!

Speaker 5: Und ich wurde ständig auf der Straße oder irgendwo in der Bahn angesprochen was für ein Parfons das ist.

Speaker 5: Es war mir immer bisschen peinlich dann sagen zu müssen das ist das Parfon von Dittel.

Speaker 2: Ja, ich habe noch nie davon gehört.

Speaker 1: Ich auch nicht!

Speaker 1: Aber gibt es mittlerweile so Läden wo man sich sowas nachmixen lassen kann?

Speaker 2: Man

Speaker 1: bräuchte die Vorlage einmal wenn Thomas uns irgendwann erhört Im Archiv.

Speaker 2: Das besorgen wir Mona

Speaker 1: Das wäre der Hammer.

Speaker 1: Also Mona, ich bin neidisch

Speaker 2: Ich auch und finde es auch spannend mit dem Parfüm weil ich das wirklich wie gesagt noch nie gehört oder gerochen hab keine Ahnung Und ich frag mich gerade welcher Jahrgang sie ist.

Speaker 2: Ich würde es jetzt nicht viel älter und ich viel jünger schätze als mich.

Speaker 1: Also, ich habe in der Recherche damals rausgefunden, als es so wir ninety also die ersten Produkte kamen gab's auch einen badeschaum und vielleicht war das sozusagen schon relativ am Anfang obwohl eigentlich muss ich sagen parfüm finde ist was man erst später eigentlich.

Speaker 2: Ich weiß noch genau, ich hab früher als Kind viel Eulili-Kleider getragen und Eulilia hatte auch ein paar Filme.

Speaker 2: Das hatte er immer zu Hause und so Saifel usw.

Speaker 1: Auch immer noch wertstabil die Sachen, weil sich öfter mal beiwindet?

Speaker 2: Hab meine Sachen ja noch!

Speaker 2: Wirklich?!

Speaker 2: Ja, ich kann sie nicht verkaufen.

Speaker 2: Nee... Ich sitz auf einem Schatz.

Speaker 2: Weißt du was, ich hätte Bock mal wieder eine kleine Zeitzeugin reinzuholen.

Speaker 2: Hast du Bock?

Speaker 1: Ich habe richtig Bock.

Speaker 2: Also ich hab hier jetzt als nächstes Lea Und Lea ist ne Geschäftsfrau.

Speaker 4: Hallo ihr beiden, hier ist Lea und ich teile sehr gerne meine Diddlerfahrung von früher mit euch.

Speaker 4: Meine größte Erinnerung ist mein Freundschaftsalbogen.

Speaker 4: was ich noch habe, meinen Freundschaftsbuch.

Speaker 4: das hab' ich nämlich auch tatsächlich noch aus der ersten Klasse war das Und da habe ich sogar mehrmals drin reingeschrieben übereinander, weil ich das immer wieder benutzen wollte.

Speaker 4: Und meine zweite Erinnerung ist dass ich als was mit den Sammelordnern dann aufkam und ich selber einfach kein Geld dafür hatte und auch meine Familie nicht sich zu viele Blöcke zu kaufen, dass ich dann mit meinen Freundinnen getauscht habe gegen personalisierte Dittelzeichnung, weil sie schon sehr gerne selber gezeichnet haben Und dann durften sich meine Freundin bei mir personalisierte Dittelmäuse wünschen, die ich dann gezeichnet habe.

Speaker 4: Dafür habe ich ein Blatt bekommen und so konnte ich auch meine kleine Sammlung aufbauen, meinen kleinen Dittellordner.

Speaker 4: Ich glaube den habe ich auch irgendwo noch in irgendeiner Kiste in der Garage.

Speaker 4: Das ist eine richtig schöne Erinnerung für mich weil ja ich so auch an dieser Sammelleinschaft teilhaben konnte.

Speaker 4: Auch wenn ich selbst keine eigenen Blöcke hatte, Mittauschen und irgendwie finde ich es auch richtig schön, dass das meinen Freundinnen so viel wertwürfen.

Speaker 4: Und ja vielleicht gibt es hier auch noch jemanden von denen die dann auch noch diesen Detailorten haben und auch noch meine persönlichen Zeichnungen von damals!

Speaker 4: Ich freue mich auf jeden Fall auf den Podcast von euch und sende euch ganz ganz liebe Grüße!

Speaker 1: Lea... Die Nachricht ist ans Herz gegangen oder?

Speaker 1: Absolut weil ich kann mich auch daran erinnern früher Konnte man auch noch mit so kleinen handwerklichen Geschenkchen, konnte man auch Leute begeistern.

Speaker 1: Ich finde das ganz toll!

Speaker 2: Ja, find ich auch richtig schön.

Speaker 1: Ich hab dazu eine kleine Nachricht bekommen von einem meiner ältesten Schulfreunde Max Wir hören uns gar nicht mehr so oft dabei hat mir geschrieben und die passt eigentlich ganz gut dazu weil er hat mir geschrieben Ach Lisa, ich könnt dir erzählen dass ich wegen dir mit Sammeln angefangen habe.

Speaker 1: Er meint, dass ich ihn damals beim Baden im Sommer irgendwie von Diddle erzählt habe.

Speaker 1: Und dann kann er sich erinnern, dass er selbst die Diddleblätter dann gemalt hat ... Der konnte nämlich immer richtig gut malen.

Speaker 1: Aber keiner wollte sie mit ihm tauschen!

Speaker 1: Am krassesten fand er dieses Pferd zu malen... Es gab ja dieses Motiv von Diddel mit dem Pferde.

Speaker 1: Das hat er auch versucht nachzumalen.

Speaker 1: Das Blatt war einmal krank selten, meint er.

Speaker 1: Das weiß ich jetzt nicht mehr.

Speaker 1: Da hatte Lea mehr Glück gehabt weil mit Max wollte keiner die Zeichen

Speaker 2: und tauschten.

Speaker 2: Okay, wollen wir noch mal eine Sprachnotis abspielen?

Speaker 2: Dann kommen wir zu Katrin.

Speaker 2: Katrin hat Dittel quasi studiert!

Speaker 2: Okay,

Speaker 1: gib an...

Speaker 6: Hallo hier kommt eine wissenschaftliche Erfahrung und zwar mein erstes Referat damals über die Dittl-Maus gehalten.

Speaker 6: Das müsste so ich glaube in der dritten Klasse gewesen sein also im Jahre.

Speaker 6: Ich habe mir einen großen Block gekauft, da wurden die Glitzer Stifte ausgepackt.

Speaker 6: Da wurde die Dittelmaus in bunt ausgedruckt, in verschiedensten Arten die Charaktere vorgestellt.

Speaker 6: Ich habe mich da reingebrettert.

Speaker 6: wirklich es war richtig cool und es hat mir auch echt Spaß gemacht.

Speaker 6: ich war sehr aufgeregt.

Speaker 6: klar erstes Referat von der Klasse hatte ich gar nicht mal so viel Angst weil alle durch und durch Dittelfans waren.

Speaker 6: deswegen wusste ich genau, okay hier sind die Interessierten auch im Publikum.

Speaker 2: Mein

Speaker 6: Lehrer war aber weniger interessiert, der hat nämlich als ich gerade anfangen wollte gesagt naja mach schon mal los ich komme gleich wieder bin gleich wieder da lass sie nicht beirren machen.

Speaker 6: und auf jeden Fall habe ich das für Referat gehalten.

Speaker 6: alle haben zum Glück gebannt zugehört.

Speaker 6: auch für den Lehrer wäre es süß gewesen denke ich mal.

Speaker 6: Jedenfalls kam man dann irgendwann später wieder rein, als ich bereits fertig war.

Speaker 6: Wieder gesessen war.

Speaker 6: Dann kam er nur rein und meinte so... Ach na ja!

Speaker 6: Ich glaube das war ganz gut.

Speaker 6: Du bekommst ein Eins.

Speaker 6: Ich dachte mir dann okay alles klar.

Speaker 6: Genau das war so meine erste Erfahrung in wissenschaftlich Hinsicht mit der Dittelmaus.

Speaker 6: Liebe Grüße aus Hofend Oberfranken!

Speaker 1: Also wir sind ja immer mit Fantasie Preisen unterwegs im Internet.

Speaker 1: Ich höre einfach mal Fantasienoten, habe ich auch noch nicht gehört.

Speaker 2: Ich auch noch gar nicht.

Speaker 1: Hätte

Speaker 2: ich gerne bekommen eine Fantasianote aber ich finde es ein Referat über Dittel.

Speaker 2: alle waren gebannt.

Speaker 2: ganz süß kann mir richtig vorstellen ich hab's bildlich vor mir gesehen wie alle in der Klasse sitzen mit ihren Dittelsachen und ihren Diddelstiften und drauf rumkauen und so zuhören und sind so okay.

Speaker 2: jetzt können wir eigentlich mal fragen zur Dittl stellten?

Speaker 1: Ja ich stelle sie mir auch vorher vor der klasse mit einem Zeigestock in der Hand so richtig mit einer Brille aufwissen ein bisschen erörtert das ganze Thema.

Speaker 2: Natalie Kolb war für uns auf dem Dachboden und ich finde, sie könnte in Thomas Goles Fußstapfen treten!

Speaker 3: Ja also ich in der Grundschule war da ging es natürlich um nichts anderes und weil mir das alles gar nicht genug war was es so gab habe ich mir quasi meine eigene Fanfiction damals wahrscheinlich so eine dritten Klasse überlegt.

Speaker 3: Also ganz süße Geschichten, wie das Didlina in Dittel verliebt war und dass sie sich dann immer zufällig begegnet sind.

Speaker 3: In der Schule oder halt unterwegs beim Spielen.

Speaker 3: Und sie hat immer sehr schüchtern wahr und nicht wusste, wie sie so den Kontakt irgendwie zur Dittel

Speaker 6: aufbauen

Speaker 3: soll.

Speaker 3: Und Dittle war natürlich richtig cool, cooler Junge!

Speaker 3: Ich erinnere mich, dass so gerne zurück meine eigenen Geschichten, die ich eigentlich dazu erfunden habe.

Speaker 2: Da ist jemand aus Franken auch oder?

Speaker 1: Aber hundert Prozent!

Speaker 1: Aber ganz süß!

Speaker 1: Ich finde das auch so schön...ich mein es ist natürlich auch was, was Kinder total generell haben.

Speaker 1: aber ich glaube es war schon noch etwas anderes zu der Zeit als Dittel so in war wie kreativ die Leute geworden sind.

Speaker 1: also Wir hatten jetzt schon von Max die Geschichte, ich glaub von Lea mit den gezeichneten Diddelmäusen.

Speaker 1: Also irgendwie haben alle noch so ihr eigenes Ding draus gemacht.

Speaker 1: Sie hat die Geschichten geschrieben das ist ja so

Speaker 2: süß!

Speaker 2: Ja und sie hat aber auch ein bisschen mehr zu erzählen die Natalie.

Speaker 2: Pass mal auf...

Speaker 3: Ja und mein Mann und er hat zu seinem dreißigsten Geburtstag eine Themenparty gemacht.

Speaker 3: Ich lief das voll mich zu verkleiden und Helden.

Speaker 3: meiner Kindheit war das Thema Und mir war schon klar, dass ich auf jeden Fall Dettliner mache.

Speaker 3: Dann ging es halt um die Schuhe.

Speaker 3: Wo kriegte ich jetzt so Füße her?

Speaker 3: Riesige Dittelmaus-Füße.

Speaker 3: und früher habe ich doch immer diese riesigen Kuscheltierhausschuhe gehabt.

Speaker 3: Es gibt bestimmt von Dittlmaus auch!

Speaker 3: Ich habe das nach recherchiert und bin dann bei kleinen Anzeigen tatsächlich auf solche Hausschuhen gestoßen.

Speaker 3: Und dann hat er die perfekten

Speaker 4: Dittelmaus Füße.

Speaker 2: Na da würden wir doch gern mal ein Fotos sehen, Natalie oder?

Speaker 2: Absolut!

Speaker 1: Vor allem diese Diddelfüße.

Speaker 1: das ist ein Thema.

Speaker 1: ja ganz viele Leute bevor wir den Podcast gemacht haben als wir gerade so am Starten waren Freunde denen wir von Diddle erzählt haben.

Speaker 1: Da haben mehrere gesagt Die mit diesen riesigen Füßen gab es da eigentlich mal so Hausschuhe?

Speaker 1: Weil ich kann mich nicht an diese Hausschuhe, oder?

Speaker 1: Ich

Speaker 2: auch.

Speaker 2: Aber es ist ja die logische Konsequenz, dass es dir jetzt Hausschuh gibt!

Speaker 1: Es wäre gesunder Menschenverstand.

Speaker 1: Herrlich!

Speaker 2: Ich hab' auch immer so... Ich bin ja ein Haussschuhfreak.

Speaker 2: Also ich habe mehrere Paar Hausschoe zu Hause bei meinem Papa und meiner Mama usw.

Speaker 2: Und ich liebe Hausschaue wirklich.

Speaker 2: Es gibt nichts Schöneres vor einem Herbst-Winter.

Speaker 2: also ihr habt's ja auch meine Lieblingsjahreszeit random fact about me.

Speaker 2: Hausschutzzeit.

Speaker 1: Ich überlege gerade, mittlerweile trage ich Zuhause diese North Face, diese Gepolsterten.

Speaker 2: Liebe ich auch

Speaker 1: sind super, aber im Sommer auch echt zu warm.

Speaker 1: Ja

Speaker 2: ich weiß!

Speaker 2: Ich hasse es auch Barfußdesigner, manchmal geht das nicht anders, aber ist ein ganz ekliger Style.

Speaker 1: Aber so Plüschhausschuhe finde ich kann man mal wieder machen?

Speaker 1: Es gibt ja auch diese riesigen Turnschuhe.

Speaker 1: Stimmt!

Speaker 1: Ich finde die auch immer gut.

Speaker 1: Chucks auf

Speaker 2: cool!

Speaker 2: Aber Natalie hat noch mehr zu sagen, wollen wir mal reinhören?

Speaker 2: Ich

Speaker 1: bitte darum...

Speaker 3: gar nicht mehr aus der Kindheit, sondern aus meiner Jugend als man sich mit seiner Freundin so Bücher hin und her geschrieben hat.

Speaker 3: Man hat von allem berichtet was gerade abgeht meistens bezüglich Jungs und wie kacke Schule ist Der erste Satz.

Speaker 2: Jetzt lässt sich die Spice Stories aber weg.

Speaker 1: Ja, das ist ärgerlich und ich habe auch gerade gedacht, kann sein, dass man sich da schon ein bisschen angefangen hat zu schämen für Dittle.

Speaker 2: Oder die Freundin fand es halt nicht cool?

Speaker 1: Ja das ist aber auch ein Thema.

Speaker 1: wenn wir dann zum Ende der Staffel kommen... Da bin ich auch schon mal gespannt ob wir diesen Punkt ausmachen können wann der Kipppunkt war, wann es plötzlich nicht mehr cool war warum das so gekommen ist.

Speaker 2: Ja absolut!

Speaker 2: Ich weiß auch noch mal interessant mit den Heften mit langen Briefen für Freundinnen hin und her schreiben Das war ja irgendwie irgendwie cooler als im Tagebuch.

Speaker 2: Weil Tagebuch habe ich schon immer so ein bisschen gelangweilt, leider.

Speaker 2: Oder mich so hinzusetzen und in Ruhe zu schreiben.

Speaker 2: Habe ich als erwachsene Zeit lang auch wieder gemacht aber als es mir schlecht ging Jetzt nehme ich mir nicht so die Zeit im Alltag.

Speaker 2: Wo es voll geil wäre, weil man vergisst ja echt viel wieder das Zehn Jahre später zu lesen.

Speaker 2: Da wär' ich mir selber so dankbar, wenn ich's machen würde!

Speaker 1: Wenn es dich nicht stört... Ich hab gesagt wir spielen die vielleicht eher zum Ende ab aber ich würd gern anknüpfen, weil Natalie hat ja am Anfang von ihren Fanfiction-Stories erzählt, die sie selber geschrieben hat und da hat sich ja überlegt dass Diddel in Diddlina verliebt ist.

Speaker 1: Ich habe immer dieses Hörspiel gehört was ich auf CD hatte.

Speaker 1: Alles okay.

Speaker 1: Im Käsekuchenland hieß das, glaube ich oder irgendwie Diddles Geburtstagsparty?

Speaker 1: Da sind diese ganzen anderen Tierchen dazugekommen und dazu habe ich ein Sprachnachricht, die ich jetzt unbedingt mal vorspielen

Speaker 2: will.

Speaker 2: Und bitte!

Speaker 0: Hallo hier ist Maxi.

Speaker 0: Manche von euch kennen meine Stimme vielleicht auch aus dem Podcast.

Speaker 0: Eins plus eins Freundschaft auf Zeit oder vom Feuer und Brot und die Lisa kenne ich natürlich auch.

Speaker 0: so, ich glaube... Julia?

Speaker 0: Weiß gar nicht, ob wir uns schon mal

Speaker 1: kennengelernt haben.

Speaker 0: Ganz liebe Grüße!

Speaker 0: Ich habe eine ganz persönliche Verbindung mit Diddle und zwar gab es Diddle-Hörspiele.

Speaker 0: Es gab glaube ich also Minimum drei und da gibt's auch so ganz wilde Trends und Gabba Mixer auf YouTube.

Speaker 0: Naja, auf jeden Fall wurde da.

Speaker 0: im Diddle Universum wurden neue Figuren zum Leben erweckt

Speaker 2: Unter

Speaker 0: anderem auch der kleinen Rabe, Akaturbo natürlich Dittle und Delina haben gespielt.

Speaker 0: Und eben auch der kleine Knuffelteddy Pimboli.

Speaker 0: Damals in Köln wo ich herkomme wurden die Erspiele produziert aufgenommen und da habe ich als kleine elfjährige Maxi

Speaker 1: Pimmboli

Speaker 0: gesprochen und gesungen.

Speaker 0: Witzigerweise wurde Diddel wirklich von Thomas Gouletz selber gesprochen.

Speaker 0: Die haben ganz lange nach der passenden Stimme gesucht und irgendwie hat nicht so richtig gematcht.

Speaker 0: unter anderem war da glaube ich sogar Daniel Barue zum Casting damals als jüngling, als frischer Jüngling Und es ging immerhin und her.

Speaker 0: und irgendwann hat's dann Thomas Gouletz selber besprochen weil er glaub ich seinen Diddl einfach auch.

Speaker 0: Ja, er möchte das gerne alles in der Hand halten Das ist halt sein Baby und irgendwie hatte er seinen inneren Diddle gechannelt.

Speaker 0: Pimbolli war so ein bisschen die noch niedlichere Figur, also ganz klein.

Speaker 0: Ein kleiner Knuffelteddy

Speaker 6: und er hat immer

Speaker 1: so geredet

Speaker 6: ich

Speaker 3: bin ein

Speaker 1: kleiner Knoffelteddie.

Speaker 6: Ich bin in Südwestknautschanien

Speaker 0: groß

Speaker 1: geworden Und jetzt bin ich hier in diesem Koffer und ich bin ganz müde.

Speaker 0: Und dann hab' ich auch ein Lied gesungen und das ging so Komm!

Speaker 1: Nimm mich an die Hand.

Speaker 1: Im Käsekuchenland will ich bei dir

Speaker 0: sein.

Speaker 0: Ja, viele von euch kennen es vielleicht!

Speaker 0: Es gab auch irgendwann das erste und zweite Hörspiel war echt in meinen Augen das süßeste.

Speaker 0: da war's noch so ziemlich ruhig Ging's einfach crazy ab.

Speaker 0: Dann wurden so Pop-Hits, so Crazy Holidays auf Dittels Geburtstagsparty und dann waren da so richtige Partyhits drauf.

Speaker 0: Naja jetzt hab ich euch hier drauf gequatscht!

Speaker 0: Ganz liebe Grüße geben raus an euch und dieses Projekt.

Speaker 0: diddelige Grüße und

Speaker 1: bis dann machts gut!

Speaker 1: Ciao ciao.

Speaker 2: Wow das ist ein Insider.

Speaker 1: Ich dachte wirklich Als Maxi mir geschrieben hat, wir kennen uns schon länger.

Speaker 1: Wir haben auch öfter zusammengearbeitet.

Speaker 1: Die ist wirklich eine ganz tolle Sprecherin und hat einen eigenen Podcast Feuer- und Brot.

Speaker 1: Und ich hab irgendwann mit ihr darüber gesprochen, dass sie als Kind schon so synchronen Jobs gemacht hat.

Speaker 1: aber das...

Speaker 2: Das ist krass!

Speaker 1: ...dass sie damit

Speaker 2: noch nicht angegeben hat?

Speaker 1: Vor allem die Stimme dieser Pimboley der war so süß.

Speaker 1: Ich kann gar nicht glauben, dass Maxi die Stüme war.

Speaker 2: Das is krass.

Speaker 1: Aber das zweite Highlight an dieser Nachricht, wo ich hier auch

Speaker 2: schon

Speaker 1: wieder die Gänsehaut hab.

Speaker 1: Also was ist denn unser Thomas?

Speaker 1: Was is der denn nur für ein

Speaker 1: Macher?!

Speaker 1: Keiner

Speaker 2: war gut genug... ...für sein Diddle!

Speaker 2: Er musste Diddle selber sprechen, sind nicht ja genial!

Speaker 1: Es bestätigt aber auch wieder meine Theorie des Wenn du ganz viel Liebe in sowas reinsteckst,... ...dass es irgendwie zurückkommt und man merkt es den Produkten an und wie toll es ist, dass Daniel Brühe vorgesprochen hat.

Speaker 1: Oh, und du warst so?

Speaker 2: Sorry.

Speaker 2: Sorry Daniel Boe, du wirst es nicht.

Speaker 2: Okay ich habe noch zwei Personen und drei Sprachen nachrichten.

Speaker 1: Ich muss auch sagen das macht mir richtig Spaß weil man einfach merkt wir sind nicht allein Julia.

Speaker 1: Ja da sind viele von uns

Speaker 2: draußen Wir sind viele!

Speaker 1: Und wir sind auch wieder wer.

Speaker 1: So

Speaker 2: also ich hab hier Lisa ich sag Lisa E-Punkt weil damit man's nicht mit dir verwechselt?

Speaker 2: sicher ist sicher ja

Speaker 1: deshalb

Speaker 2: und Lisa hat eine Erfahrung

Speaker 1: Anderwart.

Speaker 4: Ich war so in der zweiten oder dritten Klasse, als Diddel und Diddelblätter tauschen einfach der Shit war.

Speaker 4: Ja ich hab dann auch mit einem Kind getauscht das ich nicht gekannt habe und ich wurde irgendwie kurz gerufen oder so.

Speaker 4: Ich fahre da mal kurz weg ein paar Sekunden kam zurück und dann war dieses Mädchen nicht mehr da.

Speaker 4: die ist einfach gegangen mit meinem Blatt und ich war so krass enttäuscht und erschüttert wie man sowas machen kann.

Speaker 4: aber es war auch einfach ultra schön.

Speaker 4: vor allem eine schöne Zeit

Speaker 7: Mit

Speaker 4: Dittelblättern und so weiter.

Speaker 1: Sie hat das so schön beschrieben, vor allem nicht dieses alle mit ihren fetten Ordnern auf dem Hof?

Speaker 1: Weil war ja wirklich so... Das

Speaker 2: Blatt tausche ich aber net!

Speaker 2: Das ist selten oft in Franken.

Speaker 2: Ich hab's gefühlt dass auch diese ganze Sammelleidenschaft mein Mann ist zum Beispiel Städter Als wäre das eher was Dörfliches und kleinstädtisches.

Speaker 2: Aber vielleicht mach ich auch Quatsch, also ich kenn jetzt aber niemanden von meinen Startfreunden die auch Dittelfans waren?

Speaker 1: Ja, ich denk mal es gab schon auch welche in Städten, aber im Dorf war das auf jeden Fall, denke ich mal leichter auch damit durchzukommen.

Speaker 1: Kleinstädter auch!

Speaker 1: Aber das haben wir ja auch schon oft festgestellt.

Speaker 1: Es gibt ja auch leider dieses Männer-Frauen-Gab bei Dittel.

Speaker 1: Also es gab Männer glaube ich, die's gesammelt haben Auch einige, also Jungs.

Speaker 1: Ich glaub die Mädchen waren schon in der Überzahl.

Speaker 2: Würde ich auch sagen Aber dieser hat noch was ergänzend.

Speaker 4: Es gab auch eine Dittle-Homepage und ich war da als Kind echt viel drauf, wahrscheinlich mit einem Windows-CMU-Ninzig-PC oder so.

Speaker 2: Zauber!

Speaker 2: Und...

Speaker 4: Da konnte man Montagsmaler spielen und also so Mini Games die halt alle im Dittle Design waren und man konnte glaube ich auch Geschichten selber schreiben und dann dazu Bilder generieren.

Speaker 2: Scheint dein Jahrgang zu sein, Lisa?

Speaker 1: Gänsehaut.

Speaker 1: Alles

Speaker 4: mit Dittelmäusen natürlich, also heute als Pädagogin und Mutter würde ich das wirklich als sehr gut bewerten was es da damals gab.

Speaker 1: Vom Fach auch noch die Lisa-E-Pädagogen!

Speaker 1: Also toll... Ich schon wieder Gänseehaut Julia weil das habe ich glaube nicht im Podcast aber dir schon oft erzählt dass ich meine dass die Diddle Website eine der ersten Websites war auf den ich aktiv war.

Speaker 1: Viel gespielt, viel gemalt.

Speaker 1: Ich hab's genauso in Erinnerung ganz kreativ.

Speaker 1: Irgendwie war das ne tolle Seite.

Speaker 1: Aber ich hab sie nicht mehr so ganz vor Augen.

Speaker 1: Wäre auch wieder was für Thomas?

Speaker 2: Würde ich auch gern mal sehen ... Das gibt es bestimmt irgendwo abgelegt.

Speaker 2: Ich war nicht auf der Webseite, meine erste Webseit war Antenne Bayern Chat.

Speaker 2: Da habe ich viel gechattet und saß natürlich am Tower.

Speaker 2: Also Windows-Vierneunzig

Speaker 1: oder sowas.

Speaker 1: Ich saß nicht nur am Tower, ihr Schreibtisch von dem Blu in einer ersten Folge erzählt hast hier wo man ... rausziehen konnte, die Tastatur.

Speaker 1: Die Maus auf dem Diddel-Mauspad das roter Hintergrund und wo die Diddel so krabbelt und hinter ihr der Teddy und dann dahinter glaube ich der Vogel?

Speaker 2: Ja klar!

Speaker 1: Da war die Maus drauf und vor mir aber große Schreibtischunterlage

Speaker 2: von Diddel

Speaker 1: als Bauarbeiter ja und dann halt am Tower und des.

Speaker 1: Das waren meine natürliche Umgebung im Hinfall.

Speaker 2: Ganz natürliche umgebungen.

Speaker 2: Ich habe hier noch Madita.

Speaker 2: Wunderschöner Name, finde ich.

Speaker 2: Astrid Lindgrenwelt.

Speaker 2: Sie hat uns ganz viele Fotos von sich und ihrer Sammlung mitgeschickt.

Speaker 2: Ich werde sie fragen, ob wir vielleicht teilen können?

Speaker 2: Die könnten auch in meinem Kinderzimmer entstanden sein.

Speaker 2: Und im Hintergrund hängen auch Poster an der Dachschriege genau wie bei mir!

Speaker 2: Wie man das Brüll immer mit Reißzwecken reingemacht hat...

Speaker 1: Und dann irgendwann dieses blöde, wie hieß das?

Speaker 1: Patafix oder so.

Speaker 1: Das war schon zu späterer Zeit zur DSDS und dann hast du immer die komplette Raufphase runtergerissen mit dem Scheiß.

Speaker 2: Ja aber auch wenn man öfter mit den Reiszwecken gearbeitet hat, hat man sich halt irgendwann die Löcher in die Posterkanten gemacht.

Speaker 2: So, Madita macht's ab!

Speaker 7: Ich war auf jeden Fall sehr großer Fan und hatte eine große Sammelleidenschaft.

Speaker 7: Ich weiß noch, dass ja auch viele Sachen gar nicht so teuer waren.

Speaker 7: So das man irgendwie doch immer mal wieder was von Oma und Opa bekommen hat oder beim Einkaufen nochmal einen kleinen Dildlblock oder sowas... ich hatte wirklich sehr viel und habe dann mit meinen Freundinnen alles zusammengetragen und Dildelfotos gemacht!

Speaker 7: Es war eine sehr große Leidenschaft.

Speaker 7: Ich bin sogar mal als Dildl Moss zum Fasching gegangen, meine Mama hat mir dann einen Kostüm genied und da war ich irgendwie ganz stolz drauf.

Speaker 7: Auf jeden Fall ging es sehr viele Jahre in meinem Leben nur um Dildll und ich bin sehr traurig dass wir glaube ich irgendwann mal diese ganzen Dildelmäuse einfach in den Müll geschmissen haben.

Speaker 7: Ich weiß es nicht!

Speaker 7: Ich hoffe das meine Mama sie vielleicht einfach verkauft hat und sie nicht im Müll gelandet sind Aber auf jeden Fall besitze ich mittlerweile nur noch die Ordner.

Speaker 7: Und ja, ich weiß auch noch dass wir in Dänemark dann auch häufiger Postkarten gekauft haben was natürlich dann auch eine große Rarität bei uns in Deutschland war.

Speaker 7: Dass ich Postkaten hatte mit dänischer Sprache.

Speaker 7: Ja, Diddel hat irgendwie mein Leben geprägt.

Speaker 7: Ich könnte heute noch alle Liedtexte von dieser Diddel-CD mit Singen, rauf und runter habe ich die gehört.

Speaker 7: Ja, ich freue mich einfach sehr dass ihr jetzt ein Podcast macht und diese ganze Diddelfeld zurückholt!

Speaker 7: Und daher ganz dildlige, mausige Käsegrüße...

Speaker 2: Zurück!

Speaker 2: ZURÜÜÜÖÜÜK

Speaker 1: Es war die schönste Zeit darauf können wir uns einigen.

Speaker 1: da wird auch nichts mehr rankommen.

Speaker 1: Also auf jeden Fall Madita hat mich komplett abgeholt, auch mit ihrer Nachricht.

Speaker 1: Ich find das ganz schön mit diesen Nachrichten, weil ich hab wirklich das Gefühl, es könnten die eigenen Erinnerungen

Speaker 1: sein.".

Speaker 2: Sie wollte mir eine Sprachnarrie schicken, hat es nicht geschafft.

Speaker 2: Wenn ihr im Käseblatt wart, dann schickt uns einfach ne Sprachnaricht an diddleatjuliacnerngild.de.

Speaker 2: Wir wollen die ganze Geschichte wissen wie's dazu kam.

Speaker 2: War dir mit Adresse drin?

Speaker 2: Habt ihr Briefreundschaften geschlossen?

Speaker 2: Was ist denn passiert und wie hat sich euer Leben verändert?

Speaker 1: Ja durchs Käsebrett oder kam vielleicht sogar mal ein Reporter nach Hause.

Speaker 1: auch Wollen wir alles wissen?

Speaker 2: Es gibt ja Fotos von der Dittelmaus.

Speaker 2: Ich hab ein paar Käseblätter durchgestürbert, dazu noch mal eine Käseplattfolge aber mit Skyline New York City mit dem Retrait-Center im Hintergrund.

Speaker 2: Dann vor den Pariser Eiffelturm.

Speaker 2: Mein Sohn werden in Paris gewesen sein und ich werde das Foto nachreichen vom Eiffel-Turm.

Speaker 1: Toll!

Speaker 1: Einfach nur toll.

Speaker 1: Und ich will mich auch nicht wiederholen.

Speaker 1: Aber die E-Mailadresse dittleatjuliacnernschild.de ist auch immer offen für Schenkangebote.

Speaker 1: Wenn ihr Dittelsachen habt, Spenden... wenn ihr was loswerden wollt!

Speaker 1: Wir sind offen dafür.

Speaker 1: es ist kein Problem.

Speaker 1: meldet euch gern schämt euch nicht.

Speaker 1: Schämt

Speaker 2: doch da nicht für

Speaker 1: dich hin.

Speaker 2: Dann haben wir auch wirklich viele von Dittelordner geklaut in der Schule.

Speaker 2: Das haben wir mehrere geschrieben und dann muss ich ja an alle die zuhören, die einen Dittellordner von dem man geklaute hat, schämte euch.

Speaker 1: Da hast

Speaker 2: du Scham angebracht.

Speaker 1: Wie ist die große Aufruffolge auch?

Speaker 1: Aber wir können an der Stelle schon mal aufrufen, wenn ihr jemanden kennt.

Speaker 1: Der oder die zu der Diddel-Hochphase Lehrerin war oder Lehrer... Bitte meldet euch.

Speaker 1: Wir würden echt auch irgendwann gerne mal mit ein paar Lehrern sprechen und mal wissen, wie haben die das aus ihrer Perspektive eigentlich erlebt?

Speaker 2: Also auch wenn eure Eltern Lehrer oder Lehrerinnen sind, sagt denen gerne Bescheid, die so eine Sprachnachricht schicken, auch gern über euer Profil.

Speaker 2: dann, wenn sie es nicht wissen, wir kennt ja unseren Boomer!

Speaker 2: Ja!

Speaker 1: Wir können auch telefonieren ist auch kein Problem.

Speaker 1: Würden wir auch machen, dann zeichnen wir das einfach auf.

Speaker 1: aber gerne mal Lehrer hier ran.

Speaker 2: Einer erinnert sich dass ihr als Kind in Dittelschlüssel anhänger geklaut hat im Karstadt also is verjährt... Aber auch natürlich unangenehm, ne?

Speaker 2: Aber ihre Mutter hat sie dann gefragt, wo das herkommt.

Speaker 2: Und sie sagt, sie hätte es gefunden und hat sie einfach angelogen.

Speaker 2: Dann hat sie selber nicht abgekauft und zur Strafe hat sie's an ihren eigenen Schüsselbund gemacht die Mutter.

Speaker 1: Wow!

Speaker 1: Das ist eine krasse Strafe.

Speaker 1: Ja.

Speaker 1: Genial.

Speaker 1: Aber irgendwie gut.

Speaker 1: Also ist so passiv-aggressiv aber irgendwie ...

Speaker 2: Und selber war sie so ja.

Speaker 1: Ich hab übrigens in der Knuddel-Sammlung, die wir hier schon jetzt... Schlüsselanhänger

Speaker 2: mit Flüssigkeit?

Speaker 1: Nein, nicht mit Flüssigkeit.

Speaker 1: Ich habe vor drei vier Jahren von Maxi die hat in einem Antiquitäten-Laden an der Ostsee für mich ein Diddelschlüsselanhänger gefunden und zwar diese goldene Metallplatten...

Speaker 2: Hatte ich auch mit meinem Namen drauf!

Speaker 2: ...und

Speaker 1: pass auf aber weißt du welches Motiv?

Speaker 1: Das hab' ich nämlich auch eben gesehen.

Speaker 1: Diddel im Kondom.

Speaker 1: Ah cool!

Speaker 1: Voll cool.

Speaker 1: Ja.

Speaker 1: Diddle im Kondo habe ich jetzt schon das öfteren mal gesucht also generell Produkte damit gibt's nicht so viel.

Speaker 2: Dann haben sie sogar welche gemeldet, die auf der gleichen Schule waren wie Thomas Goulitz.

Speaker 2: Aber bestimmt nicht zur gleichen Zeit?

Speaker 2: Wie

Speaker 1: bitte?

Speaker 2: Die haben die Dittel-Energie gespürt!

Speaker 1: Wir kommen immer näher ran...

Speaker 2: Ja und eine hat beim Schreibwettbewerb schreibt sie ich habe mal bei einem Schreibbetweb bei einer Tagesteilung mitgemacht und einen Dittelfreundschaftsbuch gewonnen.

Speaker 2: da war ich sehr glücklich war zu einer Zeit wo alles mit Dittle sein musste was aber auch sehr kostspielig war

Speaker 1: Total.

Speaker 1: Und ich muss auch irgendwie noch mal lachen, wir hatten das in der letzten Folge glaube ich als es um dieses Merchandise-Imperium ging und da habe ich im Nachhinein nochmal drüber nachgedacht weil es war wirklich so jedes Produkt was man sowieso hatte, war halt plötzlich... Man hat immer Diddel davor gesagt.

Speaker 1: Kannst du mir mal mein Diddelspitzer geben?

Speaker 1: Kannst Du mir die Diddeltasse geben?

Speaker 5: Ja!

Speaker 1: Der Diddle Bleistifter drüben ist meiner.

Speaker 2: Ja, das stimmt.

Speaker 2: Und es war wirklich nie ein Block, es war ein Dittelblock Es war kein Blatt, das waren Dittlblatt.

Speaker 2: Also

Speaker 1: erst mal vielen, vielen Dank an alle die uns Sprachnachrichten geschickt haben.

Speaker 1: Das war jetzt die große Zeitzeug-Innenfolge.

Speaker 1: Ihr

Speaker 2: seid alle Mäuse!

Speaker 2: Ihr

Speaker 1: seid richtige Mäise und wir nehmen aber auch trotzdem natürlich für den nächsten Folgen immer gerne nochmal eine rein.

Speaker 2: Ja bitte schickt uns einfach Sprach Nachrichten Wenn ihr uns dir per Mail schickt, schickt aber ein paar Stichworte dazu um was es in der SprachNachricht geht weil wir nicht die Zeit haben Sprach nachrichten zu hören.

Speaker 2: Weil's mach ich privat nämlich gar nicht.

Speaker 1: Ja, das ist auch oft.

Speaker 1: Dittelsachen standen auch oft für Fäule oder so was.

Speaker 1: Es gilt auch für uns.

Speaker 2: Das gilt auch von uns absolut.

Speaker 1: Außer wenn es um die Recherche geht dann sind wir gar nicht faul ne?

Speaker 1: Nee

Speaker 2: da hängen wir uns rein!

Speaker 1: Ich würde mal sagen... Die Folge ging ans Herz bei mir zumindest.

Speaker 1: Danke an alle die etwas geschickt haben.

Speaker 1: Wir melden uns mit einer nächsten Folge nächste Woche zurück.

Speaker 1: wissen wir schon worum's geht?

Speaker 2: Das verraten wir noch nicht Okay.

Speaker 1: Na dann, äh... Stay tuned!

Speaker 1: Aus

Speaker 2: die Maus!

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