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7 Impulse für deine Überholspur!
Episode Transcript

Kommunikation im Handwerk auf Geisterfahrt ->
7 Impulse für deine Überholspur!

Zum Video: Video auf YouTube Downloads:

Kommunikation ist der größte Hebel im Handwerksbetrieb. Und der am meisten unterschätzte.

Keine Berufsschule bringt sie dir bei, keine Meisterschule. Trotzdem läuft ohne sie nichts -> auf der Baustelle, im Büro, zwischen Chef und Team.

Mein Gast heute: Ruben Kaltenbach, kaufmännischer Geschäftsführer bei Kempf im Schwarzwald (SHK + Klempnerei, drei Niederlassungen, knapp 50 Mitarbeiter). Er coacht seit Jahren andere Handwerker genau in diesem Thema -> Führung, Kommunikation, Stärken.

Wir gehen richtig ins Detail: von der 8:30-Uhr-Regel, die sofort zeigt, ob's bei dir im Betrieb hakt, bis zum Monkey-Management, das dich zum Mädchen für alles macht.

Darum geht's:

Eskalationsplan & Funkdisziplin -> wer kommuniziert wann, wo, mit wem Verantwortungsdiffusion -> warum "irgendjemand soll mal" nie funktioniert Monkey-Management & Delegationsumkehr -> wie Aufgaben zurück zum Chef wandern Ausfallsicherheit -> was passiert, wenn ein Mitarbeiter im Urlaub ist oder ausfällt Projektbriefing -> wie Monteure mit einem guten Gefühl auf die Baustelle fahren Kommunikationskultur & Führungskreis -> warum der Chef nicht das Nadelöhr bleiben muss Wissenssicherung -> wie aus 140 Problemen auf deinem Tisch nur noch 4 werden

Hörtipps aus der Folge:

Die Eskalationsstrategie als PDF zum Download in der Bauimpulse Community Die "Was brauchst du von mir?"-Frage statt Warum-Frage Das Reframing: aus der Warum-Frage die Seit-wann-Frage machen

Mehr Bauimpulse: Jeden Freitag eine neue Folge. Community und Downloads auf bauimpulse.digital/community. Willst du auch als Gast über dein Thema sprechen -> meld dich einfach.

Die 10 wichtigsten Themen: Baustellenkommunikation, Teamkommunikation Handwerk, Abstimmung zwischen Büro und Baustelle, Kommunikation Baustelle, Führung im Handwerk, Digitale Unternehmensführung, Unternehmensentwicklung Handwerk, Erfahrungswissen dokumentieren, Wissen sichern, Kommunikationskultur Handwerksbetrieb

Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Bau- und Pulse Podcast Folge, der Podcast für Gestalter anstatt Verwalter.

Speaker 1: Und es ist ein Thema das einen mega großen Hebel hat für jeden Chef im Handwerk, der das Gefühl hat dass er einfach von vielen Stellen zu viele Themen auf seinem Tisch landen und dann sagt Boah!

Speaker 1: Das muss auch irgendwie besser gehen.

Speaker 1: Es gibt dieses klassische Beispiel ich fühle mich als Mädchen für alles oder um andere Kalenderspruch oder Floskel zu bemühen Ich fühl mich wie einem Hamsterrad Und ein, oder dieser große Hebel ist aus meiner Sicht Kommunikation von vielen knalllos unterschätzt und von niemand wirklich ausgebildet worden.

Speaker 1: Also es gibt sie in der Berufsschau nicht, in der Meisterschule nicht, gibt's nirgends.

Speaker 1: Das machen eigentlich alle die ich kenne intuitiv.

Speaker 1: Und jemand, der das intuitiv richtig gut gemacht hat und es jetzt anderen Handwerken beibringt wie man das machen kann, des Daruben Kaltenbach von Kämpftes ist heute mein Gast.

Speaker 1: Ich sitze hier im Podcast Studio mit Videoaufnahme.

Speaker 1: Das heißt, wenn du jetzt gerade beim Podcast hörst, die kannst du noch anschauen.

Speaker 1: Kannst uns zwei sympathische Kerchen auch zuschauen wie wir das machen.

Speaker 1: Ruben schön dass du da bist.

Speaker 1: hallo

Speaker 0: ja vielen Dank für die Einladung freue mich heute aufs Gespräch und

Speaker 1: kurze Einordnung.

Speaker 1: der Ruben ist Prokurist bei Kämpf in Schwarzwald ein SHK-Unternehmen, die auch eine Klemmtnerei mit dran haben.

Speaker 1: Drei Niederlassungen haben, knapp fünfzig Mitarbeiter haben.

Speaker 1: Da ist dort kaufmännischer Geschäftsführer und seit ein paar Jahren auch Mimomeisterkunde.

Speaker 1: zum kleiner Disclaimer drunter hat aber auch schon vor Jahren angefangen anderen Handwerkerin dabei zu helfen die Themen Unternehmensführung Kommunikation stärken Coaching aufzukleißen hat unzählige Coaching Kunden schon begleitet das heißt das Wasser weiß, hat er aus eigener Erfahrung aufgebaut und hilft jetzt anderen darüber zu sprechen.

Speaker 1: Und da dachte ich das prädestinierte Kandidat für diese Podcast-Folge.

Speaker 1: also lass uns reinsteigen.

Speaker 1: zum Thema Kommunikation.

Speaker 1: Ruben ja ein wenn du an die Bundeswehr denkst ja an das Thema Funkdisziplin.

Speaker 1: was von Beispiel hast du wo du sagst hey das Es gibt gar nicht in dem Unternehmen, dass man in dieser Situation... Das guckt auf mich wie großlau gerade.

Speaker 1: Dass du sagst ich habe in den Unternehmen tatsächlich immer wieder Dinge bei die ganz schräg laufen?

Speaker 0: Ja ich war noch bei der Bundeswehr aber ich kann dir trotzdem ein paar Punkte sagen.

Speaker 0: Klar wenn man natürlich totales Chaos durch einen Monteur schon morgens alle Büros abklappert und verschiedene Informationen verteilt am liebsten noch der Reinigungskraft das auch noch mitteilen will, was er für Material braucht.

Speaker 0: Das bringt natürlich total Unruhe dann auch in den Betrieb rein, die man schon morgen zum Sieben eigentlich schon total ... weil das ja schon am Brenndelöscher ist.

Speaker 1: Okay und du musst so zu wissen, dass das Unternehmen hat knapp fünfzig Mitarbeiter?

Speaker 1: Genau!

Speaker 1: Das heißt wenn man da nicht anfängt und ein bisschen Regeln reinbringt, denn es ist wie beim Fußballspiel... Dann hauen alle irgendwo drauf und keinen macht's mehr Spaß.

Speaker 0: Exakt, genau.

Speaker 0: Und deswegen ist es ja ganz wichtig, dass mal hingeht Auch mal den Mitarbeitern, das auch ganz klar sagt so ein bisschen eskalationmäßig.

Speaker 0: Aber sich da mal ein paar Regeln aufstellt und das Ganze dann natürlich auch kommuniziert mit dem Mitarbeiter wie das überzulaufen hat.

Speaker 1: Hast du dein Beispiel dabei?

Speaker 0: Ja, klar habe ich eine Regel.

Speaker 0: Und zwar haben wir das immer mal so gemacht.

Speaker 0: Ich hab mir meine Projektlader gewettet.

Speaker 0: Da war man nämlich in einem Fokus-Meeting noch einmal im Monat machen und da hat's natürlich gebimmelt, wie ist natürlich schon schön kennt.

Speaker 0: Und dann habe ich gesagt, es ist nicht herangegangen und hab gesagt, ich werde dir um fünfzig Euro wenn du jetzt zurückrufst kommt der klassische Satz.

Speaker 0: Ah hat sich schon erledigt!

Speaker 0: Das haben wir dann so eingeführt.

Speaker 0: mittlerweile krinzen sie auch schon wenn sie mich sehe, wenn sie in den Anruf reinkommt.

Speaker 0: Stumm Schalder klare Regeln und

Speaker 1: C wasch funktisch.

Speaker 1: Das ist ein Thema zum Thema Kommunikationskultur auch.

Speaker 1: Aber was ja eigentlich dahinter steckt, aus meiner Beobachtung – ich kenne das auch von Veranstaltung – da steht irgendein Handwerkerschef auf, geht wieder, kommt drei Minuten später, war nicht wichtig oder steht auf, packt die Sachen und haut ab!

Speaker 1: Und was ja der hintersteckt ist, dass im Unternehmen nicht klar ist wie und wann und wer kommuniziert warum?

Speaker 1: Und das haben wir heute in der Podcast-Folge ein paar Mal dabei, das kommt ein paar mal öfters.

Speaker 1: Die erste Maßnahme, die ich jedem empfehle sich hinzusetzen und sich Gedanken machen zum Thema wie wichtig ist eigentlich das was ich gerade besprechen will also Funkdisziplin?

Speaker 0: Ja auch eben wann ich ja eine Mitteilung mache reicht es vielleicht erst um zwölf?

Speaker 0: Also ich war erst gestern mit einem Kunde im Austausch und da war auch das Thema, also hab' ich ihm ganz sehr gesagt.

Speaker 0: Wenn also morgens um acht oder dreißig Stunden den Monteur anruft, dann läuft was wirklich schief.

Speaker 0: Das kann eigentlich gar nicht sein ne?

Speaker 0: Und wenn dann wenigstens bis zwölf als Beispiel...

Speaker 1: Das war jetzt ein Coaching-Kunde von dir?

Speaker 0: Genau ja!

Speaker 1: Du hast ihn quasi in Alarmsignal aufgesetzt und sag' du

Speaker 0: Ja, wir haben uns besprochen und habe gesagt also für mich ganz klar wer um acht oder dreißig schon einen Monteur anruft dann geht also gewaltig was schief in der Kommunikation.

Speaker 0: Das war schon der erste Auffänger.

Speaker 0: man hat gesagt da muss man natürlich direkt dran arbeiten.

Speaker 1: Es ist eigentlich cool als Warmzigner.

Speaker 1: Wenn es mal vorkommt und der gerade irgendwie Leipolim in Gefahr ist er sagt okay denn du hast richtig aber wenn der anruf und sagt du wo ich die Schraube X oder ich finde grad den Plan Y nicht?

Speaker 0: Oder klasse gar ich brauche noch Material Also um die Uhrzeit.

Speaker 0: Ja, genau.

Speaker 1: Okay also wenn das Wahnsignal bei dir im Unternehmen jetzt Zuhörer auftritt, lass du sagst hey die rufen regelmäßig an weil Themen eigentlich Nebensächlichkeiten vielleicht gar nicht geregelt sind dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass es hilft wenn man so eine Eskalationsstrategie aufbaut?

Speaker 0: Auf jeden Fall ja.

Speaker 1: Wir haben für dich jetzt zuhörer in dem Podcast in der Vorbereitung auch für den Podcast so ein Eskalationsstrategie PDF erstellt, wie sowas aussieht.

Speaker 1: Das kannst du bei Bauimpulse.digital-community die ja auch runterladen.

Speaker 1: einfach verschiedene Regeln Stufe eins bis Stufe zehn und muss man ein bisschen anpassen.

Speaker 1: natürlich da würdest du auch helfen.

Speaker 1: wir müssen nicht alleine hin wirklich.

Speaker 2: Und hier an der Stelle kretsche ich als Host mal schnell rein

Speaker 1: denn

Speaker 2: Für alle, die das auf YouTube anschauen hier im Hintergrund seht ihr das Blockhart.

Speaker 2: Für alle die diesen Podcast hören ich erkläre es ganz kurz Es besteht aus zehn goldenen Regeln für Anrufe also für euren Funkkanal.

Speaker 2: Das sind Eskalationsstrategien dass man mit den Mitarbeitern einfach eine klare Erwartungshaltung

Speaker 1: hat.

Speaker 2: Wann kommunizieren wir eigentlich wie dringend?

Speaker 2: Mit wem über was?

Speaker 2: Und dieses Plakat ist ein bisschen angelehnt an dem Thema Eisenhower Matrix ersetzt sie, aber natürlich nur so halbweil.

Speaker 2: Hier geht es wirklich nur um die dringenden Sachen also die Themen der Eskalation jetzt aber direkt weiter mit dem Podcast.

Speaker 1: Also Maßnahme Nummer eins wenn ich finde das findest du ziemlich cool mit dem Triggerpunkt und wenn du in deinem Unternehmen feststellst OOO entweder Ich muss mir mein Projekt gleich nochmal flüft sich Euro wetten Oder ich muss zweitens manchmal Rede und Antwort stellen als Chef oder vielleicht auch meine Projektleiter werden angerufen von den Montüren, weil die einfach keine Ahnung haben.

Speaker 1: Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass so ein im Inneren eine Erwartungshaltung Definition wer kommuniziert worden wohin mit wem?

Speaker 1: So einen Eskalationsplan hilfreich ist.

Speaker 0: auf jeden Fall.

Speaker 1: das führt mich zu unserem zweiten Punkt.

Speaker 1: Ich habe es hier bei mir notiert.

Speaker 1: Das Thema ist Klingt jetzt ein bisschen akademisch, aber wir gehen gleich rein.

Speaker 1: Es heißt Verantwortungsdiffusion und Verantwortungstiffusion ist, da will ich kurz was sagen bevor du dein Beispiel erzählen kannst kennt jeder.

Speaker 1: auf Englisch heißt es bystander Thema.

Speaker 1: gibt's auch Forschungen dazu?

Speaker 1: das ist keiner fühlt sich verantwortlich wenn mehrere Leute angesprochen werden.

Speaker 1: Das ist tierisch problematisch in Fall von Notfällen.

Speaker 1: Da gab es Untersuchungen, da wurde ein Notfall immer simuliert.

Speaker 1: Und wenn ein anderer Beteiligte dabei war, hat er sofort Hilfe geholt.

Speaker 1: bei zwei haben die sich erst mal angeschaut holst du, hole ich und ab drei vier Leuten... ...haben auf einmal keiner mehr so richtig und ist vielleicht als smarter Live-Hack.

Speaker 1: Wenn jemand von euch, liebe Zuhörerung, dann mal im Leben irgendwas passiert das ist immer sehr gut folgendes zu tun Konkret jemanden Hut aufzusetzen sie da im roten pulli können sich schnell die polizei anrufen und sie in blauen puli.

Speaker 1: Krankenwagen anrufe ich kümmer mich jetzt erst der hilfe um den.

Speaker 1: sobald man das macht, fällt dieses beistander syndrome weg und jetzt adaptieren wir das auch.

Speaker 1: von handwerksunternehmen fällt ihr von deiner kunsthaft von deine coach in Kundschaft.

Speaker 1: immer dein wo du sagst die haben Themen organisiert wo du sagt Leute, ihr müsst es konkret machen.

Speaker 1: Ja gut,

Speaker 0: Klassiker ist ja... Man sollte mal das Lager aufräumen oder man sollte die Maschine und man sollte noch das und dies und jenes.

Speaker 0: und klar, das ist einfach nur in der Raumreihe geworfen sage ich jetzt mal so bildlich Und dann fühlt sich ja niemand angesprochen, außer schon mit seinem Team kommuniziert und man denkt dir das.

Speaker 0: Man hat seine Erwartungshaltung kommuniziert.

Speaker 0: aber das ist eigentlich ein Trugschluss weil im Endeffekt keiner wie du es jetzt gerade schon ausführlich erklärt hast, sich direkt angesprochen fühlt.

Speaker 0: Und dann verpufft er das Ganze.

Speaker 0: Weil was für ein Thema gibt's ja keinen wenn man sagt hier Max oder Jochen?

Speaker 0: Du ganz klar!

Speaker 0: Dann fühlt es sich ja derjenige auch direktes bisschen mit Verantwortung.

Speaker 0: dann und da kann er sie nehmen die Dinge umsetzen.

Speaker 1: Und ich habe es bei einem Macher-Mitwoch letztens mal auch gebracht, dann warst du glaube ich auch gerne.

Speaker 1: Da heißt das Thema WhatsApp hat das zementiert mit WhatsApp Gruppen.

Speaker 1: Das war halt in die WhatsApp Gruppe reitschreibt, wie sieht's aus?

Speaker 1: Man kann ja sagen wer bringt was zu essen mit dir?

Speaker 1: also das ist auch aus meiner Perspektive für die einzige Geschichte wo ich sage für sowas soll der WhatsApp... von so was kann man WhatsApp tatsächlich benutzen.

Speaker 1: So die Nebensechlichkeit, aber ansonsten immer wichtig und ich glaube aber dass der eine oder andere Zuhörer sich auch ertappt fühlt bei dem Thema und wieder als Maßnahme immer wenn man wichtige Aufgaben hat.

Speaker 1: Klar

Speaker 0: kommunizieren!

Speaker 1: Oder eine dringende Aufgabe klar kommunizierend

Speaker 0: Ja.

Speaker 0: aber Achim, da hab ich noch was und zwar zum WhatsApp.

Speaker 0: Ich habe mir mal den Spaß erlaubt das nämlich zu kalkulieren und nachzurechnen.

Speaker 0: Und dann bin ich mit dem Zagesschreib für ein WhatsApp Post der morgens um neununddreißig ist bei vierundachzig Euro Hängebliebe und das hat mich schon zum Nachdenken gebracht und kommen auch oder auch zum Vorherrigen dass man einfach Kommunikationsregeln auch hat.

Speaker 0: Das will man auch selbst irgendwelche innerbetriebliche Themen in die WhatsApp-Gruppe rein posten.

Speaker 0: Also rein informativ, dass man das einfach Richtung zwölf oder sechzehn Uhr dreißig also Richtung Feierabend und nicht erst morgens um neun Uhr dreizig schon irgendwie bei den Monteuret ist dann die Information aufpoppt und dann eben das ja im Lauffeuer und dann wird er noch diskutiert und dann ist man auch ein WhatsApp und hat noch das Handy in der Hand und dann hängt man doch im Status vielleicht noch fest und es ist einfach so ineffizient.

Speaker 1: Ah!

Speaker 1: Also diese Ausrechnung war quasi... Produktionsverlust.

Speaker 0: Ja, genau.

Speaker 0: Produktivitätsverluste?

Speaker 0: Produktivität, ja.

Speaker 1: Vollkostensatz

Speaker 0: einmal und dann...

Speaker 1: Okay!

Speaker 1: Und dann zu sagen hey wenn ich steuern kann da mal so dass es sowieso nicht in einem... wenn sie eigentlich gerade alle im Flow sind.

Speaker 0: Richtig!

Speaker 0: Nicht rausreißen.

Speaker 1: Nicht raus reißen?

Speaker 0: Genau.

Speaker 1: Stimmt das.

Speaker 1: Da hast du recht.

Speaker 1: Dann hast du ein beides kombiniert Maßnahme eins oder Punkt eins Kommunikationsstrategie Eskalation Strategie und Punkt zwei nicht in der Gruppe die ganzen Leute durcheinander bringen.

Speaker 1: Ja

Speaker 0: und aber das ist auch ja ein Thema fürs Führungskreis, da gebe ich meine Kunde einmal weiter den Führungskreis zu entwickeln.

Speaker 0: Weil klar als Chef bist du natürlich alleine auf weiter Flur und deswegen ist es ganz wichtig dass man Führungenkreis gründet und auch die Säulen des Unternehmens also die Teilnehmer vom Führer Kreis und die Führerskräfte einfach mitnimmt und das mache ich bei meiner Kunde die Mitnehme abholen und mitnehmen Und auch die überzuschulen, in der es ein gewisser Thema ist.

Speaker 0: Weil die natürlich noch mehr so verlängerte Armen sind.

Speaker 0: Auch gerade bei so Kommunikationsthemen.

Speaker 0: Der Kommunikationsthema ist ja etwas, was man einmal ausgesprochen hat.

Speaker 0: Sondern das muss mir eine gute KommunikATIONS KULTUR und Kultur schon sagt.

Speaker 0: Das ist nicht etwas von heute auf morgens sondern das muss gelebt werden.

Speaker 0: Und deswegen ist ganz wichtig dass man für Führungskreis sich etabliert und auch nachhaltig dann das umsetzt.

Speaker 1: Okay, und da trifft dann das Thema Kommunikation auf das Thema Führung.

Speaker 1: Das geht wahrscheinlich das eine nicht mit dem anderen?

Speaker 1: Das Thema Fährung ist auch etwas, dass es in Kapitel drei beschäftigt.

Speaker 1: Es geht um das Thema Monkey Management – ich weiß, der eine oder andere mag das nicht so sehr, wenn man so englische Begriffen macht.

Speaker 1: Ich sag's mal einfach auf Deutsch.

Speaker 1: Der hat sich aber genau so konzentriert

Speaker 0: an

Speaker 1: Delegationsumkehr.

Speaker 1: Rubin erklärt uns das gleiche.

Speaker 1: Ich sage vielleicht einen Satz davor.

Speaker 1: Delegationsumkehr ist ganz einfach gesprochen die Mitarbeiter geben, die Aufgaben nach oben oder geben die Aufgabens zurück anstatt selbstständig zu erledigen.

Speaker 1: Du hast bestimmt aus deinem Alltag ein paar Sachen dabei, wo jener sich wahrscheinlich auch wieder ertappt fühlt?

Speaker 0: Ja ich sehe das!

Speaker 0: Ich habe das erst noch nicht erlebt, was es mir Eben Kunde erzählt hat dass er echt so viele Themen auf dem Tisch hat und sich um alles gefühlt kümmert um Maschine, Kraftzeltlager.

Speaker 0: Eigentlich wird er Angebote schreibe, dann kommt noch der Azubi um die EG.

Speaker 0: Er will auch noch was wegen berichtsheffigter Berufsschule.

Speaker 0: Er braucht noch dir etwas und dort was... Und dann Ratsfahrts habe ich mir erzählt es ist dann zwölf und eigentlich wollte ich doch meine Angebote schreiben und dann geht's nach dem Mittag eigentlich genauso weiter.

Speaker 0: Dass er sich sogar das irgendwie so dass er zum Abendessen nach Hause ist und dann irgendwie abends nochmal vier Stunden dran kängt hat, dass er eigentlich seine Aufgabe im Endeffekt kommt.

Speaker 0: Eigentlich hat alles nur, wer alles auf sich immer wieder genommen hat Und die ganze Aufgabe eigentlich vor seine eigene Aufgabe forkschorbe hat und immer noch mehr.

Speaker 1: Was glaubst du, woran das liegt ist wenn ein Handwerkerschef sich darum kümmert oder es akzeptiert?

Speaker 0: Das passt ja so ein bisschen in Bekommunikation und Führung.

Speaker 0: ich sage immer denen hey geht doch mal hin und stellt mal den Mitarbeiter die frage was brauchst du von mir dass du die Dinge selber tun kannst?

Speaker 0: zum einmal so ... der Gedanke ging, dass man einfach mal den Mitarbeiter fragt und dann sagt er vielleicht er braucht irgendwie ein Hilfsmittel oder er braucht... ... vielleicht auch jemanden einen Ansprechpartner.

Speaker 0: Oder er braucht irgendwas von ihm?

Speaker 0: Dem gebe ich das einmal und dann kommt es endet dauerhaft zu mir.

Speaker 0: Und gerade auch im Büro für eine bürreorganisation ist ja genau solche Themen wenn dann Bühremitarbeiter auch noch zu einem kommen.

Speaker 0: Was brauchst du von mir, dass du über selbstständige Arbeiter kannst und ich meine Angebote in dem Fall schreibe kann und da einfach meine Ruhe hab' und da auch konzentriert auf allen Arbeitern kann

Speaker 1: Da fällt mir was ein.

Speaker 1: Getscht du das Schwäbische Schwimmen?

Speaker 0: Was für

Speaker 1: eine schwäbischen Schwimme?

Speaker 0: Als Partner nicht!

Speaker 1: Für die Zuhörer... Das müssen wir jetzt auf YouTube anschauen, weil ich mache jetzt gleich ne Geste und vielleicht kriege ich ja packe ich die Geste auch in Community-Bereichern.

Speaker 1: Schwäbbische Schwimmen geht so.

Speaker 1: Also man macht die Arme quasi

Speaker 0: freiert auf und nimmt alles mit.

Speaker 1: Genau.

Speaker 1: Und meine Beobachtung zu dem Thema ist viele Da draußen sind halt super gute Problemlöser.

Speaker 1: Viele Chefs, ja?

Speaker 1: Und die sagen sich hey, schwäbische Schwimmen gibt auch dein Problem hier.

Speaker 1: Es macht mir auch Spaß das zu lösen und dann ziehen sie das sogar an!

Speaker 0: Ja da hast du vollkommen recht ich bin ja zertifizierter Stärkecoach und im Stärkencoaching gibt es da die Problemlöse als Stärke was natürlich nicht Stärke ist.

Speaker 0: aber genau in diesem Augenblick wenn man wieder die große Hände macht Und alles mitnehmen möchte und sagt, ja ich löse sich löse.

Speaker 0: Kommt man halt nicht zu seiner eigene Themen?

Speaker 1: Ich habe da auf Social Media letztens ein Post gesehen.

Speaker 1: Das fand ich total cool!

Speaker 1: Da sitzt grad so ein Chef wie du beschrieben hast am Schreibtisch.

Speaker 1: Also deswegen heißt es auch Monkey Management.

Speaker 1: Neunneinzig Äffchen schon zum neunneinenzig Aufgaben hat er schon überall rumsitzen und dann kommt der Azubi... Und hat auch ein Äffchen, du hast gerade Berichtshef gesagt.

Speaker 1: Oder es ist seine Versteht nicht den Unterschied zwischen Schraube-Einz und Schraubenzweih oder was auch immer?

Speaker 1: Und der gibt dieses Äffchende ja auch noch und dann hockst da und dann komm ich halt nicht... Also

Speaker 0: das sieht man wenn ich eingreife darf genau dass ich die Brücke vielleicht zu dem was mir vorher schon besprochen habe eben mit im Führungskreis Regeln, Kommunikationsregel wo dann der Azubi hingeht dass er nicht direkt zum Chef geht sondern halt zum Ausbild oder zur Führungskraft und so weiter und sofort.

Speaker 0: Oder zum Personal, weil es um das Berichtsheft geht.

Speaker 0: eigentlich wollte vielleicht nur ein Berichtsheft ausgedruckt habe.

Speaker 0: Das kann aber genauso eben die Personalerin wahrscheinlich noch viel besser wechseln auch die Zugangstade gleich zu Hand hat.

Speaker 1: Ja und vielleicht den Papenheimers schon ein bisschen kennt Wenn ich das jetzt einordnen würde auf dem vom Teil eins von diesen Eskalationsplan, dann würde ich sagen okay so einen Azubi mit seinem Berichtshäft.

Speaker 1: Problem ist was es hat tagelang Zeit.

Speaker 1: Jetzt muss sich vielleicht nicht im Chef in Echtzeit durchdiskutieren und an der Tür stehen und Klopfen oder eine WhatsApp schicken oder wie auch immer und sage pass mal auf Ich habe gerade ein Problem erst einmal kurz zwei Minuten Zeit.

Speaker 1: Und wenn man da den Chef hat oder der Chef ist, der so schwer beschwimmt Der denkt sich dann, er tut ihm was Gutes.

Speaker 1: Wenn er so freundlich ist und sagt ja klar komm her anstatt zu sagen wie du sie hast vor genannt Was kann ich tun damit dir selber helfen kannst

Speaker 0: genau richtig?

Speaker 0: Ja

Speaker 1: Und ich sag manchmal auch noch das hast du schon getan?

Speaker 1: und einfach die frage stellen was hast Du schon getan um dir selber zu helfen?

Speaker 1: und wenn dann die antworte schnicks Dann ist es auch schön zu sage Dann komm ich bitte in die Viertelstunde wieder und dann besprechen wir, was du schon ausprobiert hast.

Speaker 1: Weil das muss man sich antrainieren.

Speaker 1: Und wenn ich dich richtig verstehe kurz an der Stelle... ...dann ist es ja nicht nur so dass der Chef, weil ich glaube er versteht es wieder.

Speaker 1: Als Zuhörer jetzt auch?

Speaker 1: Ja.

Speaker 1: Sondern du musst ja wieder deinem Führungskreis das auch beibringen!

Speaker 0: Natürlich, natürlich.

Speaker 0: Ich habe vorhin gesagt, dass es eine Kommunikationskultur ist.

Speaker 0: Das muss durch und durch klebt werden... ...und die Führungskräfte, damit sie das Gleiche tun.

Speaker 0: Und dann die gleiche Frage stellen.

Speaker 0: Ich sage mal so schön alle in den gleichen Handblasern sozusagen.

Speaker 1: Das kommt irgendwann der eine, der wieder schwäbisch will.

Speaker 1: Ach, der hat dir nicht geholfen!

Speaker 1: Komm her, das erkläre ich dir kurz.

Speaker 1: Ja stimmt, das ist ein bisschen wie bei Kindererziehungen wenn die Eltern nicht miteinander die klare Linie haben

Speaker 0: dann... Genau.

Speaker 1: Okay cool

Speaker 0: und das ist aber da die Brücke zum Führungskreis?

Speaker 0: Genau dass man in eine Richtung läuft gemeinsam.

Speaker 1: Es ist ja eigentlich total geil.

Speaker 1: über Leidung Ruben zum Kapitel vier.

Speaker 1: Wenn du diesen Führungskreis, ich stelle mir das gerade innerlich so vor.

Speaker 1: Ja die sitzen da, du redest dann einmal im Monat oder einmal im Quartal mit denen.

Speaker 1: und was in Kapitel vier drin ist, ist Thema Ausfall.

Speaker 1: Was passiert wenn jemand dem Unternehmen eine Urlaub geht, Mutterschutz ist?

Speaker 1: Ein Unfall hat oder sonst irgendwas hat?

Speaker 1: Da spielt Kommunikation eine große Rolle und auch das Thema Informationsfluss

Speaker 0: mehr.

Speaker 0: Ich höre das immer wieder, wenn es kein vernünftiger Informationsfluss ist oder auch Baustelle-Dokumentation gleich mit rein spielt.

Speaker 0: Wenn ich das nicht mache, kann niemand abbrechen.

Speaker 0: Oder wenn jemand im Wallab ist als Beispiel dann klar die Informationen sind dann auch nichts zur Hand und ich habe das erst neulich erlebt dass zwei Projekte im Wallap waren und einer der frisch gekommen ist, den man gerade einlerne Im ersten Monat schon eigentlich die Baustelle komplett schmeißen konnte, weil das einfach sauber aufgestellt ist.

Speaker 0: Dass der Informationsschluss da ist und dass es sauber dokumentiert ist.

Speaker 0: Und für den war das einfach so viel nachvollziehbar, obwohl er eigentlich ganz kurz da ist.

Speaker 0: Was ja ein gutes System hier ausmacht, wenn man das sauber setzt.

Speaker 0: Das ist dann einfach für denjenige dann auch einfacher.

Speaker 0: Es gibt nichts Schlimmeres.

Speaker 0: Das Beispiel im Kündigungsfall.

Speaker 0: Deinem Nachgang irgendwie ein langjähriges Projekt ist dann meistens ja, kennen wir alle?

Speaker 0: Dann ist es deswegen was wo eine Woche ging so wirklich über Wochen und Monate und da bleibt ja auch richtig Geld auf der Straße liegen weil das keine abrechnen kann.

Speaker 1: Lass mich mal kurz überlegen gibt's da eine Trigger-Situation dazu?

Speaker 1: wenn du jetzt bei deinen Coaching Kunden nachdenkst und sagst ähnlich wie das vorher, acht uhr dreißig.

Speaker 1: Gibt´s da irgendeine Trigger Emotionen wo du sagst dieses Gefühl mal herrscht, dann kann es gut sein dass das Thema Informationsfluss im Thema Ausfallsicherheit nachdenken muss.

Speaker 1: Ja

Speaker 0: also über Urlaubsvertretung ist ein super Beispiel, da sieht man das ja auch immer wie das dann läuft wenn jemand nicht da wäre.

Speaker 0: Also muss ja nicht immer Kündigung sein zu einer Urlautsvertretungen und dann sieht man direkt was läuft als Chef oder wo man vielleicht noch mal nachschärfen darf und aber da reingehen und dann nimmt das auch nach schärf.

Speaker 1: Hat das irgendwo eine Grenze bei dir, wenn du mit denen sprichst?

Speaker 1: Also jetzt sagen wir mal... Du hast einen Chef und ein Unternehmer.

Speaker 1: Und dann hast du vielleicht deine Führungsetage.

Speaker 1: Manche haben Obo-Monteure.

Speaker 0: Genau

Speaker 1: ja!

Speaker 1: Und Montere ... weil im Ende hast du ja bei jeder Situation, wenn der Monteur nicht oder wenn der Monteur in den Urlaub geht und vielleicht ein paar Dinge nicht.

Speaker 0: Exakt.

Speaker 1: Ja also überall.

Speaker 1: Ja

Speaker 0: klar auf der Baustelle noch mehr.

Speaker 0: Ich sag mal, im Büro ist man ja eher mal im Austausch oder man kriegt was mit.

Speaker 0: Aber gerade auf natürlich verschiedene Baustelle weiß man es natürlich überhaupt nicht.

Speaker 0: Das heißt auch selbst wenn ein Monteuren abgeht und nichts der Informationsflüsse nicht da ist, hat man natürlich da richtig Glitte.

Speaker 1: Okay, also ich merke so Stück für Stück kann man so darüber sprechen das Eskalation Ding von Maßnahme eins kann man sie auch wieder reinmachen Vielleicht.

Speaker 1: Ich muss kurz springen, aber das passt glaube ich trotzdem wenn ich jetzt noch mal mit der Infograt von zum Maßnahmen-Pack zu Maßnahmen Eins Eskalationsstrategie gehe.

Speaker 1: Glaubt es genauso schlimm wie dass du ständig unterbrochen musst wegen Nebensächtlichkeiten?

Speaker 1: Genauso schlimm müsste ja dann auch sein Wenn du sagst der Mitarbeiter hat jetzt einfach kurzfristig entschieden Das ist jetzt nicht wichtig Obwohl's eigentlich wichtig ist Aber halt nicht dringend ist.

Speaker 1: Das ist immer bei dieser Eisenhower Matrix Wo glaube ich auch ganz viele im Handwerk überhaupt gar nicht auf dem Sturm haben.

Speaker 1: Nee,

Speaker 0: also bin ich bei dir das sehe ich ja immer wieder dass die Prioritäten von wichtig zu dringend allein schon der Unterschied gar nicht gegeben ist und dass man da erstmal das Ganze dann ein bisschen so nachschulen muss, dass es natürlich auch klar ist.

Speaker 0: Also es heißt nicht nur für die Führungskräfte sondern auch für die Monteure Reicht es noch, wenn ich auch heute Abend ein Foto reinstelle und was dazu noch schreibe?

Speaker 0: Und als reine Information oder schon wirklich Eskalation Stufe.

Speaker 0: Wobei auch da das jetzt gerade wir auf Grundhörsebene sind, also gewisse Gewohnheiten ja auch entwickeln.

Speaker 0: Das ist auch wieder so bisschen Erführung, Gewohnheit, dass man Baustelle, wenn man abends noch paar Bilder macht, dokumentiert, auch das zu entwickeln, das eben dann der Projektlader, Ein Überblick hat über die Baustelle.

Speaker 0: Dann da dann das besser vielleicht priorisieren kann, welcher halt einfach vielleicht auch mehr Informationen hat oder vielleicht schon den Weitblick hat was der Montur für seine Baustellung nicht direkt hat?

Speaker 1: Das ist ganz cool!

Speaker 1: Lass mal kurz darüber nachdenken... Ich stelle meine These auf!

Speaker 1: Ich kann mir gut vorstellen, dass es in vielen WhatsApp-Gruppen da draußen sind.

Speaker 1: Lege unterstreichen meiner Meinung ein großer Fehler

Speaker 0: ist.

Speaker 1: Aber das sind diesen WhatsApp Gruppen sehr viele dringende Informationen liegen und relativ wenig wichtige Informationen, weil man immer nur diese ja wir müssen jetzt X oder Y machen aber quasi die Themen die Gewährleistungsrisiko senken oder wo der Kunde nachher sagt Gut, dass wir das haben.

Speaker 1: Weil jetzt kann ich das dem XYZ-Unternehmer weitergeben.

Speaker 1: Das haben viele nicht aufm Schirm und drehend ist ja immer das weischt wo ich schnell mal... ...schwind!

Speaker 1: Massoid?

Speaker 0: Massoids?

Speaker 0: Was

Speaker 1: heißt das?

Speaker 1: Masselle des Dokumentieren.

Speaker 0: Und da sieht man schon wieder eine WhatsAppgruppe.

Speaker 0: Da ist es nicht wirklich klar wer kommuniziert was mit wann.

Speaker 0: Das ist einfach nur reingeschmissen in die WhatsAppgruppen.

Speaker 0: Viele Fotos und dann

Speaker 1: Ja Du hast gerade was ziemlich cooles gesagt Triggert bei mir sofort das Kapitel Null Fünf, Einweisung und Projekt Briefing also.

Speaker 1: Man

Speaker 0: kennt es ja, fahr mal auf Baustelle, fahre mal los ich komme dann später nach so, keiner weiß wo man überhaupt Parker soll, wo vielleicht der Nachbar... Also die ganzen Informationen die gehen ja eigentlich alle komplett flöde und die ganze Produktivität natürlich sowieso Und wirklich ist ein Projekt Briefings aus meiner Auge das Wichtigste eigentlich fast schon auch Natürlich einmal, um den Monteur abzuholen ist natürlich ganz wichtig auch wie man das ja moderiert vielleicht.

Speaker 0: Und hier sind die Fotos guckst du dir an und fahr los sondern schon ich sage mal ganz gerne Abholen und mitnehmen.

Speaker 0: Das ist ja das auch so.

Speaker 0: Moderation, einfach den Monteur mitzunehmen und sagen hey guck mal so sieht es aus da sind die Bilder drin schaut ihr das an hier kannst du parken.

Speaker 0: wir haben schon das besprochen mit der Kundin das ist ein Superler den kannst du dann da erreichen solche Themen oder auch so ein bisschen zu Timeline also zur Baustelleablauf solche Themen dann kurz anzusprechen um da eben dass er einfach einen Überblick bekommt und auch schon einfach weiß alles klar Und dann mit einem guten Gefühl auf die Baustelle fährt und nicht nur, ich weiß nicht was mich erwartet.

Speaker 0: Sondern auch schon mit einem gutem Gefühl auf eine kleine Materialistin.

Speaker 0: Hey das habe ich schon auf die Bauerstelle bestellt!

Speaker 0: Das kannst du noch vom Lager mitnehmen, solche Themen.

Speaker 0: Und natürlich ganz wichtig aber nicht dass es jetzt nur so ein Kino-Modus für denjenige wird sondern einfach zu sagen hey und zum Schluss stellst du mir noch ein zwei Frage.

Speaker 0: Was man merkt ist der Gegenüber dann auf fleißig mithört?

Speaker 1: Das wäre nämlich das wo ich gesagt hatte das Klang jetzt cool so von einem bisschen wie Wunschkonzert.

Speaker 1: Das wäre total schön, wenn meine Mitarbeiter das alles erklärt und die Zuhühlen fahren dahin dann kommen zu direkt den Flow.

Speaker 1: aber ich kann mir vorstellen halt eben dass der eine oder andere halt auf Durchzug schaltet nach dem Auto

Speaker 0: Genau und deswegen haben wir das ja dann eingeführt.

Speaker 0: also das ist auch ein Learning.

Speaker 0: Also das ist nicht alles das es von Anfang an am Tag einzeln startet und so funktioniert.

Speaker 0: Nee klar da bleibt man natürlich dran.

Speaker 0: Und dann hat man natürlich das dann auch noch mehr gesagt, also mit auf die Spray Briefing mit drauf genommen, dass einfach zum Schluss nochmal kurz eine Gegenfrage angestellt wird.

Speaker 0: Einfach nochmal zu prüfen, ob derjenige das richtig verstande oder... Also nicht nur in einer Richtung kommuniziert, sondern einen monologen, sondern eigentlich ein Dialog daraus entsteht.

Speaker 0: Okay und da kriegst du automatisch das hinweite an den Montöre im Kopf aus, Proaktiv dann schon mitdenken und überlegen, wie mache ich das?

Speaker 0: So ist die Pläne schon reinfugseln.

Speaker 0: Nur einfach drüber gucken.

Speaker 0: Ja, das finde ich nachher eh schon.

Speaker 1: Das kann ich mir gut vorstellen.

Speaker 1: oder da stelle ich auch noch was Kleines zum Besten geben.

Speaker 1: Ich bin mal sicher der eine oder andere Zuhörer.

Speaker 1: Das funktioniert bei meinen Mitdenkenden und besseren Monteuren.

Speaker 1: Kann ich sowas machen?

Speaker 1: Aber es gibt bestimmt auch den einen oder anderen, wenn man denn jetzt vom inneren Auge hat und sagt, poh.

Speaker 1: Da wird das schwer werden.

Speaker 1: Gibt's

Speaker 0: ja.

Speaker 1: Und ich hab da was ziemlich Cooles für als Mindset-Thema richtet doch in eurem Unternehmen euch nicht auf die Paar aus, die sowas nicht können sondern auf die, die das machen.

Speaker 1: Weil manche setzen dann quasi die Latte vom Hochsprung auf zehn Zentimeter weil man sagt kann jeder drüber springen?

Speaker 1: Lieber die Latte auf die Höhe legen von den Guten, wo du sagst so funktioniert das auch.

Speaker 1: Und dann die nicht so guten Helfen da auch drüber zu springen?

Speaker 1: Das ist natürlich Aufwand, der anstrengend.

Speaker 0: Genau!

Speaker 1: Aber wenn Sie es dann schaffen, auch über die dreißig Zentimeter, vierzig Zentimeter zu springe, dann sind wir wieder bei einem Kapitel vorher.

Speaker 1: weniger Monkey Management, weniger Unterbrechung ein bisschen mehr mitdenken...

Speaker 0: Eigenverantwortung, ja.

Speaker 0: Das ist ja auch so ein Stück weit die Project Briefing als Eigen- also Verantwortungsübergabe an dem Monteur.

Speaker 0: so, bis hier war Projekt klar oder jetzt du auf der Baustelle übernimmst die Verantwortung.

Speaker 0: Wir sagen das zum Beispiel von vorhin mit der Achtu-Dreißig.

Speaker 0: ne?

Speaker 0: Wenn da morgens schon im Achttu-Dreizig das Telefon klingelisch auch für mich ein ganz klarer Signal dass es einfach des Projektbriefings vielleicht nicht in diesem Ausmaß stattfindet wenn sie überhaupt stattfindete oder halt vielleicht nicht, dass man dann nochmal nachschärfer sollte.

Speaker 1: Ich habe da Leute gesehen ... im Werkstatt-Bereich oder im Lagerbereich, dass wir so eine Insel geschaffen haben.

Speaker 1: Da sagt er mir machen deine Routine draus?

Speaker 1: Ja!

Speaker 1: Ich habe Leute gesehen, die gesagt haben wir machen das... Wir stehen zusammen auf der Baustelle und machen da eine Routine daraus.

Speaker 1: Das Wichtigste ist, dass man sich so eine Bühne baut und sagt wir machen es immer gleich.

Speaker 1: Oder das Gegenbeispiel ist wie du sagst, dann wollte ich nur sagen wenn du das Projekt prefix schlecht... Oder gar nicht was, kann es wahrscheinlich so sein dass du auf die Baustelle fährst und du merkst meine Jungs haben deine Viertelstunde gewartet.

Speaker 1: Sagen im Auto, haben gedacht jetzt warten wir halt mal bis der kommt damit man wissen was losgeht anstatt das sie auf die baustelle fahren hinten die Türen aufmachen wie so ein SEK Kommando raushüpfen und sagen wir können jetzt loslegen?

Speaker 0: Ja für mich ist auch ein Stück bei dem Qualitätsmerkmal weil... Die Montiere sind sauber geprieft, der Kunde macht die Tür auf und dann sitzen sie in deinem Beispiel nicht im Auto.

Speaker 0: Sondern die sagen hallo Frau Müller.

Speaker 0: Wir wissen heute geht es los ihre Barzahnierung wir haben schon alles.

Speaker 0: ich habe schon die Pläne gesehen.

Speaker 0: Der weiß vielleicht auch schon was im Vorfeld mit den Kunden schon besprochen wurde.

Speaker 0: also viele Punkte auch da schon gegenüber Kunden ist ja auch das Thema Kommunikation.

Speaker 0: Dann genauso weil sonst heißt er ja auch schnell weiss ich nicht hat mir niemand gesagt solche Themen

Speaker 1: Muss ich noch mal nachfragen?

Speaker 1: Sie wollten ein bisschen weiß, wir haben es jetzt mal in schwarz gemacht.

Speaker 1: Genau!

Speaker 1: Das ist aber auch schön.

Speaker 1: Ja

Speaker 0: und damit also man glaubt das gar nicht was da auch für die Kundenkommunikation dann im Endeffekt raus kommt weil der Monteur ja sauber geprieft ist und einfach das weiß und sich auch wohler fühlt weil er mitsprechen kann und nur die arme Schultern zuckt und sagt keine Ahnung weiß ich nicht

Speaker 1: Was mir jetzt aufgefallen ist in der Podcast Sache.

Speaker 1: natürlich logischerweise, wenn man auf YouTube das sieht, sieht man ich habe so tolle Moderationskarten.

Speaker 1: Aber was war auf jeden Fall aufgefallen, ist trotz unserer Vorbereitung haben wir ein paar Sachen gedanklich auch wieder weiterentwickelt und einen Themenfeld wo ich so im Kopf habe weiß mich selber letztens beim ganz anderen Thema erlebt hab und es kann ich mal vorstellen dass wir das machen ... viele Triggerpunkte gerade hat.

Speaker 1: Wir hatten einen emotionalen Triggerpunkt, wir hatten diese Acht-o-dreisig, wir haben das Thema ... ... springen meine Leute wie ein SEK-Kommando raus ja oder nein?

Speaker 1: Ja, wir waren mal beim Kunden wahrgenommen und was ich mir dann vorstellen kann... Ich werde es mal ausprobieren und mal aufbauen.

Speaker 1: zum Self-Audit.

Speaker 1: Weißt du so'n ...

Speaker 0: Ohja!

Speaker 0: Das ist gut!

Speaker 1: So wie bei Dr.

Speaker 1: Samadhi war das eine Bravo, wo der nachher so Punkte hast.

Speaker 1: Um ankreuzen.

Speaker 1: Genau, als Kreuzigkeit und da halt auch so rauskommt Wo stehe ich eigentlich zum Thema Kommunikation?

Speaker 1: Wie weit bin ich schon?

Speaker 1: Bin ich schon gut, mittel, weniger gut und wo man nachher dann vielleicht tatsächlich so ein bisschen ausfüllen oder rauskommen kann.

Speaker 1: An welcher Stelle

Speaker 0: sollte ich starten oder kann nicht loslegen?

Speaker 1: Genau.

Speaker 1: Ich

Speaker 0: glaube eine Toilette.

Speaker 1: Also neben diesen Eskalationsthema ja Mitarbeiter Plakat oder Kommunikationsplakat das sich auch schon Prügelbüro Baustelle auch schon mal vor zwei Jahren drin hatte Etikett wir kommunizieren so.

Speaker 1: ich schick keine sprachnachricht.

Speaker 1: An meinen chef ja solche regeln muss sich geben

Speaker 2: und an der stelle den podcast auch noch mal kurz unterbrochen.

Speaker 2: denn Aufbau impulse punkt digital community wenn du da drauf gehst dann findest Du tatsächlich die Regeln der Kommunikation also dieses plakat von dem ihr gerade gesprochen haben regeln für klares klare Kommunikations.

Speaker 2: es gibt die zehn stufen der escalation die ich im angefangen vom podcast schon angesprochen habe.

Speaker 2: Und es gibt auch dieses Kommunikations-Audit, das ist ein Prinzip.

Speaker 2: diese Datei darstellt wie man im Unternehmen eben selbst für sich herausfinden kann, wie gut sind wir denn in den verschiedenen Bereichen der Kommunikation schon?

Speaker 2: Also es sind Eskalationsthemen, dieses Plakat von Grad als auch Punktdisziplin aber genauso auf dem Thema Verantwortungstiffusionen und Vertrauen und Dokumentation Prinzip einiges von dem, was wir in der aktuellen Podcastfolge hier mit dem Roben besprochen haben.

Speaker 2: Findest du in diesem Dokument und wenn du das runterlässt und den Mio-Meister reinspeicherst dann rechnet er das automatisch auch in der Durchschnittsnote pro Kategorie.

Speaker 2: Und wenn du dann zum Beispiel bei Vertrauen und Dokumentation drei Häkchen setzt, dann rechnet ihr aus.

Speaker 2: Ich habe die Note ¾, weil ich doch noch einige Nachträge habe, die bei mir im Jahr unbezahlt sind und dann weiß ich schon stückweit worauf ich schauen kann und an welcher Stelle ich

Speaker 1: eben

Speaker 2: meine Kommunikation noch verbessern kann.

Speaker 2: Jetzt

Speaker 1: aber weiter

Speaker 2: mit der Podcast-Folge!

Speaker 1: Das führt mich dann aber auch zum nächsten Punkt, zum Kapitel sechs.

Speaker 1: das ist ein bisschen diese Teamkultur Unternehmenskultur, Kommunikationskultur.

Speaker 1: was macht mein Unternehmen insgesamt?

Speaker 1: Ja weil wenn du jetzt die letzten fünfzehn Jahre lang allen erlaubt hast jeder schickt man auf Zuruf ja ich kann dir einen Zettel hinlegen.

Speaker 1: Tausend Wege, tausende Kanäle.

Speaker 1: Keine Funkdisziplin, keine Projekteinweisung... Also kein gar nichts von dem alles was wir jetzt gesprochen haben und das die Kultur ist.

Speaker 1: Man kann es ja auch nicht morgen kommen und sagen so wie viele Leute?

Speaker 1: Ja man hat jetzt alles von heute auf morgen

Speaker 0: kommen können.

Speaker 1: Es gibt jetzt nur noch kein Monkey Management mehr!

Speaker 1: Es gibt nun nur noch Chef der mir gerne mal hilft.

Speaker 1: Und das Thema Kultur ist so elementar weil ich glaube wenn man das richtig aufgleist.

Speaker 1: Man ist gar keine Führung mehr, irgendwann mal eine bewusste Führungen mehr braucht.

Speaker 1: dann wie siehst du das?

Speaker 0: Ja natürlich also wenn man die Kultur so weiterentwickelt, also Kommunikation auch Thema Fehlerkultur ist ja auch so ein Thema.

Speaker 0: Also wenn man das Projekt Briefing weiter macht und dann eben die Nachbesprechung dann machte haben wir noch das Thema mit Fehlerkultur.

Speaker 0: ja auch wenn man es weiterentwicklt und von dem her dann eben irgendwann ist dann der Chef nicht mehr immer das Nadelöhr weil man eben den Führungskreis hat, wenn man eine Unternehmenskultur sich entwickelt hat.

Speaker 0: Klar natürlich wie du schon gesagt hast nicht von heute auf morgen oder auch mit ja das auch weiterentwickelt sei es auch mit Ja ich implementiere ja bei meinen Kunden als auch Entwicklungsgespräche als Beispiel, wo man den einzelnen Mitarbeiter auch mal den Raum gibt und da sagt was man immer so erwartet oder dass man dann eben genau mit.

Speaker 0: Es ist immer der eine, der nicht stemmelt.

Speaker 0: Das ist der eine der schlecht kommuniziert.

Speaker 1: Über die zehn Zentimeter bei der Messlade?

Speaker 0: Ja genau!

Speaker 0: Wo die Messlades vielleicht ein bisschen höher sein kann aber da über einen Entwicklungsgespräch sich bewusst Zeit nimmt, mal ne Stunde im Jahr einfach mal hinsitzen gemeinsam und darüber auch reinhört was das Thema erst bei ihm Und was man eben wieder mit der ganz normale Frage, mit paar Fragen das stelle ich meine Kunde zum Beispiel zur Verfügung.

Speaker 0: So ein bisschen kleines Kommunikationsschied oder Moderationskarte wie man es auch nennt dass man einfach ein geführtes Gespräch hat und da eben auch die Mitarbeiter weiterentwickelt, dass man die Unternehmenskultur weiterentwicklt und so über nach und nach dann eigentlich alle am Ende des Tages das ist ja das große Ziel in eine Richtung laufe und ich als Chef nicht aber immer ganz vorne stehen muss sondern einfach auch die Führungskräfte dann zusammen in der Vorherrige Themen schon gehabt, eben danach und nach das sich so Stück für Stück aufbaut.

Speaker 1: Ich habe da einen kleinen Tipp an, den wir auch eingefallen haben.

Speaker 1: Schon zwei Jahre her der Podcast-Volge zum Thema Felokultur, wo du es gerade angemacht hast oder Unternehmenskultur.

Speaker 1: Also ich persönlich bin überhaupt kein Fan von der Warum Frage.

Speaker 1: Ja,

Speaker 0: weil das war rum.

Speaker 0: Warum?

Speaker 0: Warum?

Speaker 1: Und vor allem die Motiv und vor allem meistens interessiert den anderen hat man das Gefühl gar nicht dass warum?

Speaker 1: also wenn ich es im privaten mache meine Frau zum Beispiel sagt warum hast du Spülmaschine nicht ausgräumt?

Speaker 1: dann weiß ich die will nicht wissen warum ich's nicht gemacht habe sondern die wollen wir nur sagen dass sich zwischen

Speaker 0: den Zeilen genau.

Speaker 1: und wenn ihr da weiter fragst warum hast Du Material nicht einkladen?

Speaker 1: Dann ist ja net die Frage was hast du anstatt dessen?

Speaker 1: Sondern?

Speaker 1: dann ist die Frage eigentlich die Aussage, ich wollte das zu des Material einletschen.

Speaker 1: Was kann man nächstes Mal tun damit du da dran denkst?

Speaker 1: Eher so dieses Mentorige und Mentoring.

Speaker 0: Ja ja ich sehe es auch eher.

Speaker 0: mich interessiert der Erderspotenzial dass man dahin kommt also eine Perspektive auch wie er sich jetzt in drei Wochen Vergangenheit rum will.

Speaker 0: warum warum warum?

Speaker 0: sondern ich will ja Proaktiv das ja Steuern für die Zukunft als Handwerksunternehmer wirklich nach vorne will und ich will alle, dass wie gesagt meine Ausrichtung nach vorne.

Speaker 0: Und nicht irgendwie warum?

Speaker 0: Warum?

Speaker 0: Das finde ich schon das fühlt sich so an, sodass es nach hinten zieht.

Speaker 0: Wird man das alles hinter Frage ist oder einfach sagen was braucht's?

Speaker 1: Ich habe dazu ein Reframing.

Speaker 1: Wenn du als Führungskraft bei Problemen auf der Baustelle die Warum frage Also wenn du dich ertappt fühlst und du änderst dir um in die Zeit wann Frage, dann wird es eine ganz andere Perspektive.

Speaker 0: Genau der Perspektiv

Speaker 1: genau zu sagen seit wann wissen wir das?

Speaker 1: Und dann kommt nämlich tatsächlich kommen Ursachen raus nicht.

Speaker 1: warum haben wir denn Donnerstag Mittag jetzt noch nicht fertig?

Speaker 1: ja und wenn du aber fragst Seit wann wissen werden ist dass es ein Problem werden kann Dann kommen sie manchmal und sagen war ich am Dienstag schon klar?

Speaker 1: oder das war eigentlich Eigentlich hätte man gar nicht anfangen brauchen, weil das war ich am Montag schon klar.

Speaker 1: Oder da gab es ein Trocknungsprozess.

Speaker 1: oder ist doch logisch wenn wir die alten Öltanks daraus machen ist der Boden ganz selten Grad.

Speaker 1: eigentlich ist das schon immer klar und dann merkst du hey je früher ich die Info habe desto eher kann ich auch reagieren.

Speaker 0: Exakt!

Speaker 0: Weil dann mal ja wieder beim Ursprung ist und da kann man schon eigentlich dann eingreifen.

Speaker 1: Das führt mich zum siebten Punkt zum Thema Wissenssicherung.

Speaker 1: Wenn man das alles so zusammenzählt, dann haben wir ganz oft Kommunikation.

Speaker 1: Ich habe es vorher schon im Lebenssatz gesagt.

Speaker 1: Kommunikations ist ganz oft scheinbar Zuruf.

Speaker 1: Wir hatten vorhin scheinbart die dringenden Sachen, die wir jetzt kommunizieren müssen.

Speaker 1: Aber die heute dringenden Sachen, die sind manchmal eben später auch noch wichtig und die heutigen wichtigen Sachen habe ich vielleicht gar nicht kommuniziert.

Speaker 1: Weil es halt im Alltag immer dieses Feuerlöschen, dieses Brandlösche, das vielleicht auch hektisch ist.

Speaker 1: Aus meiner Sicht sind diese ersten sechs Punkte, die wir jetzt haben alle Thema Kommunikation.

Speaker 1: Ich möchte aber wie immer im Podcast am Schluss auch so ein bisschen was zu einem Puls mitgeben.

Speaker 1: ja Wo führt das eigentlich hin?

Speaker 1: Wir haben jetzt ein paar Mal erhobener Zeigefinger.

Speaker 1: Du solltest doch bisschen mehr Kommunikationsplakate, Eskalation, Strategien, besseres Projekt Briefing.

Speaker 1: Das ist alles so ein bisschen erhobener Zeige Finger.

Speaker 1: Wenn wir jetzt aber mal in die konkrete Geschichte gehen was kann man ändern und was kann konkret im Unternehmen aufsetzen?

Speaker 1: dann spielt aus meiner Sicht ja es ist auch nicht ganz uneingenützigt aus dem Memo-Meister Perspektive des Thema Wissensicherungen der Rolle Wenn du jetzt aus an deine Coaching Kunden denkst ja uns einfach mal mit welcher problemen welt Gehen die eigentlich auf die suche nach einer lösung?

Speaker 1: Und wie sieht die lösungen dann aus wenn sie ein zwei jahre mit dir gearbeitet haben?

Speaker 0: Ja, ich glaube.

Speaker 0: Ich will es mal anderen beispiel erklären Sags bar sanierung oder sanierung.

Speaker 0: da hat man viele thema viele probleme im alltag.

Speaker 0: Aber da ist ja wirklich wichtig jetzt auch gerade für die Projektleiter, dass dann wirklich die wichtigen Dinge eigentlich bei denen ankommen und nicht eben... ...fünfzigtausend Nachrichten.

Speaker 0: Sondern vielleicht die wichtigsten Dinge, die dann auch für die Zukunft als Beispiel es ändert sich ein Ablaufkörper oder sonst wie wo ich für die zukünft aber wieder einen Fertig-Set brauche was ich aber jetzt natürlich für die zukunft extrem elementarwichtig ist und das eben in einem gute Wissensmanagement ist zu speichern Und dass man dann nicht wieder.

Speaker 0: Also sonst projiziert man ja schon in die zukunftsfreie Chaos rein, weil man da viel zuviel.

Speaker 0: Die Projektlade auch ein Stück weit überfordert.

Speaker 0: wenn die dann im Urlaub sind, dann kennt man es wahrscheinlich unter einen anderen Zuhörer, dass man dann so ein Projektladen anrufen muss.

Speaker 0: wie war das und hat sich doch was geändert?

Speaker 0: und soweit und sofort.

Speaker 0: Das heißt der Schau die Verantwortung eigentlich eines Geschäftsführers oder Handwerksunternehmens.

Speaker 0: Da natürlich diesen Druck eben durch gute Kommunikation oder diesen Stress für alle rauszunehmen dass man dann nicht über den Mitarbeiter im Urlaub stören muss.

Speaker 0: Und deswegen über sich auch dem ganzen Thema Kommunikation da öffnet, also die Hundertvierzig Probleme sind ja von heute auf morgen weg.

Speaker 0: aber wenn man eine smarte Kommunikationskultur in der Unternehmen verankert, dann lande halt von den hundvierzzig Problemen, die wir vorher genannt haben nur noch vier bei dir auf dem Tisch.

Speaker 0: Weil du restst die Mitarbeiter, du ja auch unter anderem befähigst selber zu lösen auf der Baustelle.

Speaker 0: Und dann nicht berichtsheft bei dir so wirklich die wirkliche Geschäftsführer-Theme und die andere wäre von deiner Führungskräfte schon behoben, oder der Azubi kümmert sich dann um den Müll lauter solche Themen.

Speaker 1: Eigentlich genau der Wunsch, den man danach auch hat zu sagen ich will ja nicht beim Thema Monkey Management sein, ich will hier nicht das Mädchen für alles sein sondern ich mach mit meinem Problem Lösungskompetenz, die hat mir hervorher.

Speaker 1: Das ist total cool!

Speaker 1: Also wenn du als Handwerker eine hohe Problemlösungskompetenz hast und die heutige Portfolge angehört hast, dann ist doch naheliegend dass man seine Problem-Lösungskompetenz anwendet auf ein großes Problem.

Speaker 1: Und so wie du es jetzt beschrieben hast, ist das große Problem Vieles wird durchgereicht, vieles wird ungefiltert durchgereichtet.

Speaker 1: Die Leute wissen nicht was ist die Erwartungshaltung?

Speaker 1: Wie schulen wir?

Speaker 1: Eigentlich habe ich das Thema Kommunikation, so habe ich ja auch die Folge eingeleitet als großes Problemsee.

Speaker 1: Dann haben wir jetzt wenn ich problemlösungskompetent bin löse ich jetzt nicht FeloCodeX bericht Cephty Tralala Z sondern die Kommunikationskultur im Unternehmen als mittelfristiges Projekt.

Speaker 0: Genau, wenn man das Smart aufsetzt dann hat man den Erfolg.

Speaker 1: Ich kann mir gut vorstellen dass es auf jeden Fall stark hilfreich ist.

Speaker 1: Wenn ich jetzt aus meiner Sicht nochmal so zusammenfasse was haben wir?

Speaker 1: Wir haben das Thema, dass wir ein Audit und eine PDF-Audit machen wollen damit man einfach mal spürt wo man steht.

Speaker 1: Ja sehr.

Speaker 1: Wenn die Folge rauskommt versprochen kann man Baumimpulse Community so einen PDF runterladen, Häckchen ausfüllen und nachher steht unten drunter wo man Wir werden das in verschiedenen Kategorien machen, weil wir hatten verschiedene Kategorie.

Speaker 1: Ja.

Speaker 1: Wir haben gemerkt dass es Thema Führung und Kommunikation miteinander eine Rolle spielt mit dem was du gerade auch noch gesagt hast.

Speaker 1: Thema den Waldfolau der Bäume nicht mehr sehen oder ich lösche halt tausend Brände aber die zwei wichtigsten Brandherde übersehen vielleicht ich als Chef oder vielleicht auch meine Projektleiter.

Speaker 1: Und dann hat man das Thema mit dem Eskalationsplan.

Speaker 1: Ja, dass man einfach sich so eine Liste aufschritt.

Speaker 1: Wer kommuniziert?

Speaker 1: Wann?

Speaker 1: Wo mit wem werde ich auch in die Community ein Beispiel reinladen und dann glaube ich da haben wir eine ziemlich coole Folge und auf jeden Fall mal den Finger in die Wunde gelegt.

Speaker 1: zum Thema Kommunikation ist ein strategisches Element und nichts weiß ich einfach so nebenher mal zwischen Tür und Angel mit dem Leuten besprechen.

Speaker 1: Ruben vielen Dank das du da warst.

Speaker 0: Ich habe mich sehr gefreut aber ein tolles Gespräch

Speaker 1: Für jeden der jetzt Interesse hat, kann gerne auf mich zukommen.

Speaker 1: Ich pack das auch in die Show notes wie man Ruben erreichen kann.

Speaker 1: aber auch gern einfach mir eine Mail schreiben wenn man Kontakt braucht oder will.

Speaker 1: ich stelle ihn gerne zur Verfügung und dann wünsche ich euch allen wie immer viel Spaß beim gestalten.

Speaker 1: weniger auf dem zu sitzen was man hat sondern in die Richtung gucken was man machen kann.

Speaker 1: danke tschüss.

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