Bauimpulse für Bau- & Handwerksunternehmer | Handwerk digitalisieren ohne Chaos & Softwarefrust
Viele Bau- und Handwerksunternehmen wollen ihre Digitalisierung voranbringen. Trotzdem bleiben Informationen auf der Baustelle liegen, Prozesse laufen doppelt, und neue Software sorgt oft für mehr Frust als Fortschritt. Die erste Reaktion ist meist, weitere Tools einzuführen. Die zweite, bestehende Abläufe einfach digital nachzubauen. Beides löst selten das eigentliche Problem: fehlende Strukturen, Frust bei den Mitarbeitern und unterbrochene Informationsflüsse und Prozesse, die Büro und Baustelle nicht sauber miteinander verbinden. Die erfolgreiche Digitalisierung im Handwerk beginnt nicht mit Software. Sie beginnt mit klaren Prozessen, funktionierender Baustellenkommunikation und einer digitalen Zusammenarbeit, die im Alltag tatsächlich funktioniert. Genau d...
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Download Handout – die Zusammenfassung des Podcasts
Für den Sommer hab ich mir was Besonderes überlegt: kurze Folgen, in denen ich die Stellen raushole, die bei euch am stärksten hängengeblieben sind. Los geht's mit einer Folge, die ich selber zu unseren besten zähle — und in die du unbedingt nochmal reinhören solltest.
Ein Garten- und Landschaftsbauer aus Berlin wird auf die Grillpartys seiner Kunden eingeladen. Nicht weil er so nett ist, sondern weil er was mitbringt: einen Gartenpass. Ein Fotobuch, in dem steht, was im Garten gemacht wurde, was Spätblüher ist und wie die Bewässerung läuft.
Der Bauherr zeigt das seinen Freunden. Und genau da sitzen die nächsten Aufträge.
Das ist keine Werbung, das ist ein Kreislauf mit vier Stationen. Und den kann jeder Betrieb bauen — vorausgesetzt, die Dokumentation ist Teil der Leistung und nicht das, was am Freitag noch schnell irgendwo abgelegt wird.
Darum geht's:
- Warum du nicht mehr Aufträge brauchst, sondern mehr von den richtigen
- Der Weiterempfehlungskreislauf: Traumkunden definieren → nein sagen lernen → 1a umsetzen → dafür sorgen, dass die nächsten Traumkunden davon erfahren
- Was der Berliner Galabauer im Vorfeld richtig macht, damit er auf der Party überhaupt sitzt
- Warum der Fotobericht am Ende nicht für deine Ablage ist, sondern damit dein Kunde in eigenen Worten erzählen kann, was ihr da gebaut habt
Hörtipps aus der Folge:
- Die ganze Folge: 189 – "Kein Raster, wenig Zaster". Da geht's zusätzlich um das McDonald's-Prinzip im Handwerk, wie du den kompletten Prozess an einen Kollegen abgibst statt ihn selber zu bauen, und wie aus "es wäre schön, wenn ihr Fotos macht" eine Leistung wird, für die der Kunde am Ende sogar bezahlt.
- Die ganze Reihe: "Die Brücke zwischen Büro und Baustelle" – sechs Teile, die aufeinander aufbauen. Fang vorne an, dann hast du das ganze Bild.
- Zur Vertiefung: die Folge zur 360°-Baudokumentation mit dem Basti.
Mehr Bauimpulse:
Im Sommer gibt's die Kurzfolgen, danach wieder die normalen Folgen freitags.
Komm gern in die Community: bauimpulse.digital/community
Du hast eine Geschichte aus deinem Betrieb, die andere Kollegen weiterbringt? Schreib mir, dann machen wir eine Folge daraus.
Nicht weil ich misstrauisch bin. Sondern weil mich das Gegenteil mal fast ein kleines Vermögen gekostet hat.
Zum Glück hat mich der Händler vorher gestoppt.
Ich hatte damals einen kleinen Funk-Token gebaut, so etwas wie ein AirTag, Jahre bevor es AirTags gab. Ein Handwerker fragte mich, ob er das Ding nicht ans Werkzeug hängen könnte. Ich habe mit 15 Betrieben gesprochen, alle wollten es.
Dann legte mir der Händler das fertige Produkt auf den Tresen.
Keiner der 15 konnte mir diesen Hinweis geben. Nicht aus Bosheit — sondern weil jeder nur seinen eigenen Ausschnitt sieht. Ich natürlich auch.
In dieser Folge erzähle ich, wie aus dieser gescheiterten Idee MemoMeister wurde, warum ich diesen Podcast überhaupt mache, und was du als Chef mit den Geschichten anfangen kannst, die dir deine Kunden jede Woche frei Haus liefern. Zum Schluss noch ein Tipp, den ich selber richtig feiere: die About-Me-Datei für deine KI.
Darum geht's:
Warum ein einzelner Kundenwunsch nie das ganze Bild zeigt — und was du stattdessen tun kannst Vom Funk-Token zum Werkzeug-Tracker: die Idee, die am Ladentisch gestorben ist "Schnellere Pferde": was Kunden sagen, wenn sie etwas anderes meinen Warum es nie ums Werkzeug ging, sondern ums Lagersystem für Informationen Ein Vorteil, den wir bewusst haben: kein Handwerker im Team Deine Version dieses Podcasts: ein Abend, ein Fachvortrag, deine besten Kunden im Raum Der KI-Tipp zum Schluss: eine About-Me.md, die dich in jedem Tool kennt
Mehr Bauimpulse:
Jeden Freitag eine neue Folge für Gestalter statt Verwalter.
Die Demo der About-Me-Datei liegt kostenlos in der Community: bauimpulse.digital/community — oben auf Community, dann Download. Mit der Anmeldung bekommst du einmal pro Woche die Updates zu neuen Folgen.
Du willst selbst mal erzählen, wie ihr das im Betrieb löst? Schreib mir, ich nehme Gäste gerne mit rein.
Das kostenlose Webinar "Wie man mit Dokumentation Geld verdient": Zum Webinar anmelden
Die meisten Handwerksunternehmen dokumentieren schon irgendwie – mal per WhatsApp, mal über Kommissar Zufall. Ich zeige dir, warum ein kleines bisschen mehr Sorgfalt an drei Stellen sofort Geld wert ist: bei einer Doku-Pauschale im Angebot, in der Kommunikation mit besseren Neukunden und in einem sauberen Prozess für Nachträge und Sonderwünsche. Mein Lieblingsbeispiel dazu: Eine Anfahrtspauschale bringt dir kein Alleinstellungsmerkmal – jeder Handwerker hat eine. Schreibst du aber "Doku-Pauschale" ins Angebot, wird der Kunde hellhörig und du kriegst die Gelegenheit, zu erzählen, was ihr anders macht als andere Anbieter. Genau darum geht's in dieser Folge und im kostenlosen Webinar, das ich dir ans Herz lege.
Darum geht's:
Warum die meisten Handwerksbetriebe längst dokumentieren – nur eben zufällig statt strategisch Die Doku-Pauschale: was sie bringt, warum sie nichts kostet und wie sie deine Argumentation gegenüber Kunden verändert Wie du mit Dokumentation nicht mehr, sondern bessere Kunden gewinnst Ein sauberer Prozess für Nachträge, Extraleistungen und Sonderwünsche Die Klammer über allem: Dokumentation als Kommunikationsinstrument statt verstaubte Pflichtübung
Hörtipps aus der Folge:
Das Kommunikations-Audit gibt's gleich zu Beginn des Webinars dazu – ein mehrseitiger Fragebogen, der dir deine Kommunikationslücken zeigt
Mehr Bauimpulse: Neue Folge jeden Freitag. Austausch mit anderen Handwerkerchefs in der Community: bauimpulse.digital/community. Wenn du selbst eine Geschichte zum Thema Dokumentation & Kommunikation hast, meld dich gern als Gast.
Karl Preißer war mal Zimmerer, dann Dachausbauer, dann seine eigene Firma – im wahrsten Sinne: "Ich war die Firma", sagt er im Gespräch. Heute steht er mit Erdraum GmbH für einen Baustoff, den viele noch mit Sandkasten und Mittelalter verbinden: Lehm.
Was mich an der Folge gepackt hat: Die Spezialisierung auf einen Nischen-Werkstoff zahlt sich auf drei Ebenen aus. Beim Kunden, der ein echtes Argument bekommt statt Standard-Ware. Beim Mitarbeiter, der nicht nur wegen dem Stundenlohn bleibt. Und bei Karl selbst – der offen sagt, dass ihn die Arbeit mit dem Material einfach zufrieden macht.
Darum geht's Wie Karl über Naturfaserdämmstoffe zu Lehm kam – und warum er als "Influencer" seiner eigenen Firma angefangen hat Kunden-Ebene: warum ein Nischen-Werkstoff das Verkaufsgespräch leichter macht statt schwerer Mitarbeiter-Ebene: warum jüngere Bewerber zunehmend nach dem Material fragen, nicht nur nach dem Lohn Chef-Ebene: was es für Karl persönlich bedeutet, mit einem Material zu arbeiten, hinter dem er steht – der Geruch, das Gefühl, keine Schutzausrüstung Die Lücke, die selbst Karl noch nervt: Lehmbau ist kein eigener Ausbildungsberuf
Zum Video: Video auf YouTube Downloads:
Kommunikation ist der größte Hebel im Handwerksbetrieb. Und der am meisten unterschätzte.
Keine Berufsschule bringt sie dir bei, keine Meisterschule. Trotzdem läuft ohne sie nichts -> auf der Baustelle, im Büro, zwischen Chef und Team.
Mein Gast heute: Ruben Kaltenbach, kaufmännischer Geschäftsführer bei Kempf im Schwarzwald (SHK + Klempnerei, drei Niederlassungen, knapp 50 Mitarbeiter). Er coacht seit Jahren andere Handwerker genau in diesem Thema -> Führung, Kommunikation, Stärken.
Wir gehen richtig ins Detail: von der 8:30-Uhr-Regel, die sofort zeigt, ob's bei dir im Betrieb hakt, bis zum Monkey-Management, das dich zum Mädchen für alles macht.
Darum geht's:
Eskalationsplan & Funkdisziplin -> wer kommuniziert wann, wo, mit wem Verantwortungsdiffusion -> warum "irgendjemand soll mal" nie funktioniert Monkey-Management & Delegationsumkehr -> wie Aufgaben zurück zum Chef wandern Ausfallsicherheit -> was passiert, wenn ein Mitarbeiter im Urlaub ist oder ausfällt Projektbriefing -> wie Monteure mit einem guten Gefühl auf die Baustelle fahren Kommunikationskultur & Führungskreis -> warum der Chef nicht das Nadelöhr bleiben muss Wissenssicherung -> wie aus 140 Problemen auf deinem Tisch nur noch 4 werden
Hörtipps aus der Folge:
Die Eskalationsstrategie als PDF zum Download in der Bauimpulse Community Die "Was brauchst du von mir?"-Frage statt Warum-Frage Das Reframing: aus der Warum-Frage die Seit-wann-Frage machen
Mehr Bauimpulse: Jeden Freitag eine neue Folge. Community und Downloads auf bauimpulse.digital/community. Willst du auch als Gast über dein Thema sprechen -> meld dich einfach.
Die 10 wichtigsten Themen: Baustellenkommunikation, Teamkommunikation Handwerk, Abstimmung zwischen Büro und Baustelle, Kommunikation Baustelle, Führung im Handwerk, Digitale Unternehmensführung, Unternehmensentwicklung Handwerk, Erfahrungswissen dokumentieren, Wissen sichern, Kommunikationskultur Handwerksbetrieb
Diese Folge ist ein bisschen anders. Ich rede über KI — über die Finanzblase dahinter, über Tokens und warum ich seit diesem Jahr totaler Claude-Fan bin.
Aber der eigentliche Punkt ist ein anderer: "Die KI ist nur so gut wie die Anweisung, die ich ihr gebe." Genau dieser Satz gilt eins zu eins für meine Mitarbeiter auf der Baustelle.
Wenn ein Prompt schlecht läuft, verbessere ich ihn sofort. Warum mache ich das eigentlich nicht genauso mit meinen Arbeitsanweisungen?
Darum geht's Warum die aktuelle KI-Welle auch eine gigantische Finanzblase ist — und was das für dich heißt Tokens, Input/Output & warum agentisches Arbeiten plötzlich viel mehr verbraucht Der Kern: gute Prompts = gute Arbeitsanweisungen — die gleiche Logik für deine Mitarbeiter Warum ich seit diesem Jahr Claude nutze und was ein "Skill" eigentlich ist Warum deine Projektakte auch ganz ohne KI funktionieren muss Hörtipps aus der Folge Prüf deine nächste Arbeitsanweisung wie einen Prompt: Hat mein Mitarbeiter genug Kontext — oder rate ich einfach, dass er schon klarkommt? Lass dir von der KI mal ehrlich Feedback geben statt nur Bestätigung — "kritisiere mich" statt "lob mich" Wenn was nicht funktioniert hat (z. B. eine Stellenanzeige), frag die KI: "Woran könnte es gescheitert sein?" — oft kommt ein ganz anderer Blickwinkel raus
Mehr Bauimpulse
Neue Folge jeden Freitag. Community & alle Themen unter bauimpulse.digital/community — dort meldest du dich auch für den geplanten KI-Talk an (Webinar, Termin steht noch nicht fest).
Wissensmanagement im Handwerk, Mitarbeiterwissen erhalten, Erfahrungswissen dokumentieren, Wissen sichern, digitale Wissensdatenbank, Digitalisierung im Handwerk, Arbeitsanweisungen im Handwerk, Kontext für Mitarbeiter, digitale Projektakte, Claude Skills
Beschreibung: Stell dir vor, du reißt dir auf der Baustelle das Kreuzband und liegst drei Wochen mit hochgelegtem Bein auf dem Sofa. Tag eins, halb neun: erster Anruf, "wo liegen die Aufmaße von der Kita-Baustelle?" Genau das ist Thomas passiert – und sein Betrieb stand still, weil zu viel nur in seinem Kopf lief. In dieser Folge zeige ich dir sieben Fehler, die ich bei Handwerksbetrieben immer wieder sehe, und wie eine digitale Projektakte da wirklich helfen kann. Aber: eine fertige Struktur allein reicht nicht – die musst du mit deinem Team erarbeiten, sonst bringt sie dir nichts.
Darum geht's:
Fehler 1: Neuanfragen landen überall, nur nicht an einem Ort Fehler 2: Kein klarer Zustand zwischen Auftrag & Ausführungsstart Fehler 3: Projekt endet mit der Rechnung statt mit Kundenreferenz Fehler 4: Neue Mitarbeiter lernen vom Zuschauen statt von klarer Struktur Fehler 5: Jeder Projektleiter fährt sein eigenes System Fehler 6: Wissen schlummert verteilt im Chat oder Postfach Fehler 7: Stapel an undefinierten Infos, die niemandem zugeordnet sind Bonus: der AWH-Standard bewertet deine Inhaberabhängigkeit – bis zu 30 % Abschlag
Die Folge zur 181 -> Wichtiger Mitarbeiter fällt aus
Mehr Bauimpulse: Die Wunsch-Projektstruktur aus dem Macher Mittwoch gibt's als Screenshot zum Download in der Community: bauimpulse.digital/community. Aber erst mit deinem Team durchsprechen, dann übernehmen – sonst bringt sie dir nichts.
Ab und zu rausgehen, sich an einen fremden Tisch setzen, zuhören. In dieser Solo-Folge erzähle ich, was ich aus über 1.000 Gesprächen mit Handwerkern über Führung und Unternehmensentwicklung im Handwerk mitnehme habe – und warum der Austausch mit anderen Chefs oft mehr bringt als jede Software.
Ich war auf einer Veranstaltung, auf der ich kaum jemanden kannte.
Also hab ich mich einfach an einen Tisch mit drei fremden Handwerkerchefs gesetzt. Aus dem Gespräch wurde ein Moment, der mich daran erinnert hat, warum ich den Bauimpulse Podcast überhaupt mache. Einer der drei sagte: „Wenn du im Podcast mit den Handwerkern sprichst, fühlt es sich an, als wärst du die ganze Woche neben mir im Büro gewesen." In dieser Solo-Folge erzähle ich, woher dieses Gefühl kommt – und warum es sich lohnt, ab und zu rauszukommen, sich zu Leuten zu setzen, die man nicht kennt, und Gespräche zu führen, die einen weiterbringen. Darum geht's:
Wie aus einem Tisch mit drei Fremden eines der besten Gespräche des Tages wurde Warum ich im Erstgespräch nie mit dem Tool starte, sondern mit dem Betrieb: Wo stehst du? Wo willst du hin? Was ist der nächste Schritt? Was ich aus über 1.000 Gesprächen mit Handwerkern mitgenommen habe Warum ich auch mal sage: „MemoMeister ist gerade nicht das Richtige für dich" Weshalb Veranstaltungen und echte Gespräche durch nichts zu ersetzen sind
Hörtipps aus der Folge:
Die Brücke zwischen Büro und Baustelle: https://memomeister.com/zwischen-buero-und-baustelle/
Die Folge mit Offsite Immobilien: wie du in einen guten Dialog mit vernünftigen Maklern kommst https://open.spotify.com/episode/671BjdkllSRndnKFsO0vwy
Die 5 Marketingregeln für Handwerker https://bauimpulse.digital/praxis_wissen/5-fehler-im-handwerker-marketing-die-man-vermeiden-sollte/
Mehr Bauimpulse: Jede Woche freitags eine neue Folge.
Melde dich kostenlos in der Community an: https://bauimpulse.digital/community
Dort gibt's weiterführende Infos und einmal die Woche den Newsletter zum Podcast.
Du hast selbst was Spannendes zu erzählen? Dann komm als Gast in den Podcast.
Was passiert, wenn morgen dein wichtigster Mitarbeiter plötzlich ausfällt? Für viele Handwerksunternehmen beginnt das eigentliche Problem erst danach: Wertvolles Wissen steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeiter – und genau dieses Wissen fehlt plötzlich im Alltag. In dieser Folge geht es darum, wie du Wissen sichern kannst, bevor daraus ein teures Unternehmensrisiko wird.
Du erfährst, warum Erfahrungswissen oft wertvoller ist als jede Dokumentation, weshalb klassische Handbücher und Prozessordner selten funktionieren und warum Wissensmanagement im Handwerk vor allem aus den richtigen Gewohnheiten besteht. Außerdem sprechen wir darüber, warum ganze Generationen erfahrener Meister und Gesellen in den nächsten Jahren ausscheiden und welche Folgen das für Handwerksbetriebe hat.
Ich zeige dir fünf konkrete Maßnahmen, mit denen Wissen dauerhaft im Unternehmen bleibt – von klaren Verantwortlichkeiten über Mentorenmodelle bis hin zu einfachen Routinen, die Wissen Schritt für Schritt für alle verfügbar machen. So reduzierst du die Abhängigkeit von einzelnen Personen und sorgst dafür, dass dein Betrieb auch dann handlungsfähig bleibt, wenn wichtige Mitarbeiter ausfallen oder das Unternehmen verlassen.
Bauimpulse – Für Bau- & Handwerksunternehmer ist der Podcast für Unternehmer, die die Digitalisierung im Handwerk praxisnah voranbringen möchten. Im Mittelpunkt stehen digitale Prozesse im Handwerk, Baustellendokumentation, Wissensmanagement, Zusammenarbeit zwischen Büro und Baustelle sowie der Einsatz digitaler Werkzeuge, damit Informationen dauerhaft im Unternehmen bleiben. Gastgeber Achim Maisenbacher – Gründer von MemoMeister – zeigt jede Woche anhand praktischer Beispiele, wie Handwerksbetriebe einfacher, strukturierter und erfolgreicher arbeiten.