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Lehm als Baustoff: Eine Nische, drei Gewinner: Kunde, Mitarbeiter, Chef

Karl Preißer war mal Zimmerer, dann Dachausbauer, dann seine eigene Firma – im wahrsten Sinne: "Ich war die Firma", sagt er im Gespräch. Heute steht er mit Erdraum GmbH für einen Baustoff, den viele noch mit Sandkasten und Mittelalter verbinden: Lehm.

Was mich an der Folge gepackt hat: Die Spezialisierung auf einen Nischen-Werkstoff zahlt sich auf drei Ebenen aus. Beim Kunden, der ein echtes Argument bekommt statt Standard-Ware. Beim Mitarbeiter, der nicht nur wegen dem Stundenlohn bleibt. Und bei Karl selbst – der offen sagt, dass ihn die Arbeit mit dem Material einfach zufrieden macht.

Darum geht's Wie Karl über Naturfaserdämmstoffe zu Lehm kam – und warum er als "Influencer" seiner eigenen Firma angefangen hat Kunden-Ebene: warum ein Nischen-Werkstoff das Verkaufsgespräch leichter macht statt schwerer Mitarbeiter-Ebene: warum jüngere Bewerber zunehmend nach dem Material fragen, nicht nur nach dem Lohn Chef-Ebene: was es für Karl persönlich bedeutet, mit einem Material zu arbeiten, hinter dem er steht – der Geruch, das Gefühl, keine Schutzausrüstung Die Lücke, die selbst Karl noch nervt: Lehmbau ist kein eigener Ausbildungsberuf

Erdraum GmbH

Speaker 1: Hallihallo und herzlich willkommen zu einer neuen Bauimpulse Podcast Folge.

Speaker 1: Und heute habe ich mal wieder eine Folge dabei, wo es in einem speziellen Werkstoff geht.

Speaker 1: im Bauimpulse-Podcast haben wir verschiedene Themen, manchmal Führungen, manchmal Verkaufen.

Speaker 1: aber manchmal geht's auch eben um genau das was bleibt, was bei dem Endkunden im Gebäude bleibt.

Speaker 1: und ich hab den Karl Preisser dabei von der Firma Erdraum erzählt uns gleich ein bisschen seine Gründungsgeschichte.

Speaker 1: So viel sei vielleicht vorweg gesagt, er ist selbst fasziniert von dem Werkstoff.

Speaker 1: Es geht nicht um den Werktopf Leben und hat darauf aufbauend einiges verändert und einiges anders gemacht wie der eine oder andere Handwerk auch von euch gerade heute noch tut.

Speaker 1: Und da dachte ich immer im Bau- und Pulsepodcast nehmen wir die Perspektive mit.

Speaker 1: was kann ich denn vielleicht in meinem Unternehmen anders tun, gestalten oder verändern.

Speaker 1: Dass ich nicht mehr in diesem Heifischbecken unterwegs bin, in dem alle unterwegs sind und dass sich vielleicht eine Einzigartigkeit in meinem Unternehmen habe, dass ich vielleicht eine andere Art Kundenansprache habe oder eine andere art Mitarbeiteransprach habe.

Speaker 1: Alle lasten Themen über die ich gleich mit Karl sprechen werde.

Speaker 1: Schön, dass du da bist, Karl Heil!

Speaker 0: Hallo, dann geht's um die Einladung.

Speaker 1: Man findet dich auf Instagram et karlpreiser das heißt jeder Zuhörer der jetzt hier denkt Ja, muss ich das auch mal anschauen was du gerade da so tut?

Speaker 1: Eilado gleich direkt vor Abwahl.

Speaker 1: Kann man sich anschauen.

Speaker 1: aber kurz zu dir Du hast ja nicht sagen wir mal von Kinderbein an im Sandkasten anfangen mit Leben zu werkeln sondern du hast ja vorher ein anderes Gewerk gelernt und dann bist du Stück für Stück auf diesen Werkstoff gekommen.

Speaker 1: Erzähl doch mal zwei drei Sätze darum.

Speaker 1: wie hast du diesen Werkstoff Leben für dich entdeckt?

Speaker 0: Genau also grundsätzlich Ich bin gelangte Zimmerer war dann auch recht frühzeitig schon selbstständig, habe dann in der Selbstständigkeit quasi mich so ein bisschen im Bereich Wohnraum also da Hausbau spezialisiert eben auf Basis vom Zimmerer.

Speaker 0: Also alles von innen heraus die Dächer ausgebaut, gedennt und so weiter damit den typischen konventionellen Baustoffen halt gearbeitet, wenn man es halt so grundsätzlich gelanderte Auch in seinen Betrieben halt wo ich vorher meine Ausbildung gemacht hatte Junggeselle gearbeitet hatte.

Speaker 0: Und da bin ich dann so pöpö quasi immer mehr durch meine Sichtbarkeit, weil auch das Parallel dazu gegangen ist, dass ich natürlich versucht habe, Sichtbarkeits zu bekommen für den Betrieb.

Speaker 1: Du warst der Influencer von der Firma?

Speaker 0: Genau!

Speaker 0: Ich war meine selbstständige Firma sozusagen und hab mich da pö-pö hingearbeitet... Sichtbarkeit bekommen haben und dann auch immer schon so tendenziell quasi Interesse hat der Natur Baustoffen, also Natur Phase Baustaufen hauptsächlich wegen den Dämmstoffen usw.

Speaker 0: Also war noch recht schnell beim Hanf und bei den Vorteilen quasi.

Speaker 0: aber wenn wir noch konventionell halt Gipskretton Platten verwendet und dazu gibt es Phase Platten, dann gewechselt um eben da ein bisschen mehr Qualität reinzukriegen Und irgendwann kam das dann so dass man natürlich irgendwie von ökologischen Produkten redet und auch viel Holz Phase platten benutzt hat aber immer dann auch den die kommentare bekommen hat dann von aus dem aus der eco welt quasi wo dann gesagt haben ja gut das ist schon ganz nett so aber es hat eigentlich noch nichts mit ecologie zu tun.

Speaker 0: und soweit auch wenn das quasi wiederum ja auch die konventionellen marken dann proklamieren dass wir da ja super produkt hat und so weiter und bin dann daraus quasi resultiert so zum also zur nebenbar platten gekommen habe dann gemacht oder ist ja ganz schön was dar.

Speaker 0: Und dann hat sich das so pöpö quasi ergeben, bis dann zu dem großen Punkt, dass ich da meine Fachkraft-Lehmbau gemacht habe und da dann erst mal es kennengelernt hatte.

Speaker 0: Dann tatsächlich was in den ganzen Bereich geht.

Speaker 0: Da war ich dann vorher ins Flamme und jetzt mittlerweile quasi in der GmbH und der Gesellschaftsform die Erdröm-GmbH mit drei Partnern unterwegs, das eben an dem Mann zu bringen.

Speaker 1: Und dieses Annettmann bringen ist quasi auch schon die perfekte Brücke für meinen ersten Themenblock.

Speaker 1: Es geht ja im Handwerk, wenn wir jetzt mal die ganzen Hersteller nehmen und zwei oder drei Stufen wegen Vertrieb nehmen, dann sind es eigentlich immer die Kals dieser Welt, ja die, die am Ende den Endkunden überzeugen, jetzt das Produkt X oder das Produkt Y zu nehmen.

Speaker 1: Da muss es natürlich leicht zu verarbeiten sein und so weiter kommen später ein Podcast dazu.

Speaker 1: Jetzt geht's mir eher darum... Warum tun gewisse Zielgruppen-Segmente, sich diesen Baustoff genau anschauen oder warum suchen die speziell danach?

Speaker 1: Oder warum bleiben dir auf deinem Social Media Profi hängen.

Speaker 1: Was glaubst du ist für den Menschen der nachher da drin wohnt das Faszinierende von dem Baustopf?

Speaker 0: Also grundsätzlich denke ich schon dass es aus dem Gedanken also hauptsächlich aus wir haben ja zwei Varianten.

Speaker 0: zum einen kann's natürlich Ökologie sein also dass man wirklich halt jetzt.

Speaker 0: Also man möchte quasi nicht unbedingt einen großen Fußabdruck hinterlassen, also von der Schiene natürlich das man da dann zu den Naturbaustocken kommt und aber von anderen Schienen auch quasi.

Speaker 0: Man achtet mehr auf sich selber quasi, man achtet was man ist quasi, also man ist ein Produkt, man geht mehr als man krockt sich selber die Sachen Er nähert sich gesund und macht Sport.

Speaker 0: Und macht Yoga, ist halt

Speaker 1: der Lifestyle.

Speaker 0: Der Lifestyle, der halt eben quasi ja resultiert aus.

Speaker 0: ich achte auf mich und dann geht es auch weiter was macht der Wohnraum für mich oder gegen mich?

Speaker 0: Dann kommt man wieder drauf, okay das werden Schadstoffe verbautes werden.

Speaker 0: Schadstoffen sind das die dann wiederum zu Produkten gebastelt werden Damit man da natürlich effizient dann irgendwo das Verwertet bekommt, sodass dann wieder bei sich reinschraubt und ins Haus.

Speaker 1: Und wenn dir diese Folge gefällt oder der Bauimpulse Podcast im Allgemeinen dir gefällt?

Speaker 1: Dann kannst du gerne jede Woche reinhören!

Speaker 1: Das kommt jede Woche Freitags eine Folge.

Speaker 1: Wenn du keine Folge verpassen willst, kannst du gern auf www.bauimpulse.digital-community Dein Name oder eine E-Mail-Adresse angehen, dann kriegst du nämlich jeden Freitag eine kleine E-mail mit einer Zusammenfassung der Folge Table of Content, also mit den Kapiteln.

Speaker 1: Und dann kannst du Freitags auch falls du nicht dazugekommen bist kurz in deinem E-Mail nachschauen und gucken.

Speaker 1: ey cool!

Speaker 1: Das ist tatsächlich doch ein Thema das mich auch interessiert.

Speaker 1: Also hört gern rein jede Woche in den Bauempulse Podcasts und jetzt geht es weiter mit der aktuellen Folge.

Speaker 1: ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß dabei und vergesst nicht auf bauumpulse.digital slash community.

Speaker 1: dich einfach anzumelden um keine folge mehr zu verpassen

Speaker 0: ist natürlich dann wahrscheinlich schon der Faktor, dass man sagt okay ich möchte eigentlich auch mein Haus gestalten.

Speaker 0: Ich bin jetzt soweit.

Speaker 0: Ich habe ein Kind quasi muss irgendwie in das Zimmer herrichten und mindestens mal so in der Richtung Bau halt sowieso mein Haus für die Familie usw.

Speaker 0: Und achtermal wirklich drauf was verwendet man da eigentlich?

Speaker 0: Und da kommt dann das wahrscheinlich auch eher, dass da das Interesse dann sehr stark hoch geht weil es auch ja doch ein sehr kleiner Bereich ist.

Speaker 0: also das ist ja nicht relevant.

Speaker 0: jetzt in den Baustoffhandel.

Speaker 0: Vielleicht ist es mittlerweile schon ein bisschen mehr, ich bin da mittlerweile auch gar nicht mehr zu Gast, sag' ich mal, in den Standardbaustoff-Handelsgeschäften und so weiter.

Speaker 0: Sondern wir haben das ja uns selbst hier organisiert sozusagen mit unseren eigenen Produkten und so.

Speaker 0: Also nicht mit eigenen Produkte sondern... Wir vertreiben halt die Produkte.

Speaker 1: Mit den Schlüsselherstellern, die euch beliefern?

Speaker 1: Lass aber mal kurz... Du hast gerade verschiedene Szenen angesprochen, die so ein Entkunde erlebt.

Speaker 1: also er kriegt einen Kind oder erwarteten Kind der kommt die Frau in den Nest-Bautrieb in Anführungszeichen und dann sagt man sich okay das Kind verbringt.

Speaker 1: ich weiß gar nicht wie es bei meinen waren aber ich glaube so im ersten Lebensjahr vierund ... zwanzig von vierundzwanzig Stunden, glaube ich mit schlafen.

Speaker 1: Und dann genau das gleiche würde ich dann schon direkt übersetzen zu unseren Schlafzimmern... ... wo wir ja wahrscheinlich ein Drittel unserer Lebenszeit drin verbringen und aber wahrscheinlich nur einen Bruchteil von den Möglichkeiten da rein investieren was wir könnten.

Speaker 1: Da steht wahrscheinlich Küche, Wohnzimmer oder weiß auch immer mehr am Vordergrund.

Speaker 1: Aber wenn man jetzt mal ans SchlafZimmer denken im Speziellen welche positiven Eigenschaften Gibt es oder hat der Leben im Schlafzimmer?

Speaker 0: Also da ist es grad, also weil man sich ja auch sehr lange quasi und dann vielleicht auch bei den Schlossen in Fenstern aufhält damit man halt den Kraft von draußen nicht mitbekommt.

Speaker 0: Oder das Wetter irgendwie nicht spürts.

Speaker 0: Hat man den großen Faktor, wenn möglichst viel Leben quasi verbaut ist, also dicke Geschichten, ist es so dass die Feuchtigkeit ausgleich natürlich entsprechend sehr positiv dann quasi auf einen wirkt.

Speaker 0: Also man hat im geschlossenen Raum in dem Fall, ja man will quasi gekapst werden und man transpiriert ja und atmet uns und weiter und das da baut sich ja auch eine gewisse Klimatik dann auf in den Raum und da nimmt natürlich der Leben kurz sehr viel weg davon und der Vorteil daraus durch diese Aufnahme, durch die feuchte Aufnahme passiert es dann auch noch dass Schadstoffe gebunden werden quasi im Material und auch noch Geruchs Bindung passiert.

Speaker 0: Also man hat einen sehr neutralen Geruch quasi in den Räumen, wo lehnt verbaut ist und es sind so die Kernfaktoren zum Einen, die wirklich spürbar wirken also auf der Seite und man hat natürlich eine sozusagen wenn's jetzt nur im Baustoff geht keine Schadstoffbelastungen oder kleine Schadstoffe enthalten sind, die da irgendwie ausdünscht und somit jetzt im Vergleich zu irgendwelchen Dispersionsgeschichten, wo Kunststoffe dann noch mit eingebunden sind, auch auf einen einwirken, dann logischerweise ja über die Nacht und so.

Speaker 0: Also über diese lange Dauer gerade wenn auch das Sauerstoff dann knapper wird sozusagen, über die nacht

Speaker 0: usw.,

Speaker 0: wo man natürlich dann schon alles wegschnauft und eine Art... Ja, war

Speaker 1: zu einem

Speaker 0: Bezug.

Speaker 1: Wenn du aber jetzt nochmal darüber nachdenkst in die andere Richtung ist zumindest das was mit der sofortigen Kopf kommt, dass ja in den sagen wir mal Unsicherheiten die man hat bei so einem Naturbaustoff her, Thema wie es ist mit, wenn da die Feuchtigkeit drin ist.

Speaker 1: Was passiert dann?

Speaker 1: Gibt's da Konservierungsstoffe?

Speaker 1: Braucht man die braucht man den nicht oder ist das eher ein Nährboden für dann irgendwelche Mikroorganismen?

Speaker 1: Ich kann mir das schrägste vorstellen weil wenn man Leben im Kopf hat der denkt man ja auch immer noch kurz so zumindest in den inneren Bildern ans Mittelalter zurück und sagt ich brauche da mein Haus Erde auf.

Speaker 1: Gibt es ja quasi auch Unsicherheiten, wie begegnet ihr den?

Speaker 0: Also klar wir müssen ja von modernen Nebenbau reden.

Speaker 0: also früher hat man natürlich seine Ziegel in den Dreck gestellt also einfach auf der Wiese angefangen zu mauern und dann ist natürlich die Feuchtigkeit mit Ruck gezogen usw.

Speaker 0: Daher sind wir natürlich drüber hinaus.

Speaker 0: also wir legen jetzt nicht die Lehmhütte direkt aufs Grasquassion legen dann los und haben überall feuchte Begegnungen sondern das ist natürlich schon technisch optimiert quasi aufgebaut.

Speaker 0: auch von modernen Wissen nehmen wir uns quasi natürlich was weg, aber gehen halt zurück auf die ursprünglichen Naturbaustoffe weil sie genauso gut funktionieren wie jetzt.

Speaker 0: Und gerade so Mico-Aganismen.

Speaker 0: also die Ausgleichung der Feuchtigkeitsfähigkeit von dem Material ist eben das Entscheidende.

Speaker 0: wenn ich dann in der Früh quasi aufstehe oder nach einem Duschen mich erst mal fertig mache und das spiegel noch nicht beschlagen ist, weil die feuchtigkeit erstmal im Material steckt.

Speaker 0: Es ist eine super Sache und ich mach mich fertig, lüfte dann also macht dann mein Fenster auf quasi und dann hat der der Baustoff natürlich auch den Vorteil dass er sich extrem gut dann wieder akklimatisiert oder sehr schnell die Feuchtigkeit freigibt und dadurch eben überhaupt keine Probleme aufkommen, weil Adikapazität riesengroßes grundsätzlich was reingeht.

Speaker 0: Ich spritze jetzt natürlich mit Wasser an, dann kommt er dann irgendwann wieder von der Wand auch runter.

Speaker 0: Das ist im ökologischen Sinne ja, weil ich den natürlich wiederverwenden kann.

Speaker 0: auch.

Speaker 0: also das kommt denn daraus.

Speaker 1: Da haben wir so Kreise auf Wirtschaftsaspekte?

Speaker 0: Genau!

Speaker 0: Also das ist halt wirklich sehr toll und man kann die halt abspülen.

Speaker 0: quasi Wir haben jetzt einen neuen Dünnbettmorti, der dann quasi dazu geeignet ist, Ziegel zu verkleben.

Speaker 0: Also sei es jetzt gebrannte Ziegel oder eben auch Lehmsteine und man kann die natürlich dann wiederwaschen und wiederverwenden und das geht halt mit den anderen Baustoffen einfach gar nicht heute immer so zu dauerhaft ausgelegt sind was überhaupt nicht sein muss.

Speaker 0: wir sind halt Wasserlöschen können halt dadurch sehr viele Sachen machen.

Speaker 1: Und

Speaker 0: also quasi eben Recycling usw.

Speaker 0: und viel besser wieder verwenden.

Speaker 1: Und wie dick wird denn der aufgebracht?

Speaker 0: Also es kommt immer drauf an.

Speaker 0: Wir können auf einem ganz klassischen, also wenn man das jetzt kennt als Siegelhaus ein massives Haus.

Speaker 0: da kommen normalerweise so einen Fünfzehn Millimeter Schicht Grundputz drauf, der dann einfach stabil genug ist um das Gefäge zusammen zu halten.

Speaker 0: Da kann man natürlich die Lebe noch mit einbauen Muss nicht unbedingt... Man kann das auch mit Stroh zum Schlägen quasi auflösen dass dort eine Stroh diese Armierung dann übernimmt und da gibt man dann meistens zwei oder drei Lagen, also erst mal das grobe Ganze.

Speaker 0: Und dann kommt nochmal eine Schicht irgendwo in Sicht putzt ein schöner feiner Putz drüber, indem man es dann halt entsprechend vorstellt.

Speaker 0: Gibt's unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten, wenn auch unterschiedliche Farbe gibt, Lehmputze, also es gibt auch Weißenweben und grünen und roten Lehm

Speaker 0: usw.,

Speaker 0: der entsprechend abgemischt dann quasi verschiedenste Farbtöne gibt den wir auch anwenden.

Speaker 1: Der lebt handori aus indien importiert,

Speaker 0: also man kann es ganz viele sachen ist ja auch in deutschengurgen quasi sechs und farbtöne hier zum beispiel ich da gerade drauf sind so sie vor mir also weiß der grün rot schwarz und braun sind eben.

Speaker 0: da kann man dann ganz viele verschiedene farben draus mischen natürlich mit schwarzen misch zum beispiel und das noch ein bisschen auffällt mit weiß, dann kann man sich da vorstellen was da auch alles an den Anmöglichkeiten ist.

Speaker 0: Am Ende kann man es für die pigmentieren theoretisch mit wiederum irgendwie mineralischen Pigmenten oder so.

Speaker 0: Künstlich wollen wir's nicht machen, werden wir sie auch nicht machen weil das ist so ein Grundsatz.

Speaker 0: thematik ist natürlich bei uns dann auch in der Ausrichtung aber da geht halt auch mal zuhause viel also... Das ist so der Standard, also eine Fünfzehn Millimeter Putzgeschichte.

Speaker 0: oder es ist natürlich ein Holzhaus zum Beispiel.

Speaker 0: also wo natürlich dann Holzständerwände wo man dann mit einer Lehmplatte zum Beispiel drauf geht, erst mal mit ein paar zwanzig Millimeter weil man halt viel Masse dann reinkriegen möchte.

Speaker 0: Weil ein Holzhaus hat das ja nicht, also da fehlt einfach so was.

Speaker 0: Also auch eine thermische Masse wurde es dann natürlich auch die Wärme quasi nicht sofort rausfliegt und weil sie nur in der Luft hängen sondern wirklich auch in der Masse hängt, also wirklich durchwärmt ist dieses ganze Haus.

Speaker 0: Und genau da kann man dann auch wiederum dann mit Lebensschichten die Stoßstellen von den Lehnplatten überbrücken und da dann auch wieder entsprechend Finale farblich gestalten.

Speaker 0: Okay,

Speaker 1: nachher am Ende sieht es gleich aus, ob ich zur Ruhe hatte.

Speaker 1: Du hast gerade was angesprochen das mich noch auf einen Punkt brachte, den wir im Vorgespräch hatten.

Speaker 1: als Thema Podcastaufnahme ist ja grad dem absoluten Hochsommer.

Speaker 1: Wir haben jetzt glaube ich im dritten Mal im Sommermonat den Hitze-Rekord.

Speaker 1: Du hast mir ja gesagt, hey Leben hat eine mega coole Eigenschaften auch zum Thema Temperaturregulierung.

Speaker 0: Ja genau also durch natürlich es ist es ist ja dann warm im Sommer und auch echt spiel also bei uns jetzt sehr sehr spül.

Speaker 0: und wenn man sich dann vorstellt der Leben nimmt Feuchtigkeit auf also er nimmt feuchtigkeit zu sich dadurch passiert er quasi eine Kondensierung, die kühlt dann dadurch die Oberfläche ab.

Speaker 0: Und dadurch ist quasi so ein Raum also der mit Lehm ausgestattet ist.

Speaker 0: jetzt gerade zum Mittel mit zehn, fünfzehn Millimeter auf allen Oberflächen als Faustformel von denen wir sprechen.

Speaker 0: Also das schon auch ein bisschen Masse drin ist.

Speaker 0: Weil ich nicht nur die Lehmfarbe auf dem Beton denke, es ist da nicht so ausschlaggebend.

Speaker 1: Ich denke man kloppt Lehm ins Eck oder reicht es?

Speaker 0: Genau ja!

Speaker 0: Das muss schon etwas vorhanden sein.

Speaker 0: Und die mehr natürlich das passieren kann, um die mehr ausgleichen kann und aufnehmen kann kühlt es auch runter.

Speaker 0: Und da sind die Räume so eineinhalb Grad kühler was sogar mittlerweile dann auch bei den Architekten auch angelangt ist und bei den ganzen Ingenieuren, die dann auch wenn man jetzt eben große öffentliche Gebäude also Schulen und so weiter kalkuliert und plant wo man dann wirklich auch teilweise auf Klima Geräte quasi verzichtet weil Die Mehrkosten jetzt, was der Leben natürlich auslöst hat teilweise auch gedeckelt werden über eben weniger Energiekosten.

Speaker 0: Über Klimatisierungstechniken und so weiter.

Speaker 0: Weil einfach Material das tatsächlich quasi leisten kann unabhängig davon dass wir natürlich trotzdem auch Heizdecken und Klimadecken anbieten die auch wiederum mit Kühlleitungen versehen werden können

Speaker 0: usw.,

Speaker 0: wo dann auch diese Kondensproblematik auch wiederum ausgelöst werden, weil der Läden das natürlich quasi wegpuffern kann und ich sehe ob meine Decke schon zu viel leistet also zu kühl fährt.

Speaker 0: Und merkt dann okay die wird leicht dunkel.

Speaker 0: also wenn es dann so sein sollte dann würde ich das machen und sprechen nachjustieren.

Speaker 0: Im konventionellen Fall tropft es halt und durchfeuchtet da irgendwelche Gipskartonplatten, die wir sehr gar nicht gut vertragen und so weiter und dann kommt's eben zum Ganein zum Schimmeln.

Speaker 0: Ich sehe sie erst gar nicht.

Speaker 0: quasi hat dann noch schon so schimmelt ein Karton Hintere Kartonlage quasi ist dann schon verschimmelt, bis ich es irgendwann erst mal mag.

Speaker 0: Das

Speaker 1: stimmt richtig!

Speaker 0: Und zu Geschichten und das ist natürlich bei uns in unseren Geschichten noch einmal eine ganz andere vorteilige Thematik.

Speaker 0: Das heißt

Speaker 1: rein theoretisch, diesen Taupunkt kann man ein bisschen tiefer ansetzen und mir merkt's halt wenns so tief gewesen wäre.

Speaker 1: Ganz

Speaker 0: wirklich mit dem Auge sogar kontrollieren.

Speaker 0: also ich brauche nicht den mauzwäsige Technik und tausend Folchtesühler gerne natürlich auch... mich und da vielleicht, dass man das ein bisschen was für sich einschätzen kann.

Speaker 0: Aber wenn es einfach zu stark gekühlt ist also gerne das Fenster aufsteht natürlich immer versucht den Garten zu kühlen weil es einfach nicht funktioniert dann würde ich sehr viel Kondenswasser auslösen und ich würde dann aber auch direkt sehen dass meine Schlaufen quasi schon sich dunkel absetzen in

Speaker 1: der Internet-Decke.

Speaker 0: Und dann kann ich sagen okay oh ich soll denen mal ein bisschen runter fahren oder so ein bisschen nicht runter sondern eigentlich hochfahren die Temperaturen ein bisschen erhöhen dass es eben nicht quasi dann irgendwann komplett gebeuchtet.

Speaker 0: Hätte ich jetzt eine konventionelle Geschichte, da wo das einfach versteckt in einer Unterkonstruktion zum Beispiel passiert ist das natürlich nicht ganz so vorteilig.

Speaker 0: Also ich möchte nicht immer über die konventionellen Geschichten schützen oder so weil... Ich rede einfach am liebsten nur von den positiven Eigenschaften was zu leben hat aber das sind halt eben so Themen die dann auch immer wieder aufkommen.

Speaker 0: teilweise wird solche Technik schon wieder ausgebaut nach ein paar Jahren aus Büros und so weiter.

Speaker 0: so toll es funktioniert und wir haben da halt echt super Erfahrungen, das ist einfach genial wie das funktioniert dran.

Speaker 0: Und im Umkehrschluss beim Heizen ist auch die Thematik sehr schwere, also das Problem ist sehr schwer und gibt natürlich auch Darmelstrahlung extrem gut weiter.

Speaker 0: Also viel besser als ein Gipsputz oder so wenn wir eben Flächenkühlungen gleichzeitig flächende Heizungen mit einbauen in die Decke oder die Band am liebsten natürlich in der Decke Weil der Infrarotfaktor natürlich am höchsten ist im Vergleich zum Luftwärme, die dann quasi auch bei den Lebensbodenheit sind und trotzdem noch in viel höheren Prozentsatz entstehen wie jetzt bei einer Deckenheizer.

Speaker 0: Und da ist die Wärme weite Gabel über die Infrarotsstahl enorm weil das Material ein sehr hohes Gewicht hat und dadurch natürlich Wärmen sehr gut leitet sich genau.

Speaker 1: Okay wenn wir jetzt das so zusammenzählt, sagen wir mal

Speaker 0: für

Speaker 1: Die Physik für die Umwelt hat der Bauerstoff coole Eigenschaften.

Speaker 1: Für den Kunden, das kaufen könnte, hat es coole Eingeschaffen.

Speaker 1: Du hast mir aber auch erzählt, dass es eine gewisse Art Mitarbeiter anzieht oder auch gewisse Arten mit dabei abstoßt.

Speaker 1: und ich glaube jeder Handwerker, der sich von einer Ausbildung von Gesellenzweilen entscheidet, hat ja irgendwie auch mit dem Werktor vor jeden Tag zu tun hat ein großes Interesse daran.

Speaker 1: Das ihm gefällt ja, was sind die Hauptvorteile?

Speaker 1: wo du jetzt sagen wir mal aus der Arbeitgeberperspektive siehst dass du sagst hey wenn man so ein Werkstoff bei sich mit ins Portfolio aufnimmt dann habe ich Mitarbeiter die vielleicht nicht nur wegen dem letzten fünfzig Cent extra pro Stunde da sind.

Speaker 0: Also das ist natürlich schon.

Speaker 0: also wir sehen es halt gerade auch an den Jugendlichen.

Speaker 0: die sind natürlich schon sehr bedacht und informiert quasi was zu in der Welt vor sich geht und so weiter und da auch natürlich sehr Klimaschutz orientiert oder zumindest also sehr viele.

Speaker 0: Und können da natürlich auch Hand anlegen, direkt quasi indem sie sich einfach für das richtige Material entscheiden, im Grunde genommen hat dann auch das ganze noch kleine Business entsprechend vorantreiben können mit Hals und Hand so.

Speaker 0: Das führt natürlich dann auch dazu dass wir natürlich immer wieder Anfragen haben.

Speaker 0: es ist Leider Gott ist so, dass es natürlich kein direkter Ausbildungsberuf ist.

Speaker 0: Also wir können jetzt nicht den Lämbauer ausbilden.

Speaker 0: Das wäre meine Herzensangelegenheit, das vielleicht irgendwann hinzubekommen und dann die Handwerks-Termin sagen okay Es gibt nicht nur die Schulung zum Zünder oder zum Maurer Oder zum Schokoteur Sondern auch direkt zum Läumbau Und nicht nur über dieses kleine... Über diese Fachkraft Lämbol kleinen einzelnen Schulungen, die es halt überreißt ein bisschen.

Speaker 0: Das ist einfach wirklich eine Ausbildungsbüro für wir als Lehnbaufachkulturin direkt jemand ausbilden will und wäre das natürlich auch ein toller Vorteil für eben die Jugendlichen, die da wirklich was verändern wollen und da wirklich dahinter stehen können und dann einen positiven Impact haben können auf die Umwelt am Ende des Tages.

Speaker 1: Wie ist es für dich selber, wenn du mit dem Werkstoff arbeitest und dann auspackst?

Speaker 1: Wenn er auf die Beuschel kommt und du fängst an oder du gehst am nächsten Morgen in so einen Raum rein, den du im Tag vorher gemacht hast.

Speaker 1: Du verbindest dich ja ein Stück weit vermute ich mal immer mit dem was ihr da so tut.

Speaker 1: Und allein dieses Gefühl... Ich unterstellte dir jetzt gerade einfach mal... Allein dieses Gefühl, wo rein zu kommen und rein zu riechen Ich weiß ich in den Eimer zu sein

Speaker 0: ist das sehr genau.

Speaker 0: also, wenn man jetzt quasi trockenen leben.

Speaker 0: Also getrockneten dem quasi anfeuchtet dann riecht man den.

Speaker 0: Dann riech der nach nehmen.

Speaker 0: Also das ist so relativ was ich finde sehr angenehm steht da greifen dass es auch immer so dieser diese tatsächlich die drüßt sich die freude aus so durch diesen vorgang.

Speaker 0: Es ist ja nur der Staub, so ein bisschen hochgestalten und dann das Wasser.

Speaker 0: Und wenn sich das dann vermischt, dass man dann eigentlich aufnimmt weil wir eigentlich sehr neutrale... Also man riecht eigentlich nicht wirklich was, weil es ja eben Büro hier bindet

Speaker 0: usw.,

Speaker 0: also wir haben superneutrale Räume.

Speaker 0: tatsächlich, wenn das dann gestaltet ist und man hat eben nicht diesen typischen... Das

Speaker 1: verschalt diese Feuchtigkeit die denn rauskommt?

Speaker 1: Das heißt man dann so rieht, vermute ich.

Speaker 1: Ja wo du sagst, der Klimat ist jetzt auch untertrocknet jetzt halt so hin.

Speaker 1: Ist das das, ist dieser Moment

Speaker 0: Genau, also wirklich beim Anmischen ist ein toller Moment weil man es wirklich noch riecht und aufnimmt.

Speaker 0: Und dann ist das eigentlich toll dass man einen Raum geschaffen hat der auch die meisten Putzen sind ja dann ob die braun putze also gerade um die Grundputzen so war und es ist so eine schöne neutrale dunkle angenehme Farbe quasi schon mal von dem her und wurde bar aus dass man halt auch natürlich dieses ist Erde am Ende des Tages das an die Wand bekommen, dann wenn es jetzt ums zu putzen geht und ist tatsächlich in Haut.

Speaker 0: Das funktioniert nicht irgendwie was chemisches sein muss unbedingt.

Speaker 0: Und dass man hat auch einfach spürt okay es riecht nichts.

Speaker 0: Es ist alles angenehm.

Speaker 0: Also die Räume sind super angenehme schon in der Bauphase.

Speaker 0: also das muss nicht erst dann bezugsfertig sein oder noch irgendwie sechs Wochen lang geliftet haben oder sowas sondern das eigentlich schon während des Baums quasi super angenee und super unproblematisch.

Speaker 0: Ja, ich muss auch nicht aufpassen.

Speaker 0: Ich muss jetzt keine Schutzbrille aufziehen weil es mir sonst mal ein Augeabführer ausätzt oder so sondern klar, Sand im Auge ist natürlich auch nicht angenehmer.

Speaker 0: Aber ich kann das an die Hände kriegen und habe da gar keinen Stress dass mich dann irgendwie mit

Speaker 1: der Hand geht.

Speaker 1: Ja ja klar aber jetzt hat dem Sandkast schon Probleme wenn wir alle im Kindergarten schon Probleme

Speaker 0: haben?

Speaker 0: Ja genau und das macht's halt schon aus.

Speaker 0: Beim Ausführen ist das einfach toll!

Speaker 1: Lass mal kurz drüber.

Speaker 1: Das finde ich eigentlich super, wenn jetzt jemand zuhörer sagt hey das Thema interessiert mich.

Speaker 1: Ich möchte auch mal dieses Gefühl haben und ich möchte mal das Thema mir genau angucken kann man euch besuchen kommen?

Speaker 1: Kann man mit euch was arbeiten?

Speaker 1: wie wenn?

Speaker 1: ich sage ich weiß noch nicht wirklich ob oder ob nicht aber wenn man einem Social Media Profi immer angeschaut hat die Podcastfolge angerührt hat dann sagt Hey es könnte tatsächlich ein ein Portfolio Ergänzung sein für eine gewisse Solventizilgruppe.

Speaker 1: Ich habe vielleicht sogar auch Mitarbeiter, die Bock drauf haben.

Speaker 1: kann ich mal einen Mitarbeiter zu euch schicken?

Speaker 1: wie geht man davor wenn man sagt hey... ich weiß noch nicht ob es machen will aber ich will jetzt mal ein Stück weit weiter gehen.

Speaker 0: Es gibt natürlich Herstellerseits auch immer wieder ein paar sage ich mal Veranstaltungen, wo dann quasi auch bei Baustoffhändler und so was die Firma Klärzeug oder die Firma Werning oder Conuto oder wie auch immer.

Speaker 0: Also die Haupthersteller sich natürlich noch aufstellen und sagen wir zeigen das mal.

Speaker 0: es gibt natürlich auch Messen die irgendwie um den Bau drehen oft auch dann mal in die Hersteller die sich da mit hin stellen und das halt auch zeigen.

Speaker 0: Wir selber haben hier eine relativ große Ausstellung.

Speaker 0: Das ist gar nicht so.

Speaker 0: Also es ist ziemlich besonders tatsächlich, weil's jetzt nicht so viele gibt in dir Dimensionen die dann auch sowas nochmal anbieten.

Speaker 1: Wo seid ihr?

Speaker 1: Warum müsst man hinfahren?

Speaker 1: Wir

Speaker 0: sind bei Augsburg im Märchen und wir haben auf das Hundertsechzig-Vibratmutter uns hier ein bisschen breit gemacht mit unseren Produkten also mit den Lehnprodukten und auch mit Oberflächenmustern

Speaker 0: usw.,

Speaker 0: verschiedenste Konstruktionsbeispiele usw.

Speaker 0: Gerade auch Heizungsthematik haben wir da einiges quasi eben ... wo wir vorzeigen können.

Speaker 0: Wir bieten auch quasi, also unsere Homepage ... ... über die Erdmann.de kann man bei uns auch ... ... Bemusterungen buchen, diesen kostenlos ... ... kann technische Beratungen buchen, für die wir Geld verlangen zwar dann direkt natürlich ab dem ersten Moment aber da dann auch technisch ausführlich beraten in dem Zusammenhang.

Speaker 1: Wir

Speaker 0: Bieten an dass wir jemandem vor Ort quasi zeigen wenn er sich ein Material quasi gekauft hat wie er damit umgehen kann.

Speaker 0: also quasi so wie ein kleines Coaching, eine Einführung in das Material.

Speaker 0: Ich habe sogar letztens noch einen Termin dazu gebaut dass wir sogar vor Videocall uns einklinken, dass man es anrufen kann...

Speaker 1: Das wird direkt Hands-on!

Speaker 0: ...über die Baustelle gehen können und ich das dann auch auf diese Tour berate.

Speaker 0: Es ist sogar möglich, da sind wir recht modern aufgestellt.

Speaker 0: Wir versuchen halt einfach irgendwie alles dass man halt irgendwie eben auch an den Leben dann kommt und da mit Wissen rausmostieren kann.

Speaker 0: Wir können das natürlich alles nicht kostenlos anbieten, weil wir müssen Geld verdienen.

Speaker 0: Das ist nicht so groß, dass wir jetzt sagen, es ist gar kein Problem!

Speaker 0: Weil wir jetzt da Millionen umsatz machen, weil einer das dann ja schön kauft, sondern das muss dann bei uns passieren und wir wollen dann nicht zwingen in der Gemüse zu kaufen, danach sage ich dir wie's geht, sondern wir drehen das schon quasi voraus aber... Daher ist halt auch alles ein bisschen quasi schon.

Speaker 1: Ja, Geschäft muss gemacht werden.

Speaker 0: Genau also das darf man uns dann da nicht übel nehmen und wir machen ja unsere Social Media Content.

Speaker 0: Also ich mache meinen Content auf gerade den Preise auf Instagram zum Beispiel was wir noch haben die Erdraum hat auch ihren Accounts dass sie uns draufstellen wo wir mit den Jungs auch machen.

Speaker 0: Das ist nicht ganz so spezifisch auf mich bezogen sondern wirklich was halt die Erddramm auch leistet Und da kann man sich eben natürlich einfach zuschrauben, wir haben auch eine riesige Community.

Speaker 0: Also ich habe auch den vor einigen Jahren schon den Hashtag Team Leben so auf die Beine gestellt und meine Beiträge immer verlinkt quasi über diesen Hashtags.

Speaker 0: Und da haben sich auch sehr viele angeschlossen, die im Lehnbau orientiertlich sind.

Speaker 0: Manche wissen vielleicht noch gar nicht wo das Hashtage tatsächlich herkommt aber benutzen es trotzdem tatsächlich.

Speaker 0: Ich hab' auch schon mal gesehen, irgendjemand hat ja schon mal Tassen angeboten und sich dann verkauft macht sie

Speaker 1: mit.

Speaker 1: Ja das ist doch total cool!

Speaker 0: Genau, also es ist auch ganz lustig was da so entsteht.

Speaker 0: Also Community ist da quasi und dann muss man sich halt so ein bisschen reinständen, gerade so wie der geht auch einiges machen noch viele gute Content das sind auch viele neue dazugekommen ja auch Content richtig gut ballern und sich da richtig Mühe geben quasi ganz viel erklären und so weiter.

Speaker 0: Da bin ich dann schon so ein bißchen raus weil wir halt auch viel viel Geschäft haben und viel zu tun haben.

Speaker 0: also da komme ich aber gar nicht so hinterher da irgendwie gegen anzustehnten.

Speaker 0: wenn einer doch ein bisschen mehr Zeit hat

Speaker 1: Ja, aber es muss auch nicht.

Speaker 1: Am Ende muss das ja für euch funktionieren!

Speaker 1: Also cool ich werde in die Show Notes packen den Link zu euren Coaching-Themen am Kalender Den Karl Preiser bei Instagram und der Erdraum Account.

Speaker 1: Und ich glaube jeder der jetzt zuhört und sich mit dem Thema beschäftigen will und jetzt gerade gelernt hat dass er auch Team Leben gucken kann oder dann auch noch Beispiele finden Mega cool.

Speaker 1: Ich bedanke mich

Speaker 0: Bauern auch unseren block aus.

Speaker 0: also wir haben auch auf der erdraum quasi in den block.

Speaker 0: Gehen wir quasi auch ganz viel information tatsächlich reinpacken aktuell immer so alle paar tage kommt neuer block beitragen raus.

Speaker 0: da kann man sich auf unsere homepage ist amtheitlich schon gut informieren, was die ganzen leber betrifft in kombination mit haus bauen umbauen ausbauen und so weiter.

Speaker 0: genau das wurde noch mal.

Speaker 1: Ist ja auf jeden fall auch auffand.

Speaker 1: ich bedanke mich karl für deine zeit für dass du uns einige gegeben hast.

Speaker 1: Ich bin mir sicher, der eine oder andere Zuhörer hat das Thema überhaupt gar nicht auf dem Schirm gehabt.

Speaker 1: Zumindest ich hatte es so nicht aufm Schirm und ich denke mir aber wenn ich jetzt über die Restrezervierung zum Beispiel unseres Schlafzimmers nachdenke mit den Argumenten, die du gerade genannt hast, wäre ich ja schön blöd!

Speaker 1: Wenn ich nicht, wird dieses Thema ganz genau anschauen würde weil mein...

Speaker 0: Kann ich nie empfehlen?

Speaker 1: Nichts einfacher eigentlich, gell?

Speaker 1: Ja.

Speaker 1: Ich bedanke mich Karl, ciao!

Speaker 0: Danke für die Einladung, ciao Das war's.

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